Dehnungsstreifen am ganzen Krper

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Verzweiflung Eitelkeit

Ich bin eine junge Frau, sehr hbsch und kurvig, aber sicher nicht dick! Ich habe allerdings am ganzen Krper Dehnungsstreifen. Ich kann einen Minirock tragen, Tanktops auch. Die Probleme sind mein Po, Oberschenkel und der Bauch. Es hngt nichts, es sind nur diese Streifen. Diese Streifen machen mir das Leben schwer. Sobald ich einen Mann kennenlerne, traue ich mich nicht, mit ihm zu schlafen. Wer wrde sich nicht davor ekeln?! Wenn ich mich im Spiegel betrachte, bekomme ich meistens einen Schrecken. Mein Ex Freund hat mal gesagt: "Wenn dich irgendeiner mal nackt sieht, luft derjenige weg!" Es tut mir leid, aber das musste ich mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00036474 vom 27.08.2015 um 08:02:26 Uhr (34 Kommentare).

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Monster mit Monsterguss und Monsterfllung

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Vorurteile Engherzigkeit Schwangerschaft Kinder Hilzingen

Ich (w/28) beichte, dass ich nicht in der Lage bin, Kinder zu mgen. Ich mchte sie nicht verabscheuen, aber ich kann nicht anders, das Gefhl ist strker als ich. Als ich noch zu jung war, um Kinder zu bekommen, dachte ich immer, dass ich frher oder spter Lust drauf kriegen wrde und habe mir sogar vorgestellt, so ungefhr im Alter von dreiig Jahren zwei zu bekommen. Das schien mir ideal, nicht zu jung, ausreichend Zeit vorher noch etwas zu erleben, aber auch nicht so alt, um spter auszusehen, als ob die Oma das Kind von der Schule holt. Jetzt bin ich im passenden Alter und obendrein noch glcklich verheiratet, aber wider Erwarten hat sich der Wunsch nach einem Baby nie auch nur fr eine Sekunde eingestellt. Je mehr Bekannte rund um mich schwanger werden desto mehr stt mich der Gedanke ab. Es sind nicht unbedingt die vollen Windeln und das Geschrei, die mich anekeln, und auch nicht die Angst vor Dehnungsstreifen, sondern eher der Gedanke, dass unsere Welt kein schner friedlicher Ort ist, und dass ich ohne schlechtes Gewissen kein Kind zwingen mchte, darin zu leben. <br /> <br /> <br /> Versteht mich nicht falsch, ich bin nicht unglcklich, hier zu sein, aber mir ist stndig bewusst, dass ich wahnsinniges Glck hatte und im Gegensatz zu den meisten Menschen auf unserem Planeten auf der Butterseite des Lebens geboren wurde. Und sogar auf der Butterseite ist es nicht immer einfach und manchmal jeder Tag ein Kampf. Und diese Gedanken haben irgendwann dazu gefhrt, dass ich Neugeborene nur mit Abscheu betrachten kann. Ich bin zwar intellektuell fhig, zu kapieren, dass das falsch ist, aber dieses Gefhl des Abscheus kommt einfach ber mich, ohne dass ich etwas dagegen tun kann. Ich halte mich mglichst fern von Babys, und alle meine Freundinnen und Bekannten wissen, dass sie mich nicht zu fragen brauchen, ob ich ihr Baby mal halten mchte. Ich kann diese kleinen rosa Wrmchen einfach nicht s finden. Auerdem sind Menschen in meinen Augen meistens, wie Dr. Perry Cox schon sagte, Monster mit Monsterguss und Monsterfllung, was mich direkt zu dem Schluss fhrt, dass Babys, so lieb und unschuldig sie auch sein mgen, nichts anderes sind als Mini-Monster. Ich habe mich natrlich im Griff und trage diese Gedanken nicht auf der Zunge, und ich wrde auch niemals unfreundlich zu einem Kind sein, wenn ich doch mal mit einem zu tun habe. <br /> <br /> <br /> Das ist auch dringend ntig, denn paradoxerweise komme ich bei Kindern sehr gut an, zumindest bei denen ab einem Alter, wo man schon in ganzen Stzen mit ihnen kommunizieren kann. Ich kann mir auch denken, woran das liegt: Ich benutze zwar eine altersgerechte Ausdrucksweise, aber keine verbldete Babysprache. Ich tatsche sie nicht ungefragt an, zwinge sie nicht zu Begrungskssen, wuschel ihnen nicht durch die Haare und behandele sie nicht wie kleine Idioten. Auerdem bin ich unter anderem deshalb eine beliebte Spielgefhrtin, weil ich recht geschickt bin, was Basteln und Handarbeiten angeht. Auch so manches beschdigte Lieblingsspielzeug habe ich schon erfolgreich repariert, was schon oft Freudenschreie der kleinen Besitzer ausgelst hat. Ich wrde auch lgen, wenn ich behaupten wrde, dass mich das nicht freut. Aber um ein eigenes Kind zu wollen, ist die Freude eben doch nicht gro genug. Offenbar gibt es Menschen, die Kinder kriegen sollten und welche, die die Finger davon lassen sollten, und ich gehre zu letzteren. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036473 vom 27.08.2015 um 07:23:46 Uhr in Hilzingen (18 Kommentare).

