High Five

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Falschheit Lügen Ex Wölfersheim

Ich und eine Freundin waren vor ein paar Monaten total besoffen in der Disco und trafen dort den Ex unserer gemeinsamen besten Freundin. Nunja - mit Alkohol ist es ja immer ganz witzig und da vergisst man auch mal, dass man abgesprochen hatte, nie wieder mit dem Ex der Freundin (der immerhin auch so ein richtiges Arschloch war) zu sprechen, wenn man ihm begegnet. Das Ende vom Lied war, dass wir beide nacheinander Sex mit besagtem Typen hatten und uns im Nachhinein auch noch einen High Five gaben, da wir jetzt ja alle drei mit dem Typen Sex gehabt haben. Ich möchte beichten, dass ich bei besagter Freundin abgestritten habe, ihn getroffen zu haben. Sie ist jetzt wieder mit diesem Arsch zusammen und ich kann nichts tun, außer ihn schlecht zu reden, mit der Hoffnung, dass sie mir den Müll, den ich so erzähle, glaubt.

Beichthaus.com Beichte #00029872 vom 20.03.2012 um 14:56:28 Uhr in Wölfersheim (30 Kommentare).

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Taschen-Kotzerei

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night München

Ich muss beichten, dass ich letztens als ich im Taxi auf dem Weg nach Hause von einer Party war, es nicht mehr langer aushalten konnte und mich unbedingt auf der Stelle übergeben musste. Doch anstatt dem netten Taxifahrer zu sagen, er solle kurz anhalten, kam mir eine andere Lösung für mein Problem in den Sinn. Also nahm ich meinen Geldbeutel aus meiner Longchamp Tasche raus, hielt den Kopf hinein und legte los. Danach ging es mir wieder besser. Meine Tasche hat sich auch wieder erholt, sie lag danach noch drei Tage lang in Persilpulver.

Beichthaus.com Beichte #00029869 vom 17.03.2012 um 23:23:06 Uhr in 80939 München (Ingolstädter Straße) (23 Kommentare).

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“Beichte

Beziehung mit einer Borderlinerin

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Feigheit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich war jahrelang in einer Beziehung mit einer depressiven Borderlinerin, und habe sie schließlich im Stich gelassen, weil ich nicht mehr konnte. Sie erzählte mir bereits als wir uns kennenlernten, dass sie eine Persönlichkeitsstörung hatte, aber ich hielt das damals für einen Versuch ihrerseits, sich interessant zu machen. In der Beziehung selbst fiel mir das anfänglich auch nicht besonders auf. Sie hatte zwar einen etwas problematischen Charakter und war ab und an sauer wegen Lappalien, aber das kannte ich auch schon von vorherigen Freundinnen. Nach und nach schien es mir jedoch immer schlimmer zu werden. Ihre Aggressionen gegen mich steigerten sich bis hin zu gelegentlichen Schlägen. Sie kratzte, kniff und biss mich aber des Öfteren. Ich wehrte mich nie gegen sie, aus Angst ihr weh zu tun, denn ich bin fünfundzwanzig Zentimeter größer, und knapp doppelt so breit. Danach begann sie, verhältnismäßig rücksichtslos Dinge zu zerstören, wenn sie sauer war. Vom Teller angefangen, bis hin zum Fernseher war alles dabei. Ihre Ausraster steigerten sich von Mal zu Mal und hinterher weinte sie und entschuldigte sich circa tausendmal. Sie versuchte dann immer, mich mit Sex wieder zu besänftigen. Mir wurde jedoch recht schnell klar, dass sie das nur aus Angst davor tat, verlassen zu werden. Ich wies sie also zurück, was bei ihr das Gefühl auslöste ich würde sie nicht mehr lieben. Alles Erklären der Situation half nichts. Sie begann mich zu kontrollieren, meine Mails und SMS zu lesen, und mir generell hinterherzuspionieren. Ich sprach mit ihrem Therapeuten darüber und er gab mir ein paar Tipps, wie ich darauf reagieren und damit umgehen sollte. Manchmal brachte das was, manchmal aber auch nicht. Wir durchlebten normalere Wochen, mit liebevollem und einigermaßen harmonischen Umgang, dann wieder aggressive Wochen mit Schlägen, Tränen und hassgetränkter Atmosphäre, aber auch Wochen, in denen sie jegliche Kommunikation verweigerte, sich gehen ließ und im abgedunkelten Raum vor sich hin starrte. Dieses ständige Auf und Ab rieb mich irgendwann dermaßen auf, dass ich bald selbst an Stimmungsschwankungen und nervösen Anspannungszuständen litt. Ich musste ihr ständig versprechen, sie nicht zu verlassen, aber insgeheim machte ich schon Fluchtpläne der Art, dass sie mich nie wiederfinden würde, wenn ich erst einmal den Kontakt abgebrochen hätte. Ihr Therapeut sagte mir öfter, dass er mich bewundere, weil ich soviel in die Beziehung investierte. Er wusste ja nicht, dass es mir bereits reichte. Ohne Schlaftabletten konnte ich nicht mehr Schlafen, und den Tag überstand ich nur noch mit Mühe und Not. Schließlich machte ich mich einfach wortlos aus dem Staub. Ich ließ ihr einen Zettel da, dass sie mich nicht suchen sollte, informierte ihren Therapeuten, dass er sie auf jeden Fall so schnell wie möglich anrufen sollte und machte mich auf, um in einem anderen Bundesland von vorne anzufangen. Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen und ich plage mich mit ständigen Schuldgefühlen. Ich war schon mehrmals kurz davor, sie anzurufen, aber konnte es mir oft gerade noch so verkneifen. Ich bereue es, sie im Stich gelassen zu haben, aber ich wollte mein Leben nicht ihren krankhaften Launen opfern. Seitdem ich sie ein halbes Jahr lang kannte, war ich nie wieder wirklich glücklich.

