Ich hasse meinen Musiklehrer!

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Hass Zorn Schule

Möchte nur kurz mitteilen, dass ich meinen Musiklehrer Herrn S. abgrundtief hasse. Er ist so schrecklich, immer tut er so, als hätte er die Sinfonie selbst komponiert und liest dabei eigentlich nur von seinen Zettelchen ab. Ich freue mich schon, wenn ich im Sommer dieses Fach endlich abgeben kann.

Beichthaus.com Beichte #00009328 vom 19.05.2006 um 02:12:23 Uhr (0 Kommentare).

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Einstein hatte gute Sprüche

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Hass Aggression Zorn Gesellschaft

Ich kann nur über irgendwelche 120er-IQ-Pfeiffen lachen. Heutzutage hat jeder, der ein Abi macht, einen 120er-IQ, das sagen zumindest die neuesten Forschungsergebnisse. Auch ich beichte, dass ich mittlerweile eine zynische und sarkastische Art, die im völligen Niedermachen von irgendwelchen selbsternannten Genies (eben derer mit einem schäbigen 120er-IQ) endet, entwickelt habe. Einstein sagte einmal, dass er sich nicht sicher wäre, ob das Universum unendlich sei, aber über die Unendlichkeit der Dummheit der Menschen sei er sich sicher. Ich möchte Einstein jetzt nicht auf meine Stufe stellen, aber gute Sprüche hatte er ja.

Aufgrund meiner mir selbst verliehenen Arroganz ist es mir ab heute noch "egaler", wen ich verbal und geistig plattmache, wobei ich aber klarstellen möchte, dass ich meine Familie verschone, da ich ohne ihre Förderung schon lange ausgetickt wäre. Ach ja, ich leide unter der Dummheit meiner Mitmenschen, denen ich leider nicht aus dem Weg gehen kann. Man sagt ja, dass der Schlaue einen Vorteil gegenüber dem Dummen hat: Der Schlaue kann sich dummstellen, der Dumme sich aber nicht schlau, denn das merkt man. Leider habe ich nicht die genügende Portion Pragmatismus mit auf meinen Weg bekommen, um so eine armselige Dummstellzirkuskasperkinderkacke bis an mein Lebensende durchzuziehen.

Ferner beichte ich, dass es mich ankotzt, dass denjenigen, die nichts können und nichts wollen alles in den Hintern gesteckt bekommen, wenn ich was zu sagen hätte, würdet ihr alle Spargel stechen, bis ihr euer Rückgrat auskotzt. Ich beichte, dass ich einer Aversion gegen Drogenkonsumenten habe und denen nur eines raten kann: "Lasst es sein, das macht dumm." Das merkt man an der Art, wie ihr schreibt, ihr habt alle euere Gehirne verkifft, nur ihr selbst in eurer kleinen kaputten Welt denkt, ihr wärt die Grössten, seht zu, dass eure Welt wieder rund wird, dann läuft auch euer Leben rund, denn euer IQ dürfte zu einem glücklichen Leben genau ausreichen, hoch genug, um zu überleben, niedrig genug, um nicht die ganze Scheiße zu verstehen, die hier abgeht!

Beichthaus.com Beichte #00009310 vom 18.05.2006 um 10:59:15 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Pfarrerstochter auf Entdeckungsreise

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Freudenberg-Boxtal

Ich (w/26) bin eine Pastorentochter und gehöre einer strengen evangelikalen Kirche an, die sehr konservativ ist. Dementsprechend wurde ich auch erzogen. Im Prinzip wurde mir beigebracht, dass man Sex nur in der Ehe haben sollte und Selbstbefriedigung eine Sünde ist. Also habe ich meine sexuellen Bedürfnisse immer unterdrückt, weil ich an Jesus geglaubt habe. Mich selbst befriedigt habe ich auch nie, weil ich immer ein schlechtes Gewissen hatte.

