Aufzug geschlossen

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Ekel Trunksucht Unreinlichkeit Nachbarn Augsburg

Ich bin gestern morgen hackedicht vom Dachauer Volksfest nach Hause gekommen. Das Bier da ist zwar nicht besonders lecker, aber die Maß ist billig und da kann man sich für kleines Geld ordentlich abfüllen. Bis zur Haustür habe ich es geschafft, aber dann im Aufzug in unserem Haus musste ich literweise kotzen wie ein Reiher. Nun muss man wissen,dass es ein sehr kleiner Aufzug ist,es passen höchstens 4 Leute rein und dementsprechend sahen auch der Boden und die Wände aus.Die Steuertafel mit den Etagentasten hat auch was abbekommen. Abends wollte ich dann den Müll runter bringen und musste feststellen, dass noch keiner die Zeit gefunden hat, die Riesensauerei wegzuputzen. Werde wohl in den nächsten Tagen zu Fuß die Treppen laufen müssen. Mittlerweile hängt auch ein Schild dran, dass er erst wieder freigegeben wird,wenn er desinfiziert ist. Sorry auch für die anderen Hausbewohner, welche den Aufzug bis auf Weiteres nicht nutzen können.

Beichthaus.com Beichte #00029272 vom 16.08.2011 um 02:07:58 Uhr in Augsburg (30 Kommentare).

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Katzenkotweitwurf

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Aggression Ekel Tiere Nachbarn Unreinlichkeit

Ich hasse meine Nachbarskatze.
Diese Katze hat den Rasen vor meinem Haus wohl als neues Katzenklo entdeckt. Jedes Mal, wenn ich dort den Rasen mähe, erwische ich ihre Kothaufen. Dieser wird durch den Mäher scheinbar pulverisiert und man riecht dann überall den Katzenkot.
Hiermit will ich beichten, dass ich neuerdings den Rasen nach Haufen absuche und diese dann im hohen Bogen auf den benachbarten Rasen werfe. Soll sich der Besitzer doch mit dem Zeug herumschlagen.

Beichthaus.com Beichte #00029240 vom 07.08.2011 um 11:42:46 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Einmal duschen pro Woche reicht

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Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit Familie Gießen

Ich (m) weiß nicht warum, aber ich habe noch nie besonders viel mit Hygiene und so am Hut gehabt. Jedenfalls musste ich früher dreimal pro Woche duschen (Montags, Mittwochs und Samstags) und ich habe es damals schon gehasst. Ich hatte einfach auch nicht das Bedürfnis danach; ich war ja nicht schmutzig. Mit 14 wurde es mir dann endgültig zu blöd und ich habe von da an einfach das Duschen am Montagabend sein lassen. Meine Mutter war gar nicht begeistert darüber, dass ich nur noch zweimal pro Woche duschte, aber mir war das egal, schließlich konnte sie mich in diesem Alter nicht mehr zum Duschen zwingen und irgendwann hat sie sich auch damit abgefunden. Ich habe das Duschen aber nach wie vor noch gehasst. Irgendwann (ich glaube es war in den Weihnachtsferien - jedenfalls war keine Schule) bin ich aus meinem gewohnten Rhythmus gekommen, warum weiß ich nicht genau. Jedenfalls habe ich mal fünf Tage nicht geduscht und mir dann gedacht, wenn das geht, warum nicht? Ich habe dann also nur noch alle fünf Tage geduscht, egal an welchem Wochentag. Das hat meiner Mutter natürlich gar nicht gepasst. Sie hat sich über meine fettigen Haare aufgeregt und furchtbar gezetert. Wir haben uns damals ziemlich gestritten, aber ich habe mit meinem Duschverhalten erst mal so weitergemacht. Als ich 16 war habe ich dann mal zufällig meinen Stiefvater wieder in der Stadt getroffen (wir hatten keinen Kontakt mehr seit ich 4 war) und ihm beiläufig davon erzählt, was meine Mutter von meiner Hygiene hält. Als er mir dann erzählte, dass genau das der Trennungsgrund gewesen sei und das er nur einmal pro Woche dusche, dachte ich, ich höre nicht recht. Ich wusste ja, dass meine Mutter so Hygienebesessen ist, aber dass es so weit geht, hätte ich auch nicht gedacht. Und dann habe ich mir gedacht: Wenn mein Stiefvater mit einer Dusche pro Woche auskommt, dann kann ich das auch. Meine Mutter ist zwar im Dreieck gesprungen, aber mit 16 konnte sie mir nichts mehr sagen. Mit 19 bin ich zu Hause ausgezogen, weil ich ihr ewiges Gemecker nicht mehr ertragen habe (Fettige Haare, Klamotten eine Woche nicht gewechselt, usw.). Jetzt bin ich 23 und dusche immer noch nur einmal pro Woche.

