Krank am Arbeitsplatz

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Gesundheit Arbeit

Ich arbeite in einem kleinen Familienbetrieb - wir sind nur ungefähr 20 Personen. Nun ist es so, dass mich dieser Winter ziemlich oft erwischt hat, soll heißen, dass ich im Dezember, im Februar und jetzt letzte Woche wieder, Grippe hatte. Da meine Chefin ja nie krank […]
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Beichthaus.com Beichte #00035354 vom 30.03.2015 um 10:22:17 Uhr (12 Kommentare).

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Leben unter dem Hartz-IV-Satz

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Hochmut Ignoranz Zorn Geld Studentenleben Bienenbüttel

Ich verstehe nicht, wie man mit einem Hartz-IV-Satz nicht auskommen soll. Ich bin Studentin und komme dank BAföG und Kindergeld auf gerade mal 430 Euro. Meine Eltern müssten theoretisch noch etwa 400 Euro überweisen, tun sie aber nicht. Abzüglich der Miete (200 Euro) bleiben mir seit 3,5 Jahren noch um die 230 Euro zum Leben. Der Hartz-IV-Satz liegt inzwischen bei 399 Euro, dabei wird aber noch zusätzlich die Miete übernommen! Also quasi das doppelte von mir. Ich komme mit dem Geld ganz gut aus. Klar gehe ich nicht ins Restaurant oder mache Urlaub, aber ich habe ein Smartphone, einen Laptop und so weiter. Und es reicht definitiv für ein normales Sozialleben! Ich verstehe also nicht, wie man als Hartz-IV-Empfänger immer über die Höhe rumjammert! Ich kriege das auch gebacken und beschwere mich nicht die ganze Zeit!


Ich möchte natürlich Rentner, Selbstständige und Angestellte, die trotz Mindestlohn unter Hartz-IV-Niveau leben ausschließen. Auch möchte ich Familien mit Kindern, Behinderte oder Ähnliches nicht kritisieren. Also alle, die eigentlich "nichts dafür können." Ich schreibe übrigens zurzeit meine Bachelorarbeit, bin auf Jobsuche und arbeite spätestens in einem dreiviertel Jahr. Ich werde dann gut und gerne das drei- oder vierfache an Geld verdienen. Natürlich habe ich dann auch mehr Ausgaben wie eine deutlich teurere Wohnung, Erstanschaffungen wie Küche und Auto, aber selbst dann werde ich für meine Verhältnisse richtig "reich" sein.

Beichthaus.com Beichte #00035353 vom 30.03.2015 um 10:19:50 Uhr in Bienenbüttel (20 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Drogengeld von Oma

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Verschwendung Drogen Schamlosigkeit Geld 50+

Meine Oma schenkte mir letztens Geld - und ich kaufte dann Dope davon. Ich beichte, dass ich das Geld, das meine Oma mir von ihrer winzigen Rente geschenkt hat, noch am selben Abend verqualmt habe und jetzt erst - nach einem halben Jahr - ein schlechtes Gewissen bek […]
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Beichthaus.com Beichte #00035352 vom 30.03.2015 um 01:49:13 Uhr (12 Kommentare).

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Alternative zur Selbstbefriedigung

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Begehrlichkeit Last Night

Ich (m/24) bin gerade dabei, mir die Selbstbefriedigung abzugewöhnen und deshalb zurzeit sehr geil. Am Wochenende, nachdem ich von der Diskothek Richtung Autoparkplatz gegangen bin, hat mich eine gut aussehende Frau (40-50 Jahre alt) mit attraktivem Vorbau angesprochen, ob ich Lust auf Spaß hätte. Und da ich in dem Moment tatsächlich großen Druck hatte, kam sie genau richtig. Eigentlich stehe ich nicht auf ältere Frauen, aber es ist auch mal schön, neue Erfahrungen zu machen. Hiermit beichte ich, dass ich Sex mit einer Frau hatte, die vom Alter her meine Mutter hätte sein können.

Beichthaus.com Beichte #00035351 vom 30.03.2015 um 01:40:46 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Beziehung mit meinem Spiegelbild

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Eitelkeit Hochmut Selbstsucht

Ich beichte, dass ich niemanden auf der Welt mehr liebe als mich selbst. Versteht das nicht falsch - ich bin kein egoistischer Mensch. Ich achte auf meine Mitmenschen, und dass es diesen gut geht, auf Gerechtigkeit und so weiter. Aber wenn ich mich in meiner Familie oder meinem Freundeskreis umschaue, wird mir immer wieder klar: ich werde sie alle nie so mögen können, wie mich selbst. Es ist, als wäre ich selbst meine beste Freundin. Ich führe ständig Selbstgespräche. Wenn ich die Wahl habe zwischen einem Abend in Gesellschaft oder einem alleine, fällt meine Wahl immer auf den Abend alleine, "zusammen mit mir." Im Bad rede ich mit meinem Spiegelbild, erzähle ihm Witze und schaue zu, wie es darüber lacht. Ich liebe meinen Körper, mein Aussehen, meine Art.


Wenn ich auf etwas stolz bin, dann denke ich darüber lieber stundenlang alleine nach und freue mich, anstatt nur auf eine einzige mir nahestehende Person zuzugehen und meine Freude zu teilen. Genauso ist es, wenn ich traurig bin. Mittlerweile bin ich sehr geübt darin, mich selbst aufzumuntern. Die Hilfe anderer habe ich nicht nötig. Bisher habe ich alles selbst hinbekommen und werde das auch weiterhin tun. Manchmal fühle ich mich etwas arrogant, weil ich mich als einen so tollen und vollkommenen Menschen sehe. Doch wie ich über mich denke, das zeige ich anderen nie. Noch nie hat mich jemand für arrogant gehalten. Eher für schüchtern, weil ich lieber mit mir selbst bin, als zusammen mit anderen. Aber das ist mir egal. Ich bin glücklich so, und solange es mich nicht stört, lebe ich mein Leben weiter wie bisher. Schließlich kommt niemand dabei zu schaden.

Beichthaus.com Beichte #00035350 vom 29.03.2015 um 22:23:00 Uhr (13 Kommentare).

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