Mein Neffe ist gestorben...

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Tod Kinder

Heute ist mein (m/27) kleiner Neffe zwei Tage nach seiner Geburt gestorben. Er ist mit sieben Monaten auf die Welt gekommen. Ich habe meine Schwester seit ihrer Schwangerschaft nicht einmal besucht. Habe deswegen auch ein schlechtes Gewissen gehabt, dass ich Schuld am Tod des Kleinen habe. Mir kommen die Trnen, wenn ich daran denke, wie sehr sich meine Schwester ein Kind genscht hat. Manchmal denke ich, vielleicht war es richtig nicht geboren zu werden - wenn ich so sehe, wie sslich die Welt da drauen ist, wozu soll man leben, wenn man eh nur ein Sklave der modernen Arbeitswelt ist. Dann wünsche ich mir doch den Tod als das Leben. Ich nsche den Leuten, die wirklich ehrlich sind und mit dem Herzen denken, im Leben von vielen Leuten schikaniert, gehänselt und ausgenutzt werden das Allerbeste. Es ist echt ungerecht, dass wir leiden und dafr mehr kämpfen müssen, um nach oben zu kommen, während andere alles in den Arsch gesteckt bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00023310 vom 02.02.2008 um 21:43:32 Uhr (10 Kommentare).

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Wo bleibt die Zeit fr Spaß und Menschlichkeit?

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Verzweiflung Zorn Engherzigkeit Gesellschaft

Ich habe eine Ausbildung im öffentlichen Dienst gemacht und bereue das jeden Tag. Erst einmal war die Ausbildung an sich voll fr den Arsch, ich wurde gemobbt, habe viel zugenommen und mir ging es echt scheie. Jetzt ist der Ausbildungshorror in der schlimmsten Stadt der Welt beendet, meine Figur nhert sich auch so langsam wieder einer normalen an, aber trotzdem komme ich nicht damit klar, weiterhin diesen beschissenen Job zu machen. Ich bin jetzt woanders, habe nettere Kollegen, aber trotzdem kommt es mir jeden Tag hoch. In Wirklichkeit trinken die &quot;Beamten&quot; nämlich wirklich dauernd Kaffee, sie sind wirklich stinkend faul UND sie sind verdammt noch eins NICHT intelligent. Sie nnen höchstens gut lernen und wiedergeben, das war es aber auch schon. Ich denke oft ber mein Leben nach und über die Misere, wie es berhaupt so weit kommen konnte. Wie ich berhaupt diesen Sche angefangen habe... <br /> /> Manchmal chte ich all die Menschen, die mich zu diesem Wrack gemacht haben, leiden sehen. Ich mchte nicht unbedingt selbst dafr verantwortlich sein, aber ich rde mich freuen, wenn irgendjemand, der ihnen nahesteht, stirbt, oder dass sie irgendwie auf andere Weise leiden müssen. So sehr, dass sie sich nicht mehr selbst aus der Situation befreien knnen. Außerdem hasse ich bestimmt fast 90 Prozent der Weltbevölkerung. Wenn ich die ganzen dummen Schafe sehe, die jeden Morgen aufstehen, arbeiten, duschen, dann fressen, schlafen und wieder arbeiten, knnte ich sie alle samt ohrfeigen. Es gibt so viele dumme Menschen, die sich einen Sche um ihre Mitmenschen mmern, so viele Menschen, die es zulassen, dass diese Gesellschaft so geworden ist, wie sie ist. Wir haben keine Kultur, wir haben nur Hass und das kommt nicht von irgendwoher. /> /> Jeder Mensch ist irgendwie frustriert oder unausgeglichen, jeder Mensch hat schon einmal in seinem Leben Erfahrungen mit Menschen gemacht, die nicht hätten sein ssen, wenn Menschen gelernt htten, sich zu respektieren und füreinander zu arbeiten, nicht gegeneinander. Es geht nur um Geld, Konsum, Geld, Konsum. Jeder will am meisten Reichtum haben. Was ist das schon für ein Leben? Das Fernsehen erzhlt euch ganz sicher nicht die Wahrheit. Und schon gar nicht die Zeitungen und die Politiker. Wo ist euer Revolutionsgeist geblieben? Euer Selbstwertgefühl? Was ist das r ein Leben? Nur zu arbeiten, wahrscheinlich auch noch - wie in meinem Beispiel - in einem Job, von dem man selbst nicht so ganz versteht, was man da tut. Denn man muss sich schon sehr viel mit Gesetzestexten bescftigen, bis man da wirklich durchschaut. Und nach der Ausbildung ist es ein Job wie jeder andere. Nicht ein Mal anspruchsvoll. r /> /> Was ist das also für ein Leben, jeden Tag zu arbeiten, nur r ein bisschen Geld, damit man sich ein bisschen was kaufen kann? Wo bleibt die Zeit fr Menschlichkeit, Freunde, Sp - auch ohne Geld? Sich sinnlos vor der Glotze mit Grtze berieseln zu lassen stelle ich mir jedenfalls nicht als Optimum vor. Und arbeiten zu gehen r etwas, von dem ich pernlich keinen moralischen Nutzen ziehe, ebenfalls. Bildung auch in der Freizeit zu betreiben - aus Spa an der Freude - scheint in vielen Bevölkerungsschichten einfach in Vergessenheit geraten zu sein. Ich bin frustriert über dieses Leben in diesem Land. In dieser Welt. Wenn schon die Verwaltungen dieser Gesellschaft so mlich sind, was soll nur aus den Schafen werden, die den Verwaltungshirten dumm und ungubig aus der Hand fressen?!

