Das Paket mit dem Vibrator

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Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich habe einem Freund über ein Internet-Versandhaus einen Vibrator schicken lassen. Aller edelstes Model! Modernes Design, von den derbsten Emanzen empfohlen, stufenlos regelbar, mit Ladegerät und Gleitcreme. Allerdings hat seine Mutter das Paket geöffnet, nun denkt sie, er habe ernsthafte Probleme mit seiner sexuellen Orientierung.

Beichthaus.com Beichte #00021989 vom 10.06.2007 um 07:38:24 Uhr (2 Kommentare).

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So kam ich um den Wehrdienst herum!

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Faulheit Zivi & Bund

Ich sollte vor ein paar Jahren zum Bund eingezogen werden. Meine Freunde wurden damals alle im Alter von 16 Jahren zur Musterung angeschrieben, ich natürlich nicht. Man wollte mich wohl nicht. Ich wurde erst angeschrieben, als ich 20 war. Ich kam eines Tages nach Hause und meine Mutter hat mir mit diesem Nun-wirst-Du-ein-Mann-Grinsen den Brief vom Kreiswehrersatzamt hingehalten. Da stand, ich sollte einen Tag nach meinem 21. Geburtstag zur Musterung erscheinen. Nun hatte ich zwei Gründe mich nicht an diesen Kriegsspielmist zu beteiligen: a) ich war doch am Morgen nach meinem Geburtstag noch gar nicht fahrtüchtig. b) ich war aus dem Kriegsspielalter raus.

Es war mir zu dumm und ich würde zu wenig Geld verdienen. Also sagte ich meiner Mutter, dass dieser Brief niemals angekommen sei und sie von nichts wüsste. Naja, sie faselte was von Feldjägern und ich beruhigte sie, dass es so schnell schon nicht gehe. Sollte man mir doch mal mit der Wertschätzung entgegen kommen, die ich auch verdiene. Erst will man mich nicht und dann ein einfacher Standardbrief? Wenn da nicht was per Einschreiben käme, würde ich mich nicht melden. Und es kommt wie es kommen musste, das System hat mich wieder nicht geschätzt. Es hat mich wieder vergessen. Nun bin ich 25 und bin aus dem wehrpflichtigen Alter raus. Es stört mich aber nicht, da ich nie zum Bund wollte. Aber dieser halbherzige Versuch war schon stümperhaft. Es beweist nur einmal wieder, wie dumm dieser Haufen Beamte ist und was man dort für eine Arbeitsauffassung hat.

Ich bereue gar nichts. Ich finde es toll und erzähle diese Story so oft ich kann. Ich bin sogar ein bisschen stolz. Ich habe eine Familientradition weitergeführt. Mein Vater hat sich damals schon Blut in seine Urinprobe getropft und wurde ausgemustert. Ich hoffe, dass es noch die Wehrpflicht gibt, wenn ich mal einen Sohn habe.

Beichthaus.com Beichte #00021983 vom 08.06.2007 um 22:57:41 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Kondom im Kochtopf

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Ekel Ernährung Urlaub

Ich habe mal bei der Party eines Arbeitskollegen ein Kondom in seinen Kochtopf geschmuggelt, weil ich ihm eins auswischen wollte. Ich habe es sogar geschafft, ohne auf der Party gesehen zu werden. Einige Tage später hörte ich dann alle über den Vorfall reden und, dass es alle so eklig fanden, dass sie nichts essen wollten. Das Beste: Ich hatte vorher desinfizierte Handschuhe vom Pflegedienst aus dem Altenheim aufgezogen und habe keine Spuren hinterlassen. Tja, wer war das denn bloß? Der heilige Geist wird meinen "Freunden" das Essen wohl nicht verdorben haben...

Beichthaus.com Beichte #00021981 vom 08.06.2007 um 22:23:09 Uhr (3 Kommentare).

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Ich rufe die Cops wegen euch!

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Boshaftigkeit Nachbarn Polizei

Ich habe Cannabissamen versteckt im Garten meiner Nachbarn gepflanzt. Mittlerweile sind die Pflänzchen schon recht groß. Wenn die noch einmal die Cops rufen, wenn meine Musik zu laut ist, rufe ICH die Cops!

Beichthaus.com Beichte #00021966 vom 08.06.2007 um 19:10:50 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

3.000 Euro für Firmensabotage

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit Geringswalde

Ich arbeite als Systemadministrator in Deutschlands größtem Telekomunikationskonzern. In regelmäßigen Abständen erlaube ich mir, den dortigen schwachsinnigen Angestellten, meine Überlegenheit und meine Geringschätzung denen gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Heute beispielsweise habe ich auf der kompletten 5. Etage an allen Rechnern mehrere Fenster geöffnet, davon per Strg+Druck einen Screenshot erstellt und diesen dann als Desktophintergrund eingerichtet. Es ist manchmal unglaublich, wie dämlich manche Leute sind.

Der heutige Rekord lag bei knapp 2,5 Stunden, die ein User versuchte die "geöffneten Fenster" des Desktops "wegzuklicken". Unter großem Tamtam ziehe ich dann lautstark durch die Büros und bekämpfe die "Fehlfunktionen." Manchmal lass ich mich auch von einigen Leuten beschenken, damit ich sie bevorzugt behandele. Das geht von kleinen Süßigkeiten bis zu neusten Mobilfunkgeräten. Dadurch verbringe ich so schon den halben Arbeitstag. Den Rest der Zeit surfe ich privat im Internet, ziehe Pornos und Raubkopien bei Emule, und flirte mit den weiblichen Wesen der Abteilungen. Für diese Glanztaten bekomme ich eine monatliche Schmerzensvergütung von ca. 3000,-€. Ich verstehe gar nicht, warum meine anderen "Kollegen" in letzter Zeit alle streiken.

Beichthaus.com Beichte #00021960 vom 07.06.2007 um 07:29:06 Uhr in Geringswalde (7 Kommentare).

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