Meine Wüstenrennmaus Mickey

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Mord Waghalsigkeit Dummheit Tiere Kinder Schillingsfürst

Als ich (m/26) circa 7 Jahre alt war, habe ich meine Wüstenrennmaus Mickey getötet. Mein zwei Jahre jüngerer Bruder und ich spielten wie immer mit meiner Maus und seinem Wellensittich Tweety. Wir hatten eine riesige blaue Kiste voller Legosteine und haben die immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00030038 vom 11.06.2012 um 11:51:08 Uhr in Schillingsfürst (Brunnenhausweg) (21 Kommentare).

Gebeichtet von Letsdoit
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Die Wasserpistole und das Piercing

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Engherzigkeit Hass Kinder Eichstätt

Ich (w/18) habe heute zwei kleinere Kinder, die mir eigentlich nichts Böses wollten, bei ihrer Mutter verpfiffen. Ich war joggen und lief wie immer durch mein Nachbardorf, als ich kaltes Wasser an meiner rechten Seite spürte. Ich sah im Gebüsch eines Hauses zwei […]
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Beichthaus.com Beichte #00030029 vom 03.06.2012 um 21:17:02 Uhr in Eichstätt (61 Kommentare).

Gebeichtet von th3ch3
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Der Kleber

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Diebstahl Rache Kinder Schule

In der Grundschule stand ich ständig mit einem Mädchen auf Kriegsfuß und konnte sie überhaupt nicht leiden. Ihre Art regte mich auf, ich fand sie arrogant. Da sie schon vor der Schule lesen konnte, belehrte sie die Anderen, selbst ihr stolzes Grinsen konnte ich schon bald nicht mehr sehen und ausgerechnet mich setzte der Lehrer zwischen sie und ihre beste Freundin. So war der Streit vorprogrammiert und ich kam mir vollkommen fehl am Platze vor, wenn die Beiden sich über ihre neuesten Barbies unterhielten.


Ich weiß gar nicht mehr genau, wie ich auf die Idee kam, aber in der Kunststunde übte ich Rache. Wir sollten aus Karton etwas schneiden und anschließend aufkleben. In einem unbemerkten Augenblick schnappte ich mir ihren Klebestift und verstaute ihn an einem sicheren Ort in meiner Schultasche. Darauf war ein kleiner Eisbär abgebildet und sie war unheimlich stolz darauf. Wenn man jünger ist, können die kleinsten Gegenstände einen begeistern, jedenfalls ging es ihr anscheinend so bei diesem Prittstift.
Als sie bemerkte, dass der Stift weg war, suchte sie zusammen mit ihrer Freundin den Boden ab und fing auch noch fürchterlich an zu weinen. Hilfsbereit wie ich nun einmal war, half ich ihr suchen und sprach ein paar tröstende Worte. Meinen Kleber durfte sie allerdings nicht benutzen. Zuhause deponierte ich den Kleber stolz auf meinem Regal, bis er nach einiger Zeit in meiner Stiftbox verschwand. Mehrere Male fand ich ihn beim Aufräumen wieder und konnte mich nie überwinden, ihn wegzuschmeißen. Mittlerweile Jahre später überlege ich ab und zu noch, den Kleber in einen Umschlag zu stecken und ihn dem Mädchen zurückzuschicken.

Beichthaus.com Beichte #00029981 vom 05.05.2012 um 17:21:46 Uhr (16 Kommentare).

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Aufgelegt!

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Ignoranz Telefon Kinder

Damals, als die nervigen Werbe- und Gewinnspielanrufe gerade in Mode kamen, habe ich so einige Menschen zu Weißglut gebracht. Ich ging gerade in den Kindergarten und wie das so ist, schaut man sich in dem Alter sehr viel von den Eltern ab. Da meine Mutter bei besagten Anrufen den Hörer sofort wieder auflegte, machte ich fortan genau das Selbe. Allerdings verstand ich natürlich nicht, dass sie das nur bei diesen nervigen Quatschnasen machte und legte den Hörer jedesmal nach einem freundlichen "Hallo" wieder auf. Die Leute riefen immer wieder an und ich legte immer wieder auf. Irgendwann kamen meine Eltern dahinter und erklärten mir was Sache ist. Ich hoffe doch, die Anrufe waren damals nicht so wichtig.

Beichthaus.com Beichte #00029965 vom 28.04.2012 um 16:59:29 Uhr (11 Kommentare).

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Pink und Transparent

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Peinlichkeit Dummheit Kinder Games Volketswil

Im Alter von sechs Jahren wurde ich eingeschult und kam in die erste Klasse. Mein Bruder war damals schon in der sechsten Klasse und meine Mutter hatte ihm aufgezwungen, mich mitzunehmen, damit ich nicht allein gehen musste. So ging ich also immer mit ihm und seinen Freunden zur Schule, aber in einem gewissen Abstand den mir mein Bruder zuwies. Ich verstand oft nicht über was die Jungs sprachen, bis ich einmal einige Gesprächsfetzen aufnahm über ein Spielzeug. Es gebe es in vielen verschiedenen Farben und man könne damit super Spiele spielen. In meiner kindlichen Naivität nahm ich an, dass es sich um einen Gameboy-Spiel handelte. Ich lief also vor und platzte in die Unterhaltung hinein: "Ja, ich und mein Bruder haben auch beide einen. Meiner ist pink und seiner durchsichtig und wir spielen den ganzen Tag zusammen damit!" Alle brachen in Gelächter aus, während mein Bruder rot anlief, mich böse ansah und beschimpfte. Ich fand erst viel später heraus, dass sich das Gespräch um Dildos und Vibratoren drehte. Es tut mir Leid, dass mein Bruder deswegen den Rest des Schuljahres gemobbt und aufgezogen wurde.

Beichthaus.com Beichte #00029960 vom 25.04.2012 um 09:59:49 Uhr in Volketswil (18 Kommentare).

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