Unsere Beziehung ist perfekt - außer im Bett

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Fremdgehen Zwietracht Begehrlichkeit

Seit vier Jahren bin ich (m/22) mit meiner Freundin nun schon zusammen und eigentlich auch glücklich. Nur im Bett klappt es nicht so, wie es klappen sollte. Wir werden zwar häufig intim, aber es ist recht monoton, da meine Freundin sehr prüde ist. Häufig wird es ihr auch schon zu viel, bevor ich überhaupt das Ziel erreicht habe. Das wäre noch lange kein Trennungsgrund für mich - in der Not weiß Mann sich ja eh selbst zu helfen. Vor einiger Zeit habe ich mit meiner besten Freundin, die ich schon länger als meine Partnerin kenne, in mein Problem eingeweiht. Der Kellner kam gerade mit den ersten Bieren, da schlug sie mir vor, es mal mit ihr zu probieren. Ich stutzte, da sie selber seit langer Zeit in einer Beziehung ist.

Naja, am Ende des Abends hatte ich mit ihr das, was ich mit meiner Partnerin vermisst hatte. Es ging wild und hemmungslos zu. Danach ging es weiter wie jedes Mal, wenn ich bei ihr bin: Gemeinsam kochen, fernsehen und abgammeln. Seitdem treiben wir es fast jedes Mal, wenn wir uns alleine bei ihr oder bei mir treffen. Ob ich deswegen ein schlechtes Gewissen habe? Nur minimal. Sex ist nicht alles in einer Beziehung und ich könnte mir nie vorstellen, mit meiner besten Freundin zusammen zu sein. 1. ist das Band der Freundschaft meistens stärker als das der Liebe und 2. gibt sie die Befehle im Bett. Ich liebe meine Partnerin und stehe meinen Verpflichtungen ihr gegenüber in nichts nach.

Beichthaus.com Beichte #00024389 vom 01.08.2008 um 07:34:45 Uhr (30 Kommentare).

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Plant euer erstes Mal!

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Wollust

Mein erstes Mal war terminlich festgelegt. Als ich 18 Jahre alt war, etwa eine Woche vor meinem 19. Geburtstag, hatte ich die Schnauze voll davon, Jungfrau zu sein. Ich fragte meinen damals besten Kumpel, der auch noch Jungfrau war, über ICQ, ob er nicht Bock hätte mit mir zu schlafen und wir uns noch, solange wir 18 sind, gegenseitig unsere Jungfräulichkeit schenken. Gesagt, getan. Termin ausgemacht 08.03.2003, habe mir am selben Tag übrigens ein Tattoo stechen lassen und es war ziemlich schwierig, mit der Folie am Knöchel in der Missionarsstellung nicht irgendwo anzuecken. Bilanz: Es war ganz schön komisch, aber irgendwie auch geil. Ich bereue es nicht, an ihn mein Hymen verloren zu haben, denn es waren nur freundschaftliche Gefühle im Spiel und man erwartet dadurch nicht zu viel. Ist nur zu empfehlen. Ahoi.

Beichthaus.com Beichte #00024374 vom 31.07.2008 um 10:18:24 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Warum bin ich wieder mit meinem Ex zusammen?!

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Fremdgehen Dummheit Verzweiflung Ex

Ich (w/Ende 20) habe die größte Dummheit meines gesamten Lebens begangen. Ich habe meinen liebevollen, aufmerksamen, zuverlässigen und obendrein noch finanziell abgesicherten Partner verlassen und eine Affäre mit meinem Ex-Freund begonnen. Er hatte nach vielen Jahren wieder den Kontakt zu mir aufgenommen und die alte Leidenschaft war sofort erneut aufgeflammt. Ich war so naiv, zu glauben, ich könnte einen Menschen mit sozialer Phobie, der obendrein noch einen Entzug sowie mehrere Monate in der geschlossenen Psychiatrie hinter sich hatte, nur durch meine Liebe von all seinen Problemen befreien. Nun, nach einigen, zugegebenerweise sehr schönen, aber aufgrund von großer räumlicher Entfernung nur sehr kurzen Treffen, kristallisiert sich jedoch heraus, dass er trotz Einnahme von Antidepressiva in der Höchstdosis nicht in der Lage ist, mit den Tücken des Alltags fertig zu werden - wahrscheinlich zum größten Teil, weil er zu feige ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und lieber ununterbrochen mit seinen Kumpels herumhängt, als mal eine Sekunde darüber nachzudenken, wie er sein weiteres Leben auf die Reihe kriegen soll.

Nach einem mehrtägigen Saufmarathon ist er nun wie vom Erdboden verschluckt, und ich weiß nicht mal mehr, ob er überhaupt noch lebt, seelisch labil, wie er immer war. Doch selbst wenn - seine Sucht hat ihn wieder, und ich habe die wahrscheinlich gerechte Strafe dafür bekommen, dass ich einen lieben Menschen einfach ins Abseits katapultiert und einem egoistischen Vollversager geglaubt habe: Einsamkeit. Manche Menschen ändern sich nie. Sie sind in sich selbst gefangen, in ihrer Isolation und ihren Komplexen. Man kann einige schöne Momente mit ihnen verleben, aber Liebe allein reicht nicht, um ihnen zu einem halbwegs geregelten Leben ohne Exzesse und emotionale Totalausfälle zu verhelfen. Sie müssen es selbst wollen. Tun sie das nicht, dann können sie sich nicht einmal selbst helfen.

