Der heiße Wächter im Buckingham Palace

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Fremdgehen Schamlosigkeit Morallosigkeit Urlaub London

Ich (w/21) habe letztes Jahr Urlaub in London gemacht und, wie es der Zufall wollte, habe ich mich ein paar Tage davor von meinem Ex-Freund getrennt und war daher alleine unterwegs. Am ersten Abend habe ich mich dann entschieden, an einem Pub-Crawl (Kneipentour) teilzunehmen. Ich lernte dort ein paar nette Leute kennen und relativ schnell auch eine Gruppe Engländer, die doch sehr offensiv beim Flirten waren. Ich muss zugeben, dass ich nicht ganz abgeneigt war und besonders einer von ihnen hatte es mir angetan. So kam es also, dass er mir ein paar Getränke ausgab und wir rumknutschten. Im Laufe des Abends habe ich auf seinem Handy ein Foto von einer Frau gesehen, die ziemlich eindeutig seine Freundin sein musste. Er leugnete es jedoch und im Suff war es mir auch egal. Irgendwann willigte ich auf sein Drängen hin ein, mit ihm nach Hause zu gehen.

Was dann geschah, kann ich bis jetzt nicht glauben. Im Taxi zu ihm eröffnete er mir, dass er als Wächter im Buckingham Palace arbeitet und dementsprechend in einer Kaserne wohnt. Dort angekommen wollte man mich natürlich nicht reinlassen, aber er schaffte es irgendwie, die anderen Soldaten zu bequatschen - unter dem Vorwand, er müsse nur ein paar Sachen holen. Sie gewährten uns 20 Minuten, behielten aber meinen Ausweis und drohten damit, dass ich ihn nicht wiederbekäme, falls es länger dauert. Im Zimmer angekommen ging es dann direkt wild zur Sache und gipfelte darin, dass er mir die volle Ladung ins Gesicht und in die Haare verteilte. Genau in dem Moment ging die Tür auf und seine Freunde aus der Bar, die wohl auch seine Zimmergenossen waren, kamen reingestürmt. Ich saß also splitternackt mit einer riesigen Ladung Sperma im Gesicht auf dem Boden und vier Kerle glotzen mich an. Sie fackelten auch nicht lange und hatten schnell die Hosen ausgezogen und rieben ihre Schwänze.

Ich wollte so schnell wie möglich weg und ich hatte auch Sorge um meinen Ausweis, da 20 Minuten schon lange vergangen waren. Die Männer wollten mich zu einem Vierer überreden und hielten mich tatkräftig davon ab, das Zimmer zu verlassen. Ich sagte notgedrungen zu, dass ich alles mitmache, was sie wollen, wenn sie mir nur meinen Ausweis wiederbeschafften. Einer ging dann tatsächlich mit mir zum Ausgang, um mir zu helfen. Ich bekam meinen Ausweis, und als wir dann auf der Straße waren, dachte er, ich würde ihm jetzt einen blasen. Ich fing aber stattdessen an zu weinen, und schließlich gab er mit 5 Pfund und eine Kopfschmerztablette und ließ mich alleine auf der Straße sitzen.

Meine erste Beichte ist, dass ich mit einem vergebenen Mann ein Techtelmechtel hatte. Aber viel beichtenswerter als das ist, dass ich in dieser an sich entwürdigenden Situation keine einzige Sekunde lang wirklich Angst oder Trauer gespürt habe, sondern innerlich total berechnend und kalt war. Ich hatte nicht einmal Angst, als ich von den vier Männern in einem Zimmer festgehalten wurde und sie mich zu Sex nötigen wollten. Ich tat absichtlich so, als sei ich willig, unter der Prämisse, dass sie mir meinen Ausweis zuerst besorgen, damit ich irgendwie aus dieser Kaserne rauskomme. Sogar meine Tränen auf der Straße waren gespielt, um den letzten Kerl loszuwerden. Ich habe mich auch überhaupt nicht erniedrigt gefühlt, sondern war eigentlich sogar stolz auf mein taktisches Manöver, denn das hätte auch anders enden können. Und im Nachhinein finde ich die Geschichte eigentlich auch ganz lustig, nur werde ich diese Urlaubsanekdote definitiv für mich behalten.

Beichthaus.com Beichte #00037458 vom 22.01.2016 um 20:02:42 Uhr in London (8 Kommentare).

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Die Sexbekanntschaften der Vergangenheit

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Ekel Maßlosigkeit Morallosigkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich (w) viel mehr Sexpartner hatte, als mein aktueller Freund. Ich belüge ihn deswegen nicht direkt, er weiß, dass es eine hohe Zahl war, aber er hat sich selbst dagegen entschieden, die genauen Details zu erfahren. Er ist nun mal so ein richtiger Serien-Monogamist, immer in Beziehungen, keine ONS, daher brauche ich nur seine Handvoll Ex-Freundinnen zu zählen und schon weiß ich, wie viele Sexpartner er insgesamt in seinem Leben hatte. Mein Weg war da nicht ganz so geradlinig. Ich bin bisexuell und habe schon mit mehr Frauen geschlafen als er. Von Männern ganz zu schweigen.


