Ich liebe Frauen mit Behinderungen

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Fetisch

Ich stehe total auf Frauen mit Blessuren oder Behinderungen. Es knnen auch Knochenbrche sein, die mit Gipsverbnden oder Schienen ruhig gestellt wurden. Nehmen wir mal an, dass sich eine Frau das Bein gebrochen und jetzt einen Gips hat. Dazu trgt sie am anderen []
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Beichthaus.com Beichte #00036007 vom 23.06.2015 um 06:38:13 Uhr (15 Kommentare).

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Vom eigenen Auto berfahren

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Dummheit Peinlichkeit Stolz Auto & Co.

Ich (m/26) muss heute meine Dummheit beichten. Meine Schwester wohnt und arbeitet ungefhr 200km von mir und meinen Eltern entfernt und kommt gelegentlich zu Besuch. Um Geld zu sparen, benutzt sie oft Mitfahrgelegenheiten und ich bringe sie dann am Sonntag zu den verabredeten Treffpunkten. Jenen Sonntag war es ein Nachbarstdtchen, das ber einen Bahnhof verfgt. Ich parkte an einer abfallenden Ausfahrt, da die Wartezeit nie besonders lang war. Nachdem meine Schwester mit der Mitfahrgelegenheit verschwunden war, setzte ich mich in mein Auto und wollte losfahren, aber leider startete dieses nicht mehr. Ich versuchte alle mglichen Tricks, die mir in den Sinn kamen, trotzdem sprang das Auto nicht an. Nun wollte ich mir, als Mann und gelernter Mechatroniker, nicht die Ble geben und einen Abschleppservice kommen lassen. Vielmehr kam ich auf die Idee, mein Auto weiter die abfallende Ausfahrt hochzuschieben, um es dann mit Anlauf starten zu knnen. Also lste ich die Handbremse, ffnete das Fahrerfenster und lief schnell zur Motorhaube. <br /> <br /> Da ich sehr krftig gebaut und 1.98m gro bin, fiel es mir anfangs auch leicht, das Auto gegen die Schrge zu schieben, leider hatte ich am Ende der Ausfahrt die Kante bersehen und schaffte es auch nicht, das Auto ber diese zu schieben. Nun hatte ich ein Problem, allein vor einem Auto, das an einer Schrge stand - mit gelster Handbremse. Leider verlie mich nach und nach meine Kraft, da ich auch alles versucht hatte, das Auto ber die Kante zu schieben. Nach einer kleinen Weile konnte ich nicht mehr und versuchte, das Unheil zu verhindern, indem ich von der Motorhaube zur Fahrertr lief, um die Handbremse zu ziehen. Leider geriet mein Auto schneller in Fahrt, als ich mir das gedacht hatte, und so kam ich nicht rechtzeitig an der Fahrertr an. In der Not versuchte ich, mit meinen Fu das Auto zu stoppen, indem ich ihn vor den Vorderreifen stellte, leider war das Auto zu schnell und rollte mit Vorder und Hinterreifen ber meinen Fu. Das Auto kam in einiger Entfernung ohne weitere Schden zum Stehen, ich allerdings hatte einen Mittelfuknochen Bruch.

Beichthaus.com Beichte #00036006 vom 22.06.2015 um 23:23:56 Uhr (15 Kommentare).

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Gepinkelte Funktionen

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Neugier Unreinlichkeit Studentenleben Werbach-Wenkheim

