Die verlotterte Familie von nebenan

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Unreinlichkeit Ekel Selbstsucht Nachbarn

Ich wuchs in einem wirklich kleinen Kaff auf. Es war ziemlich abgelegen und darum wohnten dort eigentlich nur Leute, die Wohneigentum besaßen und sich lange Arbeitswege leisten konnten. In unserem Nachbarhaus gab es jedoch eine Wohnung spottbillig zu mieten, die allerdings jahrelang leerstand. Eines Tages zog neben uns, genau in diese Wohnung, eine Familie ein. Sie bestand aus einem Jungen, etwas älter als ich, einem Mädchen, etwas jünger als ich, und einem Kleinkind. Das Mädchen war wirklich wunderschön, aber sah immer dermaßen griesgrämig drein, dass man sich nicht traute, es anzusprechen. Der Junge und ich wurden mit der Zeit gute Kumpels, auch wenn mir auffiel, dass er oft nahezu grundlos aggressiv wurde. Er machte seinen Eltern, und vor allem seiner Schwester oft Vorschriften, allerdings tat er das bald auch mit mir, was ich mir natürlich nicht gefallen ließ. Außerdem merkte ich mit der Zeit, dass die Eltern ziemlich ärmlich lebten.


Der Junge und ich hatten immer öfter unsere Differenzen, denn er kam gerne mal nachmittags vorbei, machte einfach so, ohne zu fragen den Fernseher an, ging an unseren Kühlschrank und lungerte dann bis abends da herum. Meine Eltern erteilten ihm irgendwann Hausverbot, als er begann, sich bei uns vollends aufzuführen, als würde ihm alles gehören, und als könne er uns vorschreiben, was wir zu tun und zu lassen hätten. Eines Tages war er dann plötzlich weg, die Familie von nebenan lebte aber normal weiter. Sie erzählten etwas davon, dass der Sohn irgendwo weiter weg eine Lehrstelle hatte. Eines Nachmittages im Winter stand das Mädchen vor unserer Tür. Die Heizung sei kaputt, ihre Eltern aber noch nicht da, und die Kleine sei in der Kita. Ich ließ sie rein und sie setzte sich direkt an die Heizung. Ich bot ihr einen Tee an, und sie fragte, ob ich stattdessen Kippen hätte, was ich verneinte. Wir saßen eine Weile herum, bis meine Eltern heimkamen, denen sie wortwörtlich dieselbe Geschichte erzählte. Irgendwann abends ging sie hinüber. Ab da wiederholte sich das ein- bis zweimal pro Woche. Sie sprach nie mehr als nötig war, obwohl ich versuchte, sie zu unterhalten, sondern saß nur wunderschön und griesgrämig guckend an der Heizung, schlürfte ihren Tee, kaute auf einem trockenen Brötchen oder Keksen herum, und ging dann wieder. Meine Eltern waren erst etwas ratlos, dann dachten sie, dass zwischen uns etwas lief. Da das Mädchen sie nicht störte, ließen sie aber machen. Als sie im Frühjahr immer noch regelmäßig bei uns war, fragte ich sie, ob es ihr denn bei uns so gefiele, es sei ja mittlerweile recht warm draußen.

Sie stand wortlos auf, setzte sich neben mich, und begann mich im Schritt zu streicheln. Dann öffnete sie meine Hose und machte es mir mit der Hand. Ich war viel zu perplex, um zu reagieren. Natürlich interpretierte ich ihr Verhalten so, dass ich dachte, sie sei jetzt meine Freundin. Wir taten es seitdem oft, wenn sie bei mir war. Sie hatte einen absolut perfekt geformten Körper, mit dem sie mich regelrecht wahnsinnig machte. Nie wieder in meinem Leben habe ich so schöne Brüste gesehen, geschweige denn angefasst. Sie schmeckte auch immer wunderbar nach einer Mischung, die mich an Zimt und Vanille erinnerte, und zwar überall. Ihr Orgasmus war ein wunderbares, lang gezogenes Beben, meistens gefolgt von einem kleinen Seufzer. Es war die beste Zeit meines Lebens. Ich hinterfragte ihre Motive niemals, und sie sprach auch nie viel. Wenn, dann meistens über die Schule, oder ihre beste Freundin, die ich jedoch nie kennenlernte. Gespräche über ihre Familie würgte sie ab. Außerdem war ich viel zu verliebt, um zu bemerken, dass da irgendetwas nicht stimmen konnte. Mir fiel allerdings auf, dass man ihre Eltern nur noch ganz selten zu Gesicht bekam. Wenn, dann herrschte bei ihnen auch immer eine seltsame Spannung und sie beäugten ihre Umgebung misstrauisch. Irgendwann blieben jedoch die Besuche meiner Freundin aus, und ich ging mehrmals hinüber klingeln. Es öffnete jedoch niemand, auch über einen Zeitraum von mehreren Wochen nicht, obwohl ich durchaus den Verdacht hatte, dass jemand zu Hause war. Egal was ich jedoch anstellte, um sie wiederzusehen und mit ihr zu sprechen, sie war genauso verschwunden wie ihr Bruder.

