Die Klobrste in der Splmaschine

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Peinlichkeit Ekel

Kurz vor meinem 19. Geburtstag habe ich (w/20) noch bei meinen Eltern gewohnt. An einem Abend fiel mir auf, dass die weie Klobrste in der Gstetoilette eine brunliche Verfrbung hat. Das sollte aber auf keinen Fall einer meiner Geburtstagsgste zu Gesicht bekommen. Einen Tag spter gingen meine Eltern zu einem runden Geburtstag und ich nutzte die Gelegenheit, um die Klobrste in den Geschirrspler zu stellen. Von dieser Unappetitlichkeit sollte ja schlielich niemand etwas erfahren. Leider bin ich aber kurze Zeit spter vor dem Fernseher eingeschlafen. Am nchsten Morgen kam mein Vater ins Zimmer, hielt die Klobrste hoch und meinte: Die ist aber schn sauber geworden, whrend meine Mutter mich hinter ihm angrinste wie ein frisch lackiertes Schaukelpferd. Ich wre am liebsten im Erdboden versunken. Zum Umzug vor ein paar Wochen bekam ich brigens eine schwarze Klobrste.

Beichthaus.com Beichte #00037690 vom 24.02.2016 um 17:02:20 Uhr (17 Kommentare).

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Der rettende Lotto-Gewinn

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Verschwendung Dummheit Verzweiflung

Ich habe ein abgeschlossenes Masterstudium in Informatik. Nach dem Studium habe ich mich aber dazu entschieden, ein eigenes Unternehmen zu grnden. Das luft aktuell mehr schlecht als recht, aber wir sind insgesamt zu dritt und ich fhle mich verantwortlich und will nicht einfach aussteigen, obwohl ich wahrscheinlich sofort einen wesentlich besser bezahlten Job annehmen knnte. <br /> <br /> <br /> Stattdessen stelle ich fest, dass ich mich immer strker von riesigen Lotto-Jackpots anziehen lasse, je weniger Kohle am Ende brig bleibt. Und das, obwohl ich sehr wohl um die Wahrscheinlichkeiten und Chancen wei. Ich rede mir in den Tagen oder Stunden, in denen ich den Schein gekauft habe, immer schn ein, dass diese Ziehung endlich alle Probleme lst. In diesen Augenblicken kann ich ein bisschen entspannen und dass ist mir die Investition auch schon wert. Ich beichte, dass ich wahrscheinlich das Geld sinnvoller sparen oder anlegen knnte und trotzdem auf das groe Los hoffe.

Beichthaus.com Beichte #00037689 vom 24.02.2016 um 12:43:53 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Ein echter Mann beim Zahnarzt

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Feigheit Verzweiflung Verzweiflung Gesundheit

Ich (m/52) arbeite in einem richtigen Mnnerberuf, oft rund um die Uhr, und komme gegen jedes Problem an. Aber ich habe solche Angst vor dem Zahnarzt, dass ich bei dem Gedanken an einen Termin nicht mit Schlaftabletten einschlafen, oder mit Beruhigungsmittel beruhigt werden kann. Ich beichte, dass ich feige bin, wie es nur geht. Ich glaube, man nennt das eine Phobie - ich schiebe jedenfalls Panik vom Feinsten.

Beichthaus.com Beichte #00037688 vom 24.02.2016 um 06:58:17 Uhr (16 Kommentare).

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Telefonsex mit einer Fremden

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Fremdgehen Verzweiflung Telefon

Ich (m/21) muss beichten, dass ich grade Telefonsex mit einem fremden Mdchen hatte, obwohl ich in einer festen Beziehung bin. Es war so nicht geplant, aber besagtem fremden Mdchen ging es seelisch nicht so gut und sie hat leider innerhalb weniger Tage, in denen wir geschrieben haben, eine tiefe Bindung zu mir aufgebaut. Ich kann und mchte es eigentlich nicht erwidern, aber ich befrchte, dass sie sich etwas antut, wenn ich sie jetzt komplett ignoriere. Ich wei, es ist falsch von mir, ihr etwas vorzumachen und dabei meine Freundin zu hintergehen, welche aufgrund einer Weiterbildung im Ausland ist. Ich liebe meine Freundin von ganzem Herzen und vermisse sie. Es tut mir leid, was ich getan habe. Ich mchte es eigentlich nur vergessen. <br />

Beichthaus.com Beichte #00037687 vom 24.02.2016 um 00:11:04 Uhr (10 Kommentare).

