Süchtig nach meinen Poker-Spielen

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Vandalismus Waghalsigkeit Maßlosigkeit Sucht Internet

Ich muss dringend beichten, dass ich dem Glücksspiel verfallen bin. Ich bin ein waschechter Online-Poker-Zocker. Mich haben schon etliche Freunde gewarnt, dass ich noch Haus und Hof verzocken werde, dies ist zum Glück noch nicht eingetreten. Nun habe ich ein besonderes Problem. Wenn ich in eine Pechsträhne hineingerate, neige ich dazu, innerlich so viel Aggressionen aufzustauen, dass ich nicht mehr weiß wohin damit! Ich habe schon mein Regal in seine Einzelteile zerlegt, als mich neulich ein grösseres Full House als das meinige schlug. Danach zerbrach ich mit der bloßen Faust meine Fensterscheibe, und habe auch noch den Toaster das Treppenhaus hinuntergeworfen, nachdem ich damit auf meinen Fernseher eingeschlagen hatte. Zunächst waren dann Blutspuren von meiner verletzten Faust auf dem Teppich, diese waren aber nicht mehr wichtig, nachdem ich mit einem Teppichmesser in einem erneuten Anfall der Raserei über meinen vom Straight Flush zerbröselten Vierling den gesamten Teppichboden aufgeritzt hatte.

Die Schäden in meiner Wohnung konnte ich durch bisherige Glückssträhnen wieder ausbügeln, doch ich habe große Angst davor, dass ich bald noch größere, schlimmere, und destruktivere Dinge anstellen könnte wenn nicht endlich diese fiesen Pechsträhnen aufhören! Leider bin ich auch süchtig und kann nicht aufhören mit dem Zocken. Meine Nachbarn müssen auch schon denken, dass ich ein Psychopath bin. Danke fürs Lesen!

Beichthaus.com Beichte #00013176 vom 27.07.2006 um 01:28:50 Uhr (5 Kommentare).

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Was ich meiner Mitbewohnerin angetan habe

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Ekel Rache Zorn WG

Ich habe vor ein paar Jahren meiner damaligen Mitbewohnerin folgende Dinge angetan: Regelmäßig in die Milchtüte gespuckt und schön durchgeschüttelt; auf ihre Zahnbürste gepinkelt; Mücken und Spinnen in ihrem Kleiderschrank zwischen den Kleidern deponiert; alle ihre im Kühlschrank deponierten Joghurts mit Hefelösung geimpft; mehr als einmal ihre Wäsche und Unterwäsche in der Waschmaschine verfärben lassen; ihre Essensachen aus dem Tiefkühler auftauen lassen und dann wieder zurück gegeben und sonst noch ein paar kleine spontane Nettigkeiten, die mir jetzt aber nicht einfallen.

Ich (w) habe es gemacht, weil sie eine manipulative, eingebildete und faule Person war/ist, die mich unter dem Deckmantel einer Freundschaft sehr lang ausgenutzt hat. Wenn sie aber ihre Chancen kommen sah, ist sie jedes Mal ohne Rücksicht auf mich darauf losgerannt und hat sich einen Dreck um mich gekümmert. Sie verließ sich immer auf mich und ich kam mir am Schluss der WG schon vor wie ihre Angestellte.

Ich bereue von all diesen Aktionen wirklich gar nichts! Außer vielleicht, dass ich ihr beim allerletzten Handshake beim Auszug nicht so richtig schön ins Gesicht gesagt habe: "...und ach ja - ich habe dir auf die Zahnbürste gepinkelt und dein Essen verseucht."

Beichthaus.com Beichte #00013136 vom 26.07.2006 um 23:36:51 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Sexpraktikum in der Internetagentur

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Fremdgehen Schamlosigkeit Maßlosigkeit Kollegen Arbeit Triebes

Ich möchte beichten! Ich mache seit zwei Monaten ein Praktikum in einer Internetagentur. Als ich zum Vorstellungsgespräch kam, begrüßten mich nette Herren und Damen, die im Alter von 20 bis 25 Jahren sind. Während des Vorstellungsgespräches sprach ich mit dem Chef und seinem Assistenten. Der Assistent war so ca. 22 Jahre alt, den Chef habe ich auch Anfang 30 geschätzt. Die Stimmung in der Argentur war locker und aufgeschlossen. Das Blöde war, dass ich vor ungefähr 1,5 Jahren meinen letzen Orgasmus hatte und alle Leute in der Agentur verdammt gut aussehend sind. Die beiden Gesprächspartner waren seriös gekleidet und hatten eine bestimmte Wirkung auf mich. Mich überfiel die Lust der Leidenschaft. Was ging nur in meinem Kopf vor?!

