Im Linienbus angekettet

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Bahn & Co.

Ich (m/26) möchte beichten, dass meine Freunde und ich einen kleinen Schuljungen (5-6 Klasse) in ziemlichen Stress versetzt haben. Er war einer dieser Kinder, die beim Sitzen ihren Schulranzen auf dem Rücken anlassen. Wir haben heimlich mit einem Kabelbinder den Tragegriff des Rucksackes mit der Lehne des Sitzes verbunden und gespannt gewartet, was passieren wird. Als die Haltestelle kam, an der er aussteigen wollte, bemerkte er das Malheur und geriet in Panik. Hektisch kramte er seine kleine Bastelschwere heraus und versuchte den Kabelbinder zu zertrennen, allerdings ohne Erfolg. Nach zwei verpassten Haltestellen bekam er dermaßen Panik, dass er weinend zum Busfahrer rannte und um Hilfe bat. Es war eine spontane Scherz-Idee und wir haben es nie wiederholt. Trotzdem möchte ich beichten, dass der Gedanke an diese lustige Situation noch heute, mindestens 10 Jahre danach, mir Tränen in die Augen treibt.

Beichthaus.com Beichte #00037205 vom 12.12.2015 um 23:32:33 Uhr (23 Kommentare).

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Koch in einem veganen Restaurant

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Ekel Betrug Arbeit Ernährung

Ich arbeitete 2014 ein paar Monate in einem vegetarischen Restaurant, das auch vegane Speisen anbietet. Ich bin Koch, aber selber Omnivore. Ich wollte dort eigentlich auch gar nicht arbeiten, aber ich brauchte schnell einen Job und das hat sich eben so ergeben. Ich sagte dem Chef beim Vorstellungsgespräch, dass ich ebenfalls Veganer sei. Keine Ahnung, ob er mich auch so genommen hätte, aber ich glaube, das war eine gute Entscheidung. Der Chef setzte nach ein paar Tagen Einarbeitungszeit großes Vertrauen in mich und ließ mich weitgehend selbstständig arbeiten. Oft war ich mit den Servicekräften unter der Woche komplett unbeaufsichtigt, weil der Chef unter der Woche in seiner anderen Firma arbeitete. Die vegetarische und vegane Kocherei war für mich kein Problem und ich bekam von den Gästen durchweg ein sehr gutes Feedback.


Da ich ein Lausbub bin und in Wirklichkeit zumindest die Veganer für Spinner halte, überlegte ich mir, dass es doch lustig wäre, ihnen immer etwas unveganes ins Essen zu mischen. Ich besorgte mir dann privat von Metro einen großen Pott Schweineschmalz, welches ich in einen neutralen Behälter umfüllte und mit "Palmfett" beschriftete. Das Schmalz verwendete ich dann standardmäßig bei praktisch jedem veganen Gericht, das rausging. Ich muss also beichten, dass Hunderte Veganer von mir mit völlig unveganem Essen bekocht wurden. Es hat ihnen aber wenigstens allen geschmeckt.

Beichthaus.com Beichte #00037199 vom 11.12.2015 um 02:32:55 Uhr (29 Kommentare).

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“Folge

Offene Beziehung und Cunnilingus

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Begehrlichkeit Selbstsucht Maßlosigkeit Partnerschaft

Vor ein paar Jahren lernte ich (w/28) durch die Arbeit einen jungen, sehr attraktiven Mann kennen. Er hatte ein äußerst hübsches Gesicht, einen Traumkörper und ist ein auch ein sehr netter Mensch. Natürlich kam es, wie es kommen musste: Ich verliebte mich in ihn und er sich wohl auch in mich. Bald schon stellte ich jedoch fest, dass er eigentlich nur für seinen Job als freiberuflicher Ernährungsberater und Fitnesscoach lebte. Bei all seinen Prioritäten, spielte ich oft genug nur die zweite Geige, und so stießen wir uns permanent gegenseitig vor den Kopf. Er, weil er mich vernachlässigte, ich, weil ich ein Riesendrama draus machte. Es gab allerdings eine Sache, die er verdammt gut konnte: Cunnilingus. Je nachdem wie er es wollte, brachte er mich mit seinem Mund in Sekunden, oder auch Stunden zu Orgasmen in einer Intensität, die Ihresgleichen suchte. Manchmal sogar bis zu drei- oder vier Mal hintereinander. Ich war regelrecht erschüttert über seine diesbezüglichen Künste.


