Der Pullover ist hässlich!

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Peinlichkeit Shopping

Ich finde es meistens besser, wenn man zum Shoppen jemanden mitnimmt, der einem sagen kann, ob die Klamotten wirklich sitzen. Als ich in einem großen Laden unterwegs war, drehte sich eine Frau, die offensichtlich ganz alleine da war, vor einem Spiegel hin und her und zupfte an einem Pullover herum, dessen Farbe ihr überhaupt nicht stand und der auch total unförmig an ihr saß.

Hilfsbereit, wie ich bin, schüttelte ich leicht den Kopf. "Was?" fragte sie. Ich erwiderte: "Den Pullover würde ich nicht nehmen, der sieht total scheiße aus." Sie bedachte mich mit einem höchst konsternierten Blick und meinte säuerlich: "Der Pullover ist meiner - ich probiere gerade die Hose an!!" Wie peinlich! Ich wollte mich entschuldigen, aber sie zischte mich an: "Gehen Sie einfach weiter - okay?!"

Beichthaus.com Beichte #00023087 vom 29.09.2007 um 20:46:54 Uhr (6 Kommentare).

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Zugedröhnter Polizist im Auto

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Drogen Dummheit Waghalsigkeit Polizei Kolitzheim

Ich bin 41, Polizist (PHW) und lasse meiner Frustration (seit 10 Jahren der gleiche Dienstgrad, 2 Ehen hinter mir, eine Tochter, Tripper) dadurch freien Lauf, dass ich auf Nachtschtreife betrunkene Jugendliche abkassierte - natürlich wegen ausgedachten Banalitäten. […]
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Beichthaus.com Beichte #00023084 vom 29.09.2007 um 17:30:31 Uhr in Kolitzheim (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine drei Traum-Mäuse

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Mord

Als ich 12 Jahre alt war, wünschte ich mir unbedingt Mäuse als Haustiere. Ich habe meine Mutter wochenlang genervt und genervt und genervt, bis sie schließlich nachgab und mir endlich meine geliebten Mäuse kaufte. Ich, der glücklichste Junge der Welt, war zufrieden […]
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Beichthaus.com Beichte #00023073 vom 29.09.2007 um 05:30:05 Uhr (21 Kommentare).

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Du bist nicht der achte Mann!

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Lügen Falschheit

Mein neuer Stecher denkt, er wäre der Achte. Von wegen, er ist der 13te! Wie naiv doch manche Männer sind, ihr Pfeifen.

Beichthaus.com Beichte #00023070 vom 29.09.2007 um 04:05:57 Uhr (23 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Schwein mit dem rosa Traktor

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Rache Schamlosigkeit Ekel Unreinlichkeit Arbeit Großheide

Es ist schon einige Jahre her. Ich (w/damals Mitte 30) arbeitete in einem Grillrestaurant. Wir hatten tolle Stammkunden, die Arbeit machte echt Spaß. Mein Chef hatte allerdings den Hang, Loser um sich zu sammeln. Gute Freunde, die sich dauernd durchfraßen, aber nie bezahlten. Irgendwann tauchte ein Typ auf, der mit einem rosa Trecker durch die Gegend fuhr - wie er stets betonte, allein aus karitativen Gründen. Er machte ziemlich viel Wirbel um sich, aber meine Kollegen/innen und ich konnten ihn nicht leiden. Mein Chef, jederzeit für eine gute Sache einzutreten, sich vermutlich gute Resonanz in den Medien erhoffend, saß Abend für Abend mit diesem komischen Typen zusammen und hörte sich dessen Pläne an. Der Typ bekam Sozialhilfe, war obdachlos und hatte nichts weiter als seinen rosa Trecker - er fraß sich bei uns durch (er hatte alles frei, außer Getränke), schnippte mit den Fingern und ließ uns für ihn rennen. Er hatte einen Freischein vom Chef, der ihm alles glaubte, was er vom Himmel runterspann.

Eines Tages kam er zu mir an die Kasse, um sein Bier zu bezahlen. Ich hatte damals eine einwandfreie Figur, Größe 34/36, und trug eine enge Lederhose. Als ich mich zur Kasse herumdrehte, um sein Wechselgeld herauszunehmen, schob er mir dreist seine Hand von hinten in den Schritt. Ich drehte mich blitzschnell mit der geballten Faust um, um ihn in den Schritt zu treffen, leider reagierte er sehr schnell und ich boxte nur seine Hüfte. "Sie Schwein!", schrie ich. Er grinste nur süffisant und meinte: "Ja, was kann ich denn dafür, wenn du mir deinen Arsch so geil hinhältst?" Auch meiner Ohrfeige wich er aus und lachte nur. Ich erzählte meinem Chef am nächsten Tag davon, meine Kollegen bestätigten den Vorfall. Mein Chef lächelte gequält, meinte aber, er könne nichts unternehmen. Wir weiblichen Angestellten waren alle empört darüber, dass unser Chef vor so einem Ekling uns nicht beschützen wollte. Er erwartete von uns, dass wir ihn weiterhin bedienten und er sein Essen umsonst bekam.

Meine Empörung könnt ihr euch kaum vorstellen! Ich impfte meine Kollegen: "Wenn dieser Typ kommt und - wie immer - sein Weizenbier haben will, schenke ich das ein!" Irgendwann kam der Kerl dann natürlich. Einer meiner Kollegen brachte mir also die Flasche Weizenbier und das Glas. Ich sammelte so viel Spucke wie möglich in meinem Mund, drei, vier Mal rotzte ich in das Glas. Dann goss ich das Bier dazu, mit perfekter Krone. "Das ist nicht dein Ernst", meinte mein Kollege ungläubig. "Und ob das mein Ernst ist," erwiderte ich, "und das bringst du ihm jetzt!" Mein Kollege tat also seine Pflicht und kam ein wenig blass zurück und gestand mir, dass er fast gekotzt habe, als der Typ das Glas an den Mund gesetzt hatte und mit Genuss angesetzt und aus vollen Zügen durstig getrunken hatte. Ich beichte, aber ich bereue nicht. Seit diesem Tag haben sich meine Kollegen übrigens immer selbst ihre Getränke eingeschenkt.

Beichthaus.com Beichte #00023067 vom 29.09.2007 um 01:35:14 Uhr in Großheide (15 Kommentare).

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