Vollblut-Hetero mit Arscherfahrung

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Neugier

Ich (m/31) bin trotz meiner ausgeprägten Heterosexualität ein Verfechter der homosexuellen Sexualpraktiken. Es fing schon mit etwa 17 Jahren an, wo ich mit einem Schulfreund Derartiges ausprobiert habe. Da wir beide zu der Zeit kein Mädel an unserer Seite hatten und wir mangels Selbstbewusstsein auch keine geangelt hätten, haben wir etwas rumexperimentiert. Um es klarzustellen: Wir waren beide Vollblut-Heteros, wollten aber auch mal in den Genuss kommen, unsere Glieder irgendwo reinzustecken. Dazu haben wir unsere Pimmel zwecks Gleitgelersatz mit Seife beschmiert, anal eingeführt und los ging der Spaß. Ekel empfanden wir da nicht. Es ging einzig und allein um die Lustgewinnung. Ich muss schon sagen, es war erste Sahne, der aktive Part zu sein. Rein, raus, rein, raus und das ohne Freundin. Dagegen verspürte ich als passiven Part kaum Erregung. Im Gegenteil, viel mehr musste ich die Schmerzen ertragen. Aber wer austeilen kann, muss auch einstecken können.

Jedoch hatte auch der passive Part sein Gutes. Sobald mein Kumpel abspritzte, fühlte ich auch kurzfristig eine Lust. Das Erlebnis, warmes Ejakulat in seinem Darmausgang zu spüren, hatte was. So ähnlich ging das noch zwei Jahre, bis ich wegen eines Studiums weiter wegzog. Trotz meiner homoerotischen Erfahrungen blieb ich immer noch, wie gesagt, der Hetero. Natürlich hat sich die Jahre viel bei mir getan. Seitdem habe ich eine Freundin, mit der ich inzwischen verlobt bin und ein Kind habe. Das wäre alles schön und gut, wenn es nicht meinen Kumpel gäbe. Jedes Wochenende bin ich seit zwei Jahren bei ihm, um etwas Spaß zu haben. Wie in den guten alten Zeiten. Versteht mich nicht falsch, klar habe ich eine Freundin, aber von hinten mit einem Mann ist einfach eine willkommene Abwechslung. Außerdem mag es meine Freundin nicht von hinten.

Das Ganze bleibt natürlich unter uns. Nicht nur ich, auch mein Kumpel hat mittlerweile eine Partnerin gefunden. Dass wir unsere Freundinnen dabei betrügen, glauben wir nicht. Bei uns steht nur der Spaß im Vordergrund, Liebe oder dergleichen empfinden wir nicht füreinander. Ich betone noch einmal: Wir sind Heteros! Mit der Zeit wurde ich zudem, was das Schwulsein angeht, immer toleranter. Sobald ich jemanden höre, wie er über Homos ablästert, muss ich schmunzeln. Wenn die bloß wüssten, wie viel sie da verpassen. Ich finde, jeder sollte zumindest eine Arscherfahrung gehabt haben. Das erweitert den Horizont.

Beichthaus.com Beichte #00038537 vom 22.07.2016 um 17:51:33 Uhr (53 Kommentare).

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Gefangen im Fitnesswahn

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Eitelkeit Maßlosigkeit Zwang Sport Ernährung

Gefangen im Fitnesswahn
Ich (m/23) bin süchtig nach der Perfektion des eigenen Körpers. Ich betreibe viel Sport und achte auf meine Ernährung. Das Ganze stresst mich so sehr, dass ich teilweise Fressattacken kriege oder mich anderweitig gehen lasse.
Diese Sucht nach der Optimierung des Körpers bestimmt meinen Alltag und ich lasse mich davon unglaublich stark stressen. Vermutlich liegt das daran, dass ich als Kind und Jugendlicher sehr dick war. Mittlerweile ist der Bauch weg und stattdessen habe ich kräftige Arme, breite Schultern und einen flachen Bauch mit sichtbaren Muskeln. Dass das nicht normal ist und narzisstische und egozentrische Züge hat, ist mir klar. Seltsam ist nur, dass ich trotz des ganzen Sports, guter Ernährung, Körperhygiene und allen anderen Sachen, nicht mit meinem Körper zufrieden bin.

Irgendwann sehe ich so aus wie einer von den Typen aus den Magazinen. Was ich beichten will, ist: Ich definiere mich selbst sehr über mein Äußeres, außerdem bin ich versessen darauf, das Maximum aus meinem Körper "rauszuholen" und habe dadurch öfters die Grenzen des Gesunden überschritten. Dieses Verhalten beziehe ich aber nur auf mich. Wenn jemand ein paar Kilo zu viel oder zu wenig hat, ist das für mich vollkommen egal, da ich weiß, wie es ist, deshalb ausgegrenzt und schlecht behandelt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00038531 vom 21.07.2016 um 09:44:34 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der weiße Hintern im Dixi-Klo

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Neid Peinlichkeit Trunksucht Rache

Vor einer Weile habe ich auf einem Festival (in ziemlich betrunkenem Zustand) eine böse Sache gemacht. Ich hatte schon die ganze Zeit eine asiatisch aussehende, schöne Frau beobachtet. Leider musste ich feststellen, dass sie natürlich einen deutschen Freund dabei hatte. Irgendwie war ich ganz schön neidisch auf ihn, zumal er auch noch ein bisschen dick war. Etwas später habe ich gesehen, wie ihr Freund in eine dieser Dixi-Toiletten ging, während sie wartete.

