Knackärsche in der Öffentlichkeit

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Neugier Manie Wien

Knackärsche in der Öffentlichkeit
Ich (m/23) möchte beichten, dass ich in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf öffentlichen Plätzen, immer wieder heimlich geile Frauen fotografiere. Meistens schaue ich mich nach etwas älteren Damen um, aber auch Gleichaltrige bleiben nicht verschont. Ich fotografiere hauptsächlich ihre geilen Ärsche, die sie in den Jeans bis zum absoluten Limit pushen, damit man schön den Knackarsch sieht. Ich weiß nicht, warum, aber es geilt mich auf. Masturbiert habe ich darauf allerdings noch nie und manchmal lösche ich sie auch nach Genauerem betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00034302 vom 11.11.2014 um 11:29:11 Uhr in 1060 Wien (Mollardgasse) (11 Kommentare).

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Überfall in Prag

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Diebstahl Waghalsigkeit Gewalt Urlaub Last Night Twistetal

Vor Kurzem war ich (m/25) in Prag um einen Kumpel zu besuchen, der eine Tschechin geheiratet hat und nun bei ihr lebt. Nach einigen feucht-fröhlichen Stunden in den Bierkellern der Goldenen Stadt haben wir dann den Heimweg angetreten - auf mein Verlangen hin zu Fuß, […]
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Beichthaus.com Beichte #00034283 vom 08.11.2014 um 14:59:37 Uhr in Twistetal (13 Kommentare).

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Ein Klaps auf den Hintern

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Schamlosigkeit Kinder

Als ich noch im Kindergarten war, hatte ich immer die blöde Eigenschaft, Frauen auf den Arsch zu klatschen. Ich habe bei jeder guten Gelegenheit den Erzieherinnen einen Klaps auf den Hintern gegeben. Sogar bei meiner eigenen Oma konnte ich nicht widerstehen, ihr einen schönen Klatscher auf das Fahrgestell zu geben. Es war nicht sexuell gemeint, sondern eher der lustige Sound und die störrischen Blicke haben mir den Adrenalinkick gegeben. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034277 vom 07.11.2014 um 20:15:55 Uhr (8 Kommentare).

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Verliebt in den Verlobten einer Anderen

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Begehrlichkeit Selbstsucht Verzweiflung

Ich bin ein Arschloch. Ein weibliches Arschloch. Ich sehe ganz gut aus, bin schlagfertig, unterhaltsam und intelligent. Es war für mich schon immer ein leichtes Spiel, Typen den Kopf zu verdrehen - Betonung auf "Spiel." Es machte mir Spaß, solange zu flirten, bis mir jeder Typ verfallen war. Dabei spielte es keine Rolle, ob der Typ oder ich vergeben war, jede Herausforderung war mir recht. Natürlich ließ ich die meisten Typen, sobald sie all ihren Mut zusammengenommen haben und mir ihre Liebe gestanden, wie einen heißen Sack Kartoffeln fallen - Spiel gewonnen. Schlechtes Gewissen hatte ich dabei selten. Ich hatte auch drei längere Beziehungen, in denen ich "körperlich" zwar nie fremdging, aber trotzdem mein kleines Spiel weiterspielte und mit anderen Typen flirtete, schrieb und mich traf, nur um sie zu verarschen. Stolz darauf war ich nie, es reizte mich aber zu sehr, um damit aufzuhören.

Als ich auf einer Bildungsreise der Universität war, lernte ich einen Studenten kennen. Er ist älter als ich und stand damals kurz vor dem Abschluss. Es war sehr schnell um mich geschehen. Er sah nicht halb so gut aus wie viele andere, aber er verdrehte mir den Kopf. Er war wahnsinnig witzig, sehr intelligent und gebildet, aber bewundernswert bescheiden und gutmütig. Der Haken aber war, dass er bald heiraten würde. Ein neues Spiel beginnt - konnte man meinen. Er flirtete nicht wirklich mit mir, er machte mir nur ein paar Komplimente, die eher wie Tatsachenbehauptungen klangen. Er und seine Art beeindruckten mich nachhaltig. Als wir von der Reise zurückkamen, meldete ich mich bei ihm. Wir haben uns geschrieben und ein paar Mal getroffen. Aus kleinen Verabredungen wurden fünf-stündige Treffen mit viel Gelächter aber auch ernsten Themen. Seine Verlobte wusste nichts von mir, wie mein Freund nichts von ihm wusste. Eine gute Basis um ein neues Eroberungsspiel zu beginnen. Aber ich wollte nichts spielen, ich wollte bei ihm sein. Oft habe ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn wir uns auch körperlich näher gekommen wären, oder wie er seine Verlobte vor dem Altar stehen lassen würde und wir durchbrennen. Ich hatte mich Hals über Kopf in ihn verliebt.

