Abbinden gefällig?

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Fetisch

Ich binde mir gerne Körperteile ab. Ich liebe es, dieses Kribbeln und diesen Schmerz zu spüren. Wenn ich die Schnürung dann schnell öffne, rauscht das Blut zurück. Dieses Gefühl lässt mich fast ohnmächtig werden vor Glück und Zufriedenheit. Ich liebe das Gefühl, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023733 vom 02.05.2008 um 23:04:05 Uhr (17 Kommentare).

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Abstinenz in der Ehe

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Masturbation Schamlosigkeit Zorn Partnerschaft

Als ich letztens mit meiner Frau im Bett lag, überkam mich wieder diese grenzenlose Lust nach Sex! Also fackelte ich nicht lange und fing an, sie zu küssen und sie zärtlich zu streicheln. Aber wie das meistens so ist, mit den Frauen, hatte sie mal wieder keine Lust. Und drehte sich mit den Worten: "Ich bin müde", um und begann auch tatsächlich kurze Zeit später zu schnarchen. Toll, da lag ich nun mit meinem Ständer! Da bindet man sich den Rest seines Lebens an eine einzige Frau und was ist der Dank dafür? Man(n) muss sich öfter selbstbefriedigen, als wenn man solo ist!

Damit konnte ich mich nicht abfinden, also tat ich das was alles vor den Kopf gestoßenen Ehemänner tun sollten, ich stand auf, ging um das Bett herum, stellte mich vor meine schlafende Frau und begann, zu wedeln! Nach ein paar Minuten kam ich dann endlich und spritze ihr direkt in ihre geliebten Haare! Ja, das war nun wirklich fein, mit einem breiten Grinsen und sehr zufrieden legte ich mich wieder neben sie und schlief glücklich ein. Das Theater am nächsten Morgen war mir das alle mal wert.

Beichthaus.com Beichte #00023629 vom 10.04.2008 um 19:31:21 Uhr (26 Kommentare).

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“Beichte

Der Verlust meiner großen Liebe

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Verzweiflung Begehrlichkeit Zorn

Nun ja, wo soll ich (m/18) anfangen? Mein psychischer Zustand ist nicht mehr erwähnenswert. Kennt ihr das Gefühl,wenn ihr eurer großen Liebe in die Augen schaut und ihr darin erkennen könnt, dass sie euch betrogen hat? Wenn euch der Mensch, den ihr mehr geliebt habt als euch selbst, der Mensch für den ihr gestorben wärt, mit diesem Blick ins Gesicht spuckt und jeglichen Stolz und Würde mit Füßen tritt? Damit hat eigentlich alles angefangen, seit diesem Tag kann ich keinem Menschen mehr vertrauen, jeden Tag begegne ich Leuten, die sich für mehr als nur mein körperliches Wohlergehen interessieren, aber ich kann es ihnen nicht mitteilen, weil ich niemandem mehr vertrauen kann. Dennoch gebe ich mich jeden Tag zufrieden und glücklich, aber der schwarze Abgrund meiner Seele zerfrisst mich von Innen wie der Rost an einem Eisenteil.

Durch meine übertriebene Introvertiertheit habe ich nun diverse Beziehungen in den Sand gesetzt und jedes Mal spaltet sich wieder ein Teil meiner Seele ab und wendet sich einer Seite in mir zu, vor der ich mich selbst fürchte. Ich versuche oft anderen Leuten zu helfen, nur um eine Rechtfertigung für mein eigenes, noch beschisseneres Seelenleben zu bekommen. In Wahrheit berühren mich die anderen überhaupt nicht, was dazu führt, dass ich mich noch mehr hasse, weil ich so ein egoistisches Schwein geworden bin. Ich ertränke meine seelische Ruine immer öfter in Alkohol und gebe mich anderen Drogen hin, um mich und vor allem meinen Charakter und meine Psyche zu vergessen. Dies führt wiederum zu einer Abgestumpftheit gegenüber anderen Personen, es ist ein verfluchter Teufelskreis und ich komme nicht davon los! Wenn ich nicht alles zurücklasse und abhaue, habe ich das Gefühl, das wird kein gutes Ende nehmen. Ich gehe jetzt einen heben.

Beichthaus.com Beichte #00023533 vom 23.03.2008 um 04:14:19 Uhr (9 Kommentare).

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Die Narben meiner Seele

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Verzweiflung Begehrlichkeit Selbstverletzung Gewalt Familie

Meine Arme zieren Narben, die von Rasierklingen stammen. Ich bin zeitig ausgezogen, oft allein und mit mir und meinem Leben nicht zufrieden. Alles fing mit meiner Teenager-Zeit an. Ich war der schlimmste Albtraum der Eltern, zog in der Nacht mit meiner Freundin herum, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023352 vom 13.02.2008 um 07:07:46 Uhr (21 Kommentare).

Gebeichtet von sarah89
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Zufallsbeichte
“Folge

Kaffeetransport der besonderen Art

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Falschheit Ekel Ernährung Arbeit Rägelin

Ich bin Schreinerlehrling und mein Meister schickt mich immer ins Café, um Kaffee zu holen. Mit Milch und viel Zucker. Also gehe ich dort jeden scheiß Tag hin und her, und weil der Weg so lang ist, verschütte ich halt ein bisschen und der Kaffee wird kalt. Er schreit dann immer an, dass ich unfähig sei und so weiter. Seit einigen Tagen aber trinke ich einen Teil aus der Tasse, behalte den Kaffee im Mund, wo er nicht kalt wird und ich nichts verschütte. Vor der Türe spucke ich ihm den Kaffee wieder rein, und seitdem ist er zufrieden mit mir, der verdammte Sack!

Beichthaus.com Beichte #00023267 vom 06.01.2008 um 23:59:32 Uhr in Rägelin (11 Kommentare).

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“Folge