Um das Ganze vielleicht zu erklären: Ich habe bereits mit 15 meine Jungfräulichkeit verloren, allerdings undramatisch. Von da an hat sich aber irgendeine Hemmschwelle in mir aufgelöst. Ich war immer schon melancholisch bis zu depressiv, wurde auch seit meinem 13. Lebensjahr mit Medikamenten deswegen behandelt. Vielleicht habe ich mich auch deswegen immer isoliert gefühlt und war ständig auf der Suche nach Zuneigung oder Anerkennung. Ich habe dann schnell gelernt, dass man als junges, hübsches Mädchen sehr schnell Aufmerksamkeit erhalten kann, und eine Zeit lang hat mir das auch gefallen. Ich wusste dann nur nicht, an welcher Stelle ich Nein sagen sollte.


Ich möchte keinem dieser Jungs und Männer etwas vorwerfen, denn keiner von ihnen hat jemals absichtlich gegen meinen Willen gehandelt. Ich wusste damals nur selbst nicht, was ich wollte. Ich wollte Aufmerksamkeit, ich wollte auch Zärtlichkeit, aber geendet hat es natürlich immer mit Sex. Und dann liegt man unter diesem Mann, und während man die Show abzieht, von der man denkt, das man das so machen muss, denkt man nur: "Warum lasse ich das mit mir machen?" Dann habe ich wieder monatelang keinen an mich rangelassen, bis ich wieder in dieses Verhaltensmuster zurückgefallen bin, weil ich sonst auch irgendwie keinen Anschluss gefunden habe, und drei oder vier oder fünf Typen innerhalb von einem Monat hatte. Ich bin mir nicht sicher, ob ich heute noch eine komplette Liste von allen erstellen könnte, mit denen ich Sex hatte, ihre Gesichter und Namen sind längst verblasst.


Ich musste fast 25 werden, um endgültig mit diesem kaputten Verhalten Schluss zu machen. Danach war ich knappe zwei Jahre abstinent und lernte dann meinen Freund kennen, obwohl ich davon überzeugt war, niemals eine gesunde Beziehung zu einem Mann zu haben. Wir führen nun seit mehreren Jahren eine glückliche Beziehung, unser Sexleben ist fantastisch und wir erwarten bald unser erstes Kind. Er weiß, wie gesagt, dass es sehr viele andere gab, er weiß aber auch, dass ich es meistens aus nicht so schönen Gründen getan habe und mich viel mehr selbst dadurch beschädigt habe, als dass es einen positiven Effekt gehabt hätte. Das ist wohl auch ein Grund dafür, warum er keine Details wissen möchte.


Ich beichte, dass das für mich völlig okay ist, dass er davon nichts weiter wissen will. Wenn es möglich wäre, diese Zeiten aus mir herauszuschneiden wie eine faule Stelle an einem Apfel, würde ich das sofort tun, für ihn und für mich. Dies ist nun offiziell das letzte Mal, das ich etwas erwähne, was mit meinem früheren Leben zu tun hat, ich möchte es nicht mehr mit mir rumtragen. Und für alle, die die Zahl nun interessiert: Ich habe mal eine Hochrechnung versucht und komme auf 27 Personen.

Beichthaus.com Beichte #00037455 vom 22.01.2016 um 14:58:03 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Wrestling-Star in meinem Haus

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Falschheit Lügen Verschwendung Sport

Ich (36) hätte beinahe mal meine Frau vor den Kopf gestoßen. Um es zu beschreiben, ich bin bzw. war ein extremer Fan der Sportart namens Wrestling. Meine Frau hatte das irgendwie nie verstanden. Aber zu meinem 30. Geburtstag hatte sie sich was ausgedacht, und hatte für 5.000 Euro plus Spesen einen der früher bekanntesten Wrestling-Altstars eingeladen. Das erste Problem daran war, dass ich diesen Typen niemals leiden konnte. Das zweite Problem war, er hatte und hat ein Alkoholproblem, das seinesgleichen sucht.


