Hipster sind eintönige Deppen!

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Vorurteile Eitelkeit Hochmut Engherzigkeit Kollegen

Ich möchte beichten, dass ich diese Hipster-Mitläufer-Fraktion, wo alle individuell, aber dann doch eigentlich wieder identisch sind, weil sie ja doch nur gleich aussehende Bartträger sind, extrem gerne verarsche. Zu Fasching sind meine Kumpels und ich als Hipster verkleidet unterwegs gewesen. Aber halt so richtig extrem mit übergroßem falschen Bart. Eine Haargeltube hatten wir uns auf den Köpfen befestigt, um die gegeelte Hipster-Frisur zu unterstreichen. Dicke Nerdbrille, kariertes Hemd und falsche Tattoos. Sechs Mann stark sind wir so durch die Stadt gezogen. Ratet mal, wer nicht darüber lachen konnte? Richtig, die Hipster, denen wir unterwegs begegnet sind. Alle anderen lachten sich scheckig, denn es war ja Fasching.


Und vor ein paar Tagen zeigte mir in der Bahn ein Hipster seinen Dienstausweis und wollte meine Fahrkarte sehen. Ich ersuchte ihn, ob er seinen Bart etwas zur Seite nehmen könnte, weil ich akustisch ihn so schlecht verstehe. Das Spiel habe ich so lange getrieben, bis er entnervt seinen Kollegen ersucht hat, meinen Fahrausweis zu kontrollieren, welchen ich dann auch anstandslos vorgezeigt habe. Außerdem haben wir bei uns in der Arbeit einen Kollegen, welcher eigentlich ein dürrbeiniges Milchgesicht ist. Aber er hat sich einen dicken Bart wachsen lassen, hat einen Haarschnitt, als ob ihn ein Hurricane von der Seite erwischt hätte, und trägt jetzt Röhrenjeans, welche seine dünnen Storchenbeinchen noch stärker hervorheben. Jedenfalls hatte der besagte Kollege Chili con Carne zum Mittag. Nach dem Essen putzte er sich sorgsam seinen Mund und seinen Bart, unterließ es jedoch, einen Blick in den Spiegel zu werfen. Er hatte eine Bohne, mehrere Maiskörner und Brösel von seinem Brötchen im Bart hängen. Wir hatten anschließend ein Meeting und haben ihm kein Wort gesagt.


Er wurde während des Meetings mehrmals vom Chef aufgezogen, was es denn zum Mittagessen gab? Ob denn viele Bohnen und Mais in dem Chili gewesen wären und ob er denn ein Brötchen dazu gegessen hatte? Wie lange er seinen Bart hat wachsen lassen? Wie er ihn pflege und sauber halte? Es war wahrscheinlich das unproduktivste Meeting in der Geschichte der Firma, aber wir konnten uns vor Lachen kaum halten, während unser Kollege immer noch brav die Fragen unseres Chefs beantwortete und nicht mitbekam, dass der Chef ihn nur aufziehen wollte. Ich bitte um Vergebung dafür, dass ich mir einen Spaß auf Kosten der Hipster mache und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037700 vom 25.02.2016 um 16:20:46 Uhr (23 Kommentare).

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Ich liebe meine kleine Schwester!

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Verzweiflung Schamlosigkeit Sex Waghalsigkeit

Ich (24) habe vor ungefähr drei Jahren meine kleine Schwester kennengelernt, die ich, in den 18 Jahren, in denen sie lebt, noch nie getroffen hatte. Sie kam zu mir in das Haus, in dem ich mit meiner Mutter wohne. Wir haben uns ganz normal unterhalten und uns kennengelernt, sie ist die Tochter aus der zweiten Ehe meines Vaters, wobei nicht feststeht, dass der Mann wirklich mein Vater ist. Wir sind rumgegangen, haben rumgeblödelt und am zweiten Tag lag ich auf dem Bett, sie kam näher und fing an, mich zu küssen. Ich war etwas überrascht, aber es hat mir auch gefallen, und wie halt das eine zum anderen kommt, hatten wir Sex, wirklich guten Sex. Von da an besuchte sie uns hier sehr oft und es lief jedes Mal auf den gleichen Ablauf hinaus: Wir rauchten Gras und fielen übereinander her. Nach einem halben Jahr hatte sie einen Freund, wobei unsere "Beziehung" so weiterging wie bisher. Ich habe mich in sie verliebt und war auch froh, dass sie oft bei mir war, denn ich hatte eine beschissene Beziehung hinter mir und mochte es, ihre Wärme bei mir zu spüren und mit ihr im Garten zu kiffen, während meine Mutter nichts mitbekam.


