Blowjob im Keller

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Peinlichkeit Wollust Dummheit Polizei

Blowjob im Keller
Ich habe mir vor ungefähr anderthalb Jahren die Hand gebrochen. Da diese schief zusammengewachsen ist, musste ich sie operieren lassen. Der Knochen wurde noch mal gebrochen und mit einer Platte und Schrauben wieder zusammengeflickt und anschließend musste ich ein paar Mal zur Physiotherapie. Ich lief immer zu der Therapie, da ich es nicht wirklich weit hatte, so auch an dem Tag, dessen Vorkommnisse ich beichten möchte. Ich traf mich ungefähr zwei Stunden vor dem Termin mit einer Schulkameradin, die einen Jahrgang unter mir war. Da ich wusste, dass sie total in mich verliebt war, und sich gerade meine Ex-Freundin von mir getrennt hatte, ließ ich sie ab und zu ran und sie durfte mir einen blasen. Ja, nicht die feine Art, aber das half mir über meine Ex hinwegzukommen, die ich heute noch perfekt finde.

An dem Tag, der ziemlich kalt war, schaffte ich es nicht, sie zu überreden das Ganze wie sonst im Park zu machen, also gingen wir in einen Hausflur - und hatten Glück, denn die Kellertür war offen und sie legte dort los. Während sie mein bestes Stück im Mund hatte, hörte ich ein leises Klicken, ich dachte mir aber nichts dabei und ließ sie weitermachen. Bis ich fertig war und es höchste Zeit wurde zur Therapie zu gehen. Allerdings musste ich feststellen, dass die Tür abgeschlossen war. Ich klopfte und rief laut, aber das half nichts, wir waren eingeschlossen. Nach knapp einer halben Stunde rief ich dann die Feuerwehr - die samt Polizei anrückte. Und wir durften dann erst einmal erklären, was wir in dem Keller gesucht haben. Es war allerdings recht offensichtlich, dass sie uns unsere Ausrede, dass wir eine Abkürzung gesucht hätten, nicht wirklich glaubten. Aber sie ließen uns trotzdem gehen. Seitdem habe ich mich nie wieder mit dem Mädel getroffen. Ich beichte, dass ich ein notgeiler Idiot bin.

Beichthaus.com Beichte #00032374 vom 09.12.2013 um 17:42:25 Uhr (22 Kommentare).

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Bußgeld im Blitzmarathon

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Zorn Ungerechtigkeit Auto & Co. Polizei Stammbach

Sicher erinnert sich jeder Autofahrer an den bundesweiten Blitzmarathon, der vor einigen Wochen stattfand. Natürlich wusste ich auch davon, aber ich wurde trotzdem rausgewunken, weil ich sechs Sachen zu schnell gefahren bin. Da man in Deutschland eh lächerliche Bußgelder bezahlt, war mir das relativ egal. Aber die Beamten hatten wohl den ganzen Tag nichts zu tun - und da meine Meinung von der Staatsgewalt weniger gut ist, habe ich meiner schlechten Laune Luft gemacht, nachdem man sich über mich lustig gemacht hatte, dass ich mich an einem solchen Tag habe blitzen lassen. Ich konterte mit der sinngemäßen Frage, was passieren würde, wenn ein Beamter auf die Schnauze fällt. Besagter Kommissar sah mich entgeistert an und holte erst einmal seine Hände aus der Tasche - worauf ich ja angespielt hatte. Diese Angewohnheit, die von absolutem Desinteresse zeugt, ist einfach furchtbar! Seinem Kollegen fiel bei meinem Spruch die Kinnlade runter. Ab da war die ganze Sache reine Schikane, aber eben alles in Grenzen. Ich habe keine Ahnung, was mich jetzt erwartet, aber unsere Bußgelder und Gesetze sind eh lächerlich. In der Schweiz würde das auf ganz andere Art und Weise Schmerzen - denn dort wäre ich gleich ein halbes Vermögen los.

Beichthaus.com Beichte #00032268 vom 21.11.2013 um 12:43:03 Uhr in Stammbach (5 Kommentare).

