Die kleine Wahrheit

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Eitelkeit Falschheit Engherzigkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich meinen Freund immer heimlich auslache, wenn er vor anderen Leuten mit seinem großen Penis prahlt. Die Wahrheit ist, dass sein Glied eher klein bis durchschnittlich ist. Die Größe stört mich in keiner Weise, aber ich finde es eben lustig, da ich es besser weiß als die Menschen, denen er das erzählt. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00037122 vom 27.11.2015 um 12:31:06 Uhr (24 Kommentare).

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Eine Mail mit internen Dokumenten

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Neugier Kollegen Arbeit

Ich arbeite in einer großen, namenhaften Kanzlei als Anwalt im dritten Berufsjahr. Trotz meines sechsstelligen Jahresgehalts bin ich im Herzen oft noch der Alte und kann mir so manchen Scherz nicht verkneifen. Leider ist es letztes Mal so geendet, dass eine junge Kollegin fristlos entlassen wurde. Ich hatte von ihrem Computer wichtige Unterlagen einer großen Mandantin (Bank) an ihre private Mailadresse geschickt. Ich wollte einfach mal sehen, was dann passiert, weil ich wissen wollte, inwiefern wir seitens der IT überwacht werden. Ich habe darauf vertraut, dass sie sich rausreden kann. Konnte sie aber offenbar nicht. Das tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00037119 vom 26.11.2015 um 21:15:02 Uhr (22 Kommentare).

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“Folge

Der Zaun des Sportvereins

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Gewalt Engherzigkeit Sport Arbeit

Ich (m) wohne in einer Stadt, die einen großen Sportverein hat, dessen Gelände an ein Naturschutzgebiet grenzt. Um in die große Halle zu gelangen, kann man nur den Weg über die Kassenhäuschen gehen, sonst hat man keine Chance. Außer man kennt einen super tollen […]
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Beichthaus.com Beichte #00037117 vom 26.11.2015 um 19:23:29 Uhr (14 Kommentare).

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Es gibt zwei Sachen, die nach Fisch riechen

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Engherzigkeit

Ich (m/30) bin promiskuitiv. Ist ja nichts Schlimmes, ich spiele mit offenen Karten und auch wenn ich dadurch schon so manche Frau verpasst habe - selbstverständlich will nicht jede Frau nur ihren Spaß - ist es doch etwas, was ich nicht missen will. Natürlich gibt es auch Einschränkungen, ich bespringe nicht alles was willig ist, ich benutze keine Tricks und Frauen, die nicht meinem Geschmack entsprechen, nehme ich auch nicht. Theoretisch ist das schon eine Beichte wert, da Promiskuität ja gegen die Moralvorstellungen vieler Leute ist. Ich persönlich sehe viele von denen als Heuchler und Neider an, wenn auch nicht alle.


Die eigentliche Beichte ist aber eine andere. Wenn ich eine Frau kennenlerne, achte ich sehr auf Hygiene. Riecht sie nach Schweiß, ist das Thema durch. Wirkt sie irgendwie schmutzig, schlampig (im Sinne von Hygiene wohlgemerkt) oder ungepflegt - Thema durch. Ich gebe mir dann einfach so wenig Mühe, dass sie das Interesse verliert. Vor ein paar Wochen habe ich eine Frau kennengelernt. Sie ist 26, schlank, arbeitet als Kosmetikerin und war nicht abgeneigt, nach ein paar Treffen eine lockere Geschichte einzugehen. Bei dem Treffen, als es dann zur Sache gehen sollte, habe ich dann aber abrupt abgebrochen. Als sie in Unterwäsche vor mir stand und wir uns geküsst haben, bin ich auf die Knie gegangen, um ihren Slip zu entfernen und sie zu verwöhnen.


Zumindest war das der Plan. Mir kam ein Geruch von ungepflegtem und ungewaschenem Schritt entgegen, ich hätte mich fast übergeben. Es gibt zwei Dinge auf der Welt, die nach Fisch riechen, einer davon ist Fisch. Ich habe meine Sachen angezogen und ihr ungläubiger Blick, mit der Frage, was denn los sei, waren dann zu viel. Ich habe ihr gesagt, ich sei kein Sauberkeitsfanatiker, aber das wäre zu viel. Sie wurde knallrot und brachte keinen Ton mehr raus. Sie hat sich zwar noch entschuldigt, aber das ist für mich ein NoGo. Ist das so schwer, sich frisch zu machen, wenn man zu 100 Prozent weiß was passiert? Es muss ja nicht nach Rosen duften, aber zumindest einmal waschen ist doch wohl drin. Ich beichte also, dass ich einer Frau massiv vor den Kopf gestoßen habe, indem ich vielleicht etwas zu ehrlich war. Aber war das wirklich so falsch?

Beichthaus.com Beichte #00037092 vom 23.11.2015 um 14:01:46 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Seid im Kino freundlich!

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (w/22) arbeite seit einem Jahr in einem großen Kino in meiner Nähe. An einem guten Tag, wie heute, bekommen wir um die 4.000 Gäste. Ich möchte beichten, dass ich Leuten, die unfreundlich sind, absichtlich schlechte Ratschläge gebe und sie schlechter behandle. So erkläre ich unfreundlichen Leuten, wenn sie fragen, einen längeren Weg, der zu häufiger benutzten und mieseren Toiletten führt, als der kurze Weg. Ich bitte sie dann auch noch darum, mir ihre Taschen und Rucksäcke zu öffnen, was ich bei netten Kunden nie mache - selbst wenn diese anscheinend viele Getränke oder Sonstiges dabei haben. Richtig netten Kunden lasse ich hingegen fast alles durchgehen. Die dürfen mehr oder minder unbehelligt an meinem Posten als Kartenabreißer vorbei. Wie du mir, so ich dir.

Beichthaus.com Beichte #00037085 vom 22.11.2015 um 01:45:13 Uhr (16 Kommentare).

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