Beichthaus.com Beichte #00023299 vom 27.01.2008 um 06:33:20 Uhr (28 Kommentare).

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Man wird seltsam, wenn man zusammen wohnt

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Ekel Unreinlichkeit Rache Arbeit

Mein Mitbewohner und ich arbeiten in derselben Firma, die uns auch gleichermaen auf den Sack geht, vor allem ganz bestimmte Kollegen, die mit ihrer seltsamen Art schon des öfteren r Gemtsverstimmungen, aber auch Belustigung bei uns gesorgt haben. Heute, ein äußerst ruhiger Freitag, habe ich beschlossen, meinen angestammten Arbeitsplatz zu verlassen, um ihm an dem seinen Gesellschaft zu leisten und die Zeit so besser und vor allem sinnvoller - weil lustiger - zu verbringen. Eine der nicht wirklich gemochten Kolleginnen kam nach vorne, hatte mal wieder eine Bitte, die wir ihr gerne nicht erllt htten und damit den Zorn meines Mitbewohners auf sich gezogen. In einem nstigen Moment, sie und ein weiterer Kollege waren gerade in der Zigarettenpause draen, trafen wir uns in der Küche und gedachten der vielen scnen Dinge, die man mit den Lebensmitteln unbeliebter Kollegen so anstellen nne... 0<br /> /> Da kam ihm die Idee: Er nahm das offene Paket Wurst der besagten Kollegin und verpasste den noch vorhandenen Scheiben einen äerst zärtlichen und wirklich erotisch anmutenden Zungenkuss, was aber noch nicht alles gewesen sein soll. Da wir die Gunst der Stunde immer noch nutzen konnten, es waren keine Kollegen in Sicht, öffnete er seine Hose und (kennt ihr den Film Roadtrip, wenn die Jungs im Ca sitzen und der eine seinen French-Toast ohne Puderzucker haben will?) steckte sich das Pckchen Wurst hinten in die Hose, bewegte sodann seinen Po erotisch hin und her, bevor er das Pckchen wieder liebevoll an seinen angestammten Platz im hlschrank zucklegte. Als die Kollegen aus der Pause zuck und in Richtung Kche kamen, mussten wir leider mit schallendem Gelchter die Küche verlassen und konnten als Antwort auf die Frage, was denn los sei, nur noch entgegnen, dass man eben etwas seltsam wird, wenn man zusammen wohnt.

Beichthaus.com Beichte #00023298 vom 27.01.2008 um 05:43:53 Uhr (5 Kommentare).

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Durchfall-Hose hinterm Slkasten

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Arbeit

Letzte Woche hatte ich belsten Durchfall. War aber trotzdem arbeiten. Kurz vor der Mittagspause ist es dann passiert, ich habe mir auf dem Weg zur Toilette voll in die Hose geschissen. Ich bin dann schnell in die Kabine rein und habe mich erstmal von meinen mit nnpfiff durchtränkten Shorts befreit. Das war echt super! In meiner Panik wusste ich nicht, was ich mit meiner Untersche machen sollte und habe sie einfach hinter den Splkasten geklemmt. Hehe... heute geht es mir wieder ganz gut und ich nnte mich über den Vorfall totlachen!

Beichthaus.com Beichte #00023295 vom 25.01.2008 um 00:34:55 Uhr (9 Kommentare).

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Weihnachten im Vollrausch

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Vandalismus Prostitution Trunksucht Weihnachten

Es war Weihnachten. Das fest der Liebe und der Freude. Pahh... niemals. Meine Freundin war sauer auf mich und wollt mich die Feiertage über nicht sehen. Ich hatte genug Geld war betrunken und hatte meine besten Kollegen dabei. Da ich sowieso schon seit August nicht []
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Beichthaus.com Beichte #00023290 vom 22.01.2008 um 02:36:32 Uhr (26 Kommentare).

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