Um es mal deutlich zu machen, wir sprechen wir von einem Typen, der mehr als einmal sogar mit Hulk Hogan im Ring stand. Das alles wäre ja okay gewesen, wenn der Mann sich wenigstens ansatzweise benommen hätte. Hat er aber nicht. Er hat alles getrunken, was in seiner Reichweite war und dauernd nach mehr verlangt. Irgendwann ging es uns zu weit und wir haben ihn rausgeworfen. Und es ging dann so weit, dass er die Nacht in einer Polizeizelle verbrachte. Und als die Polizei fragte, ob wir etwas mit dem Mann zu tun hätten, verneinten wir das. Die WWE hat ihn damals wohl irgendwie befreit, denn er trat im "Royal Rumble" wenige Tage später an. Das Problem an der Sache war, dass der Typ nicht nur irgendein Heel war, sondern dass ich den einfach nicht ausstehen kann. Meine Frau erzählt heute trotzdem noch gerne, dass sie mir einen Superstar meines Lieblingssports serviert hat. Und ich denke mir jedes Mal, dass der Typ genauso ein Arsch ist, wie er im Ring aussieht und es mich nur genervt hat, diese Flachzange auch nur zu sehen.

Beichthaus.com Beichte #00037448 vom 21.01.2016 um 23:51:22 Uhr (15 Kommentare).

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Sex langweilt mich nur noch!

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Masturbation Ignoranz

Ich (m/37) muss sagen, dass mich Sex seit einigen Jahren sehr langweilt. Als junger Mann oder gar Jugendlicher war ich für vieles zu haben und experimentierfreudig. Diese unglaubliche freudige Erregung, wenn sich ein Mädchen endlich aus der Hose pellte, oder sich Finger oder Lippen um das beste Stück schlossen, waren das Höchste für mich. Ich war und bin nicht hässlich und hatte auch eine ganz ansehnliche Erfolgsquote. Aber seit 3-4 Jahren langweilt es mich nur noch. Ich könnte immer noch mit großer Leichtigkeit Mädchen und Frauen ab 18 aufreißen, ich merke die Resonanz ja immer noch. Ich war auch immer sehr selbstbewusst, ohne mich dabei zu überschätzen, das kommt bei Menschen allgemein und bei Frauen insbesondere ganz gut an.


Aber entweder sind die Frauen heutzutage verklemmt und liegen flach wie Bretter da, oder sie erwarten Hochleistungssport im Bett, der mit normalem Sex und Zärtlichkeit nichts mehr zu tun hat. Nicht, dass ich nicht eine Weile mithalten könnte, aber wozu? Und nein, letzterer Satz heißt nicht, dass ich auf Blümchensex stehe, es durfte ruhig auch mal eine ganze Ecke härter zur Sache gehen. Nur geht es mir so, dass es irgendwie doch immer nach demselben Muster abläuft, Frau will erst von vorne und dann von hinten rangenommen werden. Irgendwie konsumieren die alle zu viele Pornos, oder was weiß ich denn. Nachdem es mir bei den letzten drei, vier Mal so ging, dass ich aus Frust darüber mittendrin erschlafft bin, habe ich es jetzt seit etwa zwei Jahren eingestellt. Und ganz ehrlich, es geht mir sogar besser. Meine Freundin ist meine rechte Hand und gut. Druck verspüre ich kaum, einmal die Woche reicht mir locker, manchmal passiert es, dass ich quasi über 2-3 Monate sozusagen regelrecht vergesse, Druck abzulassen, bzw. einfach keinen verspüre.


Ich dachte zuerst, das wäre die Midlife-Crisis, aber dafür bin ich eigentlich noch 10-15 Jahre zu jung. Dennoch hat es mich anfangs sehr frustriert und ich gebe sowohl der Frauenwelt, als auch der Pornobranche eine Teilschuld. Sex sollte weder Pflichtübung noch Leistungssport sein, sondern ein Ausdruck von Zuneigung und dem Wunsch, sich gegenseitig zu spüren und sich gut zu tun. Vielleicht wacht meine Libido ja irgendwann mal wieder auf, aber so wie es ist, lebe ich besser.

Beichthaus.com Beichte #00037446 vom 21.01.2016 um 14:58:28 Uhr (15 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Gefühl

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Neugier Begehrlichkeit Falschheit Kinder

Ich (m/32) musste in meiner Kindheit und Jugend in den Sommerferien öfter zum Bruder meiner angeheirateten Tante, da der Rest der Familie keine Zeit für mich hatte. Meine Eltern, Onkel und Großeltern leiteten einen erfolgreichen Familienbetrieb, wo es eigentlich immer etwas zu tun gab. Jener Bruder meiner Tante schlug sich jedoch mit Hilfsjobs durch, sein teuerster Besitz war ein Mountainbike mit 21 Gängen, und mit seiner arbeitslosen, ebenfalls ziemlich unambitionierten Frau hatte er drei Kinder, alles Mädchen. Wir fuhren grundsätzlich nur Zelten und er bekam dafür ein paar hundert Mark Betreuungsgeld, sowie zwei Zelte von meinen Eltern zugesteckt. Das Ganze war allerdings immer stinklangweilig, denn er und seine Frau schliefen den halben Tag oder verschanzten sich anderweitig in ihrem Zelt. Wir Kinder waren darum eigentlich immer unbeaufsichtigt. Das Älteste der Mädchen war etwa in meinem Alter, und passte nach ihren Möglichkeiten auf, dass die anderen beiden keinen Unsinn machten.


