Alle nutzen mich nur aus!

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Hass Zorn Aggression Lügen Internet

Ich habe momentan solche Mordfantasien, ich könnte den Nächstbesten, der mir wieder blöd kommt, glatt erschlagen. Das ganze Leben bin ich echt nur verarscht worden, weil ich immer zu schüchtern und gutmütig war. Ganz besonders Kerle haben das ausgenutzt. Ich habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00037453 vom 22.01.2016 um 10:26:49 Uhr (31 Kommentare).

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Das Gefühl

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Neugier Begehrlichkeit Falschheit Kinder

Ich (m/32) musste in meiner Kindheit und Jugend in den Sommerferien öfter zum Bruder meiner angeheirateten Tante, da der Rest der Familie keine Zeit für mich hatte. Meine Eltern, Onkel und Großeltern leiteten einen erfolgreichen Familienbetrieb, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab. Jener Bruder meiner Tante schlug sich jedoch mit Hilfsjobs durch, sein teuerster Besitz war ein Mountainbike mit 21 Gängen, und mit seiner arbeitslosen, ebenfalls ziemlich unambitionierten Frau hatte er drei Kinder, alles Mädchen. Wir fuhren grundsätzlich nur Zelten und er bekam dafür ein paar hundert Mark Betreuungsgeld, sowie zwei Zelte von meinen Eltern zugesteckt. Das Ganze war allerdings immer stinklangweilig, denn er und seine Frau schliefen den halben Tag oder verschanzten sich anderweitig in ihrem Zelt. Wir Kinder waren darum eigentlich immer unbeaufsichtigt. Das Älteste der Mädchen war etwa in meinem Alter, und passte nach ihren Möglichkeiten auf, dass die anderen beiden keinen Unsinn machten.


Eines Tages, die Älteste und ich waren im Frühjahr grade zwölf geworden, erzählte sie mir davon, dass sie im Zeitungscontainer hinter ihrem Haus gewisse Zeitschriften gefunden habe. Wenn man sich die ihren Angaben nach ansah, und dabei zwischen seinen Beinen rieb, bekam man irgendwann das Gefühl, wie sie es nannte. Ich wusste natürlich ziemlich genau, wovon sie sprach, tat aber so, als würde ich es nicht gleich verstehen. Sie hatte zwei dieser besagten Zeitschriften mit zum Zelten geschmuggelt, und wir sahen sie uns in einem dichten Wäldchen ein paar hundert Meter neben dem Zeltplatz gemeinsam an. Irgendwann zeigte sie mir, wie sie das Gefühl bekam, und ich erbot mich, ihr mit meiner Hand das Gefühl zu verschaffen, wenn sie es mir im Gegenzug auch mit ihrer Hand verschaffte. Wir zeigten uns also gegenseitig, wie es ging, und ab diesem Tag verschwanden wir, wenn es ihre Geschwister zuließen, zwei oder drei Mal am Tag in dem Wäldchen, wo es dann zur Sache ging. Wir probierten so einige Dinge aus den Zeitschriften aus, und irgendwann diskutierten wir darüber, ob das da unten wirklich ineinander passen konnte. Tatsächlich. Tat es. Wenn man sich dann eine Weile bewegte, bekam man sogar eine sehr intensive Version des Gefühles.


Die Sommerferien waren also diesmal ganz und gar nicht langweilig und ich freute mich schon auf das nächste Jahr. Irgendwann im darauffolgenden Jahr wurde mir allerdings bewusst, was wir da eigentlich getan hatten, und dass man davon Kinder bekommen konnte, wenn man Pech hatte. Ich verbrachte die restliche Zeit bis zu den Ferien also in der naiven Angst, sie könnte bald ein Kind von mir bekommen. In den nächsten Ferien war sie dann körperlich zu einer Frau herangereift. Sie hatte Brüste bekommen, wo erst nur Hügelchen gewesen waren, einen knackigen, runden Po, eine schlanke Taille und ihr sprossen Haare an jener Stelle, mit der wir uns im vorherigen Sommer so intensiv befasst hatten. Wir begannen unsere Spielchen von Neuem, und auf meine Angst hin erklärte sie mir, dass alles okay wäre, wenn das Zeug nicht unten in sie hineingeriet. Am Sichersten wäre wohl, es herunterzuschlucken, das hatte sie aus einer der Zeitschriften.


Wir verkrümelten uns also wie gehabt zwei bis drei Mal am Tag in das Wäldchen, und ich stellte fest, dass sie noch viel experimentierfreudiger und erfahrener geworden war. Auf Nachfrage erzählte sie mir, dass sie drei bis fünf verschiedene Jungs aus ihrer Nachbarschaft hatte, mit denen sie das machte. Ich war zwar zunächst etwas konsterniert, aber der Trieb siegte schließlich. Ab da taten wir es jeden Sommer. Sogar als meine Eltern irgendwann beschlossen, dass ich alt genug wäre, die Ferien alleine zu verbringen. Dass ihr Körper nicht von schlechten Eltern war, wäre eine Untertreibung. Da war wirklich alles so, wie es sein sollte, und noch viel besser. Irgendwann kristallisierte sich jedoch heraus, dass ihre generellen Interessen sich auf den Verkehr mit möglichst vielen Jungs beschränkten, von ehrlicher Arbeit hielt sie, genau wie ihre Eltern, nicht allzu viel.


