Meine Nachbarin und ihr Sohn

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Wollust Peinlichkeit Nachbarn

Meine Nachbarin und ihr Sohn
Ich (m/18) will beichten, dass mir neulich was saupeinliches mit meiner Nachbarin (35) passiert ist. Sie ist allein erziehende Mutter und hat einen Sohn (13). Ich helfe ihr dann ab und zu im Haushalt. Aber inzwischen ist es so gekommen, dass sie quasi als kleines Dankeschön […]
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Beichthaus.com Beichte #00026880 vom 19.08.2009 um 19:06:20 Uhr (88 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Münzwurf in Nachbars Teich

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Verschwendung Dummheit Nachbarn

Heute beichte ich verschiedene Dinge. Zum einen beichte ich, dass ich meinem Nachbarn nachts Münzen in den Teich werfe. Sein Gartenteich liegt etwa einen Münzwurf vom Balkon unseres Hauses entfernt. In der Regel nehme ich 1 bis 20 Cent Münzen und werfe sie im hohen Bogen in die Nacht. Es ist ein irres Geräusch, wenn es in die Stille der Nacht so richtig FLUUUUUUSCH macht, denn dann weiß ich, dass wieder eine Münze mit hoher Geschwindigkeit direkt in den Teich ging. Mittlerweile bin ich ganz gut und von drei Versuchen verschwinden im Schnitt zwei im Teich. Früher haben die Münzen wild in der Gegend eingeschlagen, mal knallte es auf seiner Voliere, mal verschwanden sie einfach lautlos in der Nacht. Ich denke, es werden so ca. 20 Euro an Kleingeld, zum größten Teil im Teich, in Nachbars Garten liegen. Meinem Schwager habe ich davon erzählt und wenn wir jetzt manchmal draußen auf dem Balkon eine Zigarette rauchen, werfen wir beide - noch bin ich besser.

Die andere Sache: Auf einem Parkplatz eines Autoteilegeschäfts treffen sich nachts die Jugendlichen mit ihren tiefergelegten Autos, zufälligerweise gleich neben einem Schnellrestaurant. Ich verstehe diese Art der Zusammenkünfte nicht, denn Kommunikation ist häufig aufgrund beschränkter Fahigkeiten oder lauter UzUzUz-Musik auf simple drei-Wort-Sätze beschränkt, die durch lautes "Hä" oft wiederholt werden müssen. Also starte ich in bestimmten Internetportalen Aufrufe zu hemmungslosen Parkplatztreffen und freue mich über verwunderte Gesichter von jungen Menschen, die über eine Menge Autos mit Herren aller Colour auf ihrem Parkplatz staunen. Unbezahlbare Gesichter. Oft werde ich es nicht mehr machen können - aber ein bisschen geht immer, die Dummen gehen einfach nicht alle.

Ach ja, Telefonanschlüsse in Hotels haben häufig die Eigenschaft, dass man anstatt der letzten Zahl der Hoteltelefonnummer die Zimmernummer nimmt und schon landet man direkt im Zimmer. Ich gebe mich als Empfang aus und unterstelle, dass es Probleme mit der Abrechnung gibt, die Karte zurückgewiesen wurde, Beschwerden aus den Nachbarzimmern wegen lauter Geräusche in der Nacht vorlägen oder Teile des Bettwäsche als Extrareinigung in Rechnung gestellt werden müssen, da sie extrem beschmutzt waren und bitte die Leute zur Rezeption, um es zu klären. Keine Ahnung, ob die Gäste sich dann tatsächlich melden, aber alleine die Vorstellung finde ich zum Kringeln.

Beichthaus.com Beichte #00026857 vom 14.08.2009 um 14:53:44 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Kinderwagen im Treppenhaus

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Zwietracht Nachbarn Hamburg

Mein Nachbar regt sich immer darüber auf, dass wir unseren Kinderwagen im Treppenhaus parken. Ständig meckert er, wir sollten den Wagen gefälligst mit in die Wohnung nehmen. Die ist aber klein und zudem im dritten Stockwerk. Neulich habe ich ihn in einer passenden Situation vor fast der gesamten Hausgemeischaft zusammengeschissen (Stichtworte: Kinder, Zukunft, meine schmächtige Frau, Rücksicht, etc.). Offenbar habe ich die richtigen Worte gewählt, denn er hat klein beigegeben und die anderen Mieter sind auf meiner Seite. Delikat: In der Hausordnung steht eindeutig, dass wegen der Fluchtwege im Treppenhaus keine Kinderwagen stehen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00026792 vom 04.08.2009 um 09:26:01 Uhr in Hamburg (76 Kommentare).

