Meine Ex-Frau und das Jugendamt

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Zorn Verzweiflung Rache Verrat Ex

Meine Ex-Frau und das Jugendamt
Ich (m/30) habe drei Kinder und bin inzwischen geschieden. Wegen einer linken, altmodischen und beschissenen Richterin müssen meine drei Lieblinge bei meiner Ex wohnen. Die Wohnung in der sie wohnen habe ICH gekauft, bezahlt und eingerichtet und das bevor ich meine jetzige Exfrau kennen gelernt habe. Dennoch wurde mir vom Gericht aufgelegt diese Wohnung zu verlassen und meiner Exfrau zu überlassen. Wegen diverser anderer Dinge musste ich inzwischen Privatinsolvenz anmelden und wohne nun in einer Bruchbude mit Nasszelle, Kochnische und zwei Wohnkammern. Ich habe kein Auto mehr und kann mir kaum die Butter auf dem Brot leisten. Meine Ex vernachlässigt die Kinder und den Haushalt und schert sich einen Scheiß darum wie es denen geht. Wichtig ist ihr nur ihr Online-Spiel, ihre PS3 und ihre monatlich wechselnden Liebschaften.

Leider hat unser Jugendamt die Angewohnheit sich mindestens 5 Tage vorher anzumelden. Genug Zeit für meine Ex "Heile Welt" zu schaffen. Und sie hat zudem das Talent jemandem so glaubhaft vorzulügen, der Himmel sei grün, dass es ihr Jeder glaubt. Ich beichte, dass ich momentan fast täglich anonym beim Jugendamt anrufe und die Fehltritte meiner Ex petze. Und seien es mal nur wieder nicht geschnittene Fingernägel. Die Kinder gehören nicht zu dieser primitiven, asozialen Schlampe, die die Kinder nur will, weil sie dadurch ein gesichertes Einkommen von circa 1.400 Euro hat (Kindergeld Unterhalt). Weiter möchte ich beichten, dass die zuständige Tusse beim Jugendamt eine Männerverachtende Lesbe ist und sie mir von Anfang an Steine in den Weg gelegt hat. Habe sie heute mit samt Tonaufnahmen und Beweisen bei ihrem Vorgesetzten angeschwärzt.

Beichthaus.com Beichte #00028416 vom 18.12.2010 um 05:13:51 Uhr (49 Kommentare).

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Der Autoverwerter und der Stasi-Spitzel

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Zwietracht Boshaftigkeit Maßlosigkeit Verschwendung Internet

Heute möchte ich um Absolution bitten. Und zwar ist vor etwa zwei Jahren im hohen Norden ein Kunde von einer Autowerkstatt betrogen worden und hat diesen Streit in eine sehr große deutschsprachige Internetseite verlegt, eigentlich wollte er nur um Rat bitten. Als ich auf den Beitrag stieß, dachte ich zuerst nichts besonderes, aber die Antworten der Werkstatt, genau genommen handelt es sich um eine Autoverwertung, glänzten nur noch so vor Lügen und Frechheiten, dass ich aus dem Lachen nicht mehr herauskam. Naja, jedenfalls schien der Faden einige Male in der Versenkung zu verschwinden, doch ich ärgerte dann jedes Mal den Verwerter und seine Unterstützer, damit mir der Stoff zum Lachen nicht ausging. Fast zwei Jahre lang schrieben ich und andere Unbeteiligte an der Sache, weil es solchen Riesenspaß machte, zu sehen, wie sich diese Menschen regelmäßig freiwillig für uns zum Idioten machten. Dazu habe ich sie regelmäßig subtil beleidigt, aber auch mal etwas härter, weil sie subtile Anspielungen nicht verstehen. Mit seiner Intelligenz ist es offenbar nicht sehr weit her. Der Beitrag nahm mit der Zeit geradezu epische Ausmaße an, fast siebentausend Antworten, fünfhunderttausend Klicks und er wurde insgesamt dreihunderteinundvierzig Seiten lang. Man könnte ihn glatt als Buch drucken, ihn zu lesen dauert von Anfang bis Ende Tage.