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“Folge

Spezial-Chili fr meine Kolleginnen

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Selbstsucht Kollegen

Ich (w) bin 22 Jahre alt und Altenpflegerin. Ursprnglich war es mein Traumberuf - und eigentlich ist er es immer noch. Nach mehreren Schnupperpraktika whrend der Schule war fr mich klar, dass die Arbeit mit alten Menschen das Richtige fr mich ist. Es knnte alles so gut sein, wenn nicht meine drei sogenannten Kolleginnen wren. Sie sind alle drei quasi dauerhaft krank. Warum quasi? Weil sie immer wieder fr genau einen Tag arbeiten kommen, damit der Amtsarzt sie nicht untersuchen muss und sie weiterhin schn ihr Geld bekommen. Wir brigen mssen fr die Khe mitarbeiten. Mittlerweile habe ich es endlich geschafft, und habe mir eine neue Handynummer besorgt, damit der Leiter mich nicht an meinen freien Tagen anrufen kann. Anfangs war ich einfach nicht selbstbewusst genug. Ich habe mittlerweile einen unbefristeten Arbeitsvertrag und es ist mir daher egal. <br /> <br /> <br /> Ich gehe mit den Menschen rcksichtsvoll und verstndnisvoll um, denn die knnen am Wenigsten dafr. Auch unser Heimleiter ist ein sehr umgnglicher Mensch und er sagt oft, dass er vollstes Verstndnis fr unseren rger hat, er wrde die Frauen am Liebsten rauswerfen, aber er kann ja nicht, sie haben schlielich unbefristete Arbeitsvertrge und tun offiziell nichts Verbotenes. Doch nun beichte ich, dass das Verstndnis meines Chefs fr mich letztens auch kein Trost mehr war. Meine Kollegin (59 Jahre) ist schier zusammengebrochen. Ich selbst leide ja schon immens unter der Mehrarbeit, aber ich bin jung. Sie steht wirklich ganz, ganz kurz vor dem Burn-out, und wird mit fast 60 Jahren auch nichts mehr finden. Ich kann da ja wenigstens noch Hoffnung haben, bewerbe mich ununterbrochen und habe nchsten Monat auch ein Vorstellungsgesprch, aber sie nimmt niemand mehr und sie ist daher auf den Job angewiesen. <br /> <br /> <br /> Es reicht also! Wer nach langer Krankheit wieder arbeiten kommt, hat ein Willkommensgeschenk verdient. Doof, dass ich in mein berhmtes, selbstgemachtes Chili con Carne versehentlich ein bisschen zu viel von einer Sauce geschttet habe, die sich in einem ziemlich hohen Scovillebereich befindet. Natrlich hatte ich zwei Tupperschsseln, da es zu viel war fr eine - so kamen nur die drei Grazien in Genuss dieser Chilibombe. Mein Chef hat nur in sich reingegrinst, als die gehustet und Milch in sich reingeschttet haben. Natrlich bringt das aber nichts. Fr den Moment fhlte es sich jedoch einfach gut an und etwas anderes fiel mir nicht ein - doch nach dem Zusammenbruch meiner Kollegin war meine Wut auf diese widerwrtigen Grazien so immens - da musste einfach irgendetwas gemacht werden. brigens, die Frauen sind weder alt, noch gebrechlich oder sonst etwas. Die lteste ist 42, die eine Ende 30 und die Jngste von ihnen 26.

Beichthaus.com Beichte #00037686 vom 23.02.2016 um 22:57:33 Uhr (18 Kommentare).

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