Ich (m/22) habe einen Tick, den ich hier gerne beichten wrde. Ich bin Mathematikstudent im sechsten Semester und habe ein Faible fr mathematische Funktionen. Eines Tages musste ich whrend der Vorlesung pinkeln und bin auf die Toilette. Da ich eine helle Stoffhose anhatte, wollte ich natrlich keine Spritzer darauf bekommen. Also stellte ich mich weiter weg vom Pissoir. Und ich lie es ordentlich laufen. Ich entdeckte, dass ich, je weiter ich mich vom Pissoir entfernte, eine bessere Pissfunktion bekam. Es wurde eine schne, nach unten geffnete Parabel. Seitdem trinke ich mich whrend der Vorlesung immer zu Tode, damit ich schnell wieder auf die Toilette kann und meiner Sucht nach Pissfunktionen nachgehen kann. Nun ist es schon so weit, dass ich versuche einen Sinus zu pissen. Das klappt auch, endet aber immer in einer riesigen Sauerei. Es tut mir schon etwas leid fr die Klofrauen, die meine Pisse wegmachen mssen, aber Funktionen zu pissen ist so geil. Mein aktuelles Projekt ist es, eine ziemlich gestauchte Parabel zu pissen. Fr die Laien da drauen: Das ist eine Kurve, die sehr steil ansteigt und sehr steil fllt. Manchmal muss ich dazu meinen Penis erigieren, aber das Werk kann sich sehen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00036005 vom 22.06.2015 um 21:43:36 Uhr in Werbach-Wenkheim (24 Kommentare).

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Warum kann sie alles besser als ich?

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Neid Verzweiflung

Ich (w/33) stelle seit einiger Zeit fest, dass ich meine gute Freundin K. doch recht beneide. Und dafr schme ich mich. K. ist ein sehr auergewhnlicher Mensch. Sie ist ein Universalgenie - und das ist nicht bertrieben. Bereits in der Grundschule waren wir in einer Klasse und befreundet. K. war perfekt in Mathe, sie sah eine Aufgabe und hatte sie im nchsten Moment schon gelst. Sie war perfekt in Deutsch, ihre Aufstze htte man sofort in einem Buch verffentlichen knnen, jeder Verlag htte sie genommen. Sie war perfekt beim Sport, hatte und hat auch schon immer eine sehr schlanke und elegante Figur, fr die sie kaum etwas tun musste. Ein Traum - essen, ohne zuzunehmen, und trotzdem nur &quot;schlank&quot; und nicht &quot;krankhaft drr&quot; zu sein. Sie war perfekt in Musik. Sie hat ein absolutes Gehr, spielt mehrere Instrumente und hat eine wundervolle Singstimme, sowohl fr klassische Musik (Sopran), als auch fr moderne Popklassiker. <br /> <br /> <br /> Sie malt wunderschn, ihre Bilder knnen es mit Rembrandt, Van Gogh oder Drer durchaus aufnehmen. Sie hat eine ganz auergewhnliche Rhetorik, zieht sofort jeden in ihren Bann, wenn sie erzhlt, kann argumentieren wie kaum jemand, den ich sonst kenne, und knnte in jeder Politshow auftreten - nicht, weil sie einfach nur gut reden kann, sondern weil sie zu politischen und sonstigen Themen viel beitragen kann. Sie hat ein sehr ausgeprgtes logisches Denken, erkennt Zusammenhnge sofort, kann zu jedem Thema etwas sagen, da sie wirklich jedes Thema versteht. Sie ist handwerklich sehr begabt, kann jedes Mbelstck aufbauen. Ihre Familie ist sehr wohlhabend, doch gleichzeitig ist sie sehr liebevoll aufgewachsen, ihre Eltern hatten immer viel Zeit. Sie wurde trotz ihrer hervorragenden Schulleistungen nie als Streberin bezeichnet, hatte immer viele Freunde, war sehr beliebt, sie ist ja auch supernett.<br /> <br /> <br /> Ihr Abitur bestand sie mit 0,7, danach studierte sie Jura, war dort mit Abstand die Beste. Ihr Staatsexamen wurde sogar verffentlicht. Sie ist heute Richterin und ist mit einem Beamten im hheren Dienst verheiratet. Sie haben eine wunderschne Stadtvilla erworben und sind mittlerweile dreifache Eltern. Mir und meiner Familie geht es alles andere als schlecht - ich bin Apothekerin geworden, mein Mann hat Maschinenbau studiert, nach seiner Ausbildung zum Feinwerkmechaniker, und arbeitet in einer guten Position. Wir haben ein schnes Haus und zwei tolle Kinder. Aber wenn ich sehe, was ich alles nicht kann, beneide ich sie, weil es einfach absolut nichts gibt, das sie nicht beherrscht.<br /> <br /> <br /> Ich habe mir manchmal heimlich gewnscht, zumindest etwas besser als sie zu knnen. Und als sie mich zum Bibelabend begleitete - wir sind in unserer evangelischen Kirchengemeinde aktiv, whrend meine Freundin und ihr Mann Atheisten sind - dachte ich, zumindest da knnte ich mal ein wenig mehr beitragen. Aber selbst dort war es nicht so. Sie verstand jede Bibelstelle sofort, diskutierte mit unserem Pfarrer, und man htte sie fr eine Theologin gehalten, wenn man es nicht gewusst htte. Ich schme mich dafr, dass ich irgendwie Neid spre und mir wnsche, ich knnte etwas besser. Ich lasse sie es nicht merken, ich mag sie ja trotz allem sehr.

