Mein Leben besteht aus Lügen und Diebstählen

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Falschheit Diebstahl Hochmut Berlin

Ich (w/26) hasse meine Mitbewohnerin und ihre Freundinnen. Ich durchsuche ihr Zimmer nach irgendwelchen peinlichen Dingen, Fotos oder ähnliches. ich entwende kleine Gegenstände und putze mit ihrem superteurem Duschgel die Badewanne. Wenn ich besoffen bin klaue ich Gläser, Stühle, Alkoholflaschen in Bars und Clubs. Wenn ich nachts komme und ich weiß ,dass meine Mitbewohnerin schon schläft, bin ich total laut und knalle die Türen und brülle durch die Wohnung. Ich klaue die Post meiner Nachbarn, lese sie dann genüßlich beim Kacken durch (zum Beispiel Zeitschriften, Zeitungen, Briefe).


Bisher habe ich alle meine Arbeitgeber beklaut, sogar Handtücher Geschirr und Besteck, Geld, Schmuck. Ich klaue Pflanzen, die ich dann auf den Balkon stelle oder in einer dunklen Ecke verrotten lasse. Auf Privatpartys lasse ich Radios, MP3-Player oder Memorysticks mitgehen, was unter anderem ein Grund ist, dass ich nicht mehr eingeladen werde. Ich bringe nie selbst Alkohol zu Partys mit, wenn ich nach Hause gehe, nehme ich immer die Schnapsflaschen mit. Ich habe in einer Bar eine Handtasche geklaut. Beim Pokern betrüge ich häufig, wenn ich mit Freunden spiele. Ich bediene mich an anderen Leuten Kleiderschränken oder klaue CDs und DVDs die mir gefallen. Ich klaue in der Bücherei Bücher und CDs, weil ich es sowieso vergessen würde sie zurückzubringen.

Ich erzähle immer nur Schwachsinn über andere Leute. Ich mache mich immer über Freunde lustig. ich habe behauptet, ich hätte schon Crack geraucht, dabei habe ich das nie. Ich schreibe schlimme Sachen in mein Tagebuch, wünsche anderen Menschen die Pest an den Hals und hoffe immer, dass das jemand liest. Ich fahre oft schwarz und wurde noch nie erwischt. Ich habe meinen Freund geschlagen vor seinen Freunden und ihm gedroht, dass ich ihn umbringen werde, als ich besoffen war. Ich helfe nie beim Umzug, obwohl ich immer ja sage, wenn man mich fragt. Ich gehe grundsätzlich nicht ans Telefon. Ich lasse meine Mitbewohnerin immer rangehen. Ich habe meinen Ex-Freund und meinen jetzigen Freund betrogen, einfach nur so aus Spaß.

Ich wasche mir nach dem Masturbieren nicht die Hände und auch nicht nach dem Pissen. Ich lüge bei Alter und Gewicht. Ich habe meinen Eltern erzählt, dass mein Freund viel Geld verdient und total erfolgreich ist, was nicht wahr ist. Ich hasse alle Freunde meines Freundes und lästere über sie. Wenn Freunde oder Verwandte meiner Mitbewohnerin anrufen und sie mich bitten ihr was auszurichten, mache ich das grundsätzlich nicht. Ich war nie regelmäßig in der Schule und habe die blauen Briefe abgefangen. Während meiner Ausbildung war ich mehr als die erlaubten 60 Tage nicht in der Schule. Es waren sicher 120 Fehltage.

Beichthaus.com Beichte #00026583 vom 28.06.2009 um 19:08:41 Uhr in Berlin (74 Kommentare).

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Nachtschicht im Altenheim

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Diebstahl Falschheit 50+ Tiere Boshaftigkeit

Ich habe vor ein paar Jahren in einem Altenheim Nachtschichten geschoben. Da ich so schlecht bezahlt wurde und fies behandelt wurde, habe ich angefangen dort Handtücher, Bettüberzüge, Infusionsflaschen und Besteck zu klauen. Ich habe den Kühlschrank leergefressen, auch wenn auf den Sachen die Namen meiner Kolleginnen standen. Außerdem habe ich die Katze dekoriert, ihr den Schwanz irgendwo angebunden, sie beschimpft, eingesperrt und mit Papierkugeln beworfen. Ich habe verbotenerweise Bier getrunken, geschlafen, Bewohner die nicht schlafen wollten vor den Fernseher gesetzt und Erotikfilme und Sexwerbung anschauen lassen. Zwar habe ich immer alle Arbeiten gewissenhaft erledigt und nie gegen die Menschenrechte verstoßen, trotzdem habe ich mich immer kräftig am Hauseigentum bedient und Dinge gemacht die nicht in Ordnung sind. Für die Katze tut es mir ein bisschen leid, dass ich sie so gedemütigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00026582 vom 28.06.2009 um 18:09:47 Uhr (19 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Mein Azubi ist ein Einzeller