Beichthaus.com Beichte #00024373 vom 31.07.2008 um 10:13:47 Uhr (34 Kommentare).

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Selbstbefriedigung im Wald

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich ungefähr 16 Jahre alt war, bin ich auf dem Nachhauseweg nach der Schule von der Bushaltestelle durch ein Waldstück nahe unserem Haus gegangen, weil ich einfach keine Lust auf den langweiligen normalen Nachhauseweg hatte. Den ganzen Vormittag in der Schule hatte ich zuvor neben einem Mädchen gesessen, das ich eigentlich charakterlich nicht mochte. Sie war auch vom Aussehen nur bedingt mein Typ, aber sie hatte sehr große Brüste und an dem Tag ein enges Oberteil an. Da wir uns während des Unterrichts unterhalten haben, konnte ich häufig (hoffentlich unbemerkt) auf ihre Oberweite starren. Nahezu den kompletten Vormittag über hatte ich schon einen Dauerständer. Dann, auf dem Nachhauseweg im Wald, überkam es mich. Nahe einer Bank in dem Waldstück fing ich an, mir einen runterzuholen. Nach 1-2 Minuten bin ich schon gekommen, da ich stundenlang zuvor schon so rallig war. Kurz bevor ich kam, hörte ich aber ein Hundebellen. Ich habe es ignoriert und habe weitergemacht. Als ich fertig war, sah ich den Hund schon über den Waldweg von rechts auf mich zurennen, er war nur wenige Längen von mir entfernt. Eine Frau, ca. 40 Jahre alt, ging in einigem Abstand hinter dem Hund her.

Der Abstand war aber nicht so groß, dass sie mich nicht hätte sehen können. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass sie mich gesehen hat. Beschämt schaute ich zur Seite, versuchte noch hastig den Rest Sperma von meinen Fingern zu kriegen und packte meinen klebrigen Penis schnell in die Unterhose und machte meine Hose wieder zu. Die Frau war nun nur noch so weit entfernt, dass ich ihre Gesichtszüge unschwer erkennen konnte. Sie muss mich also gesehen haben. Ich habe schnell reißaus genommen und bin in Windeseile hinter der nächsten Kurve verschwunden. Es war mir sehr peinlich und seitdem habe ich auch nie wieder draußen onaniert.

Beichthaus.com Beichte #00024372 vom 31.07.2008 um 09:29:04 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Mit Karate gegen Nazis

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Aggression Gewalt Vorurteile

Ich (m/24) bin ein Jude türkischer Herkunft. Man sieht mir beides deutlich an und ich sehe auch nicht ein, mich für eines davon verstecken zu müssen, auch wenn es manchmal wohl einfacher wäre. Letzten Sommer war ich mit einem Kumpel und dessen jüngeren Geschwistern auf dem Weg ins Fantasialand. Bei einem Zwischenstopp in Dortmund ist es dann passiert - auf dem Parkplatz eines Schnellimbisses wurden wir von einer Gruppe jugendlicher Ruhrpöttler angepöbelt. Das habe ich mir, natürlich in Hinsicht auf die Geschwister meines Freundes, gutmütig gefallen lassen, und habe einfach nur versucht, jede Gefahr abzuwenden. Ich habe aber gleich gemerkt, dass das nicht lange funktionieren würde, die Typen waren eindeutig auf Ärger aus, nun gut, den sollten sie bekommen.

Ich habe meinem Kumpel gesagt, er solle nochmal mit den Kleinen einen Hamburger oder so holen gehen, danach würden wir fahren. Er kennt mich und hat sofort verstanden, was ich meinte. Kaum war er weg, habe ich den Naziprolos gesagt, sie sollen herkommen, wenn sie sich trauten. Zwei waren auch so blöd. Ich bin nicht zum Angeben, sondern zum Beichten hier, darum mache ich es kurz: Ich habe den 3. Dan in Karate und die Kerle hatten keine Chance. Beichten wollte ich nun, dass ich so gutmütig war, den beiden noch einen Krankenwagen zu rufen, nachdem ihre feigen Glatzenkumpels vor Angst davongerannt waren, aber ich kann es verstehen - es war echt kein schöner Anblick. An dem Tag hatte ich selbst Angst vor mir und meiner Kraft. Darum wollte ich auch nicht, dass die Kleinen es mitkriegen.
Also liebe Sanitäter: Es tut mir bitter leid dass ich euch für so niederträchtige Würmchen rufen musste, ich würde es beim nächsten Mal sicher nicht wieder tun. Der Trip ins Fantasialand war aber trotzdem noch schön. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00024368 vom 31.07.2008 um 06:46:30 Uhr (38 Kommentare).

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