Die Spielerfrau und der Flitzer

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Letztens war ich (m/31/Angestellter bei einem großen deutschen Konzern/verheiratet) bei einem Fußballspiel meines Vereines in der Kreisklasse. Ich hatte die Idee als Flitzer über den Platz laufen, immerhin hatte ich schon ein paar Bier inne. Nach einigem Zögern haben mich dann auch ein paar Freunde überredet, dies zu tun. Ich bin also hinters Vereinsheim, habe mich ausgezogen und völlig na*** auf den Platz gelaufen. Da keiner der Spieler mich anfassen wollte, um mich rauszutragen, bin ich dort auch einige Zeit umhergelaufen, zu den Spielern hin, die ich auch umdanced habe. Da keiner Anstalten machte mich wegzuschaffen, wie man es ja in den Stadien sieht (sie sind ja eher vor mir weggelaufen), habe ich den Ball ins Tor geschossen und zu einem finalen fiktiven Torjubel angesetzt, in dem alle Elemente eines gelungenen Torjubels vorkamen. Danach bin ich raus, um den Spielern die Chance zu geben. weiterzuspielen. Nachdem mich meine Freunde gefeiert haben, habe ich mich wieder angezogen, glücklicherweise hat auch keiner der Zuschauer die Polizei geholt, es wurde von allen eher als Spaß aufgefasst!

Aber das Beste kommt ja noch: Eine der Spielerfrauen (und nicht die Hässlichste) hat mich dann nach dem Spiel angesprochen und mir gesagt, sie hätte meine Aktion gut gefunden, ich sehe ja nicht schlecht aus und gut bestückt wäre ich ja auch. Jedenfalls hat sie dann ihrem Freund gesagt, sie würde schon heimfahren. Sie fuhr aber nicht heim, sondern nahm mich mit in ihrem Auto mit, mit dem wir über ein paar Felder zu einem Waldstück fuhren. Dort hatte ich in diesem Auto den wildesten Sex meines Lebens, ich habe die Tussi genagelt bis zum Umfallen. Jetzt, 2 Wochen später, habe ich sie schon wiedergetroffen und muss sagen es wird immer besser, meine Freundin ist nichts dagegen! Ich kann also nur jedem Mann empfehlen, mal einen Flitzer zu geben!

Beichthaus.com Beichte #00021741 vom 18.05.2007 um 21:44:55 Uhr (2 Kommentare).

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Irgendwas mit Pflanzen

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Partnerschaft

Meine Freundin studiert irgendwas mit Pflanzen, Botanik oder so, auch egal, ich höre eh nie zu, wenn sie was erzählt. Auf jeden Fall hat sie meine Wohnung mit 1.000 kleinen Topfpflanzen zugestellt. Hier sieht es aus wie im Regenwald. Fehlt nur noch, dass der Lianenschwinger hier einzieht. Natur ist draußen gut und schön, aber drinnen habe ich eine sterile High-Tech Einrichtung lieber. Wie auch immer. Also habe ich angefangen, über einen längeren Zeitraum, ihre wertvollsten Pflanzen mit meinem Urin zu düngen. So ein Bonsai-Baum verträgt eine Menge, bevor er eingeht.

Farne und Kräuter lassen schnell den Kopf hängen. Mein nächstes Großprojekt ist die Schei*-Yuka-Palme, die mir immer die halbe Sicht auf meinen Plasma-Fernseher raubt. Das Ding strunz ich auf jeden Fall platt. Meine Freundin ist total geknickt und versucht dauernd das Unkraut wieder hochzupäppeln. Ich tröste sie dann immer und sage, dass es nicht an ihr liegt, dass das Grünzeug sich nicht bei mir wohl fühlt. Selbst wenn sie mal rausfindet, wer ihr die Pflanzen niederringt und sie mich verlässt, ich gewinne so oder so.