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Speicher putzen

36

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Zwietracht Rache Nachbarn

Speicher putzen
Vor ein paar Jahren bin ich (w/32) umgezogen. Der Vermieter warnte mich gleich vor den alten Leuten im Erdgeschoss und meinte, ich soll mich mal lieber vorstellen gehen und fragen, wann ich mit Speicher putzen und so dran bin. Da ich keinen Bock auf Ärger mit den Nachbarn hatte, habe ich das auch schön brav gemacht. Es war dem alten Hausdrachen aber nicht möglich, mir eine genaue Auskunft zu geben. Ich habe noch ein paar Mal nachgefragt aber immer nur blöde Antworten bekommen, sie könnte mir das nicht sagen und oder ich würde das schon merken. Der Nachbarin unter mir hat sie wohl auch keinen Termin nennen können oder wollen. Also haben wir beide den Speicher nicht geputzt. Erstens putze ich sowieso nicht gerne und zweitens schon gar nicht, wenn ich vielleicht gar nicht damit dran bin.

Eines schönen Abends komme ich nach Hause und da klebt an den Briefkästen schön für alle sichtbar eine Nachricht für mich und die Frau unter mir: "Frau K. und Frau D., Speicher putzen!" Ohne Absender, aber der war ja eh klar. Für jeden anderen Mist hat sie einem immer im Treppenhaus aufgelauert, aber das musste jetzt schriftlich sein. Also habe ich erst einmal einen Stift genommen und "zur Kenntnis genommen, K. " mit Datum, Uhrzeit und Unterschrift drauf geschrieben und bin in meine Wohnung. Dort habe ich sie dann im Treppenhaus meckern hören, was für eine unverschämte Person ich doch wäre. Das wollte ich nicht auf mir sitzen lassen, deswegen habe ich mir sofort einen Besen und Putzzeug geschnappt und bin hoch auf den Speicher. Ich wusste ja, dass ihre Wäsche dort hing. Noch nie in meinem Leben habe ich so schwungvoll gefegt. Beim Wischen hat das Putzwasser ordentlich gespritzt. Nachdem der Speicher blitzte und blinkte, bin ich dann runter und habe "Erledigt" auf den Zettel geschrieben, wieder mit Datum, Uhrzeit und Unterschrift. Ihre Wäsche hat sie dann wohl noch mal waschen dürfen, aber das kommt davon, wenn man die Leute nicht direkt darauf anspricht. Dann passieren eben schon mal solche "Missverständnisse".

Beichthaus.com Beichte #00026787 vom 03.08.2009 um 15:02:45 Uhr (36 Kommentare).

Gebeichtet von DerAnonyme
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“Beichte

Die Wäsche meiner Nachbarin

25

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Rache Masturbation Nachbarn Potsdam

Ich (m/18) wollte beichten, dass ich mich an meiner nervigen Nachbarin (33), die mir immer wieder durch ihre "nette" Art aufgefallen ist, gerächt habe. Sie gehört zu der Sorte von Frau, die ständig nur am Motzen ist, wenn man z.B. mit dem Auto vor dem Haus parkt, weil man eben mal schnell in die Wohnung muss. Außerdem hört sie nachts oft laut Musik und stört meinen Schlaf, nur um dann morgens in der Früh um sieben Lautstark zu Hämmern. Alles noch erträglich irgendwie. Aber vor einigen Tagen ist sie zu weit gegangen. Sie hat in der Waschküche mit einer anderen Nachbarin darüber gelästert, was für unmodisches Zeug (T-Shirt und Jeans) ich an den Wäscheleinen aufhängen würde und, dass es schmutzig wäre trotz Waschens und ich allgemein ein schlechter und schmutziger Mensch wäre. Das ging nun zu weit. Ich lege sehr viel Wert auf Körperhygiene etc. und die Sachen, die ich zum Trocknen aufgehängt hatte, waren eigentlich immer einwandfrei sauber. Also, habe ich gedacht, wenn sie mich für schmutzig hält, dann bekommt sie auch was schmutziges. Als ihre Waschmaschine mit der Wäsche fertig, aber noch nicht ausgeräumt war, da sie mit lautstarkem Musik hören beschäftigt war, habe ich mir einen runtergeholt und in das "Fach", in das man das Spülmittel hinzugibt, gespritzt. Anschließend die Maschine im falschen Gang nochmals angeworfen und mich fröhlich pfeifend davon gemacht. Jetzt, zwei Tage später, tut mir die Sache doch etwas Leid. Aber durch ihre Lügen und Gerüchte hat sie mich ziemlich provoziert.

Beichthaus.com Beichte #00026774 vom 30.07.2009 um 20:34:46 Uhr in Potsdam (25 Kommentare).

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