Streit zwischen Stiefschwestern

17

Aggression Gewalt Zorn Ungerechtigkeit

Meine Mutter und ich (w/27) zogen nach der Scheidung meiner Eltern zu ihrem neuen Lover. Seine Frau hatte ihn und seine Tochter vor Jahren sitzen lassen und so lebte er mit ihr allein, und zwar fast 800 Kilometer weit weg von unserem früheren Wohnort. Besagte Tochter […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00037440 vom 20.01.2016 um 00:44:54 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Kind soll im Dreck spielen!

28

anhören

Maßlosigkeit Unreinlichkeit Falschheit Kinder

Weil ich heute diese Hygiene-Beichte hier gelesen habe, in der das Händewaschen nicht so genau genommen wird, möchte ich auch mal etwas loswerden. Ich habe mit meiner Freundin einen sechs Monate alten Sohn. Das Problem an meiner Freundin ist, dass sie etwas zu reinlich ist, auch dem Kind gegenüber. Alles desinfiziert, alles steril, ja kein Dreck - ihr wisst, was ich meine. Ich habe ihr oft gesagt, dass das nicht gut für das Kind ist. Wie soll sein Immunsystem denn gestärkt werden? Aber sie meint bloß, dass Dreck immer schlecht ist.


Nun zu meiner kleine Beichte: Wenn sie Schicht hat und ich auf den Sohnemann aufpasse, dann lade ich immer meine Nachbarin mit ihrer Katze ein und lasse den Kleinen dann zwischen Staub und Tierhaaren auf dem Boden rumkrabbeln. Beim Windelwechseln lasse ich ihn mit seiner Hand auch mal in die volle Windel greifen, die er sich dann direkt in den Mund steckt. Oder, als es noch wärmer war und wir im Garten waren, hat er sich auch mal die Blumenerde in Mund gesteckt. Und ich halte ihn nicht davon ab, wie viele Mütter, von wegen: "Pfui, das darfst du nicht!" Ich kenne jemanden, der hat Heuschnupfen, eine Tierhaarallergie und verträgt keinen Hausstaub. Das ist eine ganz arme Sau. Und ich will nicht, dass mein Sohn das später auch bekommt, weil sein Immunsystem keine Chance hatte, sich zu stärken.


Früher, als ich noch klein war, haben ich und meine damaligen Freunde uns immer hinten am Poloch geleckt, weil wir es lustig fanden. Ich hatte als kleiner Junge die Darmbakterien von mindestens drei anderen Kindern im Mund. Und man stelle sich vor, ich bin heute als Erwachsener kerngesund, habe keine Allergien und kann alles essen. Also stellt euch mal nicht so an, ihr hysterischen Muttis!

Beichthaus.com Beichte #00037433 vom 19.01.2016 um 13:23:25 Uhr (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Sexspielzeug im Koffer

14

Fetisch Neugier Peinlichkeit Arbeit Flug & Co.

Ich bin seit vielen Jahren beim Zoll angestellt. Dort kontrolliere ich am Flughafen stichprobenartig das Gepäck der ankommenden Fluggäste auf verbotene Mitbringsel. Also Dinge, für die Einfuhr zu bezahlen ist und dergleichen. Ihr kennt das ja sicher, wenn ihr mit […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00037432 vom 19.01.2016 um 13:13:22 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Händewaschen ist unhygienisch!

19

anhören

Unreinlichkeit Ekel Faulheit

Ich möchte beichten, dass ich mir nach dem Toilettenbesuch nicht immer meine Hände wasche. Ich weiß, dass das viele eklig finden, aber lasst mich trotzdem mal kurz erklären, warum ich es nicht immer für nötig halte. Es gibt unzählige Leute, die sich nicht die Hände waschen. Und wenn man sich die Hände nach dem Toilettengang wäscht, danach aber die Türklinke benutzt, hat man sämtliche Bakterien wieder auf den Händen. Das betrifft auch nicht nur die Toilettentürklinken, sondern alle Türklinken, Treppengeländer und Ähnliches. Zudem bringt das Waschen nur etwas, wenn man es mit Seife und mindestens 30 Sekunden lang macht, andernfalls bleiben die Bakterien dran. Kaum einer wäscht aber seine Hände so lange, bei den meisten dauert es allerhöchstens 15 Sekunden und ist damit fast genauso unwirksam, wie die Hände gar nicht zu waschen. Wenn man es also so nimmt, sind die meisten Leute nicht wirklich hygienischer, auch wenn sie sich so fühlen.


