Mit Kater bei der Arbeit

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Maßlosigkeit Trunksucht Arbeit

Es ist wohl an der Zeit, dass ich (m/39) mal auspacke. Die ganze Woche muss ich im Anzug herumlaufen und berate Kunden in hochtechnischen Anwendungsfragen im Außendienst. Das klappt gut, ich kann mich sogar als erfolgreich bezeichnen. Mein Arbeitgeber sieht die Zahlen und lässt mich weitestgehend in Ruhe. Was allerdings hinter der Kulisse läuft, erahnt wohl kaum jemand. Freitagmittag lege ich um 12 Uhr meinen Autoschlüssel zur Seite, ziehe T-Shirt und Turnschuhe an und dann geht es los in die Kneipe. Ich leere mir dann ein Bier nach dem anderen hinein und bin gegen 2 Uhr nachts so voll, dass ich meist völlig verdreckt und mit Schürfwunden nach Hause komme. Meine Frau lässt mich gewähren, sie meint, das wäre mein wohlverdienter Ausgleich zu meiner harten Arbeit.


Am Samstag kann ich vor 15 Uhr gar nicht an Bier denken, ohne dass mir übel wird. Dann geht es wieder in die Kneipe zum Sky schauen. Es beginnt dasselbe Spiel wie am Vorabend. Jetzt merke ich, dass ich langsam älter werde und benötige nicht nur mehr den Sonntag, um klar im Kopf zu werden, sondern meist auch noch den Montag. Dort mache ich nur Tarntermine, die entweder schnell vorbeigehen oder ich gehe schon gar nicht mehr hin. Schon klar, dass ich nicht der Einzige bin, dem es so geht, aber wie wird es erst werden, wenn ich mal 50 Jahre alt bin? Der Wochenendsuff ist zwar brutal, aber ich giere danach. Meinem Arbeitgeber gegenüber habe ich allerdings ein schlechtes Gewissen, denn diesen Montag müsste man mir vom Gehalt abziehen.

Beichthaus.com Beichte #00034907 vom 19.01.2015 um 18:12:26 Uhr (16 Kommentare).

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Lange Wegstrecken beim Amt

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Faulheit Trägheit Vorurteile Arbeit Berlin

Ich (w/26) beichte, dass ich auf der Arbeit zu faul war,, um 100 Meter zum Fahrstuhl zu laufen und von dort aus dann nach oben zu fahren, nur um dieselbe Strecke in einer anderen Etage wieder zurück latschen zu müssen und sogar noch 50 Meter weiter bis zu meinem Bürozimmer. Also biss ich in den sauren Apfel und bin in den dritten Stock gelaufen, nur um die 200 Meter zum Fahrstuhl und wieder zurück zu sparen. Denn oben von der Treppe aus habe ich nur die 50 Meter bis zu meinem Zimmer. Ach ja, ich arbeite übrigens beim Amt. 

Beichthaus.com Beichte #00034903 vom 19.01.2015 um 09:51:28 Uhr in 12099 Berlin (Tempelhofer Damm) (10 Kommentare).

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“35.000

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Mit Ständer bei der Arbeit

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit Internet Mechernich

Ich möchte beichten, dass ich auf der Arbeit in letzter Zeit immer mehr Beichten im Beichthaus lese. Und zwar vor allem Beichten zum Thema Sex, Masturbation und Voyeurismus. Manchmal werde ich auch ziemlich geil davon, sodass ich dann im Büro mit einem riesigen Ständer sitze und mir am Liebsten sofort einen runterholen würde. Meine Arbeit leidet auch schon darunter. Trotzdem kann ich es nicht lassen, mich an den Geschichten aufzugeilen.

Beichthaus.com Beichte #00034878 vom 16.01.2015 um 10:18:46 Uhr in Mechernich (4 Kommentare).

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Kiffen zu jeder Tageszeit

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Drogen Trunksucht Peinlichkeit Arbeit

Ich (m) will beichten, dass ich, als ich 20 Jahre alt war, meine Freizeit, also nach Feierabend immer in Venlo an der holländischen Grenze verbracht habe. Natürlich in einem Coffeeshop namens Trench-Town. Wir haben immer ordentlich Gras vernichtet und hatten unseren […]
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Beichthaus.com Beichte #00034874 vom 15.01.2015 um 22:58:43 Uhr (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Arzt mit Husten-Phobie

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Zwang Feigheit Verzweiflung Gesundheit Arbeit

Ich habe eine eigenartige Phobie: Ich kann Husten nicht ertragen, das verursacht mir innere Beklemmungen. Nun ist es leider so, dass ich Arzt bin. Ich kann es aber einfach nicht ertragen, wenn jemand hustet. Einmal habe ich einen netten älteren Herrn angeschrien, er solle gefälligst damit aufhören. Als ich dann in die Pulmologie (Lungenabteilung) unseres Hauses wechseln sollte, habe ich gekündigt. Jetzt arbeite ich in einem theoretischen Fach, kein Husten mehr, gleiche Bezahlung wie in der Klinik, keine Dienste. Alle alten Kollegen beneiden mich. Allen Freunden und Familienmitgliedern, Freundin inklusive, habe ich erzählt, ich hätte wegen der Arbeitsbelastung gekündigt. Ich langweile mich aber zu Tode und möchte eigentlich zurück in meinen alten Job. Ich beichte, dass ich als Arzt nicht den Schneid habe, mich therapieren zu lassen und deswegen unglücklich bin.

Beichthaus.com Beichte #00034829 vom 11.01.2015 um 00:00:13 Uhr (3 Kommentare).

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