Rache für mein mickriges Azubigehalt

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Diebstahl Vandalismus Maßlosigkeit Arbeit Nideggen-Schmidt

Ich (m/19) muss beichten, dass ich meine Ausbildung mehr als alles andere gehasst habe. Ich hatte keinen Ausbildungsplatz gefunden und so musste ich über das Arbeitsamt im internationalen Bund eine überbetriebliche Ausbildung als Fachlagerist absolvieren. Das waren die schlimmsten zwei Jahre meines bisherigen Lebens. Der Ausbilder war ein Arschloch, das mich gehasst und immer fertiggemacht hat, was immer schlimmere Racheaktionen hervorbrachte. Wir verwalteten einen kleinen Abstellraum, den sie Lager genannt haben, mit Büroartikeln. Die erste Sünde ist, dass ich dort andauernd die Büroartikel aus Wut auf den IB und mein mickriges Azubi-Gehalt von 250 Euro geklaut oder zerstört hatte. Außerdem trug ich immer falsche Sachen ins Warenwirtschaftssystem ein und stiftete so Verwirrung. Außer Fachlageristen gab es noch Azubis die Verkäufer gelernt haben und so einen kleinen Pausenkiosk betrieben. Dort klaute ich dauernd Essen und ein paar Mal auch das ganze Geld aus der Kasse, als alle weg waren. Eines Tages erledigte ich eine Aufgabe genau so, wie es mir aufgetragen wurde. Als die Betreuerin nach dem fünften Versuch nicht zufrieden war, schmiss ich einen Stuhl durch das ganze Zimmer, welcher an der Wand kaputtging.


Im Nebenraum zerschnitt ich mit einem Teppichmesser einen ganzen Haufen neuer Arbeitskleidung. Zudem war in diesem Raum auch Schokolade versteckt, welche ich immer mit meiner Mitazubine gefressen habe. Mit dieser hatte ich später auch Sex in unserem kleinen "Lager" und auf dem Klo, welches ich übrigens mal aus Wut komplett zerlegte. Niemand fand je heraus, dass ich es war. Zum Glück - sonst hätte ich einen Sachschaden von mehreren Tausend Euro begleichen müssen. Oft klaute ich sogar Laptops und Desktops. Einmal einen Beamer. Als ich in der Küche mit einem Kollegen Teller spülen sollte, warfen wir das ganze Porzellan und Glas aus dem Fenster. Außerdem pinkelte ich in verschiedene Räume und hatte Sex in der Besenkammer, welche ich ziemlich gegen Ende in Brand stecken wollte. Am Kopierer stellte ich die Stückzahl stets auf 999 Blätter, die kopiert werden sollten. Eines Tages ging ich betrunken zur Arbeit und kotzte in eine Schublade. An der Weihnachtsfeier leerte ich in unseren alkoholfreien Punsch Rum. Am letzten Tag habe ich in das kleine Abstellräumchen gekackt, was übel gestunken hat. Heute bereue ich, dass ich durch meine Wut den Steuerzahler absolute Unsummen gekostet habe. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035842 vom 02.06.2015 um 01:15:55 Uhr in Nideggen-Schmidt (26 Kommentare).

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Hygiene nach dem Toilettenbesuch

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Unreinlichkeit Verschwendung Falschheit WG Offenbach am Main

Ich (m/25) wohne mit drei Frauen und einem Mann in einer WG. Ich halte es für komplette Zeitverschwendung, sich nach bloßem Pinkeln die Hände zu waschen. Meine Nudel ist vermutlich eh das reinlichste Objekt hier im Haus. Was glauben Frauen - dass wir uns systematisch über die Hände strullen? Absurd. Dafür kommen meine Mitbewohnerinnen auch mitten in der Erkältungssaison nach Hause, haben schön im Bus alles angefasst und schreiten direkt zum Kühlschrank. Das ist widerlich, aber sozial akzeptiert. Nun wohnt die größte Sagrotaneule direkt im Zimmer neben dem Bad und hört nach, was man da so treibt. Um dieses System der Unterdrückung und Absurdität zu umgehen, drehe ich also nach dem Spülen den Wasserhahn auf und puste in den Strahl, damit es nach Waschen klingt. Zudem bleibt beim Pinkeln die schwere Holzklobrille als Schalldämpfer unten, was die Geräuschkulisse dem Sitzpinkeln ähnlich werden lässt. Offensichtlich erkennt man es ja doch nicht an irgendwelchen Verschmutzungen. In der WG gelte ich als der hygienischste Mitbewohner und die Pingeltanten lieben mich. Ich beichte somit, dass ich unnötigen Aufwand und Wasserverschwendung betreibe, um mich einem offenen Konflikt mit meinen pseudoreinlichen Mitbewohnerinnen zu entziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035838 vom 01.06.2015 um 21:11:32 Uhr in 63069 Offenbach am Main (Starkenburgring) (12 Kommentare).