Irgendwann erzählte sie mir, dass sie mit unseren beiden Brüdern geschlafen hat (30 und 32), und die beiden sind zweifelsfrei mit ihr verwandt. Es hat mir das Herz gebrochen, aber ich wollte sie bei mir haben, also habe ich so getan, als ob es mir nichts ausmachen würde. Sie hatte seither mit keinem der beiden mehr gesprochen, ich habe das Verhältnis zwischen ihr und unserem mittleren Bruder wieder in positive Bahnen geleitet und sie war mir sehr dankbar dafür.


Einige Wochen später fragte sie mich, ob ich eine Beziehung mit ihr eingehen würde und ich stammelte nur Unsinn wie: "Wir sind Geschwister auf dem Papier", wir "würden Ärger bekommen" und so etwas. Sie kam dann weniger oft zu mir und irgendwann gestand sie mir, dass sie nun mit meinem älterem Bruder zusammen ist. Das ist jetzt ungefähr ein Jahr her. Wir haben noch Kontakt und unterhalten uns, ich liebe sie noch immer, aber sie ist nun mit unserem Bruder zusammen und sie planen bereits die Familiengründung. Ich beichte, dass ich eine sexuelle Beziehung mit meiner (wahrscheinlich) kleinen Schwester hatte, die nach meinen Wünschen immer noch bestehen würde. Ich hätte sie auch geheiratet, wenn es so weit gekommen wäre.

Beichthaus.com Beichte #00037685 vom 23.02.2016 um 22:50:30 Uhr (36 Kommentare).

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Frau oder Döner?

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Völlerei Selbstsucht Peinlichkeit Dating Ernährung

Letzten Sommer lernte ich (m/30) eine junge Frau kennen und wir landeten ziemlich schnell im Bett. Ich war nicht begeistert, aber es war okay. Nach wenigen Tagen musste sie für ein paar Tage nach Asien und als sie zurückkam, holte ich sie vom Flughafen ab. Es war Nachmittag, sie meinte, sie wolle erst einmal in Ruhe duschen, wir könnten uns ja am Abend wiedersehen. Später versuchte ich dann, sie zu erreichen, aber es kam nur die Ansage, dass der Mobilteilnehmer momentan nicht erreicht werden kann. In der Zwischenzeit fragte mich ein Kumpel, ob ich Lust auf einen Döner hätte, was ich bejahte. Als ich also auf dem Weg mit meinem Kumpel zum Dönermann war, rief die Dame an und meinte, sie sei jetzt fertig und würde losfahren. Ich sagte ihr, dass das jetzt nicht mehr gehen würde, da ich schon zu einem Döner verabredet sei. Sie stammelte etwas und legte dann auf. Ich hörte nie wieder was von ihr. Und in meinem Freundeskreis geht immer noch die Geschichte rum, dass ich eine Frau gegen einen Döner eingetauscht habe.

Beichthaus.com Beichte #00037684 vom 23.02.2016 um 20:10:33 Uhr (13 Kommentare).