Zurück zum Thema: in ihrer Paranoia stellte der Verwerter mit seinen Freunden ständig neue abstrakte Theorien auf, so meinten sie beispielsweise das alle, die nicht in ihrem Sinne schrieben, falsche Anmeldungen des Kunden waren. Darüber konnte man herzlich lachen, und manche machten sich sogar die Mühe, psychologische Profile des Autoverwerters und seiner Unterstützer zu erstellen und empfahl ihnen starke Medikamente, woraufhin sie erst explodierten und dann selbst so anfingen, wie Papageien. Und sie drohten Andauernd mit Klagen und erfanden Straftatbestände, die es gar nicht gibt. Als sich schließlich noch herausstellte, dass einer der Beteiligten auf Seiten der Autoverwertung ein ehemaliger Stasi-Agent war, gingen die Wogen noch viel höher. Es war einfach herrlich, da mitzuhalten. Eine regelrechte virtuelle Jagd.


Wir veranstalteten dann schließlich diesen Sommer sogar ein Grillfest in der Stadt, in der sich das abspielte, woraufhin uns der Verwerter die Polizei schickte, welche aber null Handhabe gegen uns hatte. Sie sagten uns lediglich, dass wir das Grundstück der Verwertung nicht betreten dürften. Hatten wir aber ohnehin nicht vor. Trotz Einladung kam leider der Verwerter selber nicht vorbei. Er hatte im Vorfeld versucht, durch gefälschte Beiträge in Foren, in denen er sich als Bürgermeister ausgab, das Grillfest zu verhindern, aber das machte uns nur noch wilder. Leider wurde die Diskussion vor drei Wochen für immer geschlossen. Jetzt habe ich für die Abende keine Beschäftigung mehr und muss mich wohl oder übel mit meiner Freundin abgeben. Schade. Lieber Autoverwerter und lieber Stasi-Spitzel, danke euch für die schöne Zeit.

Beichthaus.com Beichte #00028412 vom 17.12.2010 um 04:14:49 Uhr (16 Kommentare).

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Der Gong

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Hochmut Waghalsigkeit Schule

Als ich vor vielen Jahren die Unterstufe eines Gymnasiums besuchte, musste ich an einem Mittag für eine Doppelstunde nachsitzen. Der Grund ist eher banal: Ich habe eine Papierkugel aus dem Fenster geworfen. Die Lehrkraft wusste auch nicht so recht, wie sie mich für diese Lappalie bestrafen kann. Jedenfalls kam es dazu, dass ich an einem Tag, an dem ich lediglich vier Stunden Unterricht hatte, die nächsten beiden Stunden im Sekretariat verbringen musste.
Ich unterhielt mich ein wenig mit der Sekretärin und machte ein paar Aufgaben. Etwa 10 Minuten vor dem Ende der Doppelstunde verließ sie dann den Raum, um ein paar Sachen zu erledigen. Wenn es klingelt, dürfe ich gehen, so sagte sie.
Ich schaute auf die Uhr und bemerkte, dass mein Bus in 5 Minuten fahren würde (echt tolle Zeit für Schüler, die eigentlich noch 10 Minuten Unterricht haben). Ich erinnerte mich an die Worte der Sekretärin, dass ich mit dem Klingeln gehen dürfe und erblickte im selben Moment die Bedieneinheit der Lautsprecheranlage. Ich untersuchte sie genauer und stellte fest, dass sie jeder Affe bedienen könnte. Es gab lediglich vier Knöpfe: Durchsage, Alarm, Test und Gong. Jedenfalls überlegte ich nicht lange und drückte auf Gong, mit der Hoffnung, dass sich dieser nicht von der Pausenklingel unterscheidet. Alles klappte reibungslos, der Pausengong erklang, ich packte meine Sachen und ging. Die Sekretärin verabschiedete sich im Vorbeigehen noch freundlich und ich sprintete zum Bus (den unerstaunlicherweise auch viele andere Schüler noch erwischten). Ärger gab es später keinen. Leid tun mir heute jedoch die Schüler, die zu dieser Zeit eine Klausur geschrieben haben und somit wohl ganz schön ins Schwitzen geraten sind. Ich hoffe, ihr seid trotzdem fertig geworden.

