Experimente auf dem Schulklo

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Dummheit Peinlichkeit Neugier Schule

Ich (Gymnasiastin) werde wahrscheinlich die Schule wechseln müssen. Nie wieder kann ich in diese Schule, dafür war das, was ich gemacht habe, zu peinlich. Ich musste mit einem Krankenwagen abgeholt werden. Letzte Woche meinte ich zu meinen Freundinnen, dass ich mal kurz auf die Toilette muss. Ich wollte es schon immer ausprobieren, wie es sich anfühlt, sich eine Flasche einzuführen. Ich habe eine leere 1-L-Glasflasche in die Vagina eingeführt und bekam sie dann nicht mehr unten raus. Letztlich habe ich um Hilfe geschrien, die Tür wurde aufgebrochen und ich wurde mit dem Rettungswagen abgeholt - die Trage mit mir musste über den Schulhof transportiert werden, wo mich alle sahen. Ich bin noch krankgeschrieben, aber ich kann da nie wieder hin.

Beichthaus.com Beichte #00038050 vom 13.04.2016 um 17:06:11 Uhr (26 Kommentare).

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Die Handball-Mädels in meinem Bad

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch Neugier Masturbation

Ich wohne zusammen mit meiner Freundin sehr nah an der örtlichen Sporthalle, in der sie immer mit ihrer Handball-Mannschaft trainiert. In den letzten Monaten hat es sich, bedingt durch eine Renovierung der Duschen ergeben, dass einige ihrer Freundinnen nach dem Training mit zu uns gekommen sind und sich hier fertiggemacht haben, um dann zusammen feiern zu gehen. Viele der Mädels sind sehr sportlich und eine wahre Augenweide. Ich habe mir ein paar Mini-Funkkameras besorgt, die mir nun aus dem Radio, Handtuchhalter und Rauchmelder heraus jede Woche neues heißes Material liefern, das ich mir genüsslich reinziehe, sobald meine Freundin mit ihren Mädels unterwegs ist. Die Krönung ist dann noch, wenn eine ihre Sporttasche bei uns stehen lässt und dort ihre sexy verschwitzten Höschen drin sind. Hoffentlich dauert die Sanierung noch etwas, aber so oder so habe ich jetzt schon eine stattliche Sammlung an Material für mich. Ich beichte, dass ich ein perverses, notgeiles Schwein bin, das die Freundinnen seiner Freundin bespannt und sich an deren Wäsche vergeht.

Beichthaus.com Beichte #00038048 vom 13.04.2016 um 15:23:35 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein letzter Tag vor der Rente

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Peinlichkeit Trunksucht Ekel Schamlosigkeit Arbeit

Vor einigen Wochen habe ich meine Rente angetreten. Auch wenn ich immer gerne gearbeitet habe, habe ich mich sehr auf den letzten Arbeitstag gefreut. Ich verstand mich immer gut mit den Kollegen, wir haben gemeinsam schwere Zeiten und noch schwierigere Kunden gemeistert. Es gab daher eine kleine Abschlussfeier, die, wie ich beichten muss, ausgeufert ist. Während sich meine Kollegen, die an diesem Tag ja nach einem Glas Sekt geregelter Arbeit nachgingen, eher zurückhielten, stieß ich mit jedem an und war bald entsprechend angetrunken. Am Höhepunkt der Feier hielt ich es für eine gute Idee, in ein Meeting der Geschäftsführung mit einem unausstehlichen Kunden zu platzen, und mich mitten auf dem Sitzungstisch zu entleeren. Mein Abgang aus der Firma ist mir unsagbar peinlich. Ich habe ein großartiges Verhältnis zu meinem gesamten Kollegenkreis für eine dumme Sauf-Laune geopfert. Einer hat meine Defäkation sogar per Handy gefilmt und ich hoffe inständig, dass dieses Video nie den Weg in meinen Bekanntenkreis findet.

Beichthaus.com Beichte #00038047 vom 13.04.2016 um 14:36:33 Uhr (13 Kommentare).

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Von Chinesen und Japanern

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn

Ich (m/31) muss hier mal etwas loswerden, was ich an mir selbst nicht gut finde: Chinesen und Japaner wecken in mir eine tiefe Abneigung, allerdings nicht aufgrund der Optik, sondern wegen des Auftretens und ihrem kulturellem Hintergrund. Höre ich beispielsweise junge Japanerinnen in ihrer Sprache förmlich "rumquietschen" oder sehe japanische Besucher, die alles Mögliche und unmögliche mit ihren Fotoapparaten knipsen und dabei so tun, als bekommen sie die Wiedergeburt aller Sieben Weltwunder vor die Linse, bekomme ich innerlich die Krise, zeige es aber nicht.