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Schlechte Erfahrungen im Kinderheim

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Gewalt Aggression Rache Schamlosigkeit

Ich (m/38) war als Kind lange im Heim. Warum, sei hier dahingestellt, meine Familie konnte jedenfalls wenig dafür, ich aber auch nicht. Es waren einfach damals Umstände da, die heute anders angepackt werden würden. Leider waren in der ersten Einrichtung viele Erzieher mit mir gnadenlos überfordert, da ich ein sehr kluges Kind war und Dinge hinterfragt habe, deren Sinn ich nicht verstanden habe. Ich war in dem Alter auch selbstständiger, habe mich beispielsweise geweigert, meine Wäsche waschen zu lassen, und es selbst gemacht. Aber statt froh zu sein, einen Selbstläufer zu haben, haben einige dieser Erzieher es als Prinzip angesehen, meinen Willen brechen zu wollen und mich zu unterwerfen, da ich angeblich ihre Autorität untergraben würde. Nun, in einigen Dingen habe ich das auch getan, z. B. habe ich schriftliche Strafen verweigert und Hausarreste ignoriert. Ich habe mich aber nie an dem Mist, den andere gebaut haben beteiligt, ich war einfach nur frech, und selbst das war oft eine Frage der Definition. Beispielsweise gab es drei bis vier Mal die Woche unsäglichen Fraß zu essen, und zum Frühstück nur Marmelade und Honig (ich verabscheue Süßes, mir wird davon übel) aber man versuchte mich zum Essen zu zwingen, teils mit Gewalt. Klar, dass man sich da wehrt, oder? Dabei gab es damals bereits die Möglichkeit, Jugendlichen auf Wunsch ihr Budget für Essen auszuzahlen und sie als Selbstversorger zu deklarieren. Das habe ich dann auch mithilfe meiner Eltern getan.

Ich hatte dann einen abschließbaren Kühlschrank in meinem Zimmer. Was den Erziehern auch wieder ein Dorn im Auge war, denn sie verlangten einen Schlüssel dafür. Als ich das verweigerte, wurde, als ich in der Schule war, mehrmals der Kühlschrank aus meinem Zimmer geholt. Das hat das Jugendamt dann beendet, als ich mich bei einer der wenigen Gelegenheiten darüber beschwert habe. Dann suchten sie halt andere Wege, um mich zu schikanieren. Es wurden fast alle Bücher und CDs sowie Kassetten aus dem Zimmer entfernt und im Sicherheitsraum untergebracht und ich musste einzeln darum bitten. Dagegen konnte selbst ich nichts tun. Hauptsache, sie hatten mich endlich unterwürfig. Meine Eltern versuchten zwar zu helfen, wo sie konnten, aber da die Erzieher das Aufenthaltsbestimmungsrecht durch einen Trick bekommen hatten, standen sie oft vor verschlossener Tür.

Anstatt jetzt aber das Gespräch zu suchen, haben die genannten es mit körperlicher Gewalt versucht, was so weit ging, dass mir ein Erzieher den Arm brach. Ein anderer hat mir mit den Füßen ins Gesicht getreten, nachdem er mich zu Boden brachte. Die anderen, teils völlig verschüchterten und beeinflussten Jugendlichen haben dann ausgesagt, ich hätte sie angegriffen und sie hätten sich nur gewehrt. Denen trage ich nichts nach. Aber den Erziehern schon. An meinem 18. Geburtstag war ich dann auch sofort, als es hell wurde, weg. Gepackt hatte ich bereits in der Nacht zuvor. Man versuchte zwar, mich aufzuhalten, aber die von den Nachbarn, wegen des Gebrülls der Erzieher, gerufene Polizei entschied zu meinen Gunsten und fuhr mich sogar 40 Kilometer zu meinen Eltern. Als wir wenige Tage später meine Sachen holen wollten, hatten die Erzieher fast alles davon an die anderen Jugendlichen verteilt und behauptet, ich habe das so gewollt. Auch hier war wieder die Hilfe der Polizei nötig. Trotzdem habe ich nicht alles wiederbekommen, da einige Sachen von anderen mit nach Hause genommen wurden und diese Orte teils Hunderte Kilometer weit weg waren. Egal, Hauptsache weg von da!