Sie war allerdings bald clever genug, für ihren liebsten Zeitvertreib Geld zu nehmen, und auch diverse Ü18-Streifen zu drehen. Auf diese Art kam sie recht schnell zu einem kleinen Vermögen. Als meinen Eltern das schließlich zu Ohren kam, war dieser Teil der Familie für sie tabu. Ich beichte, dass ich meinen Eltern nie erzählt habe, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen ausgerechnet mit ihr gesammelt habe, weil sie mich dann mit Sicherheit enterben würden. Außerdem beichte ich, dass ich finde, dass meine Eltern absolut übertreiben, ich aber nicht die Cojones habe, ihnen das zu verklickern.

Beichthaus.com Beichte #00037443 vom 21.01.2016 um 00:38:12 Uhr (9 Kommentare).

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Sexspielzeug im Koffer

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Fetisch Neugier Peinlichkeit Arbeit Flug & Co.

Ich bin seit vielen Jahren beim Zoll angestellt. Dort kontrolliere ich am Flughafen stichprobenartig das Gepäck der ankommenden Fluggäste auf verbotene Mitbringsel. Also Dinge, für die Einfuhr zu bezahlen ist und dergleichen. Ihr kennt das ja sicher, wenn ihr mit […]
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Beichthaus.com Beichte #00037432 vom 19.01.2016 um 13:13:22 Uhr (14 Kommentare).

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Warum steht sie auf Vollidioten?

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Falschheit Selbstsucht Ehebruch Begehrlichkeit Stolz

Ich (m/24) bin Misanthrop und habe daher recht wenige Freunde. Genau genommen drei Freunde, eine beste Freundin und einen Kumpel. Aus irgendeinem Grund wollen Menschen immer mit mir befreundet sein, aber ich kann sie alle nicht leiden. Nun ist es so, dass ich schon seit langer Zeit mit meiner besten Freundin schlafen möchte, sie aber nicht mit mir, weil sie unsere Freundschaft nicht zerstören will. Nun ist es auch so, dass ich mit Zurückweisung als Egozentriker nicht sehr gut zurechtkomme und mich das wirklich getroffen hat. Die Wahrheit dahinter ist: Sie ist nicht die schönste Frau auf dem Planeten - gut, sie ist ganz hübsch, aber das war es dann auch. Mich stört als Egozentriker einfach nur, dass sie einen Freund nach dem anderen hat - und mittlerweile schon zwei Kinder. Und einer ihrer Freunde ist dümmer als der Nächste. Von Alkoholikern über 16-jährige "Männer" bis hin zu gewalttätigen Idioten.


Ich durfte den ganzen Mist immer ausbaden und natürlich beziehe ich ihre Ablehnung auf mich. In meinem wirren Kopf bin ich schlechter als diese Typen. Nun habe ich ihr gesagt, ich bräuchte Zeit. Aber ich beichte, dass ich überhaupt nicht vorhabe, mich wieder bei ihr zu melden - obwohl ich weiß, dass ich einer ihrer letzten Freunde bin. Ich ertrage es nicht mehr, dass sie praktisch jeden Pfosten über sich rutschen lässt und bei mir immer damit kommt, dass sie unsere Freundschaft erhalten will und weil ich ja verheiratet sei. Ich will sie auch nicht vor die Wahl stellen mit mir zu schlafen, um mein Ego wiederherzustellen oder die Freundschaft zu beenden, also verdrücke ich mich still und heimlich. Es ist böse, so zu denken, ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037425 vom 18.01.2016 um 14:57:13 Uhr (22 Kommentare).

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Ich will lieber Sex mit meiner Ex!

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Begehrlichkeit Selbstsucht Engherzigkeit Ex

Meine Freundin hat mit mir (m/19) vor sieben Wochen Schluss gemacht. Ich verstehe, warum sie mit mir Schluss gemacht hat, sie war meine erste Freundin und ich habe viele Fehler in der Beziehung gemacht. Auf jeden Fall habe ich seit knapp drei Wochen mit einer Frau aus meinem Freundeskreis was. Sie steht schon länger auf mich, was ich natürlich auch gemerkt habe. Sie glaubt zwar, dass wir zusammen sind, aber letztendlich will ich nur nicht alleine sein. Ich möchte also beichten, dass ich mit einer Freundin Sex habe, sie in dem Glauben lasse, dass es etwas Ernstes ist und dass ich jedes Mal, wenn wir Sex haben, an meine Ex denke. Es tut mir wirklich leid um sie, aber ich will einfach nicht alleine sein.

Beichthaus.com Beichte #00037412 vom 16.01.2016 um 20:25:21 Uhr (10 Kommentare).

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