Die Alkoholiker-Falle

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Trunksucht Waghalsigkeit Last Night

Die Alkoholiker-Falle
Ich habe eine schreckliche Tat begangen, die ich heute noch zu tiefst bereue. Ich war eines abends mit einem Freund zum Saufen verabredet, ich habe deshalb eine Flasche Wodka besorgt, da ich nicht ohne etwas auftauchen wollte. Mein Kollege hatte ebenfalls eine Flasche Wodka besorgt, was ich aber zuvor nicht wusste. Wir gingen zu einem Spielplatz, um ein bisschen zu trinken und über die alten Zeiten zu reden. Wir hatten die eine Flasche schon ausgetrunken, und wollten dann nach Hause gehen, weil es im Winter um die Uhrzeit ziemlich kalt war. Als dann die Frage aufkam, wer jetzt die Wodka-Flasche mit nach Hause nimmt, hatte ich den Vorschlag, dass wir sie auf das Klettergerüst, das aus Draht bestand, stellen. Da ich wusste, dass sich die alten Alkoholiker immer in der Früh bei dem Spielplatz treffen, hielt ich das für ein gutes Versteck. Da mein Kumpel mehr an Alkohol gewohnt war als ich und noch relativ gut gehen konnte, kletterte er das circa 5 Meter hohe Gerüst hinauf und stellte die Wodka-Flasche auf die oben gelegene Fläche. Einen Tag später gingen wir an dem Spielplatz vorbei und sahen, dass dort ein Rettungswagen parkte und einen scheinbar älteren, angetrunkenen Mann mitnahm. Auf die Frage, was denn passiert sei, antwortete einer der Rettungskräfte, dass er anscheinend von dem Gerüst runtergefallen ist.

Beichthaus.com Beichte #00026160 vom 26.04.2009 um 13:34:48 Uhr (22 Kommentare).

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Gesprengtes Klassenbuch

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Diebstahl Vandalismus Schule

Ich habe vor ein paar Tagen unser Klassenbuch in die Luft gesprengt und habe nicht mal ein schlechtes Gewissen. Mein Lehrer denkt, er hätte es eingepackt, aber ich habe jedes Mal ein dreckiges Grinsen auf dem Gesicht, weil ich ganz genau weiß, dass dieses Klassenbuch nie mehr auftauchen wird.

Beichthaus.com Beichte #00025936 vom 24.03.2009 um 23:06:07 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Frauen mit verstauchtem Knöchel

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Fetisch Masturbation Berlin-Kreuzberg

Ich beichte, dass ich immer scharf werde, wenn sich Mädels den Fuß verstauchen und Männer sie tragen, den Knöchel versorgen und anfassen. Wenn ich so etwas im TV sehe, muss ich mich einfach selbstbefriedigen.

Beichthaus.com Beichte #00025204 vom 25.11.2008 um 16:10:59 Uhr in Berlin-Kreuzberg (19 Kommentare).

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Junger, heißer Damenwäscheträger sucht...

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Fetisch Lügen Zwang

Es fing alles damit an, dass meine ältere Schwester auszog und einige ihrer alten Klamotten zurück ließ. Ich war damals 18 Jahre alt und hatte schon mit fünf Mädchen geschlafen und war in einer Beziehung mit einer lieben Freundin. Wir liebten uns sehr. Alles war gut und so, wie es sein sollte. In dem alten Schrank meiner Schwester fand ich eines Tages ihre Strings, BHs, Nylons, Kleider, Schminksachen und so weiter. Heimlich fing ich an ihre Klamotten anzuziehen. Zuerst nur abends, alleine in meinem Zimmer, dann auch tagsüber mit Strings, Mieder und Nylons und darüber normale Klamotten. Als nächstes schaltete ich eine Kontaktanzeige nach dem Motto: junger, heißer Damenwäscheträger sucht. Ich traf mich dann mit einem sehr lieben, einfühlsamen Mann, der mich Stück für Stück in die Bi-Liebe einführte. Wir trafen uns in Hotels und ich war sein geiles Mädchen mit dem gewissen Etwas. Zuerst war es noch ein Art Spiel und ich fand daran noch nichts wirklich Bedenkliches, sondern hielt es für eine bizarre Phase, wo man alles Mal ausprobieren muss. Später dann gingen wir auch gemeinsam aus. Er war mein Herr und ich war komplett als Frau gestylt. Ich war geschminkt und trug eine Perücke. Ich sah und sehe als Frau wunderschön aus und lege dann auch alle typischen, weiblichen Attitüden an den Tag. Irgendwann ist es rausgekommen. Meine Freundin konnte damit nicht umgehen und hat mit mir Schluss gemacht.

