Der schlechteste Autofahrer Deutschlands

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Hass Aggression Zorn

Ich muss beichten, dass ich wahrscheinlich der schlechteste Autofahrer Deutschlands bin. Ich hatte gestern Fahrstunde und bin so grottig schlecht gefahren, dass mir mein Fahrlehrer die ganze Zeit ins Lenkrad langen musste! Aber ich schwör bei Gott, dass ich ihm eine reinhaue, wenn er mir nochmal eine Stunde erklären will, wie ich den scheiß Schaltknüppel zu halten habe! Außerdem ist er ein elendiger Spritsparer, ich musste zum Beispiel 200 Meter vor der Ampel vollkommen vom Gas weggehen und im Schneckentempo hinrollen! vorallem bin ich vorher ja nur 30 gefahren. Ich sollte das nächste Mal vor der Fahrstunde was trinken, dann schlage ich ihn zusammen!

Ach und noch etwas: dieser scheiß Fahrlehrer wäre fast an einem Unfall zwischen mir und einem unschuldigen Gartenzaun schuld gewesen! ich sollte in einer 30er-Zone um eine ziemlich üble links Kurve fahren und wollte grad das Lenkrad einschlagen, als er mir reingegriffen hat! iÍch konnte grad noch bremsen und 20 cm vor dem Zaun zum Stehen kommen. Meine Güte, ich hasse diesen ihn.

Beichthaus.com Beichte #00017924 vom 03.10.2006 um 22:24:46 Uhr (1 Kommentare).

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Meine Beziehung als Drogenjunkie

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Drogen Selbstsucht Verzweiflung Begehrlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft Dinkelscherben

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich in der Vergangenheit, besonders was Beziehungen anging, sehr große Fehler gemacht habe. Mir war bis vor vier Jahren nicht wirklich bewusst, dass ich eine Borderlinerin bin. Schon seit der Kindheit hatte ich durch meine Familienverhältnisse immer Schwierigkeiten im Umgang mit Menschen. Ich hatte zwar viele Freunde, aber habe nie jemanden wirklich an mich herabgelassen, zudem kam noch dazu, dass ich mit zwölf Jahren angefangen habe, Drogen zu nehmen. Mit 19 Jahren hatte ich dann meine erste richtige Beziehung - er war elf Jahre älter, stand im Leben, kiffte ab und zu, aber ansonsten führte er ein normales Leben. Und ich verliebte mich so stark und überraschend in ihn, dass ich total überwältigt von den Gefühlen war und damit gar nicht klar kam. Ich empfand so intensiv, dass es mir Angst machte. Ihm ging es genauso, nur konnte er damit umgehen und war sehr glücklich, mich gefunden zu haben. In dieser Zeit versuchte ich ständig, ihn auf Abstand zu halten und nahm selbst viel Kokain, da ich dann das Gefühl hatte, alles unter Kontrolle zu haben. Doch wenn ich bei ihm war, stellte er immer wieder meine Welt auf den Kopf, wenn er mich küsste und berührte war es oft so schön, dass es gleichzeitig schon schmerzte.

Manchmal küssten wir uns, wie im Rausch, wie Ertrinkende die Rettung suchten - und es kam zwei Mal vor, dass wir beide richtig Tränen in den Augen hatten. Das verwirrte mich so sehr, dass ich anfing, es kaputtzumachen. Ich verletzte ihn, ließ ihn sitzen, trieb es so weit, dass er sich ständig Gedanken oder Sorgen um mich machte. Vermittelte ihm oft das Gefühl, dass er mir egal wäre. Doch sobald ich wieder bei ihm war, überschüttete ich ihn mit Liebe und Zuneigung, die ich ja auch wirklich empfand. Und so ging es eineinhalb Jahre - ein ständiges Hin und Her. Nähe und Distanz im Extremen. Irgendwann war er so verzweifelt, er trennte sich das fünfte oder sechste Mal von mir. In dieser Zeit hatte ich so einen schlimmen Drogenabsturz gehabt, vorher immer mal wieder in die Kriminalität abgerutscht, dass die Polizei mit einem Haftbefehl vor der Tür stand und ich erst mal ein Jahr ins Gefängnis sollte. Ich schrieb ihm einen Brief, damit er wusste, wo ich war, doch er antwortete nicht.