Beichthaus.com Beichte #00021737 vom 18.05.2007 um 21:05:00 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Die chaotischste Nacht meines Lebens

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Drogen Dummheit Trunksucht Dating Last Night

Als ich meine Matura geschafft hatte, habe ich mit einer drei-jährigen Internetbekanntschaft abgemacht, dass wir uns endlich mal treffen. Wir waren richtig intim, haben auch Fotos ausgetauscht, aber weil sie schön in der Mitte Deutschlands gewohnt hat, haben wir uns noch nie wirklich getroffen. Ich reise also mit dem Zug an - abgemacht war, dass ich vier Tage bei ihr im Gästezimmer bleiben durfte - und ziehe mir beim Warten auf sie und auch aus Nervosität gleich mal ein halbes Gramm Gras rein. Erster Kontakt, großes Hallo. Sie im Cocktail-Kleid, super sexy und ich mit meinen zwei Metern im Anzug habe auch einiges hergemacht. Das mit der Kleidung war wegen Matura so ein kleiner Gag und dann sind wir, nervös schweigend zu einem Pub gegangen. Musik passt, Stimmung lockert sich immer mehr auf und ich werde in meinem Marihuana-High durch den Alkohol schon recht zweideutig. Naja, ich will uns noch ein paar Drinks besorgen, gehe halt zur Bar, frage durch, was er so alles gut kann und mach mich dann mit zwei Drinks zu dem Tisch auf. Mittlerweile war ich schon stark betrunken und konnte mich kaum noch richtig konzentrieren, was ich fragen soll.

Ich lehne mich zurück, schaue mich im Pub um und frage, ob sie öfter hier wäre. Wir führen ein Gespräch über Clubs in der Gegend, dann über Vergnügen und Genüsse, und da die Stimmung schon recht erotisch wurde, fragte ich einfach, ob wir nicht zu ihr könnten, ich wäre schon müde und würde lieber in gemütlicherer Stimmung weiterreden. Zustimmung und ausgelassen scherzend spazieren wir halt zu ihr nach Hause. Rauf in ihr Zimmer und kaum ist die Tür zu, sind wir eigentlich schon im Bett. Nach dem recht anstrengenden Sex, frage ich, wo das Bad ist und da sie direkt eine Tür vom Zimmer zum Bad hatte, stapfe ich halt nur in Boxershorts ins Bad, mache mich ein wenig sauber, und da ich noch nicht müde war, fragte ich, ob ich noch schnell eine auf ihrem Balkon rauchen dürfte. Ich packe mir schnell einen rosafarbenen Samt-Bademantel, schnappe mir eine Zigarette und rauche die gemütlich am Balkon draußen. Das war dann wahrscheinlich ein wenig zu viel, auf jeden Fall schaue ich runter in den Garten, sehe ein Fahrrad und denke mir nur noch, ich will jetzt eine Runde drehen. Naja, um ja nicht entdeckt zu werden, klettere ich vom Balkon runter, steige aufs Fahrrad und fang an, durch das idyllische Jena im Morgengrauen zu fahren.

Ich fahre und fahre und auf einmal, es war schon etwa sieben Uhr, kommt mir die Polizei entgegen, stoppt mich und fragt, was ich denn mache. Rad fahren, sage ich in meinem Zustand (in Boxershorts und Bademantel auf einem Fahrrad!), wünsche ihnen noch viel Spaß, schenke ihnen ein Lächeln und will wieder weiterfahren. Einer der Typen hat mich durch sein Schreien recht schnell von meinem Trip runtergeholt und nach einigem Erklären, einmal Röhrchen-Blasen und dank 1 Promille einer passenden Erklärung, beruhigte er sich und sie beschlossen, mich zu dem Haus der Freundin zu fahren, das Rad sollte ich nüchtern wieder abholen. Die Adresse wusste ich und daher stand ich recht bald in Begleitung eines Polizisten vor ihrer Tür. Ihre Mutter macht auf, macht ein verärgertes Gesicht, ruft sie runter, und sobald sie mich sieht, fängt sie zu schreien an, was für ein Schwein ich nicht wäre und nach einer Weile läuft sie heulend nach oben. Tja, was war los?

Das war los: In meinem Rausch bin ich mit den Drinks an den falschen Tisch und mit einer Schulkollegin von ihr nach Hause. Mit den Polizisten, einer verärgerten Mutter, einem wutentbrannten Vater und einer heulenden "Freundin" im Esszimmer konnten wir das Rätsel lösen, lustig war es nicht, und nachdem ich meine Kleidung und ihre ICQ-Nr. abgeholt hatte, bin ich auch schleunigst wieder ins sichere Österreich zurückgefahren. Also Kinder: Finger weg von Drogen - zumindest, falls ihr etwas gegen Chaos habt.

Beichthaus.com Beichte #00021734 vom 18.05.2007 um 19:09:29 Uhr (13 Kommentare).

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Ein Penistraining das funktioniert!