Es gab dann eine Anhörung beim Jugendamt, um über die Volljährigkeit zu entscheiden. Ich wurde noch für zwei Jahre in eine Art Betreuung gesteckt, da ich meinen Weg aber alleine und konsequent ging und mir schnell ein gutes, soziales Umfeld unter Einbeziehung meiner Familie aufbaute, schaute die Betreuerin nach sechs Monaten nicht mal mehr vorbei, sondern rief nur noch an und kümmerte sich halt um Dinge wie die Zuweisung der Gelder, Miete und so weiter. Aber ich vergab nicht und vergessen konnte ich schon gar nicht. Irgendwo entwickelte sich heimlich eine Art zweite Persönlichkeit, die sehr detailliert meine Rache plante und ausführte. Drei von insgesamt sieben Leuten, die mich im Laufe von acht Jahren in diesem Haus misshandelten, habe ich um ihre Jobs bringen können. Die werden auch nie mehr als Erzieher oder sonst mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Dafür ist gesorgt. Denn sie sind noch nicht alle im Rentenalter, sondern teils nur 10-15 Jahre älter als ich und hätten noch fast ebenso lange zu zu arbeiten. Sie halten sich mit irgendwelchen Zeitarbeits-Jobs über Wasser.

Sie wissen, wer dahinter steckt, doch sind sie selber zu gebrochen, um sich umgekehrt an mir zu rächen. Einer hat sich sogar weinend entschuldigt (der Armbrecher) und gemeint, er habe dies und Schlimmeres verdient. Ich sagte, er solle aufhören zu flennen und sich seine Entschuldigung dahin stecken, wo die Sonne nie hin scheint. Einer versuchte sogar, sich umzubringen. Aber ich wollte, dass er leidet, nicht flieht, der Feigling. Ein Vierter hatte das Berufsfeld selbst gewechselt, dem habe ich anderweitig sehr wehgetan, indem ich seine gerade volljährig gewordene Tochter gefickt habe und ihm davon Fotos schickte. Es war ihr erstes Mal. Ich habe sie verführt, sie wusste teils sogar Bescheid und hat mitgemacht, weil der Kerl als Vater genauso ein Mistkerl ist, wie als Erzieher. Auch sie zog bei ihren Eltern aus, als sie 18 war, und lebte übergangsweise sogar bei mir.

Doch drei sind meiner Rache entgangen. Und von denen träume ich oft und fantasiere mir meine Rache zusammen, denn sie waren die Schlimmsten. Ich stelle mir vor, wie ich sie entführe, erniedrige, foltere und schließlich ermorde. Diese Fantasien sind krank, gewalttätig und extrem daneben und ich würde und werde niemals etwas derartig Abartiges tun, ich hatte nach der Aktion mit der Tochter schließlich schon ein extrem schlechtes Gewissen, da ich das arme Mädchen trotz ihres Einverständnisses benutzt hatte. Ich bin eher der Typ mit dem Helfersyndrom und verletze niemals einen Menschen, es sei denn, ich müsste mich verteidigen, was aber seit fast 18 Jahren nicht mehr nötig war, worauf ich auch stolz bin. Nur manchmal, wenn mir alles wieder hochkommt, lasse ich meiner Fantasie freien Lauf. Dafür bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037673 vom 22.02.2016 um 21:03:54 Uhr (23 Kommentare).

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Mandy und die Stasi-Oma

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Vorurteile Engherzigkeit Boshaftigkeit

Mandy und die Stasi-Oma
Ich (m/27) bin in der Nähe von Hannover groß geworden. Nach der Ausbildung habe ich weiterhin in meinem Ausbildungsbetrieb gearbeitet. Ich sah keine Aufstiegsmöglichkeiten (Familienbetrieb) und es gab deutschlandweit nur wenig Stellen in meinem Ausbildungsberuf. Vor zwei Jahren hat mich mein Chef zu einem Gespräch gebeten und teilte mir mit, dass ich in einer anderen Filiale hoch aufsteigen könne. Diese liegt in einer Stadt, deren Name mir zwar bekannt war, ich aber ich dachte, sie würde in Baden-Württemberg liegen. Diese Chance wollte ich natürlich nicht ungenutzt lassen uns sagte halb zu. Später suchte ich die Stadt im Internet und landete in Ostdeutschland. Ich gab die gleiche Stadt noch einmal mit dem Zusatz "Baden Württemberg" ein. Kein Treffer. Nachdem ich noch andere Schreibweisen ausprobiert habe, habe ich akzeptiert, dass die Stadt wohl doch im Osten liegt.

