Besondere Qualifikationen für den Ausbildungsplatz

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Chef Arbeit

Ich würde gerne etwas beichten, das mir schon seit Längerem auf der Seele brennt. Ich (19) habe mich vor Kurzem bei einer Firma als Bürokauffrau beworben, obwohl ich wusste, dass ich keine Chancen habe, da mein Zeugnis mehr als schlecht und die beste Note meine Drei in Englisch ist. Ich habe mir aber einfach gedacht, dass ich eh nicht mehr bekommen könnte, als eine Absage. Aber das war falsch gedacht. Ich wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und der Chef hat mir gesagt, dass Noten für ihn nicht alles wären und ich ihn ja anders davon überzeugen kann, mir den Job zu geben. Er hat mir dann mehr als deutlich gezeigt, dass er mich will und ich habe in dem Moment nur gedacht, dass mit eh nichts anderes übrig bleibt. Wir schlafen jetzt seit fast drei Monaten fast täglich miteinander und ich muss beichten, dass ich meine Entscheidung, mit ihm zu schlafen, nicht bereue. Er ist ziemlich attraktiv und kann so einiges im Bett, bei dem sich Jüngere ein Beispiel nehmen könnten. Ich finde es nur falsch, weil ich das Gefühl habe, besser geeigneten Leuten den Ausbildungsplatz wegzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00033478 vom 19.06.2014 um 12:59:28 Uhr (16 Kommentare).

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Schuldentilgung im Bett

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Verzweiflung Prostitution Morallosigkeit

Ich habe ein süßes Mädel kennengelernt - sie ist wirklich sehr nett und passt richtig gut zu mir. Das Ganze hat nur einen Haken, denn sie ist komplett überschuldet. Inzwischen ist sie so verzweifelt, dass sie ihre getragene Unterwäsche verkauft und Ähnliches. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033462 vom 16.06.2014 um 17:56:33 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Hand in der Mausefalle

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Feigheit Dummheit Morallosigkeit Boshaftigkeit Schule

Damals, in der zehnten Klasse, habe ich eine Fernsehserie gesehen, in der anderen Streiche gespielt wurden. Dort wurde auch mal ein Streich mit einer Mausefalle gezeigt. Ich war von diesem Streich sehr begeistert und beschloss, es an jemanden auszuprobieren, den ich nicht leiden konnte. Es gab damals in meiner Klasse ein paar Leute, die jemanden gemobbt haben und das ist regelmäßig völlig außer Kontrolle geraten. Ich fand das damals sehr ungerecht, wusste aber auch nicht, was ich tun sollte. An einem Schultag beschloss ich, mich während des Sportunterrichts rauszuschleichen und legte eine Falle in die Sporttasche derjenigen, die am meisten gemobbt hat. Es kam, wie es kommen musste: Beim Greifen in die Sporttasche schnappte die Mausefalle zu. Sie schrie wie am Spieß. Natürlich wurde sofort die Gemobbte beschuldigt und von ihr und drei anderen getreten und geschlagen. Es war oft genug sehr schlimm, aber niemals so schlimm wie an diesem Tag. Ich bekam Schuldgefühle dafür, dass ich alles noch viel schlimmer gemacht habe, aber ich war auch zu feige alles zu gestehen und hatte Angst selbst zum Mobbingopfer zu werden. Die Geschichte verfolgt mich immer noch. Es tut mir wirklich sehr leid. Heute weiß ich, dass man eben zu einem anderen Lehrer gehen sollte, wenn der Klassenlehrer nicht helfen will. An alle Gemobbten da draußen: Bitte sucht euch Hilfe und gebt nicht so schnell auf.

Beichthaus.com Beichte #00033454 vom 15.06.2014 um 16:18:53 Uhr (5 Kommentare).

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Handwerker in der Miniatur-Wohnung

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Engherzigkeit Morallosigkeit

Ich studiere noch und habe eine winzige Wohnung mit einem Minibad und einer noch kleineren Diele. Für mich alleine reicht es - eben für die Zeit des Studiums. Eine Tür bei der Diele führt ins Bad und eine andere ins Wohnzimmer, davon abgetrennt ist eine kleine Küche. Es waren jetzt zwei Wochen lang Handwerker da, um einen Durchlauferhitzer im Bad zu installieren. Während der Anwesenheit der Handwerker war ich in der Uni und beim Nebenjob. Ich habe dann immer die Tür zum Wohnbereich abgeschlossen. Das heißt, alle Mann konnten sich nur in Bad und Minidiele aufhalten, was garantiert eng wurde. Aber ich finde nicht, dass die Handwerker in meinem Wohn-, Schlaf- und Kochbereich etwas verloren haben.

Beichthaus.com Beichte #00033453 vom 14.06.2014 um 23:21:57 Uhr (17 Kommentare).

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Rettendes Weihwasser

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Verzweiflung Ekel Sport

Am Pfingstwochenende war ich länger mit meinem Rennrad unterwegs - nichts Außergewöhnliches, knapp 120 Kilometer. So weit, so gut. Es war jedoch unglaublich heiß. Bereits nach 50 Kilometern waren meine Flaschen leer, also hielt ich nach einer Wasserquelle Ausschau. Nach 30 Kilometern hatte ich jedoch noch immer keinen Brunnen, oder gar ein Wirtshaus gefunden, da ich in einem sehr dünn besiedelten Gebiet unterwegs war, in welchem ich mich zudem nicht wirklich auskannte. Ich habe geschwitzt wie ein Schwein und mit der Zeit kam auch ein abartiger Durst dazu. Eine Kapelle hatte ich gefunden, davor war eine Schwengelpumpe. Das ist quasi eine Handwasserpumpe, die das Grundwasser anzapft - jedoch war der Wasserspiegel zu niedrig und es kam kein Wasser. Irgendwann kam ich an einer anderen Kapelle vorbei. Kein Brunnen, keine Pumpe, nichts. Also musste das Weihwasser der heiligen katholischen Kirche herhalten. Direkt neben dem Eingang im Innenraum gab es scheinbar nur ein Weihwasser Becken mit knapp einem halben Liter Wasser drin, das auch noch so halb in die Wand eingelassen ist. Ich kam mit der Flasche nicht hin, mit der Hand schöpfen war mir zu mühsam, also habe ich dort rausgesoffen wie ein Tier. Irgendwann habe ich dann einen fünf Liter fassenden Behälter für Weihwasser entdeckt, welcher noch halb voll war. Da habe ich dann erst einmal die Flaschen aufgefüllt und mich mit dem Rest etwas erfrischt, um nicht zu sagen: Ich habe es mir über den Kopf geschüttet. Ich beichte also, dass ich in einer abgelegenen Kapelle eine ganz üble Schweiß-Weihwasser Sauerei hinterlassen, Weihwasser literweise getrunken habe und es bereue, da ich dann zehn Minuten später einen schönen Brunnen gefunden habe, auf welchem sogar ein großes Schild mit "Trinkwasser" angebracht war. Hoffentlich hat keiner das Weihwasser vermisst.

Beichthaus.com Beichte #00033444 vom 12.06.2014 um 15:51:05 Uhr (16 Kommentare).

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