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Peinlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe vor etwa einem halben Jahr durch einjähriges Penistraining mein bestes Stück um 2 cm auf 20 cm verlängert und auch eine recht ordentliche Dicke erreicht. Da ich meinen Erfolg einer guten Freundin von mir zeigen wollte - wegen ihrer Skepsis - habe ich mit meiner Digicam ein paar Fotos gemacht, auch ein paar witzige und ihr via ICQ geschickt. Fast 6 Monate sind seither vergangen, ich habe die Kamera in der Zwischenzeit nie gebraucht und habe daher die Kamera ohne zu Zögern meiner Mutter für eine Tanzveranstaltung meiner Cousinen im Volksschulalter geborgt. Nach der Veranstaltung saß die ganze Verwandtschaft und die Angehörigen der anderen "TänzerInnen" noch in einem Lokal beisammen und überredeten mich, die Fotos auf einem TV-Gerät (in einem Eck montiert, gut sichtlich, aber ohne Fernbedienung nur mit Sessel und großer Körpergröße zu erreichen) zu zeigen. Angeschlossen, Handy klingelt, schnell "Diashow: ungeordnet" ausgewählt und dann schnell raus aus dem Gasthaus und telefoniert. Nach dem Gespräch gehe ich wieder rein und treffe auf die Blicke der versammelten Mannschaft und einer ziemlich irritierenden Stille.

Meine Großeltern grüßen mich nicht mal mehr, die Eltern meiner Cousinen haben ihnen verboten mit mir zu sprechen, und falls ich durch meinen Heimatort gehe, kann ich mir sicher sein, von so ziemlich jedem angestarrt zu werden. Ach ja, als ich zum Pfarrer beichten ging, hat er mir versichert, dass Gott über solche "Dummheiten" hinwegsehe, aber dass der Pfarrer nicht über das Thema sprechen wolle - und als ehrlichen und gut gemeinten Rat hat er mir noch gesagt, dass ich nur hoffen könne, dass in ein paar Jahren darüber als kleiner "Ausrutscher" gescherzt wird. Na toll...

Beichthaus.com Beichte #00021732 vom 17.05.2007 um 09:54:03 Uhr (14 Kommentare).

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Rache mit Nutella

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Rache Ekel Schamlosigkeit

Neulich war ich (w/18) in der Schule. Es war sehr heiß, deshalb trug ich nur ein weißes, nahezu durchsichtiges Kleid, das gerade mal bis unter die Hüfte reichte. Da das Kleid ja ziemlich transparent war, konnte ich es mir nicht leisten, eine Unterhose darunter anzuziehen, man hätte sie gesehen, egal ob "normale" Unterhose oder String. Jedenfalls ging alles so weit gut. Bis zur vierten Unterrichtsstunde. Ein Versager aus meiner Stufe hatte sich wohl überlegt, man könne ja auch einen "Wet-T-Shirt Contest" veranstalten und nahm einen Eimer voller Wasser, der sonst Wasser lagern soll zwecks des Tafelputzens. Er kippte mir das Wasser, während ich mich unterhielt und es somit nicht mitkriegen konnte, auf mein Kleid und man sah so manch ein Haar, das man(n) sonst besser nicht gesehen hätte.

Zudem trug ich ein Tampon, da ich gerade meine Menstruationsblutung hatte. Wie auch immer - ich war so sauer, dass ich am Tag darauf ein Glas Nutella mit zur Schule brachte und zunächst hortete. Als er für einen Moment abgelenkt war, strich ich ein bisschen Nutella auf seinen Stuhl und als er sich setzte, war seine Hose hinten braun. Jeder hatte gedacht, er hätte sein "großes Geschäft" öffentlich verrichtet. Damit nicht genug, rief ich bei ihm zu Hause an, in der Hoffnung, seine Eltern an die Strippe zu kriegen. Dem war auch so.

Ich erzählte ihnen, ich wäre die 13-jährige Freundin ihres Sohnes, die versehentlich die Pille vergessen hatte - vor etwa zwei Monaten. Erschrocken schrien sie ihre Satansbrut an und er erschien daraufhin zwei Wochen lang nicht in der Schule. Schnell kam raus, was passiert war (ich hatte damit nichts zu tun) und von nun an verspottete ihn jeder. Ob es mir leidtut? Nein. Der Versager hat es nicht anders verdient!

Beichthaus.com Beichte #00021724 vom 10.05.2007 um 06:22:59 Uhr (9 Kommentare).

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