Der Schulschönling

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Begehrlichkeit Sex Zwietracht Dating

Als ich (w/28) noch zur Schule ging, habe ich den Fehler gemacht, mir meine Freunde nur nach dem Aussehen und dem Coolness-Faktor auszusuchen. So bin ich irgendwann auch einmal an den ultimativen Schulschönling geraten. Er war super sportlich und sein Äußeres war […]
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Beichthaus.com Beichte #00029704 vom 11.01.2012 um 10:32:24 Uhr (25 Kommentare).

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Die erste Nacht mit meiner Freundin

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Trunksucht Wollust Sex Last Night Partnerschaft

Ich (m/23) bin nun seit vier Jahren glücklich mit meiner Freundin zusammen und habe sie nie hintergangen. Meine Freundin und ich lernten uns auf dem 18. Geburtstag meines Bruders kennen. Wir tanzten zusammen und tranken ordentlich Alkohol. Um spät nach Mitternacht […]
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Beichthaus.com Beichte #00029703 vom 10.01.2012 um 19:15:56 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein

Mitternachts-Diebstahl

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Neid Diebstahl Habgier Studentenleben Silvester

Ich (w) habe in meinem vergleichsweise kurzen Leben viel zu beichten. Doch jetzt will ich meine letzte Sünde beichten. Um meine Beweggründe für die Tat die ich begangen habe etwas zu erläutern, muss ich etwas von meinem Leben erzählen. Ich stamme aus sehr armen Verhältnissen, meine Eltern sind nach Deutschland eingewandert als ich noch ein kleines Kind war, doch sie waren nie Schmarotzer. Sie haben immer ehrlich und hart gearbeitet, niemals gestohlen oder jemandem etwas böses getan, egal wie viele Schicksalsschläge uns das Leben bereitgestellt hat. Sie haben ihr bestes gegeben um mir eine gute Schulbildung und eine glückliche Kindheit zu schenken. Leider konnten sie das nicht wirklich. Meinen Vater sehe ich immer noch höchstens einmal die Woche, da er den Rest der Zeit weit weg von zu Hause verbringt um Geld zu verdienen. Meine Mutter hat den Großteil meiner Kindheit in Krankenhäusern verbracht, musste gegen Tumore und einen schweren Unfall kämpfen. Ich war zu dieser Zeit oft allein. Ich war ein sehr ruhiges Kind, brav, habe die deutsche Sprache schnell gelernt und wollte mich anpassen. Doch ich wurde nur mit Verachtung gestraft. Rassismus in der Schule, im Privatleben, Mobbing. Mit 9 Jahren hatte ich schließlich genug davon wie Abschaum behandelt zu werden und fing voller Verzweiflung und Frust und Wut über die Welt an mich an ihr zu rächen. In den nächsten Jahren habe ich viele schlimme Sachen gemacht auf die ich nicht stolz bin, doch eines Tages erkannte ich, dass es so nicht weitergehen konnte, wandte mich von meinen damaligen Freunden ab und konzentrierte mich auf meine schulische Laufbahn und darauf mein Abitur zu machen.


Man sollte wissen, dass ich in einer eher kleineren Stadt aufs Gymnasium gegangen bin. Ausländer konnte man an einer Hand abzählen. Der Rest der Schule wurde von reichen Kindern besucht. Schließlich freundete ich mich mit ihnen an, so gut es mir möglich war. Wie gesagt stamme ich aus sehr ärmlichen Verhältnissen, was mir immer wieder vorgehalten und unter die Nase gerieben wurde. Doch ich konnte damit umgehen und habe meine Wut für mich behalten und schließlich mein Abitur gemacht und in diesem Jahr angefangen zu studieren. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Zu Silvester bin ich wieder zurück gefahren um dort mit meinen Schulfreunden zu feiern. Dafür haben wir uns ein Haus gemietet am Stadtrand wo wir ungestört waren. Ein Freund von mir hat dafür das Geld eingesammelt und es war eine beträchtliche Summe die da zu Stande kam. Es floss natürlich reichlich Alkohol und wir waren alle nach einiger Zeit stark angetrunken und kamen auf das Thema Geld zu sprechen. Meine Freunde haben sich lauthals bei mir beschwert wie schwer sie es doch im Leben hätten, dass es ihnen überall an allem fehlt. Kann ich mir gut vorstellen, kann ja auch nicht anders sein, wenn man zum Geburtstag einen neuen Mercedes oder eine Wohnung in München für das Studium geschenkt bekommen hat. Muss schon schwer sein.


