Eine Armee zum Wohle Europas

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Ich träume davon, dass ich ein großer General bin, der Europa mit Krieg überzieht. In meinen Träumen sehe ich mich mit den großen Feldherren Europas (z. B. Bonaparte) gleichgestellt und fühle mich gut dabei, wenn meine Armeen Europas Städte in Flammen aufgehen lassen. Tja, habe immer gedacht, dass das nur kranke Träume sind, aber ich habe mir spontan mal ein paar Bücher über Kriegsführung (von Sun Tsu, Carl von Clausewitz, Erwin Rommel usw.) gekauft und ich finde es einfach nur genial. Mich hat in meinem Leben nie etwas interessiert oder gefordert, aber wenn ich z. B. in vom Kriege lese, dann fühle ich mich frei, als ob mein Geist gleich abheben würde. Kann ich nicht beschreiben. Und mir passiert es immer öfter, wenn ich durch die Straßen einer Stadt gehe, dass ich mir denke, dass dieses Volk so viel stärker wäre, wenn es durch einen Krieg zusammengeschweißt würde, wenn es nicht durch die Probleme aus Talk-Shows verblödet werden, sondern Disziplin und Stolz lernen würde.

Ich habe sogar meinen Beruf gekündigt, meine Freundin verlassen und Haus, Auto usw. verkauft. Ich werde ein Jahr durch Europa reisen, mit meiner Kriegsliteratur und mir die Völker Europas anschauen, ich möchte wissen, welches dieser Völker noch Stolz hat, und den Mut seine Bedürfnisse durchzusetzen. Aber ich beichte, weil mein größtes Ziel ist, den Vatikan und Rom zu erobern. Dann wird aus dieser Christenhochburg eine Hauptstadt eines neuen Reichs, ohne Religionen, jeder kann seinen Glauben leben, solange er stolz und mutig in meiner Armee dient.

Beichthaus.com Beichte #00008670 vom 01.05.2006 um 21:25:18 Uhr (10 Kommentare).

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Neue Interpretation der Kirchenlieder

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Unglaube Musik Saarbrücken

Meine größte Sünde fand auch noch in der Kirche statt! Ich war ungefähr 12 oder 13 Jahre und habe meine Freundin beim obligatorischen Pflichtbesuch in den heiligen Hallen begleitet. Sie war Konfirmandin und wir saßen in der ersten Reihe. Ich konnte leider nicht so viel mit der Zeremonie anfangen und beim Singen war ich dann der Meinung, meine ganz eigene Interpretation der Kirchenlieder zu bringen.

So war ich der Meinung, ich müsste mal einen auf Stevie Wonder machen! Ihr wisst schon, der blinde Sänger mit der Sonnenbrille, der beim Singen immer den Kopf so weit in den Nacken legt. Kurz darauf kam der Pastor und bat die Konfirmanden aufzustehen. Bis genau zu meiner Wenigkeit. Ich fragte noch, warum das Mädel neben mir nicht aufstehen muss und bekam auch prompt die Antwort: "Weil es um dich geht!" Oha. Und dann fügte er hinzu: "Verlasse unsere Gemeinde. Für immer." Mein Gott, war das peinlich. So trottete ich also durch die Reihen und musste mir die bösen Blicke sämtlicher Kirchgänger gefallen lassen, bis ich draußen war. Meine Mutter hat es damals gelassen genommen. Die Mutter meiner Freundin hingegen weniger. Von der gab es ganz schön Ärger. Naja, ich habe dann im wahrsten Sinne des Wortes gebetet, dass sich das nicht bis zu meinem Pastor rumspricht, immerhin stand mir ja auch noch die Konfirmation bevor. Und Glück gehabt, der liebe Gott muss ein mildes Auge für mich zugedrückt haben.

Beichthaus.com Beichte #00008668 vom 01.05.2006 um 18:59:40 Uhr in Saarbrücken (6 Kommentare).