Beichthaus.com Beichte #00029234 vom 06.08.2011 um 16:10:58 Uhr in 35394 Gießen (Fasanenweg) (76 Kommentare).

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Lecker Tee beim Bund

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Rache Ekel Unreinlichkeit Zivi & Bund Boshaftigkeit

Beim Bund hatten wir nach der Grundausbildung ein echtes A-Loch in unserem Zug. Er hat sich vor sämtlichen harten und unangenehmen Arbeiten gedrückt, musste nie eine Nacht in freien verbringen und machte sich auch noch über uns lustig, weil wir alles mit machten. Er war Heimschläfer, hatte aber trotzdem ein Spind in der Nachbarstube, von dem wir den Schlüssel hatten, falls er seinen mal vergisst. Als wir dann nach 3 Monaten mal wieder den Dienstschluss feierten, fuhr er wieder nach Hause. Wir haben seinen Spind aufgemacht, dann habe ich aus seiner Gesichtscreme circa 1/3 leergemacht und habe in die Dose gepinkelt bis sie wieder so voll war wie vorher. Außerdem hat er sich Kippen vorgedreht, die wir abends immer weggeraucht haben und ihm neue gedreht, allerdings mit allerhand Körperbehaarung, Klabusterbärchen und Muffenkrümeln. Wir haben auch seine Teebeutel aufgemacht, ähnlich gefüllt wie seine Kippen und wieder zugemacht.
Teeränder in seiner Tasse haben wir auch weggepinkelt. Bis zum Ende der Dienstzeit sah ich jeden Morgen, wenn ich zum rauchen raus ging, wie er vorm Spind stand und sich ordentlich das Gesicht eingecremt hat. Der Höhepunkt jeden Morgen war, als er frisch eingecremt zum rauchen raus kam, mit lecker Tee und den vorgedrehten Kippen!

Beichthaus.com Beichte #00029226 vom 04.08.2011 um 18:30:30 Uhr (30 Kommentare).

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Spaghetti mit Soße

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Nachbarn Graz

Als ich um die 10 Jahre alt war, hatte ich immer Angst vom Wohnzimmer durchs dunkle Vorzimmer aufs WC zu gehen. Eines Tages (ich war allein zu Hause), pinkelte ich deshalb in eine leere Mineralwasserflasche, ging auf den Balkon (wir wohnen in einer Wohnung im zweiten Stock) und in einem unbeobachteten Moment schüttete ich die ganze Pisse aufs Balkongeländer der Wohnung unter uns. Ein anderes Mal machte ich das gleiche mit meinem Mittagessen. Als meine Mutter für einen Moment aus der Küche ging, rannte ich zum Balkon und kippte die ganzen Spaghetti mit Soße auf den Balkon unter uns. Die Leute, die unter uns wohnen sind nette, alte Senioren. Wenn wir uns mal zufällig im Haus treffen bin ich immer sehr freundlich zu ihnen. Die wissen bis heute nicht, wer ihnen diese Geschenke überbracht hat.

Beichthaus.com Beichte #00029195 vom 25.07.2011 um 21:18:06 Uhr in 8710 Graz (Humboldtstraße) (15 Kommentare).

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