Mandelentzündung für meinen Vater

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Rache Engherzigkeit Zorn Familie Gesundheit Berlin

Ich (w) muss beichten, dass ich meinen Vater mit einer Mandelentzündung angesteckt habe. Ich bin im dritten Lehrjahr und verdiene leider noch zu wenig für eine WG oder Wohnung. Mein Vater ist ein Horst der obersten Stufe, seit meinem dreizehnten Lebensjahr mobbt und beleidigt er mich - ich gehe, seit ich 15 bin, zum Psychologen und leide jetzt eigentlich nur noch schlimmer unter ihm, weil er denkt, dass ich an allem schuld bin. Mehr sage ich nicht dazu, wenn ich jetzt alles aufschreibe, was er mir angetan hat, wird das zu viel. Jetzt hatte ich seit ein paar Tagen allerdings schon einen kratzigen Hals und langsam aber sicher kamen dann auch Schluckbeschwerden hinzu. Ich sah in meinen Rachen und erblickte zwei geschwollene und eitrige Mandeln.


Also war ich beim Arzt und er verschrieb mir ein Antibiotikum. Ich habe mich bisher noch nie gerächt, weil ich finde, dass sich das nicht gehört, und glaube, dass er sein Fett schon noch wegbekommen wird - doch dieses Mal haben meine Gelüste gewonnen. Ich habe daheim extra lange Wattestäbchen. Sie sind eigentlich dazu gedacht, meinen Lidschatten zu verblenden, doch nun wurden sie zweckentfremdet. Ich pulte mit großer Anstrengung an meinen Mandeln herum und schmierte das Zeug dann auf alles, das nur mein Vater berührt. Seine Teekanne, Geldbeutel, Autoschlüssel, sogar an seine Zahnbürste. Nach einigen Tagen zeigte sich das Ergebnis und jetzt hat er auch eine Mandelentzündung - ich bin schon längst wieder auf den Beinen und er jammert vor Schmerzen. Ich weiß, das war blöd von mir, er ist zu Schaden gekommen und es tut mir leid. Ich werde es nie wieder machen und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034773 vom 05.01.2015 um 15:11:25 Uhr in 10435 Berlin (Danziger Straße) (11 Kommentare).

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Blowjobs im Sexkino

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Fremdgehen Ehebruch Schamlosigkeit Chemnitz

Ich bin seit über 25 Jahren verheiratet und der Alttag fordert schon jede Menge Kraft und bringt natürlich auch ständige Wiederholungen. Dies gilt natürlich auch für den Sex in der Ehe und so schlich sich eines Tages der Gedanke ein, einfach auszubrechen. Dies sollte so geschehen, dass natürlich niemand etwas merkt und die Sache streng geheim bleibt. Auf der Suche nach dem geeigneten Date und einer Partnerin stöberte ich in entsprechenden Portalen. Dabei kam ich auch auf die Anzeigen von bisexuellen Männern. Der Gedanke fing an, mich zu erregen und so schrieb ich nicht nur Frauen, sondern auch Männer an. Tatsächlich kam man mit Männern schneller in Kontakt und schon bald folgte ein Date. Eine Einladung in ein Sexkino. Mir schlug das Herz bis zum Hals als ich die Räume, einem Mann folgend, betrat.


Wir verschwanden in einer Kabine und er kam gleich zur Sache und streichelte mein Teil und fing an zu lecken und zu blasen. Ich war so erregt, dass es nicht lange dauerte und ich zum Orgasmus kam. Weiter passierte nichts, da er scheinbar darauf stand, es Männern auf diese Weise zu machen und sich damit zu befriedigen. Nun besuche ich fast wöchentlich dieses "Kino" und finde meist auch einen geeigneten "Partner." Es ist wie eine Sucht und ich fühle mich schon beim Verlassen schlecht, habe Gewissensbisse, weil ich meine Frau derart betrüge. Ich hoffe, dass ich irgendwie einmal davon loskomme und zu einer aufrichtigen Liebe zurückfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034770 vom 05.01.2015 um 10:08:53 Uhr in 09116 Chemnitz (Zwickauer Straße) (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bäumeln in der Kirche