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Der Haufen, an dem eine Kneipe bankrott ging

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Ekel Peinlichkeit

Ich (m/33) bin Bauarbeiter. Kein gelernter Maurer oder so, sondern ich habe mich vom einfachen Hilfsarbeiter hochgearbeitet zur rechten Hand des Chefs. Aber darum soll es hier gar nicht gehen. Im Job wird bei unserer Firma Bier gesoffen wie Wasser, wie im Klischee. Ich bin da relativ zurckhaltend, aber zwei Bier pro Tag sind auch bei mir drin. Dazu gibt es jeden Mittag schwere Mahlzeiten, da unser Chef mit einem Lieferservice eine Art Flatrate ausgehandelt hat, bekommen wir das Mittagessen direkt zur Baustelle geliefert. Oft sind das so leckere Sachen wie Dner, Drum, andere trkische Pizzen usw. Lecker, aber schwere Kost. Doch das Ganze hat einen Nachteil: Bier und die stark gewrzten Speisen scheinen in meinem Darm eine Art Hllenpakt einzugehen. Um es kurz zu machen - ich stinke beim Kacken wie kein anderer Mensch, den ich je gerochen habe. Der Geruch ist erstens unglaublich stark von der Intensitt her und durch kaum etwas zu berdecken, durchdringt alles und auerdem lst er bei vielen Leuten direkt einen Brechreiz aus. Im letzten Haus, in dem ich lebte, hatten die Bder keine Fenster, sondern Lftungen, welche alle im selben System verbunden sind. Oft, wenn ich meinen Feierabendschiss erledigt hatte, hrte ich im Haus (sehr hellhrig) aus mehreren Wohnungen dezente Wrgelaute. Ich hoffe bis heute, dass die Leute meinen Auszug und das Verschwinden des periodisch auftretenden infernalischen Gestankes aus dem Nichts nicht in Verbindung gebracht haben, vermute es aber schon, schon weil ich ehemalige Nachbarn tuscheln habe sehen, als wir uns beim Einkaufen ber den Weg liefen.<br /> <br /> <br /> Das Krasseste, was aber je passierte, war, dass mich die Kollegen auf ein Feierabendbier in ihre Stammkneipe eingeladen haben, bevor ich meinen Abendschiss verrichten konnte. Es handelte sich hierbei um eine Arbeiterkneipe, die klein, relativ einfach eingerichtet, aber gemtlich war. Nach dem zweiten Bier konnte ich es mir nicht mehr verkneifen und suchte die dortige rtlichkeit auf. Das zustzliche Bier war aber scheinbar schon durch das ganze Gedrm geflossen, denn an diesem Tag stank es schlimmer als je zuvor. Ich ffnete natrlich das Fenster und benutzte das herumstehende Raumspray, aber dadurch roch es auch nur, als htte ich in einen Wald geschissen. So verlie ich die Toilette wieder, in der Hoffnung, dass keiner so schnell da rein msse, aber nur fnf Minuten spter ging ein anderer Gast pinkeln, bzw. wollte es, und lie die Tr dabei offen. Und was jetzt kommt, ist die reine Wahrheit, ich schwre es bei allem, was mir heilig ist: Innerhalb von fnf Minuten fllte sich der Schankraum mit dem infernalischen Geruch. Von den ca. 15 anwesenden Personen mussten sich 7 Leute explosionsartig bergeben, der Wirt und die Bedienung eingeschlossen. Wie man sich sicher ansatzweise vorstellen kann, kamen nun zu meinem Gestank noch die verschiedenen halb verdauten Mageninhalte der anderen Leute dazu. Irgendjemand rief dann schlielich tatschlich den Notruf, und zwei Krankenwgen trafen ein. Doch diese kamen nicht alleine, nein, die Polizei war ebenfalls im Schlepptau. Diese fackelte nicht lange und erklrte die Kneipe fr vorlufig geschlossen und brachte erstmal alle Leute ins Freie, wo es den meisten auch schlagartig besser ging, nachdem sie aus dem Gestank raus waren. Doch damit war die Geschichte leider noch nicht zu Ende. Was jetzt kommt, musste ich mir aber aus Geschichten und einigen Berichten in der Lokalzeitung selber zusammenbauen, da ich diese Kneipe, die danach auch nie mehr fr die Allgemeinheit offen stand, nie mehr betreten habe.<br /> <br /> <br /> <br /> Die Polizei informierte nmlich sowohl das Gesundheitsamt als auch die Gewsseraufsicht. Nachdem sich (natrlich) keine Krankheitserreger bei allen Betroffenen nachweisen lieen, wurde der Wirt erst gezwungen, auf eigene Kosten die gesamte Zapfanlage auszuwechseln, da man darin Schimmelsporen oder hnliches vermutete. Natrlich war nichts zu finden. Die Versicherung bernahm leider nur einen Teil der Kosten. Daraufhin wollte man vom Wirt, dass er alle Mbel ersetze, was dieser auch noch gerade so schaffte. Nachdem ein bereifriger junger Beamter des Gesundheitsamtes dann im Aufklrungswahn - wohlgemerkt, da roch lange nichts mehr - verlangte, dass unter dem Holzboden des Lokals nachgesehen werden sollte, sprich dieser komplett rausgerissen werden sollte, reichte es dem armen Wirt. Der Mann warf das Handtuch und lste den Pachtvertrag. <br /> <br /> <br /> Ich mchte also beichten, dass ich einen armen unschuldigen Gastwirt regelrecht aus seinem Lokal heraus geschissen habe. Aber das Ganze hatte ein gutes Ende fr ihn, er konnte sich nmlich kurz darauf eine mehr als doppelt so groe Lokalitt pachten, und der Laden brummt richtig. Wenigstens ist er nicht ganz auf den finanziellen Einbuen sitzen geblieben, bzw. konnte diese mittlerweile wieder reinholen. Die alte Kneipe ist jetzt brigens eine Filiale des Dnermannes, von dem unser Essen kommt, irgendwie schliet sich so der Kreis wieder. Aber ich gehe nie mehr in einem ffentlichen Gebude aufs Klo, lieber fahre ich vorher nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00036472 vom 27.08.2015 um 05:48:03 Uhr (37 Kommentare).