Bald darauf dämmerte mir, dass die ganz Kleine auch schon ewig nicht mehr draußen vorm Haus spielen gewesen war. Ich versuchte durch die Fenster in die Wohnung hereinzugucken, aber die Gardinen waren einfach zu dick, und es war zu dunkel. Ich überlegte lange, ob ich die Polizei holen sollte, tat es aber nie, weil ich Angst hatte, das vollkommen unbegründet zu tun. Nach einigen Monaten, in denen ich ihretwegen ziemlich litt, klingelte es an der Haustür, und ein mir unbekannter Mann stand davor, mit ihrem Bruder. Sie fragten, ob ich seine Eltern gesehen hätte, was ich verneinte. Ich wollte im Gegenzug wissen, ob er wüsste, wo seine Schwester sei. Er sah mich sehr misstrauisch an, und sagte nur, sie sei weggezogen und es ginge ihr gut. Meine Bitten, mir etwas darüber zu erzählen ignorierte er. Eine Telefonnummer wollte er mir auch nicht sagen, stattdessen wurde er regelrecht aggressiv. Nachdem er drei Runden um die Wohnung seiner Eltern geschlichen war, gingen er und der Mann wieder. Ein weiteres Jahr zog ins Land, in dem seine Eltern uns vollkommen ignorierten. Wir sahen sie auch nur noch ganz selten. Eines Tages wurde dann ihre Wohnung ausgeräumt, wohl eine Zwangsräumung. Es war wirklich gruselig. Überall schimmelige Essensreste, vergammelte Wäsche, Dreck, Kothaufen, heruntergefetzte Tapeten, Pfandflaschen, leere Schnapsflaschen, und so weiter. Aus der Wohnung stank es wie die helle Pest nach einer Mischung aus Rauch, Exkrementen und anderen biologischen Gerüchen.

Erst dort wurde mir bewusst, dass meine Freundin immer dasselbe Shirt, und auch dasselbe Paar Hosen getragen hatte. Außerdem hatte sie wohl nur drei verschiedene Unterhöschen oder so, und einen einzigen, etwas zu kleinen BH. Manchmal hatte sie ihr Zeug per Hand gewaschen - vorm Sex, und währenddessen trocknen lassen, mit der Begründung, sie hätte sich bekleckert. Außerdem hat sie immer nach dem Sex geduscht. Mir wurde schlagartig klar, warum sie und ihr Bruder so gerne Zeit bei uns verbracht hatten, und außerdem wurde mir bewusst, dass sie wohl nur mit mir geschlafen hatte, um einen Grund zu haben, bei uns zu sein, ihr Zeug zu waschen, duschen zu können und etwas zu essen. Sie wollte offensichtlich die Fehler ihres Bruders nicht wiederholen, der irgendwann einfach abgehauen war, als meine Eltern ihm wegen seines Verhaltens bei uns Hausverbot erteilt hatten. Dennoch hatte sie es irgendwann nicht mehr ausgehalten, und war mit ihrer Schwester irgendwann nachts einfach verschwunden. Ich fragte mich, warum ich das alles nicht gesehen hatte, und wie ich so blind sein konnte. Meine Eltern hätten ihr sicher mit so Einigem helfen können. Eine Zeit lang versuchte ich, zu ihr wieder Kontakt herzustellen, um mich zu entschuldigen. Es gelang mir allerdings erst fünf Jahre später.

Sie akzeptierte meine Entschuldigung wortlos, und wir treffen seitdem in unregelmäßigen Abständen. Sie hat bis jetzt, mit Ende 20, kein allzu leichtes Leben gehabt, aber sie bekommt es wohl langsam auf die Reihe. Wortkarg ist sie immer noch, nur ihre Schönheit ist mittlerweile etwas verblasst. Ihr Bruder redet kein Wort mehr mit mir und trägt mir das Hausverbot meiner Eltern und die Tatsache, dass ich mit seiner Schwester geschlafen habe, immer noch nach. Die ganz Kleine lebt bei ihren Großeltern und legt mit ihren 17 Lenzen schon eine eindrucksvolle Alkohol- und Drogenkarriere hin. Auch dafür fühle ich mich teilweise verantwortlich. Hätte ich das eher gemerkt, wären ihr sicher einige sehr schlimme Dinge erspart geblieben.