Beichthaus.com Beichte #00036004 vom 22.06.2015 um 18:44:02 Uhr (24 Kommentare).

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“Folge

Erfundene Krankheiten

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Lügen Falschheit Selbstsucht Gesundheit Partnerschaft

Ich (m/22) habe mein ganzes Leben in einem kleinen rtchen mit gerade mal 30.000 Einwohnern verbracht. Schon immer zog es mich weg von hier und ich habe meine gesamte Jugend damit verbracht, umherzustreunen. Ich wurde Pfadfinder, da dies mir ermglichte, ohne Beaufsichtigung meiner Eltern ins Ausland zu reisen und das manchmal fr Wochen. Auf einer dieser Fahrten lernte ich ein Mdchen kennen, dass etwa vier Stunden von meinem Heimatort entfernt lebt. Sie wuchs in einer Grostadt auf und faszinierte mich von Anfang an. Dazu sei gesagt, dass ich nicht leicht zu beeindrucken bin und stets einen groen sozialen Freundeskreis und ein gesundes Sexleben hatte. <br /> <br /> <br /> Ihre Art ber Dinge zu sprechen, nahm mich ein, und ich entwickelte groes Interesse an ihr. Ich besuchte sie oft und genoss dabei noch die Feinheiten des Lebens in einer Metropole. Menschenmassen, verschiedene Kulturen, das Gewirr einer richtigen Stadt und was sie zu bieten hat, fr all diese Dinge habe ich ein Faible. Ich erzhle das, weil es wichtig ist, um zu verstehen, wie es zu meinem Vergehen kam. Zurck zum Thema: Das Mdchen, das ich kennenlernte, war etwa ein Jahr lter als ich, und wie sich bald herausstellte, psychisch schwer erkrankt. Sie hat eine multiple Persnlichkeitsstrung, Depressionen, Borderline und einige andere schwere Strungen, die, zu einem bunten Cocktail zusammengemixt, einen mitreienden Menschen ergeben. <br /> <br /> <br /> Sie hatte einfach einen nchternen Blick auf die Welt, der weder absolut negativ noch positiv war. Sie polarisierte nichts und konnte sich in jeden Menschen einfhlen. Wir verliebten uns. Wir waren sehr glcklich und ich konnte sie bis zu einem gewissen Grad glcklich machen. Wir fuhren zusammen in den Urlaub, erlebten die tollsten Dinge mitten im Epizentrum des Grostadtlebens und liebten uns. Doch schon bald fhlte ich, dass ich ihr nichts zu bieten hatte. Ich lebte in einer Welt, in der sich jeder kennt und kein Platz fr Individualismus und Privatsphre herrscht. Ich begann also, kleine Lgen zu erfinden, um mein tristes, verwerfliches Leben bunt auszuschmcken. Das fing mit harmlosen Sachen an und endete beim grten Fehler meines Lebens. Ich bin Asthmatiker, leide an Sauerstoffmangel und ab und zu habe ich Schmerzen beim Atmen durch die sogenannte Trichterbrust. Ihr Todeswunsch war immer prsent, schwebte wie ein Messer ber uns, das jederzeit zustechen konnte. Ich hatte Angst. Und so erzhlte ich ihr, dass ich an einer schweren Krankheit litt, bei der ein Riss in der Lunge besteht, der sich mit der Zeit ausdehnt und mich eines Tages das Leben