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Der Vorteil eines unfhigen Kassierers

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Engherzigkeit Habgier Selbstsucht Shopping Laupheim

An der Kasse unseres rtlichen Supermarkts sitzt seit etwa drei oder vier Wochen ein junger Mann, den ich von der Grundschule her kenne, er war damals in der Parallelklasse und ist schon in der Grundschule durchgefallen. Er wirkte sehr zurckgeblieben. Er war dann irgendwann nicht mehr da, weil er auf eine Hilfsschule musste. Meine Beichte ist, dass der Typ an der Kasse andauernd Fehler zu meinen Gunsten macht und ich einen Teufel tue, ehrlich zu sein. Letztens habe ich fr sechs Euro ein Kissen gekauft. Er hat sechs Cent kassiert. Das ist so toll, hoffentlich bleibt der noch lange. Aber ich schtze, aufgrund der Fehler wird er leider bald nicht mehr da sein. Das hat sich alles schon herumgesprochen, viele andere sind auch froh, bei ihm oft so gnstig einkaufen zu knnen.

Beichthaus.com Beichte #00036471 vom 27.08.2015 um 04:10:11 Uhr in Laupheim (13 Kommentare).

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berraschung im Handtuch

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Masturbation Schamlosigkeit Feigheit Reinhardshagen

Ungefhr so im Mittelschul-Alter verbrachten mein bester Freund und ich fast jeden Tag zusammen. Seine alleinerziehende Mutter war auch immer sehr cool drauf und vertraute mir bald genug, als dass ich auch mal alleine bei ihnen zu Hause bleiben sollte. Zum Beispiel, wenn mein Kumpel noch lnger Schule hatte als ich. Auerdem machte es ihr nichts aus, fr einen mehr Essen zu machen, was meinen Eltern und deren Geldbeutel wohl auch nicht schlecht gefiel. Jedenfalls war ich einmal unter der Woche bis zwei Uhr nachts geblieben. Da meine Eltern immer recht frh schlafen gehen, hatten sie mein Fehlen noch nicht bemerkt. Aber wenn ich morgens nicht in meinem Bett lag, wrden sie merken, dass was nicht stimmt. Also wollte ich nach Hause. Aber dann fiel mir ein, dass ich dann noch duschen msste, was ich immer abends tat, und dass das mit Sicherheit jemand mitkriegen wrde. Also entschloss ich mich, schnell noch bei ihm zu duschen. Das wre ja nicht das erste Mal gewesen. Oft genug ging ich dort nach dem Training duschen, da das Haus nicht weit weg vom Sportplatz war. Allerdings war ich in dieser Nacht ein wenig &quot;erregt&quot;, da wir uns vorher aus Jux Pornos angeguckt hatten. Also fing ich unter der Dusche an - na ja, ihr wisst schon, was.<br /> <br /> <br /> Da ich aber ein Genieer bin und es doch sehr auffllig gewesen wre, das Wasser so lange laufen zu lassen, musste ich meine Entspannungsbung beim Abtrocknen fortsetzen. Fragt mich nicht, warum ich diese Variante whlte, obwohl eine Dusche direkt daneben war, aber ich verteilte meine Ladung einfach in eines der Handtcher. Die sahen eh alle gleich aus. Ich dachte, niemand wrde es bemerken. Allerdings erfuhr ich am nchsten Tag, dass ich erst einmal eine Woche ohne meinen besten Freund auskommen musste, weil seine Mutter das Handtuch und den Inhalt entdeckt hatte und dachte, er sei das gewesen. Die Folge war Hausarrest. Da ich inzwischen den Kontakt verloren habe, mchte ich an der Stelle um Vergebung fr das alles bitten. Ich habe einigen Leuten ziemliche Schwierigkeiten gemacht und bin selbst einfach so davon gekommen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036470 vom 26.08.2015 um 23:12:36 Uhr in Reinhardshagen (4 Kommentare).

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