Hilfe, mein Cousin ist mein Nachbar!

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Boshaftigkeit Gewalt Selbstsucht Rache Familie Nachbarn

Mein etwa gleichaltriger Cousin, der im Haus nebenan lebte, war schon immer der Prügelknabe seiner Familie. Seine Eltern hätten an einer preußischen Militärakademie Lehrer sein können, so streng waren sie. Er wurde grundsätzlich immer mit anderen, vermeintlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039038 vom 08.12.2016 um 13:52:04 Uhr (31 Kommentare).

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Besinnungslos und ohne Hose im Gebüsch

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Begehrlichkeit Ignoranz Trunksucht Selbstsucht Last Night

Ich (m/24) hatte grade eine schlimme Trennung von meiner damaligen Verlobten hinter mir, sie hatte mich damit überrascht, dass sie seit mehreren Wochen einen Neuen hat und, wie man sich vorstellen kann, hat das unsere Beziehung beendet und mich ziemlich fertiggemacht. Um mich auf andere Gedanken zu bringen, haben mich meine Arbeitskollegen auf allerhand Partys geschleift und immer wieder versucht mich zu verkuppeln, was allerdings keine Früchte trug, bis ich auf einer Strandparty war.

Auf besagter Strandparty lernte ich eine ziemlich junge völlig betrunkene Dame kennen, die starkes Interesse an mir zeigte und so dauerte es nicht lange und ich führte meine willenlose Verehrerin in die Büsche, wo ich ein schnelles Nümmerchen mit ihr schieben wollte. Da sie aber so unglaublich betrunken war, kam es nach grade mal ein bisschen Gefummel dazu, dass wir mit heruntergelassenen Hosen voreinander standen, als sie sich schon übergab, sich auf den Boden legte und nicht mehr dazu zu animieren war aufzustehen - geschweige denn weiterzumachen. Mir war das zu doof: Ich verschwand einfach und sagte einer ihrer Freundinnen Bescheid, sie solle mal nach ihr sehen. Ich betrank mich weiter und ignorierte die Situation, bis ich den Krankenwagen auf das Gelände fahren sah, der die junge Dame abholte, die ich so ritterlich im Busch hatte liegen lassen.

Zu erwähnen ist noch, dass ich selbst Sanitäter bin und die beiden vom Rettungsdienst auch kannte. Ein bisschen flau im Magen machte ich mich auf den Weg zu dem Busch, um herauszufinden, was denn genau los war. Sie lag unter Betreuung ihrer Freundin noch immer mit halb heruntergezogener Hose in dem Busch. Meine Kollegen fragten mich, was denn passiert sei - sie waren ziemlich entsetzt, denn das Bild, das sich bot, sah stark nach einer Vergewaltigung aus. Ich sagte allerdings, dass sie bloß betrunken sei und wahrscheinlich pinkeln musste. Dann tauchte auch noch der Freund des Mädchens auf, der wissen wollte, was los ist. Ich erzählte ihm meine Lügengeschichte und ihr armer, dämlicher Freund bedankte sich bei mir für meine Hilfe. Ich gab ihm die Hand, deren Finger vorher noch in seiner Freundin gesteckt hatten, verabschiedete mich von meinen Arbeitskollegen, die das Mädel schon eingeladen hatten, und ging wieder trinken. Ich habe nie wieder etwas von diesem Mädchen gehört... Ich beichte hiermit, dass ich, um meinen eigenen Schmerz zu vergessen, einfach nur vögeln wollte und dabei echt Mist gebaut habe. Ich schäme mich dafür, ein junges, betrunkenes Mädel so ausgenutzt zu haben, anstatt ihr zu helfen, wie es sich für einen Sanitäter gehört.

Beichthaus.com Beichte #00039037 vom 08.12.2016 um 08:36:54 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich wollte unbedingt Sex!

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Begehrlichkeit Dummheit Maßlosigkeit Falschheit Lügen

Im Alter von 14 Jahren hatte ich (w/32) eine beste Freundin, die zwar gleichaltrig, aber in vielen Dingen schon sehr weit war. Ihr erstes Mal hatte sie beispielsweise bereits mit 12. Sie war beileibe kein Kind von Traurigkeit und erzählte mir des Öfteren von ihren sexuellen Abenteuern mit irgendwelchen Jungs aus der Schule und dem näheren und weiteren Bekanntenkreis. Ich wurde immer neugieriger und wollte auch mal mitreden können. Außer intensiv Knutschen und ein wenig Fummeln war ich noch ziemlich unerfahren. Dazu kam, dass ich, im Gegensatz zu meiner besten Freundin, die durchaus schon weibliche Rundungen an den genau richtigen Stellen vorweisen konnte, selbst noch ziemlich kindlich aussah. Ich fand mein Gesicht zwar recht hübsch, aber wo sich bei meiner besten Freundin himmlisch straffe und pralle C-Körbchen befanden, hatte ich nur zwei etwas größere Mückenstiche vorzuweisen; wo sie eine echte Taille mit knackigem Apfelpo darunter besaß, ging mein Oberkörper ziemlich grade in einen Hintern über, der ohne Weiteres auch einem Jungen hätte gehören können; und wo bei ihr lange, schlanke und muskulöse Beine waren, hatte ich zwei dürre Stelzen, die einem Storch zur Ehre gereicht hätten.