Eines Tages, die Älteste und ich waren im Frühjahr grade zwölf geworden, erzählte sie mir davon, dass sie im Zeitungscontainer hinter ihrem Haus gewisse Zeitschriften gefunden habe. Wenn man sich die ihren Angaben nach ansah, und dabei zwischen seinen Beinen rieb, bekam man irgendwann das Gefühl, wie sie es nannte. Ich wusste natürlich ziemlich genau, wovon sie sprach, tat aber so, als würde ich es nicht gleich verstehen. Sie hatte zwei dieser besagten Zeitschriften mit zum Zelten geschmuggelt, und wir sahen sie uns in einem dichten Wäldchen ein paar hundert Meter neben dem Zeltplatz gemeinsam an. Irgendwann zeigte sie mir, wie sie das Gefühl bekam, und ich erbot mich, ihr mit meiner Hand das Gefühl zu verschaffen, wenn sie es mir im Gegenzug auch mit ihrer Hand verschaffte. Wir zeigten uns also gegenseitig, wie es ging, und ab diesem Tag verschwanden wir, wenn es ihre Geschwister zuließen, zwei oder drei Mal am Tag in dem Wäldchen, wo es dann zur Sache ging. Wir probierten so einige Dinge aus den Zeitschriften aus, und irgendwann diskutierten wir darüber, ob das da unten wirklich ineinander passen konnte. Tatsächlich. Tat es. Wenn man sich dann eine Weile bewegte, bekam man sogar eine sehr intensive Version des Gefühles.


Die Sommerferien waren also diesmal ganz und gar nicht langweilig und ich freute mich schon auf das nächste Jahr. Irgendwann im darauffolgenden Jahr wurde mir allerdings bewusst, was wir da eigentlich getan hatten, und dass man davon Kinder bekommen konnte, wenn man Pech hatte. Ich verbrachte die restliche Zeit bis zu den Ferien also in der naiven Angst, sie könnte bald ein Kind von mir bekommen. In den nächsten Ferien war sie dann körperlich zu einer Frau herangereift. Sie hatte Brüste bekommen, wo erst nur Hügelchen gewesen waren, einen knackigen, runden Po, eine schlanke Taille und ihr sprossen Haare an jener Stelle, mit der wir uns im vorherigen Sommer so intensiv befasst hatten. Wir begannen unsere Spielchen von Neuem, und auf meine Angst hin erklärte sie mir, dass alles okay wäre, wenn das Zeug nicht unten in sie hineingeriet. Am Sichersten wäre wohl, es herunterzuschlucken, das hatte sie aus einer der Zeitschriften.


Wir verkrümelten uns also wie gehabt zwei bis drei Mal am Tag in das Wäldchen, und ich stellte fest, dass sie noch viel experimentierfreudiger und erfahrener geworden war. Auf Nachfrage erzählte sie mir, dass sie drei bis fünf verschiedene Jungs aus ihrer Nachbarschaft hatte, mit denen sie das machte. Ich war zwar zunächst etwas konsterniert, aber der Trieb siegte schließlich. Ab da taten wir es jeden Sommer. Sogar als meine Eltern irgendwann beschlossen, dass ich alt genug wäre, die Ferien alleine zu verbringen. Dass ihr Körper nicht von schlechten Eltern war, wäre eine Untertreibung. Da war wirklich alles so, wie es sein sollte, und noch viel besser. Irgendwann kristallisierte sich jedoch heraus, dass ihre generellen Interessen sich auf den Verkehr mit möglichst vielen Jungs beschränkten, von ehrlicher Arbeit hielt sie, genau wie ihre Eltern, nicht allzu viel.


Sie war allerdings bald clever genug, für ihren liebsten Zeitvertreib Geld zu nehmen, und auch diverse Ü18-Streifen zu drehen. Auf diese Art kam sie recht schnell zu einem kleinen Vermögen. Als meinen Eltern das schließlich zu Ohren kam, war dieser Teil der Familie für sie tabu. Ich beichte, dass ich meinen Eltern nie erzählt habe, dass ich meine ersten sexuellen Erfahrungen ausgerechnet mit ihr gesammelt habe, weil sie mich dann mit Sicherheit enterben würden. Außerdem beichte ich, dass ich finde, dass meine Eltern absolut übertreiben, ich aber nicht die Cojones habe, ihnen das zu verklickern.

Beichthaus.com Beichte #00037443 vom 21.01.2016 um 00:38:12 Uhr (9 Kommentare).

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