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“Beichte

Einkaufswagen vs. Mercedes

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Auto & Co.

Als ich mal von der Schule heimlief, stand mitten in einer großen Straße ein Einkaufswagen. Ich überlegte mir: Soll ich mal ein guter Mensch sein und den Einkaufswagen auf den Gehsteig schieben, bevor noch ein Idiot drauffährt, oder soll ich wie immer ein Arschloch sein und ihn stehenlassen und dabei lachen? Ich entschied mich fürs Zweite. Ging lachend vorbei.

Zwei Minuten später hörte ich einen lauten Knall, drehte mich um und ohne Scheiß, ein alter Opa ist draufgefahren und dazu mit einem Mercedes - voll die fette Delle drin, ich lachte mich so einen ab. Ich kugelte mich am Boden! (Bin immer noch froh, dass ich ihn nicht weggeschoben hatte, sonst hätte ich mich nicht am Boden kugeln können.)

Beichthaus.com Beichte #00008651 vom 01.05.2006 um 07:39:36 Uhr (3 Kommentare).

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Eine Ladung Urin auf Ex

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Trunksucht Ekel Engherzigkeit

Ich beichte, dass ich (jetzt 15) mal mit 12 in eine leere Flasche Bier gepinkelt habe, diese dann einem ziemlich guten Kumpel gab, und der die dann auf Ex getrunken hat. Leider war der so besoffen, dass er nicht mitbekam, dass es mein Urin war. Echt scheiße für ihn, aber Hauptsache, ich habe mich zu Tode gegröhlt.

Beichthaus.com Beichte #00008615 vom 30.04.2006 um 21:32:57 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Frau mit der Fernbeziehung

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit Hass

Vor einiger Zeit ist mir etwas in der Art "typisch Frau" passiert: Ich stand auf eine Frau, die zwar einen Freund hatte (Fernbeziehung), mit dem sie aber nach ihrer Aussage irgendwann Schluss machen wolle, da sie so etwas auf Dauer nicht wolle - mich hat sie immer vertröstet damit, dass das Ganze noch ein wenig Zeit brauche. Dann lernte sie einen Mann der Kategorie Großmaul kennen, der ihr alles Mögliche und supertoll versprach, obwohl er selbst in einer Beziehung mit Kind lebte. Da ich nicht blind und dumm war, habe ich sie auf ihn hin angesprochen, sie stritt aber ein Interesse ab mit Hinweis auf ihren Fernbeziehungsfreund, mit dem sie nicht zweigleisig fahren würde und hat mich als eifersüchtigen Idioten und Paranoiker hingestellt, was ich dann auch selbst geglaubt habe.

Und so ging es dann aus: Durch einen günstigen Zufall konnte ich einen Teil ihrer SMS und Mails einsehen, außerdem hat mir ein Nachbar von ihr Einiges erzählt: Mit dem Großmaul hat sie sehr schnell was angefangen, da er ihr eine große Zukunft versprach; er bekam anfangs Nacktbilder von ihr, es gab heiße Liebesschwüre, später haben sie sich dann auch zum Bumsen getroffen, im Hotel, im Auto und bei ihr. (Zu Zeiten, wo sie vor mir ihre Ruhe haben wollte mit Hinweis auf Migräne, wie kassisch). Als die ganze Sache aufflog, war ihr Fernfreund ziemlich getroffen von der Sache und hat den Kontakt zu ihr völlig eingestellt. Das Großmaul bekam heftigen Ärger mit seiner Lebensgefährtin, ich weiß aber nicht, ob sie sich von ihm getrennt hat. Mit der Schlampe selbst wollte er natürlich nur seinen Spaß haben und dachte gar nicht daran, mit ihr ernsthaft eine Beziehung zu haben. Tja, und ich hasse sie auch und rede nicht mehr mit ihr, aber das ist vermutlich verständlich.

Beichthaus.com Beichte #00008603 vom 30.04.2006 um 09:06:08 Uhr (3 Kommentare).

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