Ich liebe einen Videospiel-Charakter

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Liebe Games

Ich weiß, es klingt unheimlich dämlich, aber ich fühle mich sowohl geistig als auch körperlich zu einem Videospielcharakter hingezogen! Ich will nicht näher ins Detail gehen, wer genau und aus welchem Spiel die Person ist, weil das NOCH dämlicher klingen würde, aber ich sage so viel: Ich (w/19) finde diese Person wahnsinnig spannend, gut aussehend und stilvoll, um nicht zu sagen sexy! Klar, es ist ein Er, gebräunt, hat weißes Haar und eine Topfigur, richtig stramm und durchtrainiert. Wenn ich nur an ihn denke oder mir Bilder von ihm aus dem Spiel ansehe, wird mir ganz klamm im Brustkorb und ich würde ihm zu gerne in echt begegnen. Haltet mich nicht für komplett bescheuert, ich bin weder sexuell noch geistig krank und habe auch einen Freund, den ich sehr liebe, aber ich kann einfach nicht anders, als hin und wieder diesen Gedanken an diesen Typen aus dem Spiel zu frönen, es ist einfach zu aufregend!

Beichthaus.com Beichte #00022807 vom 21.09.2007 um 21:19:49 Uhr (21 Kommentare).

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Mein Trick zum Stressabbau

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Ungerechtigkeit Arbeit

Ich bin nebenberuflich Pizzafahrer. Aufgrund des Unmuts über die schlechte Bezahlung und den Stress, den man sich fast jedes Wochenende aussetzt, wenn andere feiern oder chillen, nehme ich immer, wenn ich mindestens in den 3. Stock oder ins Dachgeschoss muss, einzelne oder ein ganzes Paar Schuhe nach oben und stelle sie ein bis zwei Stockwerke höher ab. Dasselbe mache ich natürlich auf dem Rückweg. Außerdem eignen sich auch Fußmatten oder kleinere Pflänzchen bestens für diesen Schabernack, ich habe jedesmal einen Heidenspaß daran. Das Gute daran ist, dass die Leute immer einen schmunzelnden und freundlichen Pizzafahrer erwarten. Das Trinkgeld ist dann auch besser und ich habe immer was zu lachen.

Beichthaus.com Beichte #00022801 vom 21.09.2007 um 17:38:20 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Fast in der Psychiatrie gelandet

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Trunksucht Maßlosigkeit Wefensleben

Ich war wegen meinem Burnout auf Reha in einer Klinik in der nicht geraucht und kein Alkohol getrunken werden darf und man darf keine Kurschatten haben (Psychosomatische Klinik). Ich habe durchgehend geraucht, sogar im Zimmer auf dem Balkon, hatte zwei Kurschatten und wir haben es im Zimmer gemacht - müssten eigentlich einige gehört haben und ich bin eine Nacht nicht zurück in die Klinik, weil ich so blau war und nicht mehr Auto fahren konnte. Die Pfleger wollten schon die Polizei holen, um mich zu suchen, gerade noch rechtzeitig gekommen. Am nächsten Tag wurde ich frühzeitig als geheilt entlassen - nein, Schmarrn, sie haben mir geraten in die Psychiatrie zu gehen, aber das habe ich dankend abgelehnt. So schnell geht das, da geht man wegen zu viel Stress in der Arbeit hin und endet fast in der Psychiatrie.

Beichthaus.com Beichte #00022800 vom 21.09.2007 um 17:18:36 Uhr in Wefensleben (2 Kommentare).

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Der schnüffelnde Kinderfahrradsattel-Irre

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Peinlichkeit

Ich beichte, dass ich wegen dem schnüffelnden Kinderfahrradsattel-Irren meinen Pfefferminztee durch die Nase auf die Tastatur, über den Monitor, bis hin zu meiner mir gegenübersitzenden Kollegin gesprudelt habe. Mir fiel vor Schreck keine Erklärung dafür ein. Jetzt hält sie mich für eine Irre.

Beichthaus.com Beichte #00022792 vom 21.09.2007 um 06:32:44 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Richtige Liebe mit 30 Jahren

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich das erste Mal in meinem Leben (fast 30) richtig liebe. Womit ich meine bisherigen Liebschaften, anders kann ich sie jetzt retrospektiv nicht nennen, zugleich zu Statisten in meinem Leben mache. Wie ich das weiß? Was ist diesmal anders? Täglich fühle ich das unbändige Bedürfnis, Mails wie folgende zu verfassen: Weißt du, manchmal denke ich mir müssten doch irgendwann die Ideen ausgehen oder ich befürchte, dass ich mich im Ausdruck meiner Gefühle zu dir wiederholen könnte, doch dies ist nicht der Fall, du bist mir ein Quell unerschöpflicher Inspiration und auch der Selbst-Motivation. Ich neige fast zu sagen, so muss sich Beethoven gefühlt haben als er Schillers "Ode an die Freude" vertonte, nur dass sich die freigesetzte Energie nicht, wie bei ihm, in solch musikalisch/künstlerisch-kreativer Manier manifestiert sondern sich endogen in mir selbst verteilt und sich in Form von eben genannter Inspiration entfaltet. Diese ist in ihrer Qualität viel polyvalenter, sie adaptiert sich an meine prioritären Interessen und gibt ihnen den nötigen Vorwärtsschub. Darum übertreibe ich nicht, wenn ich sage, dass ich dir zu danken habe, dafür dass du bist, dass du bist wie du bist, wo du bist und auch zu meinem Glück, meiner Freude ein bisschen für mich bist. Ich habe, besser gesagt hatte manchmal den Eindruck du glaubtest, ich meinte es nicht wirklich ernst, ich wäre, was Beziehungen und Frauen anbelangt, so etwas wie ein Trophäensammler, doch tatest du mir Unrecht, ich war ein Suchender, eigentlich wie jeder vergeblich Suchende eine bemitleidenswerte Kreatur, bis ich dich traf, womit meine Suche einen neuen Sinn bekam, drum glaube mir, wenn ich dir sage dass du es bist, was ich brauche und nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00022784 vom 21.09.2007 um 01:27:30 Uhr (9 Kommentare).

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