Lange Wegstrecken beim Amt

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Faulheit Trägheit Vorurteile Arbeit Berlin

Ich (w/26) beichte, dass ich auf der Arbeit zu faul war,, um 100 Meter zum Fahrstuhl zu laufen und von dort aus dann nach oben zu fahren, nur um dieselbe Strecke in einer anderen Etage wieder zurück latschen zu müssen und sogar noch 50 Meter weiter bis zu meinem Bürozimmer. Also biss ich in den sauren Apfel und bin in den dritten Stock gelaufen, nur um die 200 Meter zum Fahrstuhl und wieder zurück zu sparen. Denn oben von der Treppe aus habe ich nur die 50 Meter bis zu meinem Zimmer. Ach ja, ich arbeite übrigens beim Amt. 

Beichthaus.com Beichte #00034903 vom 19.01.2015 um 09:51:28 Uhr in 12099 Berlin (Tempelhofer Damm) (10 Kommentare).

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Schweizer beim Einkaufen in Deutschland

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Hass Gesellschaft Shopping Geld

Schweizer beim Einkaufen in Deutschland
Ich (Schweizer/24) habe einen Hass gegen meine Landsleute, welche das Gefühl haben, sie müssen in Deutschland ihre Einkäufe tätigen. Seitdem der Schweizerfranken gestiegen ist, wird auch mein Hass größer. Häufig sind genau diese Leute im Service oder im Verkauf […]
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Beichthaus.com Beichte #00034902 vom 19.01.2015 um 09:42:42 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

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Sexy in Satin

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Peinlichkeit Bremen

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich ab und an zur Arbeit die Slips meiner Freundin trage. Vor allem Satinhöschen machen mich unglaublich an und ich liebe es, mich dann heimlich zu berühren. Manchmal hole ich mir auch ganz schnell einen runter und versuche laut zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00034901 vom 19.01.2015 um 03:25:23 Uhr in Bremen (8 Kommentare).

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Papas Geld

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Zorn Ungerechtigkeit Maßlosigkeit Verschwendung Geld

Manchmal empfinde ich (m/21) nichts als Hass für meinen besten Freund. Wir kennen uns nun seit fast zehn Jahren, verstehen uns blind und können immer aufeinander zählen. Hin und wieder haben wir unsere Meinungsverschiedenheiten, wie bei einem alten Ehepaar, aber die Freundschaft steht außer Frage. Nun ist es aber der Fall, dass der Vater meines besten Kumpels Arzt ist und sehr gut verdient. Und genau dieses Geld bekommt mein bester Kumpel mit beiden Händen in den Arsch geschoben. Da ich kein sonderlich materieller Mensch bin, interessiert mich das auch nicht weiter, das weiß er auch. Was mich aber stört, ist, dass er dieses Geld jedem anderen unter die Nase halten muss, und keinen einzigen Ton darüber verliert, dass alles von seinem Vater kommt. Wir sind beide Studenten und führen jeder ein recht glückliches und sorgenfreies Leben. Wenn ich aber mitbekomme, wie er in unserem Freundeskreis dann wieder die neue 1.500 Euro Uhr rumzeigt und stolz erzählt, was er sich mal wieder "gegönnt" hat - würde ich am Liebsten kotzen.


Keinem in unserem Freundeskreis geht es finanziell vergleichbar gut, die meisten arbeiten hart um ihre Miete zu bezahlen. Und genau die sitzen dann da und fragen sich, was sie falsch gemacht haben, da kaum einer weiß, dass es sich nur um Papas Geld handelt. Mal ernsthaft, der Kerl arbeitet neben dem Studium in einer Tankstelle auf 400 Euro Basis und schöpft diese nicht einmal voll aus. Davon könnte er sich nicht mal die halbe Miete seiner Wohnung leisten, geschweige denn den Kühlschrank füllen, Strom- und Wasserkosten, das Auto, den Sprit, Zigaretten und was man sonst so am Wochenende und unter der Woche ausgibt. Davon, dass ein T-Shirt bei ihm mindestens mal 100 Flocken kosten muss, will ich gar nicht erst anfangen. Eigentlich bezieht sich mein Hass gar nicht konkret auf ihn, sondern generell auf Leute, die dermaßen verschwenderisch leben müssen. Die meisten Leute müssen mit einem Bruchteil von dem auskommen, was manche Menschen in wenigen Wochen oder Tagen ausgeben, und den Hals bekommt keiner von ihnen voll!


Ich beichte hiermit, dass mich überzogene Markenpreise, Prestige und vor allem die Leute, die solche Produkte quasi nur kaufen, um zu zeigen, dass man sich es leisten kann, einfach nur ankotzen! Ja, auch ich habe ein iPhone in der Tasche und natürlich ist es geil, mal einen teuren Sportwagen zu fahren. Und das alles gestehe ich auch jedem zu, der hart arbeitet, um dieses Geld zu verdienen. Aber alles von Papi bezahlt zu bekommen und so zu tun als wäre es der eigene Verdienst ist einfach nur lächerlich!

Beichthaus.com Beichte #00034900 vom 18.01.2015 um 19:09:02 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex als Sport

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Begehrlichkeit Hochmut Eitelkeit Sport Meerane

Für mich ist Sex nicht unbedingt mit Liebe verknüpft. Viel mehr betreibe ich Sex als Sport. Ich brauche die Bestätigung, ein besonders sportlicher Typ im Bett zu sein. Neben meiner beruflichen Tätigkeit verwende ich viel Zeit darauf, meinen Körper fit zu halten. Als ehemaliger Leistungssportler brauche ich das wahrscheinlich. Ich habe immer mehrere Frauen am Start, und wenn mir eine Partnerin zu langweilig wird, kommt eine Neue hinzu. Sex ist für mich nur geil, wenn es stundenlang - am Besten eine ganze Nacht - praktiziert wird. Ich habe mich vor Jahren beschneiden lassen und genieße immer den Anblick, wenn sie ihn zum ersten Mal sieht. Ich höre meist erst auf, wenn sie irgendwann total geschafft ist und nicht mehr kann.


Ich überlege mir immer neue Spiele, aber meist reicht es schon, mit einer schönen Frau tanzen zu gehen und sie mit meiner tänzerischen und männlichen Seite zu begeistern. Danach ist es einfach, sie stundenlang zu begatten und wirklich das Letzte aus ihr herauszuholen. Die Orgasmen einer jeden Frau sind so unterschiedlich und es reizt mich wahnsinnig, das herauszufinden. Da ich mich schon länger so verhalte, hat mir noch keine Frau meine Grenzen aufzeigen können.

Beichthaus.com Beichte #00034899 vom 18.01.2015 um 18:23:29 Uhr in Meerane (8 Kommentare).

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