Mir wurde ein Milchkaffee angeboten, den ich gerne annahm. Der Assistent des Chefs stand auf und ging an mir vorbei, er berührte mich an meiner Schulter und fragte mich, mit viel oder wenig Zucker? Alleine durch die kleine Berührung wurde ich so erregt, dass ich am liebsten aufgestanden wäre und den Assistenten vernascht hätte. Was ich zu dem Zeitpunkt noch nicht wusste, ist, dass diese Argentur eine Erotikagentur ist. Sie erstellen pornographische Internetseiten. Kurz und knapp, ich hatte Sex mit den beiden und es war der erste und mit Sicherheit nicht letzter Dreier. Ich wurde angenommen und bereue jetzt meine Tat. Dass ich anscheinend nicht wegen meiner Qualifikation, sonder nur wegen des Sex angenommen wurde. In den Wochen darauf hat sich die Geschichte wohl in der Agentur herumgesprochen und ich fühlte mich wie ein Sexobjekt, ganz zu recht.

Da mich meine Lust in der Praktikumszeit nicht losließ, begann ich mehrerer solcher Taten mit mehreren Mitarbeitern und sogar auch mit einer Mitarbeiterin. Das hört sich an wie eine schlechte Sexstory, ist aber die pure Wahrheit. Mir wurde ein Angebot zur Ausbildung gemacht. Sicher würde ich danach auch übernommen werden, meinte der Chef, aber ich habe abgelehnt, einfach aus schlechtem Gewissen. Ich hoffe, dass mir diese ganze Geschichte verziehen wird, denn ich habe ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Verlobten, der mich über alles liebt und ich ihn ebenfalls. Wir wollen den nächsten Sommer heiraten, aber er gibt mir nicht das im Bett, was ich gerne haben möchte. Aber Sex ist ja nicht alles. Er hat Geld, Erfolg, Ruhm und ist ziemlich bekannt im Deutschen Fernsehen. Ich weiß nicht, wem ich das sonst hätte beichten können. Ich hoffe, dass wird auch niemals rauskommen! Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00013044 vom 26.07.2006 um 19:37:41 Uhr in Triebes (8 Kommentare).

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Mein Freund will keinen Sex

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Verzweiflung Begehrlichkeit Fremdgehen

Ich will nur mal etwas loswerden! Es ist folgendermaßen: Ich habe einen Freund, den ich sehr liebe und mit dem ich jetzt schon eine sehr lange Zeit zusammen bin. Leider hat er da diese kleine christliche Ansicht, keinen Sex vor der Ehe haben zu wollen. Jetzt ist es so: Ich will ihn, er will mich, aber er darf nicht! Ich weiß genau, dass ich ihn irgendwann einfach flachlegen werde! Das ist zwar nicht schlimm für mich, aber für ihn. Und wenn dann noch seine Eltern etwas davon erfahren, wären wir beide fällig, obwohl seine Mutter mich sowieso schon nicht leiden kann. Ich weiß genau, dass ich das Verlangen zu ihm nicht zügeln kann und werde. Das ist hiermit sozusagen schon eine Beichte im Voraus. Recht herzlichen Dank für eure Aufmerksamkeit!

Beichthaus.com Beichte #00013015 vom 26.07.2006 um 18:09:06 Uhr (5 Kommentare).

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Sechs Beichten einer Paranoiden

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Begehrlichkeit Verzweiflung Falschheit

Ich habe gleich ein paar mehr Dinge zu beichten:

1. Ich will mit meinem Lehrer seit Jahren ins Bett. Ist leider nie was draus geworden.
2. Ich hatte in meinen Beziehungen nie einen Orgasmus. Alle waren vorgetäuscht.
3. Ich verlor meine Unschuld mit 12 oder 13, als ich es mir selbst machte (Freunde belogen).
4. Mit den Menschen, die ich verabscheue, habe ich gleichzeitig sexuelle Phantasien.
5. Ich habe Angst vor dummen Menschen.
6. Ich bin anscheinend paranoid.

Beichthaus.com Beichte #00012798 vom 26.07.2006 um 07:25:45 Uhr (5 Kommentare).

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