Warum kann ich meine Gewohnheiten nicht ändern?

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Sucht Trunksucht Zwang Studentenleben

Ich (m/22) bin Student im letzten Semester und glaube, dass ich alkoholabhängig bin. Jeden Abend trinke ich drei Bier, nicht mehr und nicht weniger. Dabei ist es unerheblich, welcher Wochentag ist oder ob ich eine große Prüfung oder sonst etwas habe. Selbst wenn ich bspw. mit dem Auto in die nächstgrößere Stadt zum Public Viewing fahre, am nächsten Tag um 6:30 Uhr aufstehen muss und erst 1:00 Uhr zurückkomme, ziehe ich die drei Bier hinter. Meistens rauche ich dann auch noch einen kleinen Kopf dazu. Es ist zwar nicht so, dass ich mich ins Delirium saufe, die Alkoholmenge steigere, oder mein Leben nicht auf die Reihe kriege. Aber irgendwie komme ich davon nicht los und genau das macht mir Angst.

Beichthaus.com Beichte #00024034 vom 13.06.2008 um 09:51:53 Uhr (18 Kommentare).

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Der Schamane, der ein Meerschweinchen opferte

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Gewalt Morallosigkeit Missbrauch Peru

Als ich vor einigen Jahren nach Südamerika reiste, war ich unter anderem auf der Suche nach fremdartigen religiösen Praktiken. Das erschien mir alles unglaublich faszinierend. Besonders Reinigungsrituale hatten es mir angetan. Durch einen Bekannten erfuhr ich von […]
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Beichthaus.com Beichte #00024033 vom 13.06.2008 um 09:32:54 Uhr in Peru (Lima) (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich fälsche Rezepte

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Sucht Drogen Maßlosigkeit Betrug Gesundheit

Ich bin Krankenpfleger. Seit Langem bin ich süchtig nach opioidhaltigen Medikamenten. Um an die Medis zu kommen, fälsche ich mit Microsoft Word Privatrezepte und löse sie in der Vertragsapotheke unseres Pflegedienstes ein.
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Beichthaus.com Beichte #00024032 vom 13.06.2008 um 09:27:26 Uhr (10 Kommentare).

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Neuanfang mit der Ex

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Rache Morallosigkeit Engherzigkeit Selbstsucht Ex

Meine Ex-Freundin hat mich damals betrogen, jetzt, nach einem Jahr, will sie aber unbedingt einen Neuanfang mit mir haben und empfindet sehr viel für mich. Ich habe mich jetzt mit ihr getroffen, ihr Hoffnungen gemacht und sie zwei Mal rumbekommen. Gestern habe ich ihr dann geschrieben, dass ich mit Schlampen nichts am Hut haben möchte und nur fürs Bett gebrauchen kann. Bin stolz auf mich.

Beichthaus.com Beichte #00024024 vom 13.06.2008 um 06:52:13 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Ich schwebe in Lebensgefahr

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Verzweiflung Selbstverletzung

Ich leide seit acht Jahren unter Depressionen, Todesängsten und Panikattacken. In meinem Job bin ich unglücklich. Es ist das Sinnloseste, was ich jemals getan habe. Ich habe auch schon einen Selbstmordversuch hinter mir, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Keiner von meiner Familie weiß das. Ich war auch in Therapie, was aber sehr sinnlos war. Ich fühle mich einsam. Wenn ich mich als Mensch beschreiben müsste, dann wäre dies keiner, sondern ein Häufchen Elend, das krampfhaft versucht, sich am Leben zu halten. Ich habe kein Selbstwertgefühl mehr. Ich brauche Aufmerksamkeit und das Gefühl, gebraucht zu werden. In der wichtigsten Zeit meines Lebens hätte ich all das von meiner Familie gebraucht, bekam es aber nicht. Und jetzt, nach all dem, auch nicht. Nachts kann ich nicht einschlafen, weil ich Angst habe, dass ich mich verlieren könnte. Während der Arbeit habe ich mich einmal so in eine Sache reingesteigert, dass ich fast ohnmächtig geworden bin! Ich habe auch Angst, irgendwann mal in der Öffentlichkeit die Kontrolle über mich zu verlieren. Ob das an einem früheren Drogenabsturz liegen mag? Mit meinem Freund hätte ich vor Kurzem fast Schluss gemacht, weil er eine Zeitlang kein Interesse mehr gezeigt hatte und ich mir sehr unwichtig vorkam.

Ich bin zusammengebrochen. Meinen Freundeskreis kann ich an einer Hand abzählen, das darf nicht wahr sein. Früher konnte ich mich kaum vor ihnen retten! Ich würde gerne alles aus mir rauslassen, aber was bleibt sind Tränen und ein erstickter Schrei in mir, ein riesiger Kloß, den ich jahrelang mit mir herumtrage. Ich bin in Lebensgefahr, aber keiner bekommt es mit, weil ich es mir nicht anmerken lasse! Wenn ich unsicher bin, lache ich meistens laut. Ich kann auch nichts für die schlimmen Gedanken, ich würde sie gerne abstellen. Ich fühle mich, als wäre ich manipuliert worden. Manchmal denke ich, meine Eltern sind schuld daran, dass ich jetzt so bin, wie ich bin. Ich kann es ihnen irgendwie nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00024019 vom 13.06.2008 um 05:23:30 Uhr (19 Kommentare).

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