Die ersten zwei Monate waren sehr schwer, nach langer, langer Zeit das erste Mal clean, dazu die Gedanken was ich ihm, aber auch meiner Familie, mit meinem Verhalten angetan hatte. Ich setzte mich intensiv mit dem Thema Borderline auseinander, hatte Gespräche mit einer Therapeutin und sprach viel mit anderen Leuten, um alles zu verstehen und um ihn zu verstehen. Ich schrieb ihm jeden Tag einen Brief, aber schickte nie welche ab, sondern sammelte sie alle in einem Ordner, um sie ihm zu geben. Der Gedanke an ihn, und die Hoffnung auf eine normale Beziehung mit ihm, ließ mich die Zeit im Gefängnis durchstehen. Ich wollte alles wiedergutmachen, versuchen, ihm alles zu erklären, mich bei ihm entschuldigen und ihm zeigen, wie ich wirklich war. Nach fast sechs Monaten stellte ich einen Antrag auf Halbstrafe und der Antrag wurde genehmigt. Ich durfte ein halbes Jahr früher raus. Mein erster Weg führte zu ihm. Doch in seiner Wohnung war niemand mehr und ein Freund von ihm erzählte mir, dass er nach Spanien gegangen ist und mit mir nichts zu tun haben wollte. Er wollte nie wieder mit mir reden und mich auch nicht mehr sehen. Meine Versuche, Kontakt herzustellen, scheiterten an seinem Hass gegenüber mir.

Er will bis heute nicht einmal mit mir reden. Vor etwa zwei Jahren kam er wieder nach Deutschland, in dieselbe Stadt zurück, aber er möchte auf keinen Fall etwas mit mir zu tun haben. Ich habe versucht mich zu entschuldigen, aber er möchte nichts hören. Ich kann ihn verstehen und akzeptiere seinen Wunsch - und doch hoffe ich, dass er mir eines Tages verzeihen kann. Dieses Jahr ist es 10 Jahre her, dass wir uns kennen lernten und ich möchte beichten, dass es mir wahnsinnig leidtut, jemandem so wehgetan zu haben, der mich so geliebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00017581 vom 21.09.2006 um 06:02:40 Uhr in Dinkelscherben (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ich habe eine Bombe!

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Boshaftigkeit Maßlosigkeit Kinder Sport

Ich war bei der Hockey-WM in Mönchengladbach. Ich hatte mir eine Deutschlandfahren um den Bauch gebunden. Dadurch sah es so aus, als würde ich unter dieser Fahne noch etwas haben. Also nahm ich die Kopfhörer von meinem Mp3-Player und stecke sie in die Fahne. An dem anderen Ende der Kopfhörer hatte ich den Mp3 Player in der Hand und ging zu einem kleinem Mädchen und erzählte diesem: "Ich habe unter der Fahne eine Bombe und hier ist der Zünder" Und ich drückte auf dem Mp3-Player rum. Das Mädchen wurde völlig panisch und lief davon.

Beichthaus.com Beichte #00017560 vom 20.09.2006 um 23:25:58 Uhr (6 Kommentare).

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Vier rote Ampeln

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Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich fahre jeden Tag über mindestens vier rote Ampeln. Wenn ich in Deutschland leben würde, hätte man mir meinen Führerschein schon längst weggenommen. Zum Glück wohne ich in Spanien.

Beichthaus.com Beichte #00017378 vom 15.09.2006 um 07:19:44 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Ich will mir die Kugel geben

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Verzweiflung Wipperfürth

Wäre es in Deutschland nicht so schwer an eine Knarre zu kommen, hätte ich mir schon längst die Kugel gegeben.

Beichthaus.com Beichte #00017220 vom 10.09.2006 um 08:10:00 Uhr in Wipperfürth (8 Kommentare).

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