Affäre mit meiner Schwester

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Wollust Begehrlichkeit Morallosigkeit Familie

Ich habe ein ernstes Problem. Ich schlafe seit über drei Jahren mit meiner Schwester. Jaja, ich weiß, das haben andere hier auch schon geschrieben, aber was gehen mich andere an? Es fing Weihnachten 2004 an, wir waren beide zu Hause und nach dem Abendessen sehr betrunken. Dann gingen meine Eltern und mein Bruder pennen, und sie und ich saßen noch auf meiner Couch herum und sahen fern. Da kam dann ein Bericht von einem ähnlichen Fall, und sie sagte, zunächst wohl als Scherz: Och, mit dir würde ich es auch machen. Was soll ich sagen, eins ergab das andere, und da ich schon sechs Monate keinen Sex hatte, und sie noch nie, passierte es eben irgendwie. Das schlechte Gewissen erlaubte uns anfangs nur wenig. Nach ungefähr drei Wochen stiegen wir dann um, und sie ließ mich von hinten ran. Normalen Verkehr zu haben erschien uns noch kranker, als es eh schon war, doch es dauerte nur knapp drei Monate, bis wir es nicht mehr aushielten und auch normal miteinander schliefen.

Sie nahm die Pille, manchmal verhüteten wir zusätzlich mit Kondom. Wenn wir mit unserer Familie im Urlaub sind, suchen wir uns Ausreden, gehen zusammen aufs Klo oder finden sonst verrückte Lösungen. Das Problem: Wir sind beide süchtig nacheinander. Der Sex ist so gnadenlos gut, weil es keine Hemmungen und keine Tabus gibt. Der große Knall folgte vorgestern. Mein Vater hat es irgendwie rausgekriegt, keine Ahnung wie, denn wir sind meistens vorsichtig und er hat mir voll eine reingehauen. Nun hängt der Haussegen extrem schief, doch vor einer Stunde, bevor ich zur Arbeit bin, hatten wir wieder einen Quickie im Bad. Ich weiß nicht, wie das weitergehen soll. Wir wollen kein Paar sein, sondern nur vögeln. Abhauen können wir nicht, sie ist erst 16! Ich bereue es zutiefst, komme aber einfach nicht von ihr los.

Beichthaus.com Beichte #00020842 vom 25.01.2007 um 18:31:21 Uhr (53 Kommentare).

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Jeder muss Elvis mögen!

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Aggression Zorn Dummheit Musik

Ich möchte beichten, dass ich große Aggressionen gegen Personen entwickle, die Elvis Presley nicht mögen oder sich sogar einbilden, den King verbal attackieren zu dürfen. Ich kann nicht garantieren, dass mir bei der nächsten Gelegenheit, bei der sich ein solcher Denunziant in meiner Nähe befindet, ich diesen nicht mit einer gesunden Ohrfeige freundlich darauf hinweisen werde, was er zu denken und sagen hat. Wäre ja auch noch schöner!

Beichthaus.com Beichte #00020831 vom 25.01.2007 um 00:41:50 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich gehe mit der Dusche fremd!

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Falschheit Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich denke, dass ich eine sehr schlechte Freundin bin und weiß auch nicht, was mein Freund noch an mir findet (außer vielleicht, dass ich gut aussehe und große Brüste habe).
1. Ich bin gemein und mach mir immer was zu essen, wenn er noch nicht da ist, damit ich alles alleine essen kann.
2. Ich brauche (fast) keinen Sex. Ganz ehrlich, wenn es nach euch ginge, dann jeden Tag zwei- bis dreimal, aber es muss doch auch einmal in der Woche reichen.
3. Ich zwinge ihn, mit mir einkaufen zu gehen. Das letzte Mal war seine Mama sogar auch noch mit - der arme Junge.
4. Ich tue so, als wäre ich unheimlich traurig, wenn ich meinen Willen durchsetzten will. Ich weiß nicht recht, ob das legitim ist, aber ein bisschen auf die Tränendrüse drücken wirkt wahre Wunder.
5. Er mag keine Pilze und keine Zwiebeln, aber beides habe ich schon in sein Essen versteckt.
6. Mein Ex-Freund war sein bester Freund.
7. Ich gehe mit der Dusche fremd.
8. Ich weiß nicht, wann unser Jahrestag ist. Geschweige denn, kenne ich seine Telefonnummer auswendig.
Gerade war mir noch mehr eingefallen, weswegen ich denke, dass ich eine schlechte Freundin bin, aber jetzt ist es weg. War wohl doch nicht so schlimm.

Beichthaus.com Beichte #00020794 vom 23.01.2007 um 18:53:00 Uhr (4 Kommentare).

