Die geilen Titten der Friseurin

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Masturbation Schamlosigkeit

Als ich vorgestern beim Friseur war, hat mir eine junge Türkin (17/2. Lehrjahr) die Haare gewaschen und geschnitten, da meine Stammfriseurin leider einen anderen Kunden bediente. Die Türkin sah verdammt gut aus und hatte unfassbar dicke und perfekt geformte Brüste, so weit ich das durch ihre dünne Bluse sehen konnte. Ich saß also mit diesem komischen Umhang über dem Bauch auf meinem Stuhl und drückte meinen Kopf immer leicht nach hinten zwischen ihre Brüste. Ich hatte eine Monster-Latte, also machte ich mir die Hose auf und fing an, mich vorsichtig zu wichsen. Ich weiß nicht, ob sie was gemerkt hat, aber ich hatte das Gefühl, als würde sie mir immer wieder mit Absicht ihre fleischigen, festen Titten an den Hinterkopf drücken. In einem besonders schönen Moment spritzte ich ab. Ich hoffe einerseits, dass sie nichts gemerkt hat, andererseits glaube ich, dass ich mich verliebt habe. Und drittens fand ich es ziemlich geil, so in der Öffentlichkeit zu onanieren. Ja, das ist meine Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00024060 vom 14.06.2008 um 07:36:24 Uhr (30 Kommentare).

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Lügen für die Wasserpfeife

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Lügen Sucht

Ich (18/m) war heute in der Apotheke um Glycerin für meine Wasserpfeife zu kaufen. Natürlich habe ich gelogen ohne rot zu werden - ich benötige das Glycerin um für ein Schulreferat zum Thema "Herstellung von Handcreme" die nötigen Zutaten zu haben. Naja, ich fand es lustig, wurde aber von allen Apothekern/-innen schief angeschaut. Was solls, ich rauche jetzt erst Mal einen Kopf!

Beichthaus.com Beichte #00024048 vom 14.06.2008 um 02:09:49 Uhr (13 Kommentare).

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“Beichte

Ihr solltet euch nicht selbst einen Blasen!

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Neugier Masturbation Ekel

Ich habe mir selbst einen geblasen und das Resultat landete auf meiner Zunge. Ich finde, man sollte es anderen überlassen. Krampf im Rücken und gleichzeitiger Orgasmus sind nicht sehr gut. Ich verstehe die Frauen, die es nicht mögen.

Beichthaus.com Beichte #00024045 vom 14.06.2008 um 00:24:05 Uhr (14 Kommentare).

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Ich warte auf die Herrin

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Fetisch Sex Hochspeyer

Ich, 50, unerfahren aber geil, stehe richtig drauf, ausgepeitscht zu werden. Ich traue mich aber leider nicht an die Öffentlichkeit mit meinem Leid. Ich träume schon seit langem davon,in einem Keller als Sklave eingesperrt zu werden. Ich warte schon immer auf diese […]
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Beichthaus.com Beichte #00024042 vom 13.06.2008 um 22:57:18 Uhr in Hochspeyer (10 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wie man sich Ausmustern lässt...

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit Zivi & Bund

Vor ein paar Wochen musste ich zur Musterung, und da ich beim Gedanken an neun Monate Bundeswehr kotzen könnte und Zivi mir auch nicht gerade taugt, habe ich mir gedacht, ich lasse mich mal ausmustern. Also brav die Nacht durchgemacht, nichts gefrühstückt außer Kippen und drei 200mg-Coffeintabletten, in meine alte Metallerkluft geschmissen und zum KVR gefahren. Mein narrensicherer Plan war, mir so eine Datei runterzuladen von einem Abzocker, der übers Netz für 200 Euro Ausmusterungsanleitungen vertickt, das Kapitel über Agoraphobie und den dazu gehörigen Wikipediaeintrag auswendig zu lernen und einen auf psychisch krank zu machen. Getreu dem Motto: Viel hilft viel, habe ich auf der Fahrt (zu unverschämt früher Stunde möchte ich anmerken) zu den Affen vom KVR noch Coffein nachgelegt, weil man in meiner Vorstellung als Agoraphobiker unter Menschen nicht eben relaxt ist und das dem Realisieren diverser Ticks und Neurosen, die ich nicht habe, nicht abdinglich ist.
Komme also da an, schlurfe zitternd und unter Magenkrämpfen zum Empfang und frage nuschelnd, wo ich mich melden muss, werde bei der ersten Tante vorstellig und lege im Eingangsgespräch die Basis für meinen diabolischen Plan, den Staat um meine äußerst kompetente und gehorsame Wenigkeit zur "Friedenssicherung" in Afghanistan respektive Essen-auf-Rädern-Sklaven zu bringen.

Ich hätte oft Panikattacken in öffentlichen Verkehrsmitteln, Warteschlangen und -zimmern, generell Situationen mit mir unbekannten Menschen, in denen mir der Fluchtweg erschwert bzw. versperrt wird. Ja, dies schränke meine soziale Interaktion enorm ein. Nein, Empathie empfand ich selten und wundere mich oft über mir unerklärliche Gefühlsregungen meiner Mitmenschen, wenn ich ihnen erkläre, ich könne nicht zum Public Viewing mitkommen, da meine Vorstellung von persönlicher Freiheit Absenz jeglicher Menschen im Umkreis von 100m sei. Der Vorteil, an der von mir auserwählten psychischen Krankheit, zeigt sich, als ich von den Sachbearbeitern gezielt um hunderte Mitleidende geführt und direkt zu den Untersuchungen geschleust werde, ohne auch nur zwei Minuten warten zu müssen. Der Nachteil ist, dass ich meine Story vor vier verschiedenen Psychologen wiederholen muss, bevor man mich endlich zur Ärztin führt, die ein paar rudimentäre, fahrige Tests mit mir durchführt, um auch meine labile Psyche nicht noch mehr zu strapazieren und mich mit den Nummern von drei Psychiatern entlässt und mit der Anordnung, mich bis dann und dann bei nem von der Bundeswehr beauftragten Psychologen melden soll, der mir dann meine Untauglichkeit attestiert. Hoffentlich.

Jetzt habe ich mir eine komplette Lebensgeschichte samt einschneidenden Erlebnissen in der Kindheit auszudenken und diese dann in ner Marathonsitzung mit dem Psychoheinz runterzubeten. Ich habe es anscheinend zu sehr übertrieben, aber wenn ich dann endlich meinen Ausmusterungsbescheid in der Tasche habe, werde ich es mal bei den Psychiatern versuchen, denn A) gefalle ich mir in der Rolle und bereitet es mir diebische Freude, andere Leute nach Strich und Faden zu verarschen und B) springen vielleicht Benzos oder so für mich bei der Sache raus. Eventuell werde ich Amateurhypochonder und eifere dem eingebildeten Kranken von Molière nach, jeder braucht schließlich ein Hobby.

Beichthaus.com Beichte #00024037 vom 13.06.2008 um 15:56:32 Uhr (36 Kommentare).

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