Beichthaus.com Beichte #00035850 vom 02.06.2015 um 23:11:28 Uhr (7 Kommentare).

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Eine Frau fürs Leben und eine fürs Bett

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Ehebruch Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich habe mich von meiner Frau wegen einer anderen Frau getrennt. Aber nicht, weil ich nichts mehr für sie empfinden würde, sondern nur, weil der Sex mit der anderen einfach geiler ist. Ich habe diese Frau in jedes Loch gefickt, das sie hat - meine Frau würde so etwas nicht mitmachen. Aber diese andere Frau macht das aus Liebe, obwohl ich sie echt nur fürs Bett benutze, denn sie ist mir vollkommen egal. Die optimale Lösung - aus meiner Sicht - wäre natürlich, dass ich mit der einen ein normales Leben führe, während ich mir der anderen einfach nur Spaß im Bett habe und dann wieder verschwinden kann. Diese Möglichkeit gibt es zwar, aber dann müsste ich das geheim halten und es würde einen Haufen Geld kosten. So eine ärgerliche Situation!

Beichthaus.com Beichte #00035848 vom 02.06.2015 um 16:48:20 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Ist Aussehen doch nicht alles?

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Eitelkeit Selbstsucht Hochmut Meschede

Ich (w/21) war schon immer ziemlich oberflächlich, was mir aber nie wirklich bewusst war. Ich fand es einfach normal, mir viele Gedanken um mein Aussehen zu machen und auch bei anderen Menschen sehr aufs Äußere zu achten. Ich habe immer auf meine Ernährung geachtet, nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern um meine schlanke Linie zu halten. Ich gehe regelmäßig ins Fitnessstudio, nicht, weil es mir Spaß macht, sondern um eine noch attraktivere Figur zu bekommen. Ich gehe nicht ohne Schminke aus dem Haus, habe immer schön gestylte Haare, gehe regelmäßig shoppen und ziehe mich immer attraktiv an. Ich habe mich immer nur mit gut aussehenden, attraktiven Menschen umgeben. Ich bin auch immer davon ausgegangen, dass sich jeder seinen Partner nach dem Aussehen aussucht und die, die weniger attraktive Partner haben, nur nichts Besseres abbekommen haben. Diese Meinung war ziemlich verfestigt, bis ich vor zwei Wochen herausgefunden habe, dass mein Freund mich mit einem übergewichtigen Mädchen betrogen hat.


Ich war so dermaßen geschockt – hauptsächlich wegen ihres weniger attraktiven Aussehens – dass ich gar nicht richtig sauer sein konnte. Ich fiel einfach aus allen Wolken und verstand die Welt nicht mehr. Mir war es unerklärlich, wie ein Typ, der mich hatte, freiwillig mit so einer ins Bett ging. Da ich das Ganze so kurios fand, habe ich weder meinen Freund noch Fat Amy zur Rede gestellt. Für meinen Freund empfand ich einfach nur Mitleid, denn wie fertig muss man sein, wenn man mit so einer freiwillig ins Bett geht? Ich wollte dann einfach weitermachen wie bisher, fremdgehen mit so einer Hässlichen zählte für mich nicht als richtiges Fremdgehen, denn sie war ja mit ihren geschätzten 70 kg auf 1,65 m keine Konkurrenz für mich. Tja, denkste! Mein Weltgefüge brach dann endgültig zusammen, als mein Freund mir eröffnete, dass mit uns Schluss sei und er jetzt mit seiner 70-Kilo-Braut zusammen sei. Seit dieser Erfahrung habe ich begonnen, mir Gedanken über meine Einstellung zu machen und meine Ansichten zu überdenken. Langsam fällt mir meine bisherige Oberflächlichkeit wie Schuppen vor Augen. Ich beichte, dass ich ein extrem oberflächlicher Mensch war, und gelobe Besserung.

Beichthaus.com Beichte #00035834 vom 01.06.2015 um 15:42:22 Uhr in Meschede (37 Kommentare).

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Ungerechtigkeit in der Beziehung

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Fremdgehen Eifersucht Ungerechtigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/21) habe vor vier Monaten mit einem engen Freund meines Freundes geschlafen, einfach weil wir uns vorher gestritten haben und ich sauer war und aus Prinzip irgendwas Dummes machen wollte. Es war der schlechteste Sex meines Lebens und es hat sich wirklich nicht gelohnt. Ich bereue es total, aber ich habe es noch nicht übers Herz gebracht, meinem Freund davon zu erzählen. Ungefähr 1,5 Monate später habe ich über drei Ecken erfahren, dass mein Freund auf einer Party, vor der wir uns mal wieder gestritten hatten, mit einem anderen Mädchen volltrunken rumgemacht und gefummelt hat. Ich habe ihn sofort zur Rede gestellt und bin ausgerastet. Er hat beteuert, dass er es total bereut und nie wieder tun würde und ich habe gesagt, dass ich ihn sofort verlasse, wenn er es noch einmal tut. Ich beichte hiermit, dass ich meinem eigenen Freund ein Ultimatum stelle, obwohl ich selbst nicht die Eier habe, ihm meinen Seitensprung zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00035831 vom 31.05.2015 um 21:07:45 Uhr (26 Kommentare).