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Masturbation Unglaube

Nach der Schule gehe ich (m/20) immer Richtung Bahnhof Hamburg, auf dem Weg dorthin komme ich an einer Kirche vorbei. Da meine Oma vor zwei Monaten gestorben ist, gehe ich ab und zu in die Kirche zum Beten. Ich saß da also auf den Bänken und bekam dann ein Snapchat-Video, in dem meine Ex an ihrer Vagina rumspielt - davon wurde ich so megageil, dass ich mir einen Bäumeln wollte. Also bin ich aufgestanden, in die Beichtkabine gegangen, habe den Penis in die Hand genommen und losgelegt. Nach zwei bis drei Sekunden hörte ich ein Räuspern und einen verärgerten Pfarrer, der mich fragte, was ich dort gerade machen würde. Es tut mir wirklich leid, lieber Pfarrer. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034769 vom 05.01.2015 um 03:13:04 Uhr (19 Kommentare).

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Gefährlicher Flirt mit meiner Nachbarin

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Fremdgehen Waghalsigkeit Nachbarn

Gefährlicher Flirt mit meiner Nachbarin
Nebenan wohnt ein lesbisches Pärchen, mit denen ich (m/31) mich ganz gut verstehe. Der männliche Part der Beiden bastelt genauso wie ich gern an Autos und Computern rum und ist auch sonst wirklich cool drauf. Der weibliche Part ist die Traumfrau schlechthin. Ich flirte öfters heimlich mit ihr. Wir haben beide jeweils einen großen Balkon, der so gebogen ist, dass man problemlos auch ins Wohnzimmer der Nachbarn schauen kann. Unsere heimliche Flirterei geht mittlerweile schon so weit, dass wir uns gegenseitig bei unseren Spielchen beobachten. Wir geben uns immer Zeichen. Ich schaue also unauffällig rüber, wenn die beiden stundenlang zugange sind und sie schaut öfters rüber, wenn meine Freundin zu Besuch kommt. Dieses prickelnde Gefühl des Verbotenen macht mich bzw. uns unheimlich an, aber ich habe auch Angst, dass da irgendwann mehr draus wird und in einen heftigen Nachbarschaftsstreit endet. Da wir in Eigentumswohnungen leben, ist umziehen keine Option.

Beichthaus.com Beichte #00034767 vom 05.01.2015 um 00:13:52 Uhr (18 Kommentare).

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Gehirnerschütterung beim Kacken

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Peinlichkeit Waghalsigkeit

Gehirnerschütterung beim Kacken
Ich (w/27) bin Gymnasiallehrerin für Englisch und Französisch und Mutter zweier Kinder. Ich muss ein ziemlich peinliches Verhalten von mir beichten - und zwar hocke ich mich beim Stuhlgang immer auf die Klobrille. Ich klettere da so richtig drauf, also mit den Füßen. Ich komme mir dabei immer vor wie Spiderman, aber das ist nicht der Grund, warum ich das tue. Ich hatte nach den Geburten meiner Kinder immer mal wieder mit leichten Hämorrhoiden zu kämpfen und habe gelesen, dass es in dem Fall besser ist, in der Hocke in einen Nachttopf zu defäkieren. Nach einiger Zeit war es mir jedoch zu aufwendig, jedes Mal nach dem Geschäft den Nachttopf zu reinigen und mir ging auf, dass ich die gleiche Haltung genauso gut direkt auf der Klobrille einnehmen kann. Ich hoffe, ich werde dabei nie erwischt und ich hoffe auch, dass ich bei diesem sportlichen Akt niemals verunglücke, denn dann gerate ich in Erklärungsnot. Ich kann schließlich meinen Kindern und Schülern nicht sagen, dass ich mir beim Kacken eine Gehirnerschütterung zugezogen habe, oder?

Beichthaus.com Beichte #00034766 vom 04.01.2015 um 21:03:19 Uhr (26 Kommentare).

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