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Der Rasierer meines Stiefbruders

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Ekel Rache Zorn Familie

Manchmal rasiere ich mir meine Eier mit dem Rasierer meines Stiefbruders. Aber auch wirklich immer nur die Eier. Fürs Gesicht verwende ich meinen eigenen, wäre ja auch eklig, den für meinen Sack und mein Gesicht zu benutzen! Ich kann meinen Stiefbruder einfach nicht ausstehen. Er ist unfreundlich, verkriecht sich in seinem Zimmer und isst mir das Essen weg. Und da er mir so sehr auf den Sack geht, ist das ein guter Weg, meinem Zorn ihm gegenüber ein Ventil zu geben. Ich trimme meine Haare auch gar nicht, um sie schon vorher etwas zu kürzen und die Rasur dann weit weniger kompliziert als auch haarig zu machen. Ich rasiere dann einfach drüber und wasche die Haare einfach lustlos aus, wobei die Hälfte drin hängen bleibt. Es ist ihm noch nicht aufgefallen, ich mache das jetzt schon ungefähr ein halbes Jahr lang und habe auch nicht vor, damit aufzuhören. So kann ich meinen eigenen Rasierer quasi sauber halten. Ich hoffe, das wird man mir verzeihen, schließlich ist er ja selbst schuld.

Beichthaus.com Beichte #00035827 vom 30.05.2015 um 22:39:20 Uhr (11 Kommentare).

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Seitensprung vs. Seitensprung

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Fremdgehen Aggression Schamlosigkeit Partnerschaft

Meine Freundin und ich stecken in einer tiefen Beziehungskrise. Vor einem halben Jahr betrog ich meine Freundin innerhalb von drei Tagen zwei Mal. Es war zugegeben sehr dumm von mir und ich sah das auch nach einiger Zeit ein. Als aber mein bester Freund seiner Freundin von meinen One-Night-Stands erzählte, die wiederum meiner Freundin alles erzählte, fing der ganze Schnee an zu schmelzen. Und ist der Schnee erst einmal weg, sieht man die Kacke. Meine Freundin war bitter enttäuscht von mir, zumal ich von außen hin immer den Traummann spielte. Sie war wirklich kurz davor, mich zu verlassen, bis ich ihr Zugeständnisse gemacht habe. Um meine beiden Fehltritte zu entschuldigen, bot ich ihr zwei Fremdgehereien für lau an. Das heißt, sie durfte zwei Mal mit irgendwelchen Männern schlafen, ohne meine Zustimmung einzuholen. Beim ersten Mal bekam ich es nicht mit, da sie es mit einem Arbeitskollegen während der Arbeitszeit trieb. Jedoch beim zweiten Mal flogen gewaltig die Fetzen.


Ich war samstags zu Hause und schaute mir genüsslich um sieben Uhr ein Bundesligaspiel an. Meine Freundin brachte dann so einen dahergelaufenen Afrikaner mit, der klischeehafterweise einen Monsterdödel besaß. Sie gingen zunächst ins Schlafzimmer, weshalb ich Böses ahnte. Ich aber hoffte auf die Vernunft meiner Lebensgefährtin, ihr Fremdgehen nicht in meinem Dasein einzulösen. Es passierte wirklich eine Zeit lang nichts, was mich froh stimmte. Irgendwann, es war wohl inzwischen acht Uhr, meine Lieblingsmannschaft lag mal wieder zurück und ich schaltete den Fernseher aus, wohl wissend, dass das Spiel noch nicht vorbei war. Ich ging dann in die Küche, von wo ich auch ein Stöhnen vernahm. Aus einer Mischung von Eifersucht und Fremdenhass ging ich ins Schlafzimmer. Ich traute meinen Augen nicht, als ich sie einen Schwanz reiten sah, der meinem um Längen überlegen war. Plötzlich war es durch mit mir, sodass ich laut "Weg von meiner Freundin, du beschissener Neger!" schrie. Auch meine Freundin bekam einige unschöne Wörter an den Kopf geschmissen. Der Stecher verließ dann schnell und wortlos die Wohnung. Meine Freundin und ich stritten stundenlang, bis wir müde wurden.


Am nächsten Morgen war sie plötzlich nicht mehr da, auch ihre Kleidung nicht. Eine Nachricht brachte schließlich Aufklärung. Sie verließ mich und wollte die nächsten Tage bei ihrer Freundin verbringen. Seitdem sind einige mit Gewissensbisse geplagten Wochen vorüber. Ich vermisse sie schon richtig und würde es auch wieder gut machen, nur dieses Mal mit einem vernünftigen Vorschlag. Bitte vergebt mir meine One-Night-Stands und vor allem meinen Rassismus.

Beichthaus.com Beichte #00035822 vom 30.05.2015 um 13:21:35 Uhr (42 Kommentare).

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Der Teufel in Kindergestalt

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Hass Zorn Aggression Verzweiflung Kinder

Der Teufel in Kindergestalt
Ich (m/38) hasse den Sohn meiner Lebensgefährtin (31). Der Fratz ist jetzt fünf Jahre alt, extrem hyperaktiv, verzogen, bösartig, und ja, er hat jetzt schon deutlich erkennbare, sozial gestörte und perverse Ansätze. Und bevor jetzt das Gutmenschengeheul losgeht: […]
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Beichthaus.com Beichte #00035797 vom 26.05.2015 um 22:46:31 Uhr (114 Kommentare).

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