Nachdem wir uns nach einem reichlichen Jahr in einem krassen Streit getrennt hatten, in dem ich zugegebenermaßen recht unfair zu ihm war, blieben wir allerdings noch in Kontakt. Gelegentlich landeten wir sogar im Bett, was ich auch immer sehr genoss. Ich lernte bald schon den nächsten attraktiven jungen Mann kennen. Nicht ganz so muskulös, nicht ganz so attraktiv, nicht ganz so nett, aber doch eine gute Partie. Im Vergleich zu besagtem Ex war der Sex mit ihm zwar eher Ringelpiez mit Anfassen, er war jedoch wiederum nicht mit seinem Job verheiratet. Wir unternahmen dementsprechend auch viele schöne Dinge gemeinsam, verstanden uns ganz gut und waren lieb zueinander. Eine Sache störte mich aber eben doch: Egal, wie sehr ich mich im Bett bemühte und darüber redete, er merkte nicht so recht, was ich wollte und ging auch nicht besonders auf meine Wünsche ein. Allerdings beschwerte er sich, dass ich das dann auch nicht bei ihm tat.


Eines Tages fand ich durch Zufall heraus, dass er mit seiner besten Freundin ein Verhältnis hatte. Ich sprach ihn darauf an und er schwor mir Stein und Bein, es nicht wieder zu tun, wenn ich nur bei ihm bliebe. Ich schlug ihm eine offene Beziehung vor, allerdings unter der Bedingung, dass seinerseits keine wüste Schlampensafari daraus wurde, und er in Zukunft ein Kondom benutzte. Zähneknirschend willigte er schließlich ein. Das bringt mich wieder zurück zum Ex vom Anfang. Einmal in der Woche treffen wir uns und ich hole alle versäumten Höhepunkte nach. Wir haben so gut wie keinerlei penetrativen Sex, fast nur oral, vielleicht ab und an mal etwas anal. Er darf all die Sachen, die ich meinem Freund verweigere, wie zum Beispiel tief in meine Kehle eindringen und anschließend in meinen Mund oder mein Gesicht ejakulieren. Im Gegenzug verschnürt er mich, verbindet mir die Augen, ölt mich ein, und quält mich stundenlang mit seiner begabten Zunge, bis ich nur noch ein zuckendes Bündel Lustschmerz bin.


Sogar der Sex mit meinem Freund ist dadurch etwas besser geworden, weil ich jetzt an etwas sehr Prickelndes denken und mich dann darauf freuen kann, während er sein alltägliches stumpfes Rein-Raus-Programm abspult. Wenn er allerdings wüsste, wie gut mein Ex tatsächlich im Bett ist, und dass ich regelmäßig mit diesem schlafe, würde sein Ego vermutlich wimmernd in einer dunklen Ecke hocken. Nun, vielleicht ist seine beste Freundin ja oral auch so eine Granate, und ich eher nur mau. Würde ich ihm zumindest wünschen. Immerhin läuft unsere Beziehung durch dieses seltsame Konstrukt reibungsloser als je zuvor.

Beichthaus.com Beichte #00037198 vom 11.12.2015 um 00:19:01 Uhr (23 Kommentare).

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Ein echter Hurensohn

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Prostitution Stolz Peinlichkeit

Seit ich (m/25) vor einem Jahr ausgezogen bin, ist meine Mutter zusehends zu einer kleinen, alten Schlampe mutiert. Versteht mich nicht falsch, klar darf sie als Single Sex haben, jedoch schäme ich mich als Sohn irgendwie für sie. Wenn meine Freunde mich scherzhaft […]
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Beichthaus.com Beichte #00037189 vom 08.12.2015 um 21:47:17 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Schwester ist eine abgefuckte Schlampe!

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Zorn Ungerechtigkeit Dummheit Verzweiflung Familie

Ich (m/33) habe eine jüngere Schwester, die jetzt 19 Jahre alt und mehr oder weniger eine Nachzüglerin ist. Als kleines Nesthäkchen wurde sie auch richtig übel verwöhnt. Unsere Eltern sahen ihre Erziehung ganz entspannt und dementsprechend bekam meine Schwester so gut wie nie irgendwelche Grenzen aufgezeigt. Sie konnte quasi tun und lassen, was sie wollte. Das führte dazu, dass sie schon ab der vierten Klasse eine gepflegte Null-Bock-Haltung an den Tag legte, weil es niemanden interessierte, was sie für Noten heimbrachte. Obwohl sie trotz dieser miesen Einstellung eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium bekam, schickten meine Eltern sie an eine Oberschule. Dort ging das Elend dann richtig los. Das, was sie ab der sechsten Klasse abzog, grenzte an direkte Arbeitsverweigerung.


Ihr Zeugnis war ein Konglomerat aus nicht erbrachten Leistungen. Meine Eltern taten das mit einem Achselzucken und ein paar strengen Worten und Blicken ab. Das half natürlich nur von Mittag bis um Zwölf. Immerhin schaffte sie es bis zur achten Klasse, ehe sie das erste Mal sitzen blieb. Sie schob es darauf, dass jemand ihre Noten vertauscht hatte, und ignorierte vollkommen den Fakt, dass die einzige Leistung, mit der sie sich in der Schule besonders hervortat, das großzügige Herumschicken von Fotos ihres nackten Körpers war. Ich redete irgendwann mit ihr, weil meine Eltern die ganze Sache recht wenig interessierte, und versuchte es zunächst auf die nette Tour. Das ging ihr jedoch alles am Allerwertesten vorbei. Als sie in der Neunten zum zweiten Mal sitzen blieb und gleichzeitig von irgendeinem ihrer Kevin- und Justin-Freunde schwanger wurde, nahm ich sie richtig ins Gebet, um ihr klarzumachen, dass sie geradewegs dabei war, ihr Leben so richtig in den Sand zu setzen.


Sie verlor das Kind aufgrund eines Alkoholexzesses im dritten Monat. Als sie endlich mehr schlecht als recht in der zehnten Klasse gelandet war, verweigerte sie das Schreiben von Bewerbungen, denn als Traumberuf gab sie an, dass sie gerne Model werden würde. Ihr Lebensinhalt bestand aus Saufen, Partys und Sex mit möglichst vielen Leuten. Alle Versuche, sie wieder einzuorden, schlugen gnadenlos fehl. Sie hing herum und lebte einfach auf Kosten meiner Eltern. Ich bekam heraus, dass meine Eltern ihr für die Gammelei jeden Monat noch 300 Euro überwiesen, während ich zu meiner Studienzeit zu Hause noch Geld für Kost und Logis abdrücken durfte. Vor einem halben Jahr hatte mein Vater einen Schlaganfall und ist seitdem behindert. Unter Umständen bleibt er sogar ein Pflegefall. Meine Mutter hat mich vor Kurzem um Geld gebeten, denn es reicht wohl momentan hinten und vorne nicht. Trotzdem überweisen meine Eltern meiner Schwester immer noch besagte 300 Euro.


Meine Schwester kümmert es im Übrigen einen feuchten Dreck, wie es unserem Vater geht, solange die Kohle pünktlich kommt und im Kühlschrank etwas zum Essen ist. Ich habe meiner Mutter das Geld mit dem Hinweis verweigert, dass meine Schwester seit über einem Jahr fürs süße Nichtstun kassiert, in der ganzen Zeit keine einzige Bewerbung geschrieben hat, und immer noch auf die große Modelkarriere hofft. Sie geht davon aus, in der Disco entdeckt zu werden. Tatsächlich wird sie jedoch einfach nur immer fetter und abgefuckter, egal wie schlampig sie sich anzieht. Ich beichte, dass ich drauf und dran bin, den Kontakt zu meiner Familie abzubrechen oder zumindest sehr stark einzuschränken, damit mich die ganze Situation nicht noch mehr herunterzieht. Ich habe es einfach satt!

Beichthaus.com Beichte #00037157 vom 03.12.2015 um 12:31:55 Uhr (21 Kommentare).

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