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Mein Freund hat nie Zeit für mich!

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Fremdgehen Eifersucht Verzweiflung Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/25) verliere vielleicht meinen Freund (m/29). Wir sind seit fast einem Jahr zusammen und er ist ein wahnsinnig lieber, ruhiger, aber manchmal auch langweiliger Mensch. Ich bin das genaue Gegenteil, gehe viel mit Freundinnen oder Arbeitskolleginnen feiern. Unsere Beziehung war anfangs toll, er verdient viel mehr als ich und überhäuft mich mit Überraschungen und Aufmerksamkeit. Im Bett ist er nicht so erfahren, aber der Sex wurde mit der Zeit immer besser. Er war, bis jetzt, die ganze Zeit glücklich in der Beziehung, aber ich nicht. Alles fing dann vor vier Monaten an. Mein Freund ist seit drei Jahren Assistenzarzt und arbeitet deswegen dauernd, jeden Tag und am Wochenende hat er auch fast nie Zeit für mich. Wenn er dann heimgegangen ist, ist er immer schnell schlafen gegangen, anstatt mal rauszugehen oder gar mit mir wegzugehen! Dann hat ihn auf Facebook so eine dumme Schlampe hinzugefügt, eine Krankenschwester - wie klischeehaft geht es denn noch?! Auf einem Teamfoto lehnt sie sich auch noch bei ihm an.


Ich bin dann wutentbrannt zu ihm und habe ihn ausgefragt. Er stritt alles ab, sagte, es würde auf dem Foto nur so aussehen und sie habe ihm paar Mal geschrieben, aber er habe nie reagiert. Er gab mir dann sein Passwort und sein Handy und sagte, ich könne alles durchsuchen während er duscht, und danach zu ihm in die Dusche kommen, wenn ich das wollen würde. Ich las alles durch, sie hatte ihn tatsächlich leicht angebaggert und er hatte sie abgewiesen. Und trotzdem, dass er so wenig Zeit hat - und wenn er Zeit hätte, trotzdem nicht zwischen den Schichten mit mir feiern geht - hat mich dann so frustriert und fertiggemacht, dass ich einfach nicht mehr konnte. Vor zwei Monaten habe ich einen jungen Mann in der Disco kennengelernt, er hat sich einfach um mich gekümmert und war immer für mich da, wenn mein Freund gearbeitet hat. Erst haben wir zusammen viel gemacht und abgehangen. Dann ging mehr - aber nur einmal! Ich habe den Kontakt zu dem Kerl auch sofort abgebrochen. Gerade eben hat mein Freund mich gefragt, ob ich nicht zu ihm ziehen will und da haben wir uns gestritten. Wir waren bei ihm und haben TV geschaut und gekuschelt, er hatte wieder Tagschicht gehabt und war sehr müde. Dabei kann das doch nicht so anstrengend sein.


Meine beste Freundin schrieb mich dann an, ob wir nicht spontan in die Disco gehen sollten und ich sagte zu. Er war total überrascht und traurig, dass ich so schnell wieder ging, aber er meinte, er wäre zu müde und müsse wieder früh raus. Bla, bla, bla. Aber er würde es verstehen, wenn ich gehen würde. Klar, als ob er das versteht. Im Gespräch fragte er dann, was ich davon halten würde, mit ihm zusammenzuziehen. Da war ich ein bisschen zu aufbrausend - mir ist die Sache mit dem Kerl rausgerutscht und nach einem längeren Gespräch sagte ich ihm, dass die ersten sechs Monate supertoll und aufregend waren, aber mir wäre das Hausfrauen-Leben zu langweilig und ich habe Schluss gemacht. Meiner Freundin habe ich das am Abend natürlich alles erzählt, die schrie mich aber an und fragte, ob ich behindert sei. Ich solle gefälligst aufhören, wie eine 18-Jährige zu denken. Aber es war einfach eine Panikreaktion! Ich bereue es total und habe ihn vorhin auch angerufen, aber er hat mich sofort weggedrückt. Schatz: Falls du das liest, es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00035809 vom 28.05.2015 um 22:38:38 Uhr (60 Kommentare).

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