Nach meinem langen "Nonnenleben" sind meine biologischen Triebe aber leider ausgebrochen. Hier in der Nähe meines bayrischen Dorfes gibt es eine US-Militärbasis und ab und zu nehme ich mir paar US-Soldaten mit nach Hause, um mit denen paar geile Dinge zu veranstalten. Ich hatte noch nie im Leben so viele geile Orgasmen! Erst heute hatte ich ein paar Soldaten aus Kalifornien, die mir heftig das Hinterstübchen gedehnt haben. Ich habe gequiekt wie sau. Das war das Geilste, was ich bisher erlebt habe! Morgen kommt ein Typ aus Texas zu mir und ich bin gespannt, was er mit mir anstellen wird.

Ich fürchte, wenn ich so weitermache, habe ich das gesamte hier ansässige US-Kavallerieregiment durchgevögelt. Ich habe manchmal ein echt schlechtes Gewissen. Bevor ihr über mich urteilt: die allermeisten von euch wissen nicht, wie es ist wenn man sein Leben lang die Sexualität unterdrückt!

Beichthaus.com Beichte #00009298 vom 18.05.2006 um 03:08:15 Uhr in Freudenberg-Boxtal (3 Kommentare).

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Vier Benzos am Tag

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Aggression Zorn

Ich habe es satt, dass mir jeder auf den Sack geht. Jedem, der mich anlabert, könnte ich direkt eine in die Schnauze hauen. Ob mein Vater, Bruder, meine Kumpels oder sonstwer. Alle labern nur Schwachsinn, wie cool sie sind, wie dick ihre Schwänze sind, was aber im Endeffekt null Sinn ergibt und überhaupt nichts ändert. Ich habe in den letzten drei Jahren nicht ein konstruktives Gespräch gehabt. Aber statt etwas zu ändern, läuft es im Endeffekt darauf hinaus, dass man sich mit der Sache arrangiert, selber die Schnauze hält und diese Vollspasten reden lässt, ab und zu nochmal ein "jo" von sich gibt, nur damit die Spinner denken, man dreht noch nicht total am Rad und man in der "Mitte der Gesellschaft" bleibt. Damit ich den Scheiß ertrage, muss ich jeden Tag mindestens 3-4 Mal Benzos fressen, die mir zum Glück ein Kumpel aus NL schickt. Ohne die scheiß Tabletten würde ich total am Rad drehen und hätte mindestens schon 50 Leute auf dem Gewissen. Allein, weil sie so eine Scheiße reden. Die einzigen Alternativen wären, mich zu einer Frau umoperieren zu lassen oder in so eine Bhuddahütte zu ziehen, wo einem keiner mehr auf den Sack geht.

Beichthaus.com Beichte #00009289 vom 17.05.2006 um 22:31:10 Uhr (4 Kommentare).

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Therapien sind nur Zeitverschwendung

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Faulheit Trägheit Dummheit Vorurteile Hochmut

Ich beichte, dass ich Leute hasse, die ständig dummes Zeug labern und allwissend darstehen wollen, ohne dass sie die geringste Ahnung davon haben, was sie erzählen. Ebenso hasse ich Leute, die es nicht verstehen können, wenn man zu einem Thema mal keine Meinung hat (sind meistens dieselben), weil man der Ansicht ist, nicht genug von dem Thema zu verstehen, um eine Meinung zu haben. Ich habe eine "Therapie" (man kann diese Verschwendung kostbarer Zeit nicht mal Therapie nennen) abgebrochen, von der ich den anderen einfach erzählt habe, ich bräuchte sie nicht mehr. Jetzt denken sie, dass alles wieder in Ordnung ist, während sich eigentlich kaum etwas verändert hat. Außerdem beichte ich, dass ich nicht frustriert oder verärgert genug bin, um Dinge zu sagen oder zu tun, von denen ich das Gefühl habe, dass ich sie beichten müsste (von den obrigen mal abgesehen).

Beichthaus.com Beichte #00009215 vom 15.05.2006 um 18:46:49 Uhr (1 Kommentare).

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