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“35.000

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Nickerchen an der Ampel

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Peinlichkeit Waghalsigkeit Auto & Co. Polizei Last Night Frankfurt

Nickerchen an der Ampel
Vor einigen Jahren war ich (m) donnerstags auf einer Studentenparty. Ich hatte nicht vor, lange zu bleiben, jedoch wurde es dann sechs Uhr, bis ich nach Hause ging. Der Haken an der Sache war nur, dass ich um sieben Uhr wieder arbeiten musste. Also bin ich heim, habe geduscht, mich umgezogen, bin ins Auto gestiegen und zur Arbeit gefahren. Als ich dann an einer Ampel gestanden habe, von der ich wusste, dass sie für gewöhnlich länger Rot ist, dachte ich mir, ich könnte doch für ein paar Sekunden meine schwer gewordenen Augen schließen. Etwa 40 Minuten später hat mich dann das heftige Klopfen eines böse dreinblickenden Polizisten aus meinem tiefen Schlaf gerissen. Natürlich war ein Alkoholtest fällig, das Gerät zeigte allerdings 0,0 Promille an. Der Polizist konnte sich das Lachen kaum verkneifen, hat mich aber trotzdem mit aller Deutlichkeit darauf hingewiesen, dass man nicht mitten auf einer Hauptverkehrsstraße ein Nickerchen machen kann. Hiermit bitte ich alle, die an diesem Tag auf der Miquelallee in Frankfurt einen an der Ampel stehenden roten Flitzer umfahren mussten, um Entschuldigung. Das kommt bestimmt nicht noch mal vor.

Beichthaus.com Beichte #00032237 vom 16.11.2013 um 02:34:06 Uhr in 60311 Frankfurt (Miquelallee) (11 Kommentare).

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Rudolph-Nase auf dem Führerschein

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Waghalsigkeit Dummheit Auto & Co. Polizei

Ich fahre ein auffälliges Auto, weshalb ich schon gefühlte hundert Mal von der Polizei angehalten wurde. Damit ich bei diesen zeitraubenden Maßnahmen auch meinen Spaß habe, nahm ich ein Stück rotes Papier, schnitt einen kleinen roten Punkt aus und klebte diesen auf die Nase meines Führerscheinfotos. Sobald ich angehalten werde und der Polizist bzw. die Polizistin mein Führerschein inspiziert, nehme ich aus der Seitentür eine rote Rudolph-Nase und setze sie auf. Einmal wurde ich wegen eines Vergehens angehalten und kam dank der Nase mit einer Verwarnung davon. Allerdings bekam ich auch schon ein Bußgeld wegen Urkundenfälschung. Es ist mir jedoch egal, der Spaß und die Blicke sind es mir wert. Ich bin übrigens 41 Jahre alt und Familienvater. Ihr fragt euch, warum mein Auto auffällig ist? Tja - ich habe einen Aufkleber am Kofferraum: "Cannabis, legalize it!"

Beichthaus.com Beichte #00032157 vom 01.11.2013 um 23:59:46 Uhr (12 Kommentare).

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Arbeiten auf der Cannabis-Plantage

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Rache Verrat Drogen Polizei

Arbeiten auf der Cannabis-Plantage
Ein Kumpel baute professionell Cannabis an, allerdings Outdoor. Und ich reiste durch die halbe Republik, um ihm zu helfen. Ich half ihm sieben Tage lang beim Ernten und bearbeiten, und wurde dafür Tag für Tag dumm angemacht. Als die Zeit vorbei war, war ich froh, wieder zu fahren, als Dank bekam ich dann fünfzig Euro und 50 Gramm des geernteten Cannabis. Was für die Zeit, die ich geopfert habe, eine absolute Frechheit ist! Auf der Rückfahrt rief ich die Polizei an und meldete eine Cannabis-Plantage, die ich gefunden hätte. Kurz: Wenige Tage später erfuhr ich, dass die Polizei auf jener Plantage schon auf ihn wartete. Und dank seiner Vorstrafen, der Größe der Plantage und den Unmengen Cannabis, die er in seiner Wohnung lagerte, wanderte er in Haft.

Beichthaus.com Beichte #00032077 vom 20.10.2013 um 14:03:32 Uhr (58 Kommentare).

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