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Wie tief bist du gesunken?

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Rache

Dieses Wochenende war ich zurück in meiner Heimatstadt, in der ich wegen des Studiums nur noch selten bin. Auf jeden Fall begab es sich, dass ich mich in einer Disco am Tresen betrank, als ich eine Bekannte wiedertraf. Nach einem gewissen Maß, aufgrund meines hohen Alkoholpegels anstrengenden, belanglosen Geredes kamen wir auf das Thema Studium zu sprechen und unter anderem jammerte sie etwas, wie teuer das doch sei und wie wenig Geld sie hätte. Ich meinte, ich könnte ihr da vielleicht helfen - "Für ein Mal blasen zahle ich dir 200 Euro". Nach kurzem Überlegen meinte sie, sie wäre damit einverstanden. Ich bin dann mit den Worten: "Ich wollte nur wissen, wie tief du gesunken bist." aufgestanden und gegangen. Das war meine kleinliche Rache dafür, dass sie damals mit mir gespielt hat. Einen Großteil seines Wertes definiert eben jeder selbst.

Beichthaus.com Beichte #00020790 vom 23.01.2007 um 09:31:32 Uhr (5 Kommentare).

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Reichtum ist leider nicht alles...

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Selbstsucht Habgier Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich habe es geschafft! Ich bin reich! Habe mir dafür mein Leben lang den Arsch aufgerissen. Mit 17 in einer Kohlegrube in Polen angefangen, danach nach Deutschland in einem großen Automobilkonzern als Elektriker gearbeitet und mich zum Sachbearbeiter hochgemausert. Jetzt haben die mich, mit Mitte 50, zum Frührentner - mit einer richtig dicken Abfindung - gemacht. Jeden Tag besorge ich mir einen Kontoauszug und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich die siebenstellige Zahl darauf sehe. Aber was hat mich das alles gekostet. Meine Kinder, zwei prächtige Söhne, hassen mich. Natürlich sagen sie mir das nicht, aber das ist auch das Problem. Sie reden überhaupt nicht mit mir. Da ich immer auf Arbeit und nie für sie da war. Sie sind einfach immer älter geworden, ohne dass ich es überhaupt richtig mitbekommen habe. Für Sie bin ich wohl nicht mehr als lediglich ihr Erzeuger. Was wohl auch stimmen mag.

Und meine Frau? Das einst bezaubernde Mädchen, um welches mich jeder Kerl beneidet hat? Auch sie hat vor Jahren den Bezug zu mir verloren. Aber auch das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen, weil mir Arbeit und Feierabendbier wichtiger waren. Trotz allem habe ich die Zeit gefunden, sie mit einer kleinen Schlampe zu betrügen. Und nicht nur einmal. Was meine Frau auch weiß, da bin ich mir sicher. Ich habe es ihr nie erzählt. Sie kann mir nichtmal mehr für fünf Sekunden in die Augen sehen. Und wenn sie es tut, sehen mich nicht mehr die einst so vertrauens- und liebevollen Augen an. Mein armes kleines Mädchen, was ist nur aus uns geworden. Sie tut mir so unendlich leid. Alles tut mir so verdammt leid.

Ich möchte beichten, dass ich der verdammt schlechteste, beschissenste, verachtenswerteste Ehemann, Vater und Sohn bin, den die Hölle jemals ausgespuckt hat! Aber ich habe ja jetzt mein Geld. Ich liebe mein Geld. Immer wollte ich reich sein. Mir alles leisten können. Vielleicht werde ich ein neues Leben anfangen. Irgendwo, mit einer jungen Braut, welche mein Geld genauso liebt wie ich. Natürlich würde ich mich davor nicht von meiner Frau scheiden lassen, das würde mich zu teuer kommen. Müsste eben abtauchen.

Oder ich bringe mich um. Und hinterlasse meiner Frau alles. Am Liebsten wäre mir jedoch, wenn ich für das Geld eine Zeitmaschine kaufen könnte und von vorne beginnen könnte. Ich würde auf das Geld scheißen und mich mehr um meine Familie kümmern. Und wenn ich mich an meine motivierten, jungen Kollegen erinnere. Wie sie mich beneidet haben, um das große Los welches ich gezogen habe. Pff! Diese törichten Narren werden dieselben beschissenen Fehler machen, wie ich es einst tat. Eine verdammte, gierige, scheiß Gesellschaft ist das. Und unser Geld zerstört die wahren Werte und macht uns zur Hure. Aber dennoch liebe ich es. Scheiße!

Beichthaus.com Beichte #00020783 vom 23.01.2007 um 06:38:19 Uhr (13 Kommentare).

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