Ich habe den ganzen Sommer lang gespart und auf zwei Jobs gearbeitet um mir das verdammte Studium leisten zu können. Ich muss 600 Euro Studiengebühren zahlen, meine Freunde müssen nichts zahlen. Mein Antrag auf einen Platz im Studentenwohnheim wurde rigoros abgewiesen, da ich ja ein Einzelkind bin, meine Freunde wohnen fast alle in einem. Ich muss im schlechtesten Viertel der Stadt in einer Wohnung wohnen, die ich mir mit einem Junkie teile. BAfög bekomme ich lächerliche 150 Euro, wohingegen meine Freunde mit Geschwistern meist das dreifache bekommen. Ich habe es mir stundenlang angehört, habe mir immer wieder angehört, dass ich nichts vom Leben wisse, nicht wisse wie schwer es sein kann und so weiter und so fort. Betrunken wie ich war und wieder mal voller Wut wartete ich ab bis es Mitternacht war und alle rausgegangen sind zum schießen. Das war mein Moment. Ich schlich mich unbemerkt ins Haus, nahm die Taschen, sah sie durch und stahl alles Geld welches ich fand. Durch Zufall stieß ich auch auf den Beutel mit dem Geld für die Miete und alles. Ich nahm es. Ich ging wieder raus, setzte mein bestes Lächeln auf und gratulierte allen. Das witzige ist, niemandem ist am nächsten Tag etwas aufgefallen, außer natürlich, dass das Geld für die Miete fehlte. Niemand verdächtigte mich. Hiermit beichte ich, dass ich aus Frustration gegen die Ungerechtigkeit der Welt und aus Wut auf die Ignoranz der Menschen um mich herum um Punkt Mitternacht eine beträchtliche Summe gestohlen habe.

Beichthaus.com Beichte #00029697 vom 08.01.2012 um 23:08:38 Uhr (37 Kommentare).

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Hüttenzauber

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Verzweiflung Unreinlichkeit Urlaub Slowakei

Vor ein paar Jahren war ich (w/23) mit einer Freundin in der Hohen Tatra unterwegs, wir machten eine Hüttentour. Eine dieser Hütten lag sehr weit oben am Ende einer Skipiste und wir waren froh, als wir sie spät nachmittags endlich erreicht hatten.
Irgendwann muss man ja auch mal auf die Toilette. Wir mussten jedoch fest stellen, dass die Klospülung nicht ging. Anscheinend sah sich der Hüttenbesitzer jedoch keineswegs veranlasst, diesen Umstand zu ändern. Als ich meiner Freundin schon recht verzweifelt mitteilte, dass es schon ordentlich drückt, sagte sie mir, dass sie auch muss. Unser großes Glück: Es war draußen starker Nebel, man konnte nicht weit sehen. Wir schnappten uns also unser Klopapier und wollten irgendwo entlang des Berges gemeinsam kacken. Da Nebel war, mussten wir ja nicht so weit weg von der Hütte (ich hätte es auch nicht mehr weit geschafft). Dann fanden wir endlich ein passendes Örtchen für uns zwei, zwar war da ein Schild, aber die Sträucher waren so schön frei. Wir beide setzten zwei ordentliche Dinger hin und amüsierten uns prächtig - ja solch ein Verhalten gibt es auch unter Frauen.


Am nächsten Tag war wieder freie Sicht und wir sind zeitig wieder aufgebrochen. Draußen begriffen wir das Schlamassel. Wir hatten die Kolben direkt auf den Beginn des Wanderweges Richtung Berggipfel gesetzt. Deswegen waren dort auch keine Sträucher gewesen. Zudem war es erst Anfang der Saison, sodass wohl noch viele Wanderer diesen Gipfel erklimmen wollten. Aber irgendwie trägt der Hüttenwirt auch Mitschuld: Er hätte sich ja mal um die Klospülung kümmern können.

Beichthaus.com Beichte #00029696 vom 08.01.2012 um 16:48:26 Uhr in Slowakei (Poprad) (16 Kommentare).

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Katholiken treffen

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Ignoranz Trunksucht Unglaube Schule Frankreich

Kurz vor den Sommerferien sind wir mit der Schule nach Taizé gefahren. Das ist ein Ort in Frankreich an dem sich Katholiken treffen um zu beten und das "einfache Leben" zu leben. Weder ich noch die anderen in meiner Klasse sind solche verwirrten Fanatiker, wie sie dort zu finden sind, also haben wir uns einen Urlaub aus der Woche gemacht. Wir haben dort unten gesoffen, Party gemacht und mit normalen Mädels aus aller Herren Länder Spaß gehabt als wären wir auf Mallorca. Es hat keine zwei Tage gedauert und wir waren bei den ganzen Verwirrten schon verhasst wie sonst was.


Damit kann ich gut Leben, aber zu meiner eigentlichen Beichte: Dort sollte man zwangsweise dreimal täglich in die Versöhnungskirche gehen (riesiger Bau ohne Bänke). Ich war in der ganzen Woche nur dreimal drin und habe mich eigentlich nur reingesetzt um mich über die anderen lustig zu machen. Irgendwann kamen ein Kumpel und ich auf die Idee uns in der Kirche zu besaufen, also jeweils 1,5 Liter Flasche mit Captain-Cola gemischt, mitten rein gesetzt und angefangen zu süffeln. Für uns war es verdammt lustig, aber ob es das für die anderen war, die unseren Gesang ertragen mussten und noch im Radius von drei Metern den Rum gerochen haben, bezweifle ich. Vor allem für den letzten Teil erhoffe ich mir Absolution, da sich doch irgendwann das schlechte Gewissen gemeldet hat.

Beichthaus.com Beichte #00029695 vom 07.01.2012 um 20:42:18 Uhr in Frankreich (Taizé) (46 Kommentare).

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