Beichthaus.com Beichte #00029866 vom 16.03.2012 um 09:55:04 Uhr (30 Kommentare).

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Ausgespannt

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Zwietracht Habgier Partnerschaft

Ich habe meiner besten Freundin den Freund ausgespannt und das kam so: Meine beste Freundin lernte vor drei Jahren auf einem Konzert einen sehr hübschen und interessanten Typen kennen, nämlich den Gitarristen einer der Bands. Erst mochte ich ihn nicht so richtig, da er etwas arrogant herüberkam, aber bald stellte ich fest, dass er trotzdem sehr nett und umgänglich war. Meine beste Freundin hingegen ist eine ziemliche Zicke und kann unter Umständen sehr anstrengend werden, außerdem ist sie öfter mal ziemlich naiv und gleichzeitig selbstherrlich, was schon zu der einen oder anderen Verstimmung zwischen uns geführt hat. Bei mir entschuldigt sie sich dann zwar immer recht schnell, aber ich weiß, dass sie in Beziehungen nachtragend und eine regelrechte Drama Queen ist. Nachdem sie ein knappes Jahr mit ihrem neuen Freund zusammen war, berichtete sie mir auch schon eine Menge Beziehungsprobleme, die sie jedoch fast allesamt selbst auslöste ohne es mitzubekommen. Sie sprach davon, dass er immer so eifersüchtig wäre, postete allerdings öfter Fotos bei Facebook, auf denen sie mit irgendwelchen anderen Typen wesentlich mehr Körperkontakt hatte, als es für eine Frau in einer festen Beziehung angebracht gewesen wäre. Sie beschwerte sich darüber, dass er soviel Zeit mit seiner Band verbrachte, aber immer wenn er sich Zeit für sie nahm, wollte sie lieber mit mir und anderen Freundinnen shoppen gehen. Sie mäkelte daran herum, dass er verhältnismäßig wenig Geld hatte, ließ sich aber gleichzeitig mit teuren Geschenken überhäufen. Wenn seine Wohung nicht tiptop aussah, machte sie ihm eine Szene, weigerte sich aber selbst zu putzen und den Müll wegzuräumen, den sie hinterlassen hatte. Ich versuchte ihr mehrmals klar zu machen, dass sie viele ihrer Probleme mit ihm vermeiden
könnte, wenn sie einfach mal über ihr eigenes Verhalten ihm gegenüber nachdachte, aber das hielt nie wirklich lange vor und so gab es dieselben Auseinandersetzungen wieder und wieder.