Irgendwie hatte ich dann den fiesen Gedanken, wie sie wohl guckt, wenn er mit der Toilette umfällt. Trotz der vielen Menschen hat keiner auf mich geachtet und ich habe ihn mit seiner Toilette zur Seite umgeworfen und bin hinter den anderen Toiletten in einem großen Bogen wieder nach vorne gegangen. Ich habe gesehen, dass dabei zu seinem Pech die Tür aufgegangen ist und man sah ihn auf dem Rücken liegen, die Beine nach oben mit runtergezogener Hose. Eigentlich sah man nur einen großen weißen Hintern mit zappelnden Füßen. Außer seiner Freundin, die ihre Hände vor das Gesicht gehalten hat, haben natürlich nicht wenige laut gelacht. Eigentlich wollte ich noch weiter bleiben und gucken, ob sie ihn wegen dieser peinlichen Situation erstmal stehen lässt. Bin dann aber selber weg. Im Nachhinein tut mir das Ganze schon leid, für ihn war es mega-peinlich. Ich glaube auch, dass er sich verletzt hat, weil er so lange gebraucht hat, um sich wieder aufzurappeln. Ich werde auf alle Fälle so etwas nie wieder tun. Es tut mir echt leid, ich habe sogar schon angefangen, in meiner Straße Müll aufzusammeln.

Beichthaus.com Beichte #00038518 vom 18.07.2016 um 12:49:01 Uhr (18 Kommentare).

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Bremsspur in der Unterhose

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel

Ich war gestern mit Freunden schwimmen und beim Umziehen habe ich mich beeilt. Unterhose runter, Badehose an. Die beiden Freundinnen, die dabei waren, haben auf einmal ziemlich gelacht und dann gefragt, ob Unterhosen rosten können. Ich habe dann halt auf meine Unterhose geschaut und gesehen, dass ich eine Bremsspur darin habe. Ich habe sie daraufhin schnell weggepackt und gesagt, dass so etwas jedem Mal passieren kann. Die eine meinte nur, dass sie ihre letzten Bremsspuren im Kindergartenalter hatte. Die ganze Sache war mir extrem peinlich, wobei ich wirklich denke, dass es jedem passieren kann. Bei mir ist es halt manchmal so, dass ich so gut abputzen kann, wie ich will und es ist trotzdem ein leichter Streifen in der Unterhose zu sehen. Kommt aber eher selten vor. Ich hatte an dem Tag gerade auch noch eine ziemlich helle Retroshort an, wo es halt richtig aufgefallen ist.

Beichthaus.com Beichte #00038514 vom 17.07.2016 um 19:05:28 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Ich will mehr als eine langweilige Beziehung!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/20) beichte, dass ich es nach längerer Zeit in einer Beziehung seelisch nicht mehr hinbekomme, monogam zu denken und zu sein. Ich habe noch nie einen Partner betrogen und würde es auch nicht machen. Ich mache vorher Schluss, egal wie, aber betrügen könnte ich nie. Trotzdem fantasiere ich oft über andere Männer, sehr oft sind es die Freunde und besten Freunde des Partners. Meine Beziehungen hielten immer 1-2 Jahre und verliefen traumhaft, bis ich (in den Augen der Männer) immer aus heiterem Himmel Schluss mache. Niemand würde von mir denken, dass ich so bin - sehr klein, zierlich, blond, piepsig und unschuldig, kindlich und süß. Innerlich bin ich jedoch total versaut und würde es am Liebsten mit mehreren Männern und Frauen gleichzeitig treiben, für mich gibt es keinen größeren Kick, nichts begehre ich mehr als diese Gefühle, wenn sich "etwas Neues anbahnt", oder wenn man zum ersten Mal mit jemandem schläft, der erste Kuss, etc.

Alles ist viel intensiver und nur eine Hand auf meinem Knie kann mich mit tiefer Lust durchdringen. In einer Beziehung gehen jegliche Gefühle dieser Art irgendwann immer flöten. Klar ist noch etwas da, aber niemals auf diese Art. Ich befriedige mich fast jeden Tag selbst auf meine Fantasien, aber mit meinem Partner schlafe ich vielleicht ein Mal in der Woche. Es ist auch so stumpf, wenn er mich intim berührt, da spüre ich einfach gar nichts dabei - es ist so, als würde ich mich selbst berühren. Manchmal liege ich neben ihm im Bett und wir kuscheln und ich fühle mich herrlich geborgen. Es ist also so, dass ich diesen Menschen tatsächlich liebe und er mir sehr wichtig ist, aber trotzdem flimmert vor meinen Augen so oft ein bunter, lustvoller Film. Ich weiß auch ganz genau, dass alle seine Freunde auf mich stehen und mich, wären die Konstellationen nicht so wie sie sind, sofort ficken würden.

Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einfach eine neue Unbekannte sein, die gerade in die Stadt gezogen ist und mir all das holen, wonach ich giere. Letztens saßen wir bei seinem besten Freund und ich habe gesehen, wie seine Blicke über meinen Körper schweiften - und wenn ich so etwas merke, dann zieht vor meinen Augen ein Film vorbei, wie wenn er mich vernaschen würde. Manchmal weiß ich nicht, was richtig und was falsch ist. Ich weiß, ich würde nie betrügen. Aber in meinem Kopf, in meinen Träumen, lebe ich oft wie in einer zweiten Welt.

Beichthaus.com Beichte #00038503 vom 13.07.2016 um 19:19:50 Uhr (24 Kommentare).

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