Und selbst wenn man sich die Hände wäscht, muss man ja den vorher angefassten Wasserhahn zudrehen und hat wieder die Bakterien an der Hand. Ich bevorzuge es daher, meine Hände vor dem Essen zu desinfizieren, falls ich vorhabe, direkt mit diesen zu essen. Wenn jemand also dabei steht, wasche ich mir die Hände - doch wenn niemand dabei ist, mache ich es nach Lust, Laune und vor allem Zeit. Einerseits denke ich mir, sollte ich es öfter machen, aber andererseits ist es nicht wirklich logisch nachvollziehbar, es tatsächlich öfter zu machen. Wenn ich so allgemein über Hygiene nachdenke, dann müsste Küssen und Körperkontakt im Allgemeinen noch viel ekliger sein, da man dabei noch mehr Bakterien überträgt, aber das findet kaum einer eklig! Selbst wenn es außerhalb einer Beziehung stattfindet. Und Krankheiten stehen einem schließlich nicht auf der Stirn geschrieben.

Beichthaus.com Beichte #00037429 vom 18.01.2016 um 21:53:46 Uhr (19 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die junge Obdachlose in meiner Wohnung

53

anhören

Falschheit Lügen Verzweiflung

Die junge Obdachlose in meiner Wohnung
Ich (m/35) stecke in einem Dilemma. Bei uns in der Gegend gibt es seit etwa Herbst eine junge Frau, die offensichtlich obdachlos ist. Ab und zu sah man, wie sie mit Männern mitging, ich dachte mir schon, was da war. Jedoch sollte ich mich irren. Letzten Mittwoch sah ich sie wieder vor unserem Einkaufsmarkt sitzen. Man muss dazu sagen, dass sie nicht direkt bettelt, sondern irgendwann nach etwas zu essen fragt, wenn man mit ihr spricht. Das tun auch viele, denn sie ist lieb und unter den Dreckschichten auch hübsch, wenn auch winzig und schmal. Dieses Mal jedoch liefen ihr Tränen ohne Ende herunter. Ich hatte schon öfter mit ihr geredet und sprach sie daher an. Es endete darin, dass sie mir sagte, sie sei wegen einer noch bedürftigeren Frau mit Kleinkind aus ihrer bisherigen Unterkunft geflogen und wisse jetzt nicht, wohin sie solle. Überall sonst würden zu viele Fragen gestellt werden. Ich bemerkte diese Anmerkung zwar, ging aber nicht weiter drauf ein.

Kurz und gut, ich ging einkaufen und sie ging mir dabei nicht mehr aus dem Kopf. Also schalt ich mich selbst einen Idioten, warf sämtliche Prinzipien über Bord und nahm sie mit zu mir. Und bevor jetzt jemand denkt, es geht in die übliche Richtung. Nein. Ich ließ sie erstmals duschen und ihre Wäsche waschen, die wirklich schon nicht mehr mädchenhaft roch, und war erstaunt, was für ein hübsches Mädchen sich unter den Schichten von Klamotten verbarg, auch wenn sie in einem meiner geliehenen Shirts fast verschwand. Sie schlief trotz Fernseher und mir im selben Raum sehr schnell auf der Couch ein und schlief erst einmal zehn Stunden durch wie ein Stein. Am nächsten Morgen redeten wir.

Wir machten einen Deal aus: Sie schläft auf der Gästematratze in der Küche oder wahlweise der Couch im Wohnzimmer und übernimmt den Haushalt, außerdem verlässt sie das Haus mit mir und kann rein, wenn ich heimkomme, nicht früher. Kein Herumlungern vor dem Haus. Sie bringt niemanden mit. Ebenso kein Alkohol, da ich sie ab und zu mit einer Weinflasche gesehen hatte. Sobald etwas fehlt, übergebe ich sie der Polizei, wobei ich merkte, dass sie zusammenzuckte. Sie war dankbar und mit allem einverstanden. Und ich fragte sie nach den Kerlen, die sie mitnahmen. Sie erzählte mir, dass sich bisher alle Männer so weit anständig verhielten, nur einer wollte sie mehrmals nackt sehen, fasste sie aber seltsamerweise nicht an. Und sie schlief auch mit keinem. Auch bei mir benimmt sie sich anständig, außer der Angewohnheit, dauernd ohne Hose rumzulaufen, was mich aber nicht weiter stört. Sie zieht halt nach dem Duschen einfach keine mehr an. Ich sehe das eher als Zeichen von Vertrauen und dass sie sich hier unbefangen fühlt.