Eines Tages erzählte sie mir, sie habe sich etwas in ihren Tanzlehrer verguckt, was mich etwas befremdete, denn dieser Typ ist nichts weiter als ein arroganter Aufreisser, der noch nichtmal wirklich gut aussieht. Ich sagte ihr, sie solle ja die Finger von ihm lassen, denn er meine es sowieso nicht ehrlich und außerdem wären viele Frauen froh darüber, einen Freund wie den ihren zu haben. Zwei Wochen später rief sie mich heulend mitten in der Nacht an und erzählte mir, sie habe sich mal wieder mit ihrem Freund gestritten und sei aus Trotz zu ihrem Tanzlehrer gefahren. Sie hätten miteinander geschlafen und jetzt wisse sie nicht was sie tun solle, sie liebe ja schließlich ihren Freund und wolle ihn nicht verlieren. Ich hielt mich mit Vorwürfen zurück, obwohl mir fast die Galle überkochte und empfahl ihr einfach die Klappe zu halten und in Zukunft nicht mehr fremdzugehen, wenn ihr ihr Freund tatsächlich so viel bedeutete. Einen ganzen Monat lang war Ruhe, und alles lief super zwischen den beiden, vermutlich gespeist durch ihre Schuldgefühle ihm gegenüber. Allerdings kühlte mein Verhältnis zu ihr in dieser Zeit recht gründlich aus, denn ich warf ihr in einer Diskussion vor, dass ihr Verhalten in ihrer Beziehung eine mittlere Katastrophe war und sie es nicht einmal schaffte, sich meine gut gemeinten Ratschläge zumindest mal ein kleines Bisschen zu Herzen zu nehmen. Nach diesem wunderbar ruhigen Monat krachte es das nächste Mal ganz gewaltig zwischen den Beiden, als er sie Händchen haltend mit einem ihrer männlichen Freunde in der Stadt erwischte. Sie war sich wie immer keiner Schuld bewusst. Diesmal war er jedoch derjenige, der mich anrief. Wir redeten sehr lange und ich merkte, dass es bei mir in der Magengegend gewaltig zu kribbeln anfing. Er und ich trafen uns anschließend, worauf sie mit einer Eifersuchtsattacke allererster Güte reagierte. Das hielt uns nicht davon ab, uns noch mehrmals heimlich zu treffen. Ich gestand ihm irgendwann, dass ich mich in ihn verliebt hatte und er trennte sich schließlich von ihr. Noch in derselben Nacht hatte ich den Sex meines Lebens mit ihm. Meine beste Freundin begann daraufhin eine Affäre mit ihrem Tanzlehrer, der sie aber nach Strich und Faden betrog. Mittlerweile hat sie einen neuen Freund und wir haben uns gegenseitig verziehen, obwohl es nicht dasselbe ist wie früher. Übrigens hat sie mir letzte Woche vorgeheult, was denn ihr Neuer für ein eifersüchtiger Hammel sei und er nie Zeit für sie habe.

Beichthaus.com Beichte #00029863 vom 15.03.2012 um 12:13:16 Uhr (25 Kommentare).

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Langeweile auf der Arbeit

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Faulheit Trägheit Falschheit Arbeit Tessin

Ich verdiene 3.600 EUR netto im Monat. Während meiner 8,5 Stunden Arbeitszeit arbeite ich effektiv ungefähr 1-1,5 Stunden, ansonsten mache jeden Tag eine gute Stunde Mittagspause und gehe immer circa 30 Minuten früher nach Hause. Den Rest der Zeit surfe ich im Internet oder trinke Kaffee. Ich möchte beichten, dass ich extrem gelangweilt bin und es mir ziemlich schwer fällt mich zu motivieren, falls es doch mal was zu "arbeiten" gibt. Meinen Freunden, Verwandten und Bekannten erzähle ich allerdings immer wie anstrengend und anspruchsvoll mein Job doch sei.

Beichthaus.com Beichte #00029859 vom 13.03.2012 um 11:12:40 Uhr in Tessin (35 Kommentare).

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