Und dann kam es so weit, er erzählte mir, dass er an seiner Verlobung zweifle, er nicht wisse, was er tun solle. Dass er noch nie eine Frau wie mich kennengelernt hätte und ich ihn aus dem Konzept gebracht habe - Worte, die ich schon sehr oft gehört hatte. Aber bei ihm trafen sie direkt in mein Herz. Es schlug schneller, am Liebsten hätte ich ihn geküsst und ihm gesagt: "Lass uns gehen und die Welt erobern." Ich hatte ja, wie immer, nichts zu verlieren. Aber er hatte viel zu verlieren. Das erste Mal in einer solchen Situation habe ich wirklich überlegt und mich in seine Lage versetzt. Ich wollte ihm das nicht antun, ich wollte ihm MICH nicht antun. Dieser Mann ist zu gut für mich. Bis über beide Ohren verliebt, sagte ich ihm, er solle seine Verlobte heiraten. Wie gut sie doch zusammenpassen würden und was für eine umwerfende Frau sie sei. Dass es wohl normal wäre, dass er kurz vor der Hochzeit kalte Füße bekomme und dass ich ihm nicht im Weg stehen wolle. Während ich all diese Dinge sagte, hätte ich am liebsten losgeheult und ihn gebeten, doch einfach mich zu heiraten.

Aber er stimmte mir zu, wiederholte erneut, wie toll seine Verlobte eigentlich ist und wir entschieden uns dazu, den Kontakt besser abzubrechen. Ich litt wie ein Hund, vermisste ihn unglaublich. Es gab keinen Tag, an dem ich nicht mal kurz lächelnd oder auch weinend an ihn dachte. Drei Jahre später habe ich eine Karte bekommen, die beiden sind glückliche Eltern eines wunderschönen und gesunden Sohnes geworden. Ich werde nie erfahren, wie ein "wir" gewesen wäre, und oft bereue ich, dass ich nicht seine Hand genommen und mit ihm die Welt erobert habe. Aber ich weiß, dass er glücklich ist und dass er und seine Familie das verdient haben. Ich beichte, dass ich in den Verlobten einer anderen verliebt war und das auch noch heute bin. Nur hat er inzwischen eine Familie gegründet und ist glücklich - während ich dasselbe traurige Arschloch geblieben bin.

Beichthaus.com Beichte #00034274 vom 07.11.2014 um 02:20:40 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Rache eines Mobbingopfers

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Rache Zorn Schule

Ich erinnere mich an eine Geschichte aus meiner Vergangenheit, die mir heute sehr leidtut. Früher war ich an einer Hauptschule. Zu Beginn der siebten Klasse fing ein Mitschüler an, mich immer weiter zu mobben. Es fing an mit solchen Sachen, dass er jedem Arbeitsblätter austeilte und nur mir keines gab, damit ich es unter dem Gejohle der Klasse vom Tisch vorne holen muss. Dann beleidigte er mich oder fing an, laut und verächtlich über mich zu reden, wenn ich in der Nähe war. Er trieb das Spiel immer weiter und ich hatte kaum noch Lust, in die Schule zu gehen. Bescheuert, wie die in der Klasse damals waren, hat sich das Blatt sofort gewendet, als er sich seltsam benommen hat. Er fing an, sich die Beine zu rasieren, die Augenbrauen zu zupfen und hatte sogar Kataloge für Männerunterwäsche in seinem Rucksack.


Naja, auf jeden Fall habe ich ihn wegen alldem vor der Klasse aufgezogen, ihm permanent blöde Sprüche zugeworfen und ihn verarscht, wo es nur ging. Auf einmal war ich der gefeierte Held und er wurde von der gesamten Klasse ausgelacht. Ich habe dies nicht aus Spaß gemacht, sondern weil ich einfach auf Rache aus war. Ihn genauso demütigen wie er mich, das war mein Ziel und meine Genugtuung. Im Gegensatz zu mir ist er dann nach einiger Zeit heulend zusammengebrochen und war danach für mehrere Monate in einer Psychiatrie. Heute, acht Jahre später, tut mir die ganze Sache leid. Das Einzige, was die Sache gebracht hat, waren zwei Opfer von Mobbing und sonst nichts. Genugtuung bringt Rache zumindest nicht. Inzwischen bin ich gegen Homophobie und gegen Mobbing aktiv und hoffe, mein damaliges Verhalten wenigstens ein bisschen gut machen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00034267 vom 06.11.2014 um 15:01:49 Uhr (11 Kommentare).

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