Das Geheimnis der gut bezahlten Überstunden

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Selbstsucht Prostitution Ehebruch Geld Kollegen

Ich (45) habe zusammen mit meinen Partnern ein kleines Unternehmen in unserer schönen Stadt. Seit gut drei Jahren haben wir eine Mitarbeiterin, sie ist Anfang vierzig, für die alltägliche Büroarbeit. Sie ist nach eigenen Angaben glücklich verheiratet, hat drei […]
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Beichthaus.com Beichte #00034141 vom 20.10.2014 um 14:07:57 Uhr (26 Kommentare).

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Die Schweizer und die deutsche Mehrwertsteuer

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Vorurteile Hass Zorn Maßlosigkeit Shopping

Die Schweizer und die deutsche Mehrwertsteuer
In unserer Kleinstadt gibt es etwa 15 große Supermärkte, die nur überleben, weil die Schweizer, die hier einkaufen, in Deutschland die Mehrwertsteuer zurückerstattet bekommen. Gerade am Wochenende ist unsere Stadt nahe am Verkehrsinfarkt. Drei Zollstationen der […]
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Beichthaus.com Beichte #00034131 vom 18.10.2014 um 14:17:46 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Traumfrau vom Baggersee

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Falschheit Lügen Partnerschaft

Vor zwei Jahren im Sommer lernte ich (m/31) am Baggersee eine echte Traumfrau kennen: unglaublich hübsches Gesicht, naturblond, Wespentaille, C-Körbchen, perfekt geformter Hintern - ein richtiges Klischee eben. Sie war mit ihren beiden etwa zehnjährigen Cousinen baden, und wir kamen bald ins Gespräch. Sie erzählte mir, dass sie studierte, ein Pferd besaß und 22 Jahre alt sei. Natürlich tauschten wir Telefonnummern aus und begannen uns zu schreiben. Sie war Single und angeblich weder beim großen blauen F angemeldet, noch irgendwo anders. Wir gingen einen Kaffee trinken, und verstanden uns super. Was mir damals hätte auffallen müssen, war, dass sie unbedingt in ein Café außerhalb unserer gemeinsamen Heimatstadt wollte. Wir trafen uns immer öfter, und schließlich fragte ich sie, ob wir einen DVD-Abend machen wollten. Sie stimmte zu. Ich kochte etwas Leckeres, wir kuschelten auf dem Sofa, küssten uns, und dann schliefen wir ziemlich hemmungslos miteinander. Gegen halb zwölf wurde sie jedoch nervös, meinte, sie müsse am nächsten Tag schon früh zu ihrem Pferd und lehnte das Angebot ab, bei mir zu übernachten. Sie schwang sich auf ihr Fahrrad und fuhr nach Hause.


Ab da führten wir eine etwas seltsame, aber glückliche Beziehung miteinander. Sie übernachtete sehr selten bei mir, obwohl wir uns recht oft trafen, und auch viel Zeit miteinander verbrachten. In der Woche wollte sie jedoch immer schon um halb zehn nach Hause, am Wochenende um halb zwölf. Sie begründete das mit dem Pferd. Ich lernte niemals ihre Eltern kennen, bei denen sie noch wohnte, oder ihre beiden Schwestern, obwohl sie sehr viel von ihnen erzählte und mir eine Menge Bilder zeigte. Weder lernte ich ihre beste Freundin kennen, noch irgendwelche Kommilitonen, obwohl sie mir die auch zeigte, und mir von jedem interessante Dinge erzählte. Wenn wir gemeinsam etwas unternahmen, musste es immer außerhalb unserer Stadt sein. Wir hatten allerdings ständig Sex, manchmal kamen wir den ganzen Abend lang zu nichts anderem. Wenn wir uns mal drei Tage nicht gesehen hatten, fielen wir regelrecht übereinander her. Sie war für jede erdenkliche Schweinerei zu haben, und freute sich jedes Mal diebisch, wenn wir neue Stellungen und Praktiken ausprobierten.


Das ging etwa ein Jahr lang so. Zwischen uns lief es super. Wir hatten tolle Gespräche, großartigen Sex, und verstanden uns prächtig. Sie blockte allerdings ab, als ich sie fragte, ob wir zusammenziehen wollten. Dann kam der Tag, an dem auf einmal alles komisch wurde. Sie wusste, dass ich in einem Forschungszentrum arbeitete und begann mich eines Abends darüber auszufragen. Ich erzählte ihr also Einiges. Sie wirkte jedoch plötzlich niedergeschlagen, meinte, sie habe Bauchschmerzen und wollte nach Hause. Meinen Vorschlag, sie zu begleiten, lehnte sie ab. Danach trafen wir uns eine Woche lang nicht, weil sie vorgab, krank zu sein, und sie schrieb mir auch nicht so viel wie sonst. Irgendwann morgens kam mein Chef an, und meinte, ich solle eine Schulklasse, die bei uns am Reaktor zu Besuch war, mal ein bisschen bespaßen und ihnen etwas erklären. Ich übernahm also die Schulklasse, die elfte Klasse des örtlichen Gymnasiums, und mir fiel auf, dass mich ein brünettes Mädchen die ganze Zeit kaum verholen musterte. Sie kam mir ziemlich bekannt vor, aber es machte nicht gleich Klick.


