Lauter Spaß für die ganze Familie

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Peinlichkeit Wollust Familie Last Night Chiemsee

Lauter Spaß für die ganze Familie
Die Eltern meines Freundes haben ein Ferienhaus am Chiemsee mit 3 Wohnungen. Die Unterste ist vermietet. Als wir ein Wochenende dort verbrachten, meinte mein Freund wir würden die obere Wohnung bekommen. Als wir sehr spät am Abend in die Wohnung kamen, wollten wir beide erstmal eine ausgiebige Runde vögeln. Dauerte ein bis zwei Stunden. Wir, besonders ich, waren mal wieder ziemlich laut. Ich dachte mir aber nichts, ich war es nämlich gewohnt, dass man in den anderen Wohnungen nichts hört. Wie immer bekamen wir danach Hunger. Also gingen wir in Unterwäsche in die Küche nebenan. Natürlich blödelten wir zwei wieder total rum und irgendwie lachten wir uns krank, als er versuchte mit den Orangen zu jonglieren, dabei fielen sie ständig auf den Boden und das war zu viel. Plötzlich ging die Tür auf, seine Mutter kam verschlafen rein und schaute ganz verdutzt wie er in Boxershorts dastand und mit Orangen spielte. Sie meinte, wir sollten endlich nach über zwei Stunden Lärm still sein, weil sie so nicht schlafen kann und das Haus so hellhörig ist, dass auch die Mieter zwei Wohnungen unter uns sich morgen sicher beschweren würden.

Mir war das Ganze natürlich total peinlich. Wir legten uns wieder ins Bett und ich motzte ihn an, wieso er mir nicht gleich sagte, dass seine Mutter im Zimmer neben uns schlief, anstatt mich laut rumstöhnen zu lassen. Da kam auch schon seine Schwester zu uns ins Schlafzimmer (sie schlief mit ihrem Mann und ihren 2 Kleinkindern und 1 Baby in der Wohnung unter uns) und war stinkesauer, dass wir über 2 Stunden einen solchen Lärm machten, dass das Baby aufgewacht ist und schreit und sie ihn gar nicht mehr beruhigen könne. Mein Freund entschuldigte uns und wir waren danach ganz still. Man kann sich denken wie rot ich geworden bin, als wir uns am nächsten Tag an den Frühstückstisch zu den Anderen setzten. Ein paar Wochen später hat mein Freund den Mann seiner Schwester im Vertrauen gefragt, ob man da wirklich soviel hören konnte und der lachte und meinte "Joa, also ihr habt ganz schön geschrien!" Ich könnte immer wieder im Erdboden versinken, wenn ich bei der Familie von meinem Freund bin.

Beichthaus.com Beichte #00026747 vom 26.07.2009 um 19:11:10 Uhr in Chiemsee (27 Kommentare).

Gebeichtet von Soke aus Berlin
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Beschissen auf dem Festival

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Übersee

Ich (m/19) war letztes Jahr auf dem Festival Chiemsee-Reggae-Summer. Jeder, der schon einmal auf einem Festival dieser Art war weiß, wie unangenehm es ist, dort einen Tacco zu legen. Naja - ich will von vorne anfangen. Ich und meine Clique haben so ziemlich die ganze Nacht durchgesoffen. Am Morgen gab es zum Frühstück erst einmal Bratwürste, Pfannkuchen, Eier, vertrockneten Toast, Kaffee und um alles runterzuspülen, richtig papp süße No-Name-Cola. Natürlich gleich 2-3 Kippen hinterher. Knapp fünf Minuten nach der Einnahme dieser vitaminreichen Nahrung machte mein Magen ein ziemlich undefinierbares Geräusch und ich merkte, wie sich mein gesamter Mageninhalt Richtung unterem Ausgang bewegte. Kurzum, ich musste scheißen wie Hölle.

Ich sprintete sofort los, weil der Durchfall der sich dort anbahnte, würde nicht mehr allzu lang drinbleiben. Auf dem Weg zu den Toiletten merkte ich schon, wie der braune Pinsel anfing zu malen. Als ich schweißnass bei den Toiletten ankam, für die man zahlen muss, sah ich schon eine riesige Menschenmenge davorstehen. Unter einer halben Stunde Wartezeit würde hier nichts gehen. Mit schmerzverzerrtem Gesicht blickte ich mich um und mein Blick fiel auf eine Reihe Dixi-Klos, vor denen ebenfalls eine richtig große Menschenmenge stand. Ich sag euch eins, das war mir in diesem Moment so etwas von egal. Ich spurtete an den wartenden Leuten vorbei und hüpfte in das nächste blaue Häuschen, wo die Tür aufging. Mir war jetzt alles egal, ich zog die Hose runter und setzte mich auf die versiffte Plastikbrille. RUMMMS, ein Gefühl der Erleichterung kam über mich. Als ich nach dieser schmerzvollen Prozedur dorthin Griff wo eigentlich eine Klorolle hängen sollte, war das Drama perfekt. Kein einziges Blatt Lotustuch hing dort. Super was nun? Nach kurzer Überlegung beschloss ich, es einfach antrocknen zu lassen. Gesagt getan. Nach etwa 10 Minuten hörte ich von draußen schon die Leute schimpfen, "Was machten der Kerl dadrin?!", "Hey wie lang braucht denn der, des kann es ja net sein!" Nun ja, was blieb mir anderes übrig, ich zog meine Hose hoch und verließ mein Häuschen. Draußen erntete ich erst einmal richtig grantige Blicke, einige Mädels lachten mich sogar aus. Am Zelt angekommen packte ich mir dann das Shampoo von einem Kollegen und hüpfte in den nahegelegenen Fluss. Dort schrubbte ich mir, natürlich mit der Hand, erst einmal den Hintern aus. Ziemlich "beschissener" Start in den Tag, wenn ihr mich fragt.

Beichthaus.com Beichte #00026296 vom 19.05.2009 um 19:36:43 Uhr in Übersee (37 Kommentare).

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