Die schändlichste Tat meines Lebens

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Diebstahl Drogen Morallosigkeit Rostock

Es ist jetzt circa 8 Jahre her. Meine damalige Frau lebten damals in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, in der Wohnung unter uns ein anderes Paar, die damals auch unsere Freunde waren. Naja, eigentlich war er sogar mein bester Freund. Ich saß abends oft bei ihm, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030047 vom 17.06.2012 um 17:47:21 Uhr in Rostock (23 Kommentare).

Gebeichtet von fatihtheking
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Taufpatin wider Willen

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Neid Engherzigkeit

Ich kannte meine beste Freundin seit Schultagen. Sie war mit ihren Eltern ins Nachbarhaus gezogen und wir haben unsere ganze Jugend miteinander verbracht, sind viel zusammen gereist und jede wusste die intimsten Probleme der anderen. Wir waren 15 oder so, als wir uns schworen, jede von uns beiden wird einmal die Taufpatin des ersten Kindes der anderen. Die Idee kam eigentlich von ihr, doch ich fand den Gedanken auch Klasse. Wir sind dann ab Mitte 20 gesonderte Wege gegangen, sie machte ihr Studium, während es mich in die Welt hinauszog. Ich lebte einige Jahre im Ausland, weil ich mich in einen Urlaubsflirt verliebt hatte, und es wurde sogar eine richtige Beziehung daraus. Er war meine große Liebe, doch ich hatte es schlecht erraten - er trennte sich nach einigen Jahren von mir, und es war ihm egal, was ich weiter machen würde, in einem Land, wo man ohne familiäre Unterstützung so gut wie gar nicht zurechtkommt. Das Beste wäre gewesen, sofort in meine Heimat zurückzukehren, doch ich versuchte noch lange, mich allein über Wasser zu halten, weil ich mich in die Idee verbissen hatte, es auch so zu schaffen. Ich gebe zu, ich war lange ein psychisches Wrack und hatte kaum noch Perspektiven, außerdem hatte ich aus Kummer ganz schön zugelegt. Gerade in dieser Zeit verkündete meine beste Freundin, mit der ich nur noch sporadisch in Kontakt war, dass sie ein Kind erwartete, völlig überraschend, sie hatte geglaubt, dass so etwas bei ihr nie klappen würde. Und natürlich sprach sie von nichts anderem mehr als über das freudige Ereignis und die bevorstehende Hochzeit. Ich gönnte ihr beides von Herzen, doch die Erinnerung daran, jetzt noch Taufpatin zu werden, kam mehr als unpassend. Ich hatte kein Geld, war schon lange aus meiner Kirche ausgetreten und mutierte zu der Zeit in ein heulendes Elend, wenn ich glückliche Familien sah. So sagte ich nach langer Überlegung meiner Freundin ab. Ich schaffte es einfach nicht, auf ihre Hochzeit und zu der Taufe ihres Kindes zu gehen, geschweige denn, Taufpatin zu sein. Eine andere Freundin von ihr hat dann freudestrahlend diesen Part übernommen, so war ich in dieser Weise sehr erleichtert. Heute, 12 Jahre später, tut mir das immer noch sehr Leid, denn meine Freundin war abgrundtief enttäuscht und redete eine lange Zeit nur noch das Nötigste mit mir. Inzwischen sind wir wieder gute Freundinnen. Doch immer wieder, bei Gelegenheit, kommt so eine Anspielung von ihrer Seite, wenn sie zu ihrer Tochter sagt, eigentlich hätte ich die Taufpatin sein sollen.

Beichthaus.com Beichte #00030044 vom 16.06.2012 um 11:28:29 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von MeinSenfDazu
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“Beichte

Von der Damenwelt verarscht

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Boshaftigkeit Rache Dating Berlin

Ich (m/26) habe in den letzten zwei Jahren unglaublich viele schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht. Unzählige Male hat mich die Damenwelt verarscht und stehen gelassen. Neulich startete ich wieder einen Versuch, der wie die gefühlten eintausend davor wieder im Sand verlief. Ich lernte ein wirklich nettes Mädel in einer Bar kennen. Wir unterhielten uns den ganzen Abend und mit steigendem Alkoholkonsum in der Nacht wurde auch unser Kontakt intensiver bis wir uns auch später wild küssten. Da ich am nächsten Tag noch mit Freunden verabredet war, so tauschten wir noch unsere Handynummern aus. Es war in jedem Fall ihre richtige Nummer, da sie mich anklingeln lies und ich so ihre Nummer auf dem Display hatte. Sie sagte zu mir: "Ich will Dich in jedem Fall wiedersehen". Und so ging ich mit einem gutem Gewissen nach Hause.<br /> Als ich sie nach zwei Tagen anrufen wollte ging sie nicht dran und auf zwei SMS in den folgenden Tagen reagierte sie nicht mehr. Ich bin der Meinung, dass es jetzt mal an der Zeit ist einen Denkzettel zu verteilen. Ich werde die Anonymität der Großstadt ausnutzen und folgende Aktion starten. Da die Bewohner der Hauptstadt so gerne Fahrräder mögen werde ich in ganz Berlin Flugblätter mit einer Anzeige für einen fiktiven Drahtesel der zu verschenken an den Straßenlampen aufhängen, natürlich mit ihrer Handynummer. Vielleicht findet sie ja zumindest durch meine Aktion ihren Traummann mit dem sie sich trifft. Jedoch hoffe ich mehr auf hunderte Anrufe Tag und Nacht.

Beichthaus.com Beichte #00030039 vom 11.06.2012 um 19:19:13 Uhr in 10247 Berlin (Frankfurter Allee) (41 Kommentare).

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Meine Wüstenrennmaus Mickey

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Mord Waghalsigkeit Dummheit Tiere Kinder Schillingsf&uuml;rst

Als ich (m/26) circa 7 Jahre alt war, habe ich meine Wüstenrennmaus Mickey getötet. Mein zwei Jahre jüngerer Bruder und ich spielten wie immer mit meiner Maus und seinem Wellensittich Tweety. Wir hatten eine riesige blaue Kiste voller Legosteine und haben die immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00030038 vom 11.06.2012 um 11:51:08 Uhr in Schillingsfürst (Brunnenhausweg) (21 Kommentare).

Gebeichtet von Letsdoit
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“Folge

Der kleine Bruder meines Freundes

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Wollust Masturbation Schamlosigkeit Bremen

Ich (w/18) muss ein Geständnis bezüglich meines Freundes machen. Wir sind seit einigen Monaten zusammen und sind eigentlich ganz zufrieden. Wir wohnen beide noch bei unsern Eltern und gehen noch zu Schule. Er wohnt bei seiner allein erziehenden Mutter und dort treffen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030036 vom 08.06.2012 um 11:46:01 Uhr in 28327 Bremen (Kurt-Huber-Straße) (23 Kommentare).

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