Beichthaus.com Beichte #00028410 vom 16.12.2010 um 12:36:53 Uhr (12 Kommentare).

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Sozialschmarotzer

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Verrat Betrug Neid Ungerechtigkeit Geld

Sozialschmarotzer
Ich werde morgen jemanden bei der ARGE verpfeifen, der jahrelang ALG 2 bezieht. Mit seiner ebenfalls ALG 2 empfangenden Frau ein Kind nach dem anderen raushaut, schwarz arbeitet und damit sehr gutes Geld macht, in Privatinsolvenz gegangen ist und sich trotzdem jetzt wieder ein Auto kauft und lebt wie Gott in Frankreich, klar, solang der Staat zahlt. Ich hab die Faxen dicke, er macht sich über mich lustig, weil ich mir als poofige kleine Lagerarbeiterratte nix leisten kann, während er sich mal auf die Schnelle eine PS3 kauft, oder mit seiner ständig trächtigen Ollen und den bekloppten Blagen jetzt über Weihnachten nach Malle fliegt. Sie kauft sich mal schnell ein Täschchen bei Louis Vuitton - dafür geht sie ja schließlich schwarz putzen. Ich hoffe, sie sperren ihm alle Gelder und geben ihnen nur noch Essensgutscheine.

Beichthaus.com Beichte #00028409 vom 16.12.2010 um 01:28:15 Uhr (57 Kommentare).

Gebeichtet von 5155445
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“Folge

Über 40 Grad Fieber

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Betrug Falschheit Lügen Faulheit Zivi & Bund

Über 40 Grad Fieber
Während meiner Grundwehrdienstbundeswehrzeit war mal wieder eine Übung angesetzt. Also für eine Woche lang ans andere Ende von Deutschland fahren und draußen im Kalten rumlungern. Es meldeten sich bereits so viele Leute krank mit Durchfall, dass der Arzt jetzt niemanden mehr mit Durchfall krankschrieb und man mit zur Übung musste. Ich hatte für kalte Zeiten draußen diese Wärmepads mit Gel und dem Metallplättchen drin dabei. Ich ging also zum Arzt und meldete mich am Tresen erkältet, wodurch man direkt ein Fieberthermometer bekam zum Messen. Ich klemmte mir also vorher das Wärmepad unter den Arm und nun das Fieberthermometer. Es kamen dabei über 40°C Fieber raus und ich sollte mich in den Notfallraum legen und bekam eine Atemschutzmaske, da zu dieser Zeit die Schweinegrippe im Umlauf war. Ich sollte dann noch zwei Mal messen, um Messfehler auszuschließen und es kamen wieder Temperaturen von über 40°C raus. Der Arzt begutachtete mich kurz, ich stellte mich krank und daraufhin wurde der Krankenwagen gerufen und brachte mich ins nächste Krankenhaus. Dort wurde ein Schnelltest gemacht und ich wurde ans EKG angeschlossen. Nach zwei Stunden stellte sich dann heraus, dass die Tests negativ waren und ich konnte wieder gehen. Ich wurde dann von einem Vorgesetzten abgeholt und durfte nach Hause fahren, da es Freitag Nachmittag war und alle bereits zur Übung gefahren waren. Der Arzt war auch nicht mehr da und konnte mich so nicht mehr krankschreiben. Ich erschien in den nächsten Wochen dann wieder in der Kaserne und freute mich, nicht mit zu Übung gefahren zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00028407 vom 15.12.2010 um 21:52:46 Uhr (22 Kommentare).

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