Die Viren auf den Rechnern meiner Kollegen

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Rache Habgier Boshaftigkeit Arbeit

Ich bin Administrator einer großen Computerfirma. Immer wenn meine Kollegen auf den Geist gehen, schmuggle ich ihnen aggressive Viren und Trojaner auf ihren PC und amüsiere mich köstlich, wenn diese Versuchen ihren Computer "normal" zu steuern, was unter diesen Umständen (Viren) unmöglich ist. In manchen Fällen kommt es sogar vor, dass ich sie beim Chef verpetzte und sie darauf eine Abmahnung bekommen. Ich repariere ihren PC daraufhin wieder und werde mit Geschenken überhäuft und bekomme jedes Mal eine Lohnerhöhung. Ich bereue nichts und werde es immer wieder tun um mein Monatsgehalt zu erhöhen.

Beichthaus.com Beichte #00022138 vom 27.06.2007 um 01:11:36 Uhr (4 Kommentare).

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Er soll mich gefälligst lecken!

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Ungerechtigkeit Begehrlichkeit Sex Partnerschaft

Ich habe einen Freund, mit dem ich so weit zufrieden bin. Bis auf die Bettsache. Ich hole ihm wirklich immer einen runter, egal ob mit der Hand, mit dem Mund, ob beides - und nicht gerade selten. Er kommt allerdings nie auf die Idee, mich mal zu lecken. Ich glaube, […]
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Beichthaus.com Beichte #00022130 vom 24.06.2007 um 07:28:00 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich spiele bei der Arbeit Poker!

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Faulheit Trägheit Waghalsigkeit Games Arbeit

Ich (m/25) arbeite in einem großen Unternehmen. Dieses große Unternehmen bietet mir viel Freiraum, den ich sinnvoll in Onlinepoker investiere. Das Schlimme ist, dass ich ab und zu bis zu fünf Stunden am Tag Poker. Dabei gewinne ich auch ab und an ganz viel Geld und habe dabei kein schlechtes Gewissen. Nicht gegenüber meiner Firma und nicht gegenüber den Verlierern im Onlinepokerraum. Doch etwas Negatives hat das Onlinepokern; meine Kollegen sind nun auch auf den Geschmack gekommen. Und somit arbeitet keiner mehr, so wie noch vor ein paar Monaten. Und was hat das für eine Schlussfolgerung? Ja genau. Ich muss nun wieder mehr arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00022122 vom 24.06.2007 um 06:18:48 Uhr (1 Kommentare).

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Ekelzustände im Spitzenrestaurant

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich habe bis letzte Woche als Hilfs-Koch in einem der edelsten Restaurants in Köln gearbeitet. Dabei musste ich immer wieder beobachten, wie anderes Küchenpersonal regelmäßig Lebensmittel, die schon seit über einem Jahr abgelaufen waren, immer noch zum Kochen benutzten. Wenn mal etwas auf den Boden fällt und nicht länger als ungefähr fünf Sekunden liegen bleibt, wird es trotzdem noch zum Kochen verwendet. Da das Restaurant sehr groß ist, haben wir auch eine dementsprechend große Kühlkammer, die aber nur sehr selten vernünftig sauber gemacht wird. Dadurch kommt es immer wieder vor, dass Insekten, besonders Schaben und Ratten, sich ihren Weg in die Kühlkammer bahnen und selbst eingeschweißte Lebensmittel aufreißen und essen.

Trotzdem hat das Gesundheitsamt nie etwas unternommen, da der Sachbearbeiter der Cousin des Restaurantbesitzers ist. Letzte Woche hat mein ehemaliger Arbeitskollege ein scheinbar benutztes Kondom zwischen eingelagertem Obst gefunden, knapp drei Tage nach einer internen Betriebsfeier. Aufgrund von Sparmaßnahmen funktioniert das Waschbecken im Angestellten WC nicht mehr. Viele Köche und Kellner waschen sich dadurch nur noch in der Küche die Hände, oder lassen es zum Teil gänzlich bleiben. Als ich mich bei der Restaurantleitung beschwert habe, sagte man mir, ich sollte auf meinen Job aufpassen, da ich ja noch in der Ausbildung bin. Drei Tage später habe ich ein Schreiben zur fristlosen Kündigung bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00022121 vom 24.06.2007 um 06:15:20 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Die Pornoolympia

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Shopping

Wir spielen in großen Kaufhäusern immer unser selbst erfundenes Spiel "Pornolymphia." Dabei entnehmen wir der Zeitschriftenabteilung die perversesten Pornohefte, die es gerade gibt. Diese legen wir dann Familien und alten Omas unauffällig in den Einkaufswagen unter Tomaten, Mehl etc., sodass man sie nicht mehr erkennen kann. Danach stellen wir uns unauffällig in die Kassenschlange der Glücklichen. Ihr solltet mal die Gesichter sehen, wenn die Familie ihre Einkaufssachen auf das Band legt und ein Pornoheft zum Vorschein kommt. Ich bereue nichts und mache es immer wieder.

Beichthaus.com Beichte #00022105 vom 23.06.2007 um 23:30:58 Uhr (11 Kommentare).

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