kosten wird. Ich betrieb genug Recherche, um es glaubwrdig rberzubringen und unterbreitete es ihr schlielich, als wir gemeinsam auf MDMA in meinem Bett lagen. <br /> <br /> <br /> Sie war geschockt und verfiel in tiefe Trauer. Ich sagte ihr, dass ich nicht mchte, dass sie geht, solange ich noch lebe, da ich das nicht verkraften wrde. Sie sicherte mir zu, dass wir gemeinsam sterben wrden. Wenn der Tag kommen wrde, wren wir bereit. Es gab ihr neuen Aufschwung, jemanden zu haben mit dem sie ber den Tod reden konnte, wie mit niemand anderem. Ich log, dass ich die Angst vor dem Tod verloren htte und die Zeit die mir bleibt genieen mchte so gut ich kann. So verbrachten wir das wunderbarste Jahr meines Lebens miteinander. Ich tuschte Anflle vor, bei denen ich widerliche Gerusche von mir gab und nach Luft rang. Sie vertraute mir blind und sehr bald hatte ich mich in diesem Lgenkonstrukt verrannt. Eines Tages wurde es mir zu viel. Ich merkte, wie mich diese Lge Stck fr Stck auffra und schlussendlich nichts von mir berlassen wrde. Ich beschloss, reinen Tisch zu machen, auf die Gefahr hin, sie zu verlieren. Ich hatte mich verndert und konnte damit einfach nicht mehr leben. So kam es dazu, dass ich ihr die Wahrheit erzhlte. Ich werde nicht auf die Details eingehen, die dieses Gesprch betrafen. Sie hat gelernt damit zu leben, weil sie mich liebt. Nicht fr das, was ich vorgab zu sein, sondern fr das, was ich tatschlich bin. Vergeben hat sie es mir nie und das ist das Wichtigste. <br /> <br /> <br /> Ich bin froh, dass sie so ehrlich zu sich und mir sein kann und wir trotzdem miteinander auskommen. Es hat bis heute tiefe Narben in ihr hinterlassen und manchmal gibt es Vertrauensprobleme zwischen uns, was ja nur verstndlich ist. Aber es hat uns zusammengeschweit. Ich habe ihr erklrt, dass ich mich ihr ebenbrtig fhlen wollte und ihr einen Halt bieten wollte. Ich hatte im Laufe des Jahres gelernt, dass eine Beziehung, die auf solchen Pfeilern aufbaut, zum Scheitern verurteilt ist, bevor sie angefangen hat. Heute haben wir noch immer Kontakt. Wir sind kein Paar mehr, aber dennoch sehr gute Freunde. Wir haben tglichen Kontakt und vertrauen uns nach wie vor alles an. <br /> <br /> <br /> Ich bin an dieser Erfahrung gewachsen, mehr als in all den vorangegangenen Jahren meines Lebens und bin heute einer so ehrlich, wie ich nur sein kann. Darauf bin ich stolz. Aber ich werde mir nie vergeben knnen. Ich kann mich oft nicht im Spiegel ansehen, wenn ich daran denke, wie viel Trauer ich verursacht habe. Das wird mich fr immer begleiten, als Erinnerung daran, ein besserer Mensch zu sein. Ich bitte nicht um Absolution, denn das wre zu viel verlangt. Niemand kann mir diese Brde abnehmen und das ist richtig so.

Beichthaus.com Beichte #00036003 vom 22.06.2015 um 17:02:27 Uhr (8 Kommentare).

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