Da mir meine Arbeit wirklich schon zu eintönig war, habe ich trotzdem zugesagt. Schon bald ging es nach Ostdeutschland. Ich habe mir eine kleine Wohnung in einem Dreifamilienhaus gemietet. "Wenigstens günstige Mieten hier", dachte ich völlig frustriert. Am Tag des Umzugs schaute eine ältere Dame aus dem Fenster, die ich schon nach wenigen Minuten "Stasi-Omi" taufte. Nachdem ich alle Möbel eingepackt hatte, klingelte es an der Haustür. Es war die Omi von eben. Sie lud mich auf Kaffee und Kuchen ein. Ich lehnte ab und sagte ihr, ich sei zu müde vom Umzug. Die erste Arbeitswoche überlebte ich erstaunlich gut. Am Wochenende wollte ich wieder in meine Heimat fahren, aber mein Auto streikte. Da schaute die Omi aus dem Fenster. Ich war auf 180, öffnete die Motorhaube und murmelte "Ja, guck nicht so doof, Stasi-Omi."

Kurz darauf verließ sie das Fenster und kam aus der Haustür raus. Sie erzählte mir, dass sie damals in der DDR mit Autos gearbeitet hätte und ihr Vater etwas vorlaut war und sie deswegen nicht studieren konnte. Sie fand heraus, dass es an einem oxidierten Massekabel lag. Sie holte ihr Auto und schleppte meinen Wagen in die Werkstatt. Ich war sehr überrascht über so viel Hilfsbereitschaft und bekam das schlechteste Gewissen meines Lebens. Ich lud sie am Tag darauf auf einen Kaffee ein und holte Kuchen beim Bäcker. Sie erzählte mir, dass ihre Enkeltochter Mandy am nächsten Tag zu Besuch kommt, und fragte mich, ob ich Lust hätte, auch vorbeizukommen. Da mein Gewissen immer noch nicht das Beste war, sagte ich zu, obwohl ich die Situation komisch fand.

Ich zog am Tag darauf nicht gerade meine besten Klamotten an, da ich mir von einer "Mandy" nicht allzu viel erwarte. Ja, da waren sie wieder, meine Vorurteile. Meine Nachbarin öffnete mir die Tür, wir unterhielten uns ein wenig und warten auf diese Mandy. Es klingelte und da stand sie, die Mandy. Wow, so eine beeindruckende Frau: Hüftlange knallrote Haare, grüne Augen, super Figur und nicht zu vergessen ist das schönste Gesicht, das ich je gesehen habe. Sie strahlte mich an und fragte mich ganz frech, ob ich sie denn gar nicht reinlassen möchte. Ich stammelte irgendwas und wir saßen nun gemeinsam am Tisch. Wir haben uns gut unterhalten. Dann musste Mandy nach Hause und ihre Oma fragte mich, ob ich verstehen könne, dass dieses Mädchen noch Single ist. Nein, das konnte ich wirklich nicht. Diese Frau ging mir nicht aus dem Kopf. An einem Tag traf ich sie im Treppenhaus und sie fragte mich, ob sie mir mal die Altstadt zeigen dürfte. Spontan ging ich mit.

Die Architektur war beeindruckend und ich verliebte mich, und zwar nicht nur in die Stadt. Sie war nicht nur verdammt heiß, sondern ich mochte auch ihre humorvolle, freche und irgendwie auch tiefgründige Art. Ein weiterer Pluspunkt: Sie ist Krankenschwester. Und wie auch immer habe ich es geschafft, dass Mandy nun mit mir zusammen ist. Ich finde sie immer noch so beeindruckend, an ihren Namen habe ich mich auch gewöhnt und ich möchte gar nicht mehr aus dieser Stadt weg. Meine anfänglichen Vorurteile tun mir leid, dabei hat auch der Osten verdammt viel Positives zu bieten.

Beichthaus.com Beichte #00037668 vom 22.02.2016 um 15:44:08 Uhr (22 Kommentare).

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