Gestern fand ich vier ihrer Jeans, leerte zum Waschen die Taschen aus und fand darin ihren Ausweis. Kurz gesagt, ihr Name stimmt, ihr Alter nicht. Sie ist nicht 22, sondern 17. Noch, denn Ende des Monats wird sie volljährig. Als ich sie darauf ansprach, weinte sie und bat mich, nur noch so lange bleiben zu dürfen, bis sie eben 18 ist. In ihrer Verzweiflung, als ich sie fragte, ob sie wisse, dass ich mich strafbar machte, zog sie sich sogar fast vollständig aus und versuchte, sich auf mich zu setzen. Ich schob sie zurück und sagte ihr, dass das unnötig sei, da ich es mir überlegen würde. Als ich nach ihren Eltern fragte, meinte sie nur, ihr Vater habe mehrfach versucht sie zu vergewaltigen und ihre Mutter sei ständig zu besoffen, um davon etwas zu merken. Sie würde niemals dorthin zurückgehen. Eher würde sie auf der Straße erfrieren. Sie habe sich vorgenommen, nicht zu stehlen oder sich zu verkaufen und das bisher auch eingehalten - und außer ab und zu Wein gegen die Kälte, möge sie auch keinen Alkohol. Keine Drogen. Sie raucht ja nicht einmal. Ich sagte also erneut, dass ich es mir überlegen würde.

In letzte Nacht kam sie zu mir ins Bett und versuchte es noch einmal. Obwohl ich körperlich stark reagierte, was ihr nicht entging, wies ich sie erneut ab, sagte ihr aber, sie solle sich bitte endlich beruhigen, ich würde sie sicher nicht einfach rauswerfen. Ich ließ sie sogar bei mir schlafen, denn sie bat darum und meinte, sie bräuchte Wärme und Gesellschaft und ob sie bei mir in den Arm darf. Ich gebe ja zu, das war nicht unangenehm, es war sogar schön, auch ohne sexuellen Bezug. Vor allem weil die Kleine extrem kuschelt. Da passte kein Blatt Papier mehr dazwischen. Aber selbst dabei merkt man ihr keine Hintergedanken an und sie versuchte auch nicht mehr, mich anzufassen. Allerdings bekam sie die halbe Nacht über Zitter-Anfälle, durch die das ganze Bett vibrierte. Sie meinte, nach fast fünf Tagen sitze die Kälte immer noch bis in die Knochen. Ich glaube aber, es kommt nicht nur von äußerer Kälte. Und brauchen wir nicht alle ab und zu etwas Wärme im übertragenen Sinne?

Da ich heute frei habe, habe ich ihr erlaubt, tagsüber hierzubleiben und im Moment putzt sie wie irre die Küche - mal wieder ohne Hose, was wohl eine Art Tick bei ihr ist, denn es dient nicht der Anmache. Sie putzt, sie kocht und sie teilt auch die Lebensmittel, die sie tagsüber erbettelt, auf. Außerdem gab sie mir am Samstag 30 Euro und meinte, das sei fürs Übernachten. Ich gab ihr das Geld zurück und sagte, sie solle Essen davon kaufen. Sie strahlte und meinte, sie kaufe dann eben Essen für uns beide. Finanzielle Einbußen habe ich wegen ihr wirklich keine. Ich gebe also einer Minderjährigen Obdach, die auch noch halb nackt bei mir rumläuft, und habe ein schlechtes Gewissen. Und das eben nicht, weil ich es ausnutze, sondern weil auf einem sehr schmalen Grad zwischen Anstand und Gesetz wandele.

Und das Seltsamste ist, ich gewöhne mich bereits an ihre Anwesenheit. Sie ist frech, aber nicht unverschämt, klug, aber nicht belesen und unglaublich wissensdurstig. Niedlich und hübsch, ohne dabei in irgendeiner Art billig zu wirken, eher etwas schlichter sogar, das sie kein Schminkzeug hat und das auch nicht mag. Sie ist so ein bisschen der Typ Wildfang, wie wir früher sagten. Es ist irgendwie nett, sie um mich zu haben, vor allem, da sie zwar eine Schwatzdrossel mit einem unglaublichen Redebedürfnis ist, aber nicht zu laut oder nervig, sie belebt meine ansonsten leere Wohnung auf angenehme Weise. Ja, sie reizt mich, ich gebe es ja zu. Wer wüsste nicht gerne, was genau zwischen zwei so hübschen und makellosen Beinen ist? Aber ich bleibe standhaft, da ich ihre Situation nicht ausnutzen werde und dabei bleibt es.

Mein Problem ist jetzt, wenn ich sie Polizei und Jugendamt übergebe, ist sie in deren Fängen, auch über 18 gibt es da Möglichkeiten, und sie will auf keinen Fall in ein Heim oder unter Betreuung gestellt werden. Und Rauswerfen - bei sieben Grad Minus - werde ich sie auch nicht. Ich habe wohl also, so wie es aussieht, bis in den frostfreien Frühling hinein eine nette Mitbewohnerin.

Beichthaus.com Beichte #00037427 vom 18.01.2016 um 15:52:36 Uhr (53 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht