Die Katze im Wäschekorb

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Ignoranz Gewalt Boshaftigkeit Dummheit Tiere Hamburg

Vor drei Wochen bat mich ein Freund auf seine Katze aufzupassen, weil er für eine Woche verreisen musste. Ich (m/18) sollte also mehrmals nach der Katze sehen, und sie natürlich füttern. Seine Pflanzen sollte ich auch ab und zu mal gießen. Eines Abends war ich wieder […]
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Beichthaus.com Beichte #00025776 vom 02.03.2009 um 18:14:22 Uhr in Hamburg (32 Kommentare).

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Tyrannisierung durch die Mutter

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Hass Ignoranz Engherzigkeit

Ich (32/w) möchte beichten, dass ich meine Mutter hasse. Sie ist eine kriminelle, frustrierte alte Fregatte. Außen hui, innen pfui. Schon als ich 8 Jahre alt war,hat sie bei Versandhäusern auf meinen Namen bestellt, mit gefälschtem Geb-Datum. Möbel, Kleidung, Teppiche, […]
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Beichthaus.com Beichte #00025752 vom 26.02.2009 um 09:57:42 Uhr (21 Kommentare).

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Ein gechillter Nebenjob

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Faulheit Ignoranz Hochmut Arbeit Hamburg

Ich (m/18) arbeite in einem Supermarkt. Ich arbeite drei Mal in der Woche und habe immer 8-Stunden-Schichten. So nun möchte ich beichten, dass ich öfters gerne mal länger Pause mache, ziemlich lange! Mindestens 3 bis 4 Stunden. Und nur eine Stunde darf man eigentlich. Die meiste Zeit hänge ich sowieso blöd in der Gegend rum, und schlage die Zeit tot. Und die Kunden haben sehr oft Fragen, die ich schon verstehe und ihnen eigentlich auch helfen könnte. Mache ich aber nicht, bin zu faul. Wenn der Laden keinen ordentlichen Umsatz mehr macht, bin ich sicherlich einer der Gründe, weil wir durch unfreundliches und nicht hilfsbereites Personal immer mehr Kunden verlieren.

Stammkunden haben wir nicht, so etwas kennen wir nicht einmal. Vorteilhaft ist für mich auch noch, dass gleich gegenüber vom Supermarkt ein Fitnessstudio ist, in dem ich auch Mitglied bin. Also kann ich nach der Arbeit problemlos noch ein bisschen tranieren gehen, weil ich ja durch das lange Pausieren kaum erschöpft bin. Mein langes Pausieren bekommt nie jemand mit. Alle sind dort selbstständig und interessieren sich kaum um andere Angelegenheiten. Der Chef ist nur einmal in der Woche, da um sich angeblich die Bestellungen anzusehen. Von wegen, der checkt immer die neuen Praktikantinnen ab dieser Sexbesessene Bastard. Naja die Bestellungen mache ich auch sehr oft und waren die mal unvollständig, oder beschädigt sind, kommt aber auch nur sehr selten vor, ignoriere ich das einfach. Wie gesagt, wenn der Laden keinen ordentlichen Umsatz machen sollte, bin ich sicher mit dran Schuld.

Bisher durfte ich noch nicht an die Kasse, darf es aber bald. Die sollen sich dann nicht wundern, wenn in der Kasse mal eine hohe Summe fehlen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00025740 vom 24.02.2009 um 20:00:03 Uhr in Hamburg (14 Kommentare).

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Mein privater Fahrstuhl

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Ignoranz Eitelkeit Selbstsucht

Mein privater Fahrstuhl
Ich sitze im Rollstuhl und wohne im dritten Stock eines Hauses mit Fahrstuhl, der direkt in meine Wohnung führt. Weil der Fahrstuhl total langsam ist, und es jedes Mal knapp vier Minuten dauert, bis er oben ist, habe ich den Rufknopf des Fahrstuhls auf meiner Etage aufgeschraubt und eine Schaltung eingebaut, die den Knopf alle zehn Minuten kurzschließt. Deshalb ist der Fahrstuhl immer bei mir. Die anderen Hausbewohner können ihn genau wie vorher benutzen, nur dass der Fahrstuhl auf meiner Etage endet, und sie ab und zu bei mir landen.

Beichthaus.com Beichte #00025700 vom 11.02.2009 um 16:49:13 Uhr (34 Kommentare).

Gebeichtet von Mcburn
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Zufallsbeichte
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Unterlassene Hilfeleistung

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Trägheit Ignoranz Faulheit Frankfurt

Ich habe eine doch recht gute Sanitätsausbildung. Im Gegensatz zu den meisten Menschen bin ich also in der Lage, anderen Leuten, die akute medizinische Probleme haben, so zu helfen, dass sie vielleicht später weniger schlimme Folgen erleiden müssen oder gar nur dadurch überleben. Vor wenigen Jahren, als meine Ausbildung noch frischer war, bin ich auf dem Gehweg entlang gegangen und hatte es eilig. Auf der anderen Straßenseite lag ein Mann, ein paar Menschen standen um ihn herum. Ich bin weitergegangen, da ja andere Leute bei dem Mann waren.

Kurze Zeit später wurde mir jedoch eines klar: Keiner der Leute sah so aus, als würde er dem Mann wirklich helfen können. Ich hoffe doch sehr, der Mann hatte Glück und hat auch ohne gute Erste Hilfe überlebt und keine Folgen davon getragen. Sollte er vielleicht gestorben sein - an einem Herzinfarkt oder Ähnlichem, und ich hätte ihm helfen können, auch durch Reanimation, dann hätte ich den Tod dieses Menschen zu verantworten. Ich habe das bislang niemandem erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00025697 vom 11.02.2009 um 03:25:24 Uhr in Frankfurt (15 Kommentare).

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