Erst als sie begann, mit einem anderen Mädchen zu tuscheln und die beiden mir immer wieder Blicke zuwarfen, fiel mir ein, dass ich beide schon einmal gesehen hatte. Außerdem erkannte ich einen Jungen und noch ein anderes Mädchen, die aber eher desinteressiert wirkten. Mir wurde schlagartig speiübel. Unter einem Vorwand nahm ich mir die beiden Mädchen beiseite, und fragte sie, wie sie heißen. Sie drucksten erst herum, aber dann gaben sie zu, die besten Freundinnen meiner Freundin zu sein. Eigentlich sollten sie sich unauffällig verhalten, aber das war ihnen nicht gelungen. Meine Freundin war angeblich krank und konnte deshalb nicht mit. Sie war tatsächlich zu diesem Zeitpunkt erst 17, also hatte ich mit einer 16-Jährigen geschlafen. Ihre komplette Vorgeschichte war erstunken und erlogen, es stimmte nur das mit dem Pferd, und dass sie bei ihrem Eltern wohnt. Sie durfte am Wochenende bis um zwölf raus, in der Woche nur bis um zehn. Ihre Eltern vermuteten schon lange, dass sie heimlich einen Freund hatte. Wir trafen uns nach diesem Tag, um über alles zu sprechen. Wir beschlossen, den Kontakt abzubrechen, und uns nie wiederzusehen. Tja, was soll ich sagen. Der Entschluss hielt eine Woche vor. Sie ist letzten Monat 18 geworden, und am Wochenende stellt sie mich endlich ihren Eltern vor.

Beichthaus.com Beichte #00034127 vom 17.10.2014 um 11:39:47 Uhr (21 Kommentare).

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Luxuswohnung mit üblem Geruch

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Rache Boshaftigkeit Ekel Verschwendung

Luxuswohnung mit üblem Geruch
Vor gut zwei Jahren habe ich eine kleine renovierungsbedürftige Wohnung zur Miete übernommen. Der Vermieter war sehr freundlich und meinte, ich könne für immer in der Wohnung bleiben, ich solle sie nur ein wenig sanieren - aber der wirklich günstige Mietzins würde mir erhalten bleiben. Damals hätte ich schon stutzig werden sollen, denn zu verschenken hat heute niemand etwas. Ich machte aus der Bruchbude ein richtiges Luxusschmuckstück und freute mich tierisch, so eine schöne, günstige Wohnung zu haben. Auch der Vermieter fand, dass ich die Wohnung ganz toll in Schuss gebracht hatte. Es dauerte aber nicht lange und er stand vor meiner Tür und erklärte mir, dass ich die Wohnung leider räumen müsse, weil er Eigenbedarf hätte. Eine angebliche Nichte wäre in die Stadt gezogen, um hier zu studieren und er bräuchte die Wohnung für sie. Er gab mir eine zwei Wochenfrist zum Auszug und speiste mich mit 2.000 Euro für meine Investitionen ab. Gekostet hat der Umbau sicher 10.000 Euro, aber ich konnte ja nichts nachweisen, da ich alles selbst gemacht und die Rechnungen der Materialien nicht aufgehoben hatte. Es blieb mir nichts übrig, als meine Möbel und mein Hab und Gut in eine neue Wohnung umzusiedeln.

Zum Glück war diese nicht weit weg von meiner alten Bleibe, kostete jedoch um einiges mehr. Während des Umzuges lernte ich die angebliche Nichte des Vermieters kennen. Der Vermieter war sehr kurz angebunden, aber es stellte sich in einem Gespräch mit ihr heraus, dass das Mädchen in keinem Verwandtschaftsverhältnis zu ihm stand. Er hatte also nur eine Mieterin für die Wohnung gefunden, welche er jetzt teuer vermieten konnte, weil ja alles instand gesetzt wurde - durch mich. Da ich keine Lust auf einen langen Rechtsstreit hatte und meine Sachen ohnehin schon in der neuen Wohnung waren, wollte ich mich an meinem netten Vermieter rächen. Ich besorgte mir über einen Kumpel einige Körnchen Skatol. Wer es nicht kennt, sollte lieber die Finger davon lassen. Das Zeug stinkt tierisch nach Scheiße, da es praktisch die Grundsubstanz von Kot ist und man sollte es auch nie mit bloßen Fingern anfassen, da man den Geruch schwer wieder los wird. Ich habe, bevor ich die Schlüssel zurückgegeben habe, in jedem Raum zwischen die Bodenbretter ein paar Körnchen davon hineingetan. Der Geruch war hart an de Kotzgrenze. Die angebliche Nichte hat die Wohnung dann, so weit ich weiß, doch nicht gemietet, seit mehreren Monaten steht sie leer und das ist gut so. Das war meine Rache für den Rauswurf. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034098 vom 13.10.2014 um 11:22:51 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Das Mädchen aus dem Stripclub

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Ehebruch Sex Prostitution Morallosigkeit Polizei

Ich arbeite in einer deutschen Großstadt mit bekanntem Rotlichtviertel bei der "Sitte." Da wir natürlich regelmäßig unsere "Betriebe" überprüfen, komme ich zwangsläufig in Kontakt mit den Mädchen. Eines der Mädchen aus einem Stripclub hatte offensichtlich ein […]
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Beichthaus.com Beichte #00034092 vom 11.10.2014 um 21:57:58 Uhr (15 Kommentare).

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