Ich verstehe das und bin ihr dankbar dafür, dass sie mich an niemanden verraten hat. Aber ich bin auch total unglücklich über meine derzeitige Situation. Mein Abi habe ich noch mit allerletzter Kraft geschafft, bin aber von einem sehr guten Schüler zu einem echten schulischen Sorgenkind mutiert. Ich habe meine Kumpels verloren, mich isoliert und bin Einzelgänger geworden. Seit zwei Jahren habe ich keine Freundin mehr, sondern bewege mich ausschließlich in der Szene. Dort fühle ich mich aber immer weniger wohl, kann aber mit meinem Fetisch nicht aufhören. Ich beichte, dass ich meine Schwester verteufle weil sie ihre Sachen zurückgelassen hat. Ohne ihre Klamotten wäre ich nie auf diesen Fetisch gekommen. Hätte ich diese Sachen bloß nicht entdeckt. Ich will mein altes, normales Leben zurück und wieder ein richtiger und männlicher Heteromann sein. So, wie ich es früher war. Ich bin das nämlich alles gar nicht. Ich fühle mich nicht als Frau. Ich kann diese ganze Heimlichtuerei und Verkleidungen nicht mehr ertragen. Mich als Frau zu stylen fällt mir zusehends schwerer. Während zu Beginn sich die Geilheit schon beim Gedanken an Frauenkleidern einstellte, bin ich jetzt erst heiß und geil wenn ich komplett verwandelt bin. Ich bin seit einem Jahr bei einer Therapeutin. Ich versuche, ihr etwas vorzuspielen und sie glaubt, dass wir Fortschritte machen und ich mich so langsam aus der Szene löse. Ich lüge sie aber an und stelle mich in einem anderen Licht dar.

Am Wochenende bin ich wieder auf eine private Convention eingeladen. Ich habe momentan überhaupt keine Lust dazu, weiß aber, wenn ich dort als Frau auftauche, dass es wieder richtig geil wird. Es wird gefeiert, gespielt und ich werde bewundert und bekomme Zuspruch von allen Seiten. Alle wollen sich mit mir einlassen, mich berühren, mit mir tanzen, mich anfassen, mich küssen. Ich stehe im Mittelpunkt. Ich fühle mich dann wie ein Star. Es ist herrlich! Und ich weiß aber auch, dass ich am nächsten Morgen im Hotel aufwache, mit oder ohne fremden Mann / Frau / Pärchen neben mir, und mich unendlich schäme und an allem zweifle, mich leer und verlassen fühle, traurig über mein Leben sein werde, Schmerzen vor Peinlichkeit und Scham haben werde und mich selber verabscheue. Ich hasse diese Unsicherheit wenn der Zauber verflogen ist.

Ich möchte mich als Mäuschen verkriechen und im Erdboden verschwinden. Schlimm ist die Erkenntnis, dass die Leute nicht mich persönlich meinen, sondern die Persönlichkeit, die ich vorspiele. Sie sehen und verehren mich als jemand anderes, der ich nicht bin. Ich habe das ewige Lügen satt und kann das Switchen zwischen den beiden Welten nicht mehr länger ertragen. Ich will wieder normal sein. Ich möchte verdammt noch Mal mein altes Leben zurück! Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00024753 vom 16.09.2008 um 12:06:40 Uhr (26 Kommentare).

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Der Rotzburger für die langsame Dicke

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Ekel Boshaftigkeit Engherzigkeit Vorurteile Niedergörsdorf

Ich (m/17) arbeite in einer Küche. Manchmal tauchen Gäste auf, die einen echt aufregen. Wie lange noch, bitte schneller, nein ich sagte dies, sagte das, ich hatte vergessen. Einmal kam eine etwas Dicke rein, starrte etwa eine Virtelstunde auf die Anzeigen, was sie denn holen könnte. Ich dachte mir, sie würde jetzt ein paar Menü's bestellen, aufgrund ihres Gewichts. Nach einer Viertelstunde kam sie ab die Kasse und bestellte bei meinem Kollegen einen Burger, ich betone EINEN. Sie hatte eine Viertelstunde gebraucht, um sich letztendlich für einen Burger zu entscheiden. Als bei mir die Bestellung ankam, spuckte ich ihr dermaßen in den Burger, dass das Grüne meiner Rotze dem Burger entlang lief. Ich musste mir wirklich das Lachen verkneifen. Sie ging an einen Platz und ich ging in die Lounge um zum Putzen. Nein, um zu beobachten, wie sie meinen Rotzburger genießt! Sie aß, bemerkte überhaupt nichts und ging. Ich und meine Kollegen lachen heute noch darüber.

Beichthaus.com Beichte #00023582 vom 24.03.2008 um 23:05:46 Uhr in Niedergörsdorf (32 Kommentare).

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