Der Toiletten-Prank

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Ekel Unreinlichkeit Dummheit

Ich mache mir manchmal einen Spaß mit meinen Familienmitgliedern, indem ich Klodeckel und -brille hochebe, um nun über den eigentlichen Rand der Toilette eine Schicht Klarsichtfolie zu spannen. Nun muss ich nur noch Klobrille und -deckel wieder zuklappen und warten, bis der Nächste sein Geschäft verrichten will und dann unweigerlich eine Riesensauerei veranstaltet, wobei er am Ende wortwörtlich in der Scheiße sitzt. Nur als meine Schwester vor zwei Wochen Durchfall hatte, war ich der Gehörnte, weil ich den ganzen Samstag das Klo - vor allem die Wände - sauber machen musste . Ansonsten aber nur weiter zu empfehlen.

Beichthaus.com Beichte #00020800 vom 24.01.2007 um 00:47:37 Uhr (5 Kommentare).

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Schneidern im Stress

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Aggression Zorn Engherzigkeit

Immer wenn ich meine Klamotten am abgesprochenen Termin von der Änderungsschneiderei holen möchte, sind sie noch nicht fertig. Ich weiß, dass die super beschäftigt sind und es für sie der höchste Stress ist, Klamotten innerhalb von einem Tag fertig zu schneidern. Dennoch hab ich letztens aus Wut enorm viele Klamotten abgegeben, die natürlich wieder nicht fertig waren und dann gesagt, wenn die Sachen morgen nicht fertig sind, verklage ich sie. Am nächsten Tag waren die Sachen fertig und man konnte die Schneider deutlich aus dem letzten Loch pfeifen hören. Selbst Schuld!

Beichthaus.com Beichte #00020795 vom 23.01.2007 um 21:33:44 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hello Kitty im Urlaub

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Diebstahl Habgier Urlaub

Ich war letzte Woche im Urlaub. Als ich ins Bad ging, sah ich, dass jemand seine Pflegeprodukte liegen gelassen hatte. Ich habe sie gewissenlos benutzt und sogar das Shampoo in meine Flasche umgefüllt. Die niedliche "Hello Kitty" Haarspange ist jetzt auch mein Eigen.

Beichthaus.com Beichte #00020792 vom 23.01.2007 um 17:22:20 Uhr (3 Kommentare).

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Reichtum ist leider nicht alles...

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Selbstsucht Habgier Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich habe es geschafft! Ich bin reich! Habe mir dafür mein Leben lang den Arsch aufgerissen. Mit 17 in einer Kohlegrube in Polen angefangen, danach nach Deutschland in einem großen Automobilkonzern als Elektriker gearbeitet und mich zum Sachbearbeiter hochgemausert. Jetzt haben die mich, mit Mitte 50, zum Frührentner - mit einer richtig dicken Abfindung - gemacht. Jeden Tag besorge ich mir einen Kontoauszug und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich die siebenstellige Zahl darauf sehe. Aber was hat mich das alles gekostet. Meine Kinder, zwei prächtige Söhne, hassen mich. Natürlich sagen sie mir das nicht, aber das ist auch das Problem. Sie reden überhaupt nicht mit mir. Da ich immer auf Arbeit und nie für sie da war. Sie sind einfach immer älter geworden, ohne dass ich es überhaupt richtig mitbekommen habe. Für Sie bin ich wohl nicht mehr als lediglich ihr Erzeuger. Was wohl auch stimmen mag.

Und meine Frau? Das einst bezaubernde Mädchen, um welches mich jeder Kerl beneidet hat? Auch sie hat vor Jahren den Bezug zu mir verloren. Aber auch das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen, weil mir Arbeit und Feierabendbier wichtiger waren. Trotz allem habe ich die Zeit gefunden, sie mit einer kleinen Schlampe zu betrügen. Und nicht nur einmal. Was meine Frau auch weiß, da bin ich mir sicher. Ich habe es ihr nie erzählt. Sie kann mir nichtmal mehr für fünf Sekunden in die Augen sehen. Und wenn sie es tut, sehen mich nicht mehr die einst so vertrauens- und liebevollen Augen an. Mein armes kleines Mädchen, was ist nur aus uns geworden. Sie tut mir so unendlich leid. Alles tut mir so verdammt leid.

Ich möchte beichten, dass ich der verdammt schlechteste, beschissenste, verachtenswerteste Ehemann, Vater und Sohn bin, den die Hölle jemals ausgespuckt hat! Aber ich habe ja jetzt mein Geld. Ich liebe mein Geld. Immer wollte ich reich sein. Mir alles leisten können. Vielleicht werde ich ein neues Leben anfangen. Irgendwo, mit einer jungen Braut, welche mein Geld genauso liebt wie ich. Natürlich würde ich mich davor nicht von meiner Frau scheiden lassen, das würde mich zu teuer kommen. Müsste eben abtauchen.

Oder ich bringe mich um. Und hinterlasse meiner Frau alles. Am Liebsten wäre mir jedoch, wenn ich für das Geld eine Zeitmaschine kaufen könnte und von vorne beginnen könnte. Ich würde auf das Geld scheißen und mich mehr um meine Familie kümmern. Und wenn ich mich an meine motivierten, jungen Kollegen erinnere. Wie sie mich beneidet haben, um das große Los welches ich gezogen habe. Pff! Diese törichten Narren werden dieselben beschissenen Fehler machen, wie ich es einst tat. Eine verdammte, gierige, scheiß Gesellschaft ist das. Und unser Geld zerstört die wahren Werte und macht uns zur Hure. Aber dennoch liebe ich es. Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00020783 vom 23.01.2007 um 06:38:19 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Ein ekliger Fick mit einer Fetten

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Ekel Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe ein Mädchen im Chat kennengelernt und habe mir eingebildet sie gerne zu haben. Wir unterhielten uns immer ziemlich lange und ausführlich über dies und das... Und natürlich ging es dabei auch um Sex und wir verabredeten uns und wir hatten dann auch tatsächlich Sex. Da ich sie nie ganz gesehen habe, wusste ich vorher nicht, dass sie ein richtig fettes Tier ist, die sich auch noch ihren Damenbart, welcher sich über das Kinn und beide Wangen erstreckt, rasieren muss. Ich habe sie sogar einmal geleckt und musste dabei feststellen, dass sie erstens so Fett da unten ist, dass ich vorher alles beiseite schieben musste, um überhaupt an ihre Muschi zu kommen!

Dabei musste ich dann auch noch feststellen, dass eine Schamlippe viel länger war, als auf der anderen Seite. Das fand ich richtig abstoßend, habe sie dennoch gefickt. Als ich das tat, hat sie richtig heftig gestöhnt und dabei hat sich ihr Gesicht so dermaßen verzogen, dass ich nur noch bei mir dachte "Was bist du für ein fieses hässliches Fresel"! Ich wollte dann nicht mehr weiter ficken und habe aufgehört, weil ich das einfach nicht ertragen konnte. Habe mir aber dennoch immer weiter schön einen blasen lassen und sie schluckte alles bis auf den letzten Tropfen! Ich weiß, dass es gemein war, aber damit kann ich sehr gut leben, nur die Kommentare meiner Freunde und Brüder sind natürlich alle derbst, da ich ihnen alles erzählte.

Beichthaus.com Beichte #00020735 vom 21.01.2007 um 06:21:32 Uhr (12 Kommentare).

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