Während eines Frühstücks in einem Restaurant konnte ich allerdings einmal nicht mehr an mich halten, und habe einem wirklich unappetitlich essenden Chinesen an einem Nachbartisch deutlich gemacht, wie ekelhaft lautes Schmatzen auf andere wirkt. Ich habe vorher wirklich noch bei keinem anderen erlebt, wie weit man seinen Mund beim Kauen tatsächlich aufreißen kann. Das sollten jetzt nur zwei oder drei Beispiele dafür sein. Warum ich das beichte? Weil ich diese Einstellung für oberflächlich halte und ich diese Antipathien nicht loswerde - auch nicht nach zahlreichen Recherchen und Gesprächen mit Leuten, welche sowohl Japan als auch China bereist haben. Trotzdem bin ich beiden Gruppen gegenüber höflich, sollte man mich ansprechen.

Beichthaus.com Beichte #00038045 vom 13.04.2016 um 01:18:48 Uhr (13 Kommentare).

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Ich bin ein White Knight

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Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Internet

Ich möchte heute beichten, dass ich ein sogenannter White Knight bin. Das ist etwas schwierig zu erklären, aber White Knights jagen Trolle und informieren die teils oft unwissenden Opfer auf Videoportalen, wo auf einmal die komischen Kommentare herkommen. Außerdem trolle ich Trolle auch selbst. Ein Beispiel ist ein hier schon einmal erwähnter Youtuber, der ständig besucht und dabei gefilmt wird. Dieser filmt nun selbst seine ungebetenen Besucher und stellt das ins Netz. Und was passiert? Sie schäumen vor Wut wegen ihrer verletzten Privatsphäre und schreien nach der Justiz. Aber es selbst machen! Ich stachele sie gerne noch ein wenig an, bis sie in ohnmächtige Wut geraten. Auf derselben Seite, auf der sich die meisten dieser Trolle aufhalten, werden auch ständig neue Opfer gesucht. Und ich meine hier nicht harmlose, böse Kommentare, nein, diese Menschen werden regelrecht seziert und zu Hause aufgesucht, was bis hin zu Drohungen, Lärmbelästigung und Sachbeschädigungen geht, man schickt ihnen Sexspielzeug und so weiter zu. Das ist Stalking, aber das sehen diese Trolle nicht. Sie wollen doch nur lustig sein, und wer was dagegen sagt, hat keinen Sinn für Humor in ihren Augen und wird sofort aufs Extremste beleidigt.


Da sich oben genannter Youtuber kaum zur Wehr setzt, denken sie inzwischen, es gäbe keine Grenzen mehr für sie. So werden auch minderjährige Mädchen teils extrem geärgert, beleidigt, als behindert hingestellt und auf der Seite der Trolle dann Sexfantasien über diese Mädchen geteilt. Männliche Jugendliche sind pauschal eh schwul und da werden teils gesetzwidrige Fotomontagen erstellt. Psychisch kranke Menschen werden getriggert in der Hoffnung, sie zum Ausrasten zu bringen. Sprüche wie: "Hoffentlich bringt er/sie sich um" sind keine Seltenheit auf dieser und ähnlichen Seiten. Meldungen bei den Behörden brachten nichts, da es die Betroffenen selbst machen müssen, laut Polizei. Also fing ich mein Gegenspiel an: Diese Menschen sind extrem krank. Und ich sehe mir so was nicht ewig an, ohne etwas zu tun. Und wenn es nur ist, den Opfern mit etwas Rat zur Seite zu stehen und ihnen zu zeigen, wo sie suchen müssen.


Solche Menschen haben vor 12 Jahren, bevor Cybermobbing ein Begriff war, einen Freund zu einem Selbstmordversuch getrieben, der schlimmer endete als mit dem Tod und das nur wegen ein paar Versprechern in einem Video von ihm. Auch ihn hat man sogar daheim besucht, Scheiben eingeworfen und ihn zuletzt zusammengeschlagen, nur weil er wagte, sich verbal und eloquent zur Wehr zu setzen. Er schoss sich in den Kopf - überlebte aber und ist nun nur ein schreiendes Etwas, das nur noch ausscheidet, was man ihm einführt. Sein Gehirn ist größtenteils zerstört, aber sein Körper kann noch 50 Jahre oder mehr so weiter vor sich hinvegetieren. Und ja, ich bin mir bewusst, dass Menschen, die im Internet nach Anerkennung suchen und sich exponieren, sich einem gewissen Risiko aussetzen. Das macht sie aber noch lange nicht zum Freiwild für eine Bande von Kellerkindern, die sich nur daran hochziehen können, anderen zu schaden.

Beichthaus.com Beichte #00038044 vom 12.04.2016 um 23:47:32 Uhr (24 Kommentare).

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