Ich begann also meine BHs auszustopfen und Jeans anzuziehen, die meinen Po wenigstens halbwegs weiblich aussehen ließen. Das Ganze trug bald schon Früchte. Endlich begannen sich etwas ältere und erfahrene Jungs für mich zu interessieren. Jetzt musste ich nur mutig genug sein, den nächsten Schritt zu wagen, dachte ich. Vor allem durfte niemand bemerken, dass meine spektakulären Brüste größtenteils aus in den BH gestopften Socken bestanden. Ich würde also beim nahenden Geschlechtsverkehr einfach das Licht ausmachen, beschloss ich in meiner schier endlosen Naivität. Eines Tages war es schließlich so weit. Meine beste Freundin hatte mir einen ziemlich hübschen Typen klargemacht, indem sie ihm wohl sonst etwas über mich und meine Fähigkeiten erzählt hatte. Wir lernten uns also kennen und schließlich nahm ich ihn, unbedarft wie ich eben war, eines Abends mit nach Hause, als meine Eltern ein Wochenende lang meine Tante besuchten. Er fing schon an, die Socken in meinem BH zu kneten, kaum dass wir bei mir zur Tür hinein waren. Sein Atem roch nach einer Mischung aus Döner und Cola, und plötzlich war ich mir nicht mehr so sicher, ob ich das alles auch wirklich wollte. Irgendwie hatte ich mir das alles wesentlich romantischer vorgestellt.

Er presste mich gegen die Wand und griff mir in den Schritt, wo er mir ziemlich dilettantisch herumfuhrwerkte. Dabei saugte er an meinem Hals wie ein halb verhungerter Vampir. Ich versuchte die ganze Zeit ihn in mein Zimmer zu bugsieren, wo es dank herabgelassener Jalousien dunkel genug war, dass er meinen BH-Trick nicht unbedingt durchschaut hätte. Leider war er viel stärker und packte mich direkt im Wohnzimmer aus. Natürlich kam es, wie es kommen musste. Die Socken purzelten aus meinem BH und ich schämte mich in Grund und Boden. Er machte aber dennoch weiter, obwohl er kurz stutzte und seine Miene dabei merklich verzog. Nachdem er meinen BH samt Einlagen in die Ecke katapultiert hatte, begann er wild und unbeholfen an meinen Nippeln zu saugen, verkrampfte sich dann aber urplötzlich und begann unkontrolliert zu zucken. Danach sah er mich mit dem blödesten Gesichtsausdruck an, den ich ungelogen jemals im Leben gesehen habe, und ließ von mir ab.

Mir wurde klar, dass er sich gerade ergossen haben musste. Da saßen wir nun dumm nebeneinander. Er mit einem nassen, sich ausbreitenden Fleck auf seiner Jeans, ich mit meinen Mückenstichen, über die ich schamhaft meinen Arm hielt, und einem gigantischen Knutschfleck. Nach einer Weile peinlichen Schweigens fragte er mich kleinlaut, wo das Bad war, und ich zeigte es ihm. Als er fertig war mit Hose reinigen, kamen wir überein, über dieses beiderseitig äußerst unerfreuliche Ereignis absolutes Stillschweigen zu bewahren. Er entjungferte mich immerhin später an diesem Abend doch noch, auch wenn er dabei nur etwa reichlich zehn Sekunden durchhielt, und ich außer einem leichten Schmerz nicht wirklich etwas spürte. Danach erzählte er in seiner Jungsclique wie toll, groß und prall meine Brüste doch wären, und wie ich ihn die ganze Nacht lang verwöhnt hatte, und ich erzählte im Gegenzug herum, wie oft es mir dank seiner Steherqualitäten gekommen war. Wir haben zwar danach nie wieder ein Wort zueinander verloren, aber unsere Verschwörerblicke, wenn wir mal aufeinandertrafen, suchten ihresgleichen. Bis zum Studium blieb das Ganze dann auch vorerst meine einzige sexuelle Erfahrung. Aber das ist eine Beichte für einen anderen Tag.

Beichthaus.com Beichte #00039032 vom 07.12.2016 um 11:39:49 Uhr (13 Kommentare).

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Betreuungsgeld trotz Kindergarten-Besuch

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Feigheit Dummheit Geld Kinder

Mir ist gerade erst aufgefallen, dass uns einfach weiterhin Betreuungsgeld gezahlt wird, obwohl unser 2,5-jähriger Sohn schon seit mehreren Monaten in die Kita geht. Ich dachte, die Zahlungen werden dann automatisch eingestellt. Jetzt habe ich aber herausgefunden, dass man das der Betreuungsgeldstelle melden muss, da man sonst eine Ordnungswidrigkeit begeht, die mit einem Bußgeld bestraft wird. Jetzt habe ich Angst, das zu melden, denn dann muss ich auf jeden Fall Bußgeld bezahlen. Nun hoffe ich, dass es einfach niemandem auffällt. Der Kleine wird im Februar drei und dann wird die Zahlung ja sowieso eingestellt.

Beichthaus.com Beichte #00039031 vom 06.12.2016 um 22:21:44 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

#Onefingerchallenge

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Wollust Masturbation Manie Internet

#Onefingerchallenge
Ich möchte beichten, dass ich (m/27) bei sozialen Netzwerken nach Bildern der #Onefingerchallenge suche. Die guten Bilder speichere ich via Screenshot auf meinem Rechner. Ich denke zwar nicht, dass die Frauen es gerne haben, dass ich sie als Vorlage benutze, allerdings […]
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Beichthaus.com Beichte #00039023 vom 05.12.2016 um 17:41:00 Uhr (15 Kommentare).

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