Ohne Orgasmus Lust auf Sex

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Masturbation Lügen Falschheit Partnerschaft

Ich (w) täusche meinem Freund seit Anfang der Beziehung Orgasmen vor - dabei bin ich noch kein einziges Mal gekommen! Und auch noch nie bei irgendeinem meiner Ex-Partner. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich es mir in meiner Vergangenheit zu viel selbst gemacht habe. Vor knapp vier Jahren schaffte ich es noch, es mir mit der Hand zu besorgen, doch inzwischen dauert es sogar beim Vibrator extrem lange. Zwar liebe ich unseren Sex, doch meist besorge ich es mir im Nachhinein zu Hause selbst unter der Dusche. Eigentlich zu seinem "Vorteil" oder zum Teil auch Nachteil, weil die Tatsache, dass ich nie komme, dazu führt, dass ich so gut wie immer Lust auf Sex habe - sogar noch nach dem Sex. Was aber manchmal wahrscheinlich etwas anstrengend für ihn ist.

Beichthaus.com Beichte #00035072 vom 12.02.2015 um 16:10:13 Uhr (10 Kommentare).

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Die eifersüchtige Beinahe-Jungfrau

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Aggression Selbstsucht Eifersucht Lügen Partnerschaft

Seit zwei Monaten bin ich nun mit meinem Freund zusammen und ich weiß, dass er schon vor mir mehrere Frauen im Bett hatte. Er sagt es wären nur zwei oder drei gewesen, aber ich kann das einfach nicht ab. Die Vorstellung, dass der Mann, den ich liebe, andere im Bett hatte! Ich bin auch noch eine Person, die das Talent hat, dass ich das ständig vor dem inneren Auge habe und es mir vorstelle. Eine seiner alten "Gespielinnen" kenne ich sogar persönlich und würde ihr am Liebsten jedes Mal, wenn ich sie sehe, die Augen auskratzen. Ich habe ihm schon mehrere Male gesagt, dass ich eigentlich nicht wissen will, wen er schon hatte. Er weiß, dass er mein erster Freund ist, und ich habe ihm immer gesagt, dass ich in solchen Dingen halt sehr zurückhaltend bin. Zwar konnte ich nicht verleugnen, dass ich von drei Jahren mein erstes Mal gehabt hatte, jedoch stellte ich es so hin, als hätte ich es gar nicht gewollt und wäre gedrängt worden. Ich sagte auch, dass seit damals nichts mehr gelaufen wäre.


Warum das Ganze? Ich bin extrem eifersüchtig auf seine Ex-"Freundinnen" oder was auch immer das war. Ich würde am Liebsten eine Knarre nehmen und eine nach der andern abknallen! Ich hasse die Vorstellung, dass er andere als mich hatte, zutiefst und kann überhaupt nicht damit umgehen. Ab und zu bekommt er das auch zu spüren. Ich habe auch mehrere Male begonnen zu weinen, als er von seinen "Vorherigen" erzählte - erst nur hinter seinem Rücken, zwei oder drei Mal dann aber auch vor ihm. Ich vertrage das Ganze so nicht! Nun aber zu meiner eigentlichen Sünde: Ich mache einen auf unschuldiges, "fast-jungfräuliches" Mädchen, um meine extrem krankhafte Eifersucht zu rechtfertigen. In Wahrheit hatte ich aber schon acht verschiedene Männer im Bett. Mein erstes Mal war mit meinem Ex-Freund, den ich zu diesem Zeitpunkt erst drei Tage kannte und der erste Schritt zum Sex ging damals ganz klar von mir aus. Und so war es bei den darauf folgenden Erfahrungen meistens auch. Mein lieber Schatz, es tut mir leid, dass ich so eifersüchtig bin, weil du schon "so viele hattest" - denn mit größter Wahrscheinlichkeit hatte ich sogar schon mehr Partner im Bett als du! Du wirst das hier eh nie erfahren, was mir also weiterhin erlaubt, ein bisschen Drama darüber zu machen, dass du so "wahllos mit irgendwelchen Schlampen geschlafen hast."

Beichthaus.com Beichte #00035068 vom 12.02.2015 um 08:01:49 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Monks Zwangsstörungen

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Lügen Falschheit Zwang WG Straelen

Durch monatelange Andeutungen habe ich meinen Mitbewohner davon überzeugt, ich hätte so eine Monk-mäßige Zwangsstörung, bei der alles immer schön ordentlich und symmetrisch sein muss. Immer, wenn er jetzt aus irgendeinem unerfindlichen Grund mal wieder sauer auf mich ist, merke ich das daran, dass er plötzlich immer irgendwelche Regale leicht offen stehen lässt, den Seifenspender leicht verdreht und solche Sachen halt. Das hat zum einen den enormen Vorteil, dass ich immer seine Gemütslage einschätzen kann und ihn dann noch mehr provoziere, und zum Anderen äußert er seine Wut nun quasi nur noch auf diese passiv aggressive Weise, was mir jeden größeren Ärger erspart.

Beichthaus.com Beichte #00035058 vom 09.02.2015 um 20:33:02 Uhr in Straelen (0 Kommentare).

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Verheiratete Geschwister

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Partnerschaft Familie

Ich bin seit acht Jahren mit der tollsten Frau der Welt zusammen - mit meiner Schwester. Angefangen hat alles auf einer Familienfeier, wir haben etwas getrunken und sind spazieren gegangen, wir saßen auf einer Bank und fingen an, uns näher zukommen, wir küssten uns an diesem Abend das erste Mal nicht wie Bruder und Schwester. Wir genossen es sehr, gut eine halbe Stunde später hatten wir dann auch Sex miteinander. Nach diesem Tag wollten wir das auf den Alkohol abschieben und das geschehene Vergessen, es gelang uns aber nicht wirklich und einige Wochen später sagte meine Schwester zu mir, dass sie sich verliebt habe, mir ging zu diesem Zeitpunkt genauso. Ich war damals 18 Jahre alt und sie 20, wir wohnten noch bei unseren Eltern und wussten, sollte jemals rauskommen, dass wir zusammen sind, würden wir beide hochkant zu Hause rausfliegen. Also spielten wir unsere Rolle als Geschwister weiter, nutzen jede Möglichkeit, um uns nahe zu sein und auch Sex miteinander zu haben.


Seit fünf Jahren leben meine Schwester und ich jetzt in einer Großstadt - wir wohnen zusammen und sagen Freunden und Nachbarn, dass wir verheiratet sind. Und sie glauben uns das, weil wir ja denselben Nachnamen haben. Wir haben sogar gefakte Hochzeitsfotos anfertigen lassen, mein Schatz sieht so wundervoll in ihrem Brautkleid aus, leider wird es für uns immer Illusion bleiben. Eigentlich leben wir eine Lüge, wir belügen unsere Familie, Freunde, Kollegen, Nachbarn und uns selbst, es ist nicht immer leicht damit zu leben, wir würden am Liebsten unsere Liebe zueinander laut in die Welt schreien, jedoch ist uns bewusst, dass wir dann gesellschaftlich geächtet wären. Natürlich wünschen wir uns wie jedes andere Paar auch Kinder, wir wissen aber auch, dass die Gefahr besteht, dass unsere Kinder nicht gesund zur Welt kommen würden. Also haben wir davon Abstand genommen und verhüten, wenn wir miteinander schlafen. Wir gehen übrigens beide Arbeiten und verdienen einigermaßen gutes Geld, wie wir wissen aber auch, sollte herauskommen, dass wir Geschwister sind, wäre ich meine Arbeit los, denn ich bin Beamter und sie ist Bürokauffrau. Wir haben echt lange darüber nachgedacht, ob wir diese Beichte ablegen sollten, sind aber der Meinung, dass ihr erkennen sollt, dass Leute wie wir keine Kriminellen sind, sondern nur Menschen die sich lieben und zufälligerweise auch Geschwister sind. Wir wissen auch, dass viele von euch bestimmt nicht von der Art unserer Beziehung begeistert sind.

Beichthaus.com Beichte #00035048 vom 08.02.2015 um 18:42:32 Uhr (29 Kommentare).

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“Beichte

Wahre Gefühle oder doch nur Einsamkeit?

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Rache Zorn Verzweiflung Lügen Ex

Ich bin Anfang 30, seit einem Monat Single und leide wie ein Hund unter der Trennung. Und hier beginnt auch meine Beichte. Nach über einem, für mich wirklich schönen Jahr, hat mich mein Partner verlassen. Als Auslöser nannte er zunächst die Tatsache, keine Fernbeziehung führen zu wollen, weil er nach langer Arbeitslosigkeit eine Jobzusage ca. 400km entfernt erhalten hat. Sehr kurze Zeit darauf habe ich allerdings von ihm selbst erfahren, dass er schon seit Monaten nicht mehr will und im Grunde zu feige war - seine eigenen Worte - es mir früher zu sagen. Ich muss dazu sagen, dass wir Anfang September eine kleine Krise hatten, die ich einschieben muss, bevor ich weitererzähle. Zwei Wochen lang habe ich gespürt, dass etwas nicht stimmt und auf mein energisches Nachbohren kam dann heraus, dass er sich seiner Gefühle nicht sicher ist ("Ich habe dich lieb, weiß aber nicht, ob dich liebe." Eventuell einfach Angst vor Einsamkeit etc.). Nach diesem Gespräch herrschte eine abgesprochene Funkstille von einer Woche, um Nachdenken zu können, und danach haben wir uns noch mal zusammengerauft und ich war glücklich. Und wie ich dachte, er auch!


Insbesondere im Dezember war ich mir seiner Gefühle sicher. Zwar sprach er nie die berühmten drei Worte und war diesbezüglich auch sonst eher wortkarg, aber ich dachte mir, er zeigt es auf seine Weise. Drei Tage vor der Trennung sah er mich an, lächelte und nannte mich "Schnuffel." Ein purer Moment des Glücks, wo er es doch so selten in Worte gefasst hat! Und hier komme ich wieder zum Ausgangspunkt: die Trennung. Das Argument mit der Fernbeziehung war, wie gesagt, eine Ausrede, weil er schon lange nicht mehr wollte und mir auch gestanden hat, schon seit Langem mit anderen rummachen zu wollen. Einige für mich offene Fragen beantwortete er nur widersprüchlich. Nach diesem zweiten Gespräch nach der Trennung brach für mich eine Welt zusammen, dachte ich dummerweise wirklich, den richtigen Menschen für eine gemeinsame Zukunft gefunden zu haben. Es ist zu großen Teilen eine Farce gewesen und er hat mir die ganze Zeit etwas vorgespielt.


Da Verwandte von ihm mich kontaktiert und mir gut zugeredet haben, doch noch nicht ganz aufzugeben, wie ich es eigentlich wollte, fing ich an zu kämpfen. Eine Woche nach dem zweiten Gespräch habe ich eine Party besucht, auf welcher wir immer zusammen gewesen sind, und wollte meine Antworten bekommen, weil er besoffen gefühlsduselig wird. Dafür habe ich mir etwas Schickes zum Anziehen gekauft und mich auch sonst wirklich toll hergerichtet. Der Versuch war, im Grunde auch klar, ein Riesenflop und es fielen gemeine Worte von seiner Seite. Da meine Freunde ihn größtenteils noch nicht kannten, und mir somit nicht helfen konnten, nahm ich die Angebote seiner Freunde, mit denen ich mich auch gut verstand, an, drüber zu reden. Ich habe immer erzählt, was genau alles vorgefallen ist, aber gleichzeitig meinen Respekt seiner Person gegenüber deutlich gemacht, weil ich trotzdem an etwas Gutes in ihm geglaubt habe.


Ich kürze es jetzt mal ab. Im Nachhinein sind viele Lügen und Widersprüche seinerseits herausgekommen, da er auch andere Leute ähnlich wie mich behandelt hat, die verschiedene Verhaltensweisen bestätigen konnten. Die Art und Weise, wie ich es zum Teil herausbekommen habe, im Grunde alleine die Tatsache, dass ich mich so sehr von der Verzweiflung und Rachegefühlen habe leiten lassen, und immer mehr erfahren wollte, ist mir im Nachhinein echt peinlich. Zumal dieser Mensch es eindeutig nicht wert gewesen ist. Ich habe ihn, auch wenn nur die Wahrheit angesprochen wurde, bei einigen seiner Freunde und seiner Familie schlecht gemacht und mich ausgeheult, weil ich mich vor lauter Trauer und Wut nicht mehr im Griff hatte. Diesen Aufwand zu betreiben und ihn bei seinen Leuten dermaßen schlecht zu machen, hätte echt nicht mehr sein müssen. Daher bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035031 vom 06.02.2015 um 21:57:19 Uhr (6 Kommentare).

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