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Verrat Zwietracht Kollegen

Ich (m/31) schicke meinen extrem dummen Azubi ab und zu ins Warenlager um Sachen zu holen, die nicht existieren. Wenn er nach einer halben Stunde immer noch im Lager sucht, mache ich unseren Chef darauf aufmerksam, der ihn dann gepflegt zur Schnecke macht. Ich erwähne manchmal nur indirekt irgendwelche Themen, die meinen Chef dazu veranlassen, gewissen Schlampereien dieses Einzellers nachzugehen. So hat mein Chef das gönnende Gefühl, ihn ertappt zu haben. Der Azubi bekommt seinen verdienten Anschiss und ich habe eine Menge Spaß! Ich wünsche mir, dass dieser unverschämte Bengel die Lehre abbricht und einfach nur verschwindet!

Beichthaus.com Beichte #00026577 vom 27.06.2009 um 15:04:16 Uhr (51 Kommentare).

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Er war einfach zu dürr!

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Engherzigkeit Hochmut Dating Begehrlichkeit Hamburg

Ende 2001 habe ich (w/heute 32) einen Mann per Internet kennengelernt. Es war kein Singleportal, sondern eine Musikcommunity, aber nach langen Chats über unsere Lieblingsbands unterhielten wir uns privat und wir wuchsen uns ans Herz. Er schickte mir dann ein Foto, und er sah verdammt heiß aus. Ich traute mich erst nicht, ihm ein Bild von mir zu senden, denn ich halte mich nicht für sonderlich attraktiv. Ich bin klein und übergewichtig. Aber er fand mich trotzdem nett. Bald texteten wir SMS hin und her und dann folgte das erste Telefonat. Nach einiger Zeit bat er mich um ein Treffen und anfangs konnte ich das gut vermeiden, schließlich aber willigte ich ein und besuchte ihn. Ich war total nervös und zittrig und rechnete mit einer Liveabfuhr. Dann standen wir voreinander und begrüßten uns. Er zog mich in seine Arme und war total happy und fand mich wunderschön.

Ich war enttäuscht. Er war sauber und gepflegt, sah auch optisch gut aus, aber er war ein totales Gerippe. Der Mann hatte nicht mal einen Arsch, so dürr war er. Er war aber sehr nett und sympatisch und da ich im allgemeinen kein allzu oberflächlicher Mensch bin, gab ich ihm eine Chance. Wir gingen essen, und machten es uns dann gemütlich. Es kam dann, wie es kommen musste: Wir hatten Sex. Ich bin für Sex in der Dunkelheit, was er schade fand, aber akzeptierte. Im Nachhinein war es für ihn besser, mich nicht zu sehen. Ich schwankte zwischen Belustigung und Genervtheit. Ich habe immer die Meinung vertreten, die Größe sei unwichtig, auf die Technik kommt es an, aber in diesem Fall passte beides nicht. Er war so klein und so schmal, dass es mein Zeigefinger hätte sein können und dann rammelte er herum wir ein Karnickel kurz vom Herzkasper. Achja, er wollte dann, dass ich mich umdrehe um mir den Hintern zu versohlen, und ich sollte ihn als Herren anerkennen. Ich schob ihn von mir, dankte ihm für einen netten Abend, warf ihm meinen Geldanteil am Essen aufs Bett und ging.

Beichthaus.com Beichte #00026567 vom 24.06.2009 um 20:58:17 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Schnüffler

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Manie Sucht Fetisch Erfurt

Ich muss beichten, dass ich es liebe, an frischen Anleitungen zu schnüffeln! Wenn ich ein Videospiel kaufe, schnüffele ich erst einmal in der Anleitung herum, und wenn sie so richtig frisch riecht, bin ich zufrieden und mir macht das Spiel gleich mehr Spaß. Doch […]
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Beichthaus.com Beichte #00026557 vom 22.06.2009 